Oh wie schön! Schade, dass die Reise so blöd enden musste.
RB Zauber des Orients: Eine Traumreise gen Ost - (fast) eine Woche den Orient mit der MS4 erlebt und genossen
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Tag 3 Muscat:
Heute war der erste Tag, an dem ich schön ausschlafen konnte. Tat das gut und dann auch noch mit herrlichem Blick auf die weite See, da wir ja erst um 11:00 Uhr anlegen
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Atlantik Klassik (ich frühstücke tatsächlich lieber dort; es gibt alles was brauche auf einem kompakteren Buffet wo ich mich zum Frühstück besser zurechtfinde und man findet immer einen Platz und es ist ruhiger zum Frühstücken) bin ich einfach etwas an Deck herumgeschlendert, habe die Sonne genossen und mich dann entschlossen doch noch eine Waffel mit Nutella (gibt wohl doch nur fast alles im Atlantik was ich brauche
) als zweites Frühstück auf dem Außendeck des Ankelmannsplatz einzunehmen
Anschließend bin ich irgendwie auf Deck 5 ganz vorne am Bug gelandet, habe die ersten Küsten Omans entdeckt......und mich entschlossen dort zu bleiben und mir das Einlaufen in Muscat vom Bug aus anzuschauen. Man bekam dann zunächst den riesigen Weihrauchkessel und die umliegenden Bergsilhouetten zu sehen.
Näher an Land konnte ich dann auch die Mutrah Festung, die Corniche und die beiden Yachten des Sultans erkennen, im Übrigen die 2. und 7. größten Privatyachten der Welt, eine davon bei Lürssen in Bremen gebaut.
Nachdem wir fertig eingelaufen waren umrundete ich noch einmal das Promenadendeck und bewegte mich anschließend wieder kurz in richtung Kabine, um meine Badesachen zu holen.
Dort erwartete mich das erste Bettdecken-Tierchen dieser Reise

Den Mittag verbrachte ich auf dem Pooldeck, ehe ich gegen 15:00 Uhr das Schiff für einen kleinen Landgang auf eigene Faust verlassen wollte.
Blick auf das Hafenterminal und die Altstadt von meiner Kabine aus kurz vor Landgang
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Geplant hatte ich, mich mit dem Taxi zum Al Alam Palace (Präsidentenpalast) fahren zu lassen, um von dort dann anschließend an der Corniche (Promenade) entlang wieder mit einem Fußmarsch von ca. einer Stunde an der Altstadt vorbei mit Besuch des Souq von Mutrah zum Schiff zu laufen. Man muss zunächst mit einem Shuttle-Bus zum Hafenausgang fahren und kann dann das Hafengelände verlassen, dort stehen dann schon einige Taxen, welche auch offensiv Fahrten und Ausflüge anbieten, diese habe ich aber alle freundlich gemieden, was aber alles kein Problem ist. Zunächst habe ich am Geldautomat ein paar omanische Rial für meine Shopping-Tour im Souq abgehoben, was mit Kreditkarte ohne Probleme sehr leicht umzusetzen war. Ich bin dann bereits ein kleines Stück richtung Altstadt gelaufen, wo mich nochmals einige Taxen anwerben wollten. Ich habe aber lieber über die App OTaxi mir ein Taxi bestellt, so ist der Preis fix und das zu sehr guten Konditionen, da gebe ich dann auch gerne Trinkgeld, man fährt dann mit so einem Taxi, nur mit App bestellt zum besseren Preis.
Die Fahrt dauerte 10 Minuten, der Fahrer war sehr nett und wir haben uns gut unterhalten. Damit war ich schnell am Al Alam Palace angekommen.
Vom Gefühl war es eine wirklich beeindruckende Mischung aus Orient, einem asiatischen Tempel und warmer luxeriöser Vorstadt-Atmosphäre wie in amerikanischen Luxus-Gegenden
Auf jeden Fall war es ein sehr schöner Moment mit rundum schöner Atmosphäre und tollen Bauten, es war kaum etwas los dort und die Nachmittags-Sonne schien wolkenlos am Himmel. Seht einfach selbst.Nach längerem Genießen und Fotos aus allen Winkeln und Ecken machte ich mich auf den Weg, erst etwas durch den Stadtteil, welcher etwas außerhalb liegt
Und dann auf sehr gutem Fußweg an der Straße entlang zur Corniche und dem Meer.
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Vorbei an kleinen Moscheen, nicht so imposant wie bei den arabischen Nachbarn noch vor zwei Tagen in Jumeirah, aber vermutlich genauso ihren Zweck erfüllend.
Und einem kleinen Strand.
Dort im Hintergrund sieht man die Endstation einer Seilbahn, welche dort im Moment in Zusammenarbeit mit dem schweizer Seilbahnhersteller Bartholet errichtet wird. Die andere Endstation befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen (Teile wie bspw. Stützen sind auch auf anderen Bildern zu sehen), die Seilbahn führt über die Berge inkl. Bergstation dann direkt in diesen Teil Muscats, wo sich in 10 Minuten Fußweg der Palast befindet. Wenn sie fertig ist sicherlich auch eine schöne Touristenattraktion mit tollem Ausblick auf Muscat, vor Allem die Corniche und den Hafen.
Ich bin dann immer weiter an der Küste entlang gelaufen und an besagtem Weihrauch-Kelch vorbei.
Für eine kurze unauffällige Trinkpause (wegen Ramadan) boten diese Bauten an einigen Stellen etwas Schatten in der Mittagshitze (wobei ich diese Temperaturen einfach liebe, auch für solch eine Strecke
)Wahnsinn wie schön begrünt und bepflanzt hier alles ist


Dann habe ich auch das Schiff wiederentdeckt!
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Ich lief immer weiter, bis ich die Altstadt wieder erreicht habe, ich hätte diese Promenade ewig weiterlaufen können, ich habe mich einfach richtig wohlgefühlt, obwohl ich noch nie vorher dort war.
Hier sieht man auch nochmal die Yacht des Sultans mit meiner Yacht (zumindest für diese Woche) im Hintergrund.
Dann war ich an meinem Ziel, dem Mutrah-Souq, einem authentischen orientalischen Markt, angekommen.
Dort gibt es gefühlt alles zu kaufen, von heimischer Kleidung, über Gewürze, gefälschte Markenklamotten, alltägliche Dinge bis hin zu den klassischen Touri-Souvenirs. Genau diese habe ich auch als Andenken und Mitbringsel gekauft (Magnete, Flaschenöffner, und so weiter). Außerdem mein eigenes Mitbringsel für die WM

Ich dachte man müsste großartig verhandeln, aber selbst der angesetzte Preis war für mein Empfinden wirklich fair (gerade verglichen mit Ägypten oder Bulgarien) und ich habe nur noch ein Magnet gratis mit dazu verhandelt.
Die letzten Meter zum Schiff war ich dann echt glücklich aber auch dann doch relativ fertig.
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Weshalb ich für den Durst ein schönes alkoholfreies Zitrone-Weizen auf einem Balkon getrunken habe.
Ich war so geschafft und eingeölt, dass ich nach kurzem Abduschen versteht sich nochmal schön im Außenpool meine Bahnen gezogen habe. Generell habe ich das auf dieser Reise abends immer schön nochmal gemacht, gegen 18:00 Uhr hatte ich den Pool meistens für mich alleine und konnte von dort und anschließend einem Whirlpool herrlich den Sonnenuntergang genießen. Im Wasser mit solch einer Stimmung fühlt man sich dann einfach frei...
So habe ich dann (für meine Verhältnisse recht spät) meistens um 19:00 gegessen, was auch eine sehr ruhige Zeit im Ankelmannsplatz war. Zeit zum Fotografieren war aber trotzdem nur für die Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch mussten einfach zu schnell verspeist werden

Gute Nacht vom Balkon aus, diesmal ohne zu Fahren sondern mit Overnight in Vorfreude auf den zweiten Tag in Muscat mit Ausflug zum Wadi Shab

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Sehr schöne Impressionen einer Destination, die wir vielleicht länger nicht wiedersehen werden?
Vielen Dank dafür für Deinen "friedlichen" Teil 1 Deiner Reise Jonas124
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Sehr schön und unterhaltsam geschrieben

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Ich lese gerne mit Jonas124 und habe den RB gleich abonniert. Mir gefällt dein Schreibstil sehr.

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Sehr interessant Jonas124 , freue mich auf die Fortsetzung. Du bist echt selbstständig, alleine mit Taxi los und zurück in einer völlig fremden Kultur. Hut ab!
Waren die Gehwege wirklich so menschenleer oder hat die KI ein wenig nachgeholfen? -
Einen schönen Spaziergang hast Du ja gemacht Jonas124 . Meinen Respekt hast Du, so ganz alleine in einem völlig fremden Land einfach so loszulaufen! Ich wüsste nicht, ob ich mich das getraut hätte. Aber richtig schöne Einblicke hast Du uns gegeben, gefällt mir richtig gut, was ich auf Deinen Fotos sehe. Dankeschön.
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Danke an Alle für eure schönen Kommentare, da macht das Schreiben und Berichten nochmal mehr Spaß

Sehr interessant Jonas124 , freue mich auf die Fortsetzung. Du bist echt selbstständig, alleine mit Taxi los und zurück in einer völlig fremden Kultur. Hut ab!
Waren die Gehwege wirklich so menschenleer oder hat die KI ein wenig nachgeholfen?Nein ist nichts bearbeitet von den Bildern, die Gehwege waren dort tatsächlich so menschenleer, es waren an der Corniche nur ein paar Touristen vom Schiff unterwegs. In der Altstadt war mehr los, aber Einheimische waren wegen Ramadan wenig zu sehen, die Stadt dort blüht erst abends so richtig auf was die Einheimischen angeht, auch ein sehr schönes Bild vom Schiff aus mit all den Lichtern und Geräuschen der Moscheen, etc.
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Jonas124 sehr schöne Bilder und Berichte mach weiter so
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So ein schöner Bericht, danke dafür 😍 Freu mich schon wenn’s weitergeht!
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Tag 4 Muscat:
Nach meiner ersten Nacht auf einem Kreuzfahrtschiff nicht auf dem offenen Meer sondern innerhalb eines Hafens musste ich feststellen, welcher Genuss und Vorzüge die Reiseform Kreuzfahrt doch hat
. Nicht nur das man jeden Morgen in einem anderen Hafen aufwacht (das war hier nicht das Problem) sondern eben auch das man auf See einfach so schön und ruhig mit Wellenrauschen bei (halb-)offener Balkontür schlafen kann. Nachdem ich das anfangs auch im Hafen von Muscat machen wollte, musste ich meine Tür aufgrund der Geräuschkulisse leider schnell schließen, da dort im Industrieteil des Hafens auch nachts gearbeitet wurde und ein guter Schlaf mit offener Tür nicht möglich war. Mit geschlossener Tür habe ich dann aber sehr gut geschlafen und bin von meinem Wecker morgens wach geworden.Gebucht hatte ich für diesen Tag einen Ausflug zum Wadi Shab und zum Bimmah Sinkhole über GetYourGuide. Eigentlich sollte dieser Ausflug bereits um 7:00Uhr am Ausgang des Hafenterminals starten (ich hatte extra diese frühe Uhrzeit gebucht, da ich gehört hatte, dass es morgens im Wadi Shab noch nicht so voll ist und es sich morgens von der Temperatur her besser wandern lässt), allerdings erhielt ich am Vortag von der Agentur und auch nochmal separat vom Tourguide für den Ausflug eine WhatsApp, dass der Ausflug erst um 8:00Uhr starten soll. Habe ich im ersten Moment zwar irgendwie ungünstig empfunden, mich aber schnell damit arrangiert, vor allem weil ich so auch eine Stunde länger schlafen konnte.
Nach einem kurzen Frühstück (Hunger war noch kaum vorhanden) im Tag und Nacht (wo es auch überraschend viel Auswahl gibt, für so ein schnelles kleines Frühstück auch absolut zu empfehlen) habe ich mir noch schnell einen Apfel und eine Banane geschnappt und habe mich wieder wie am Vortag zum Ausgang des Hafenterminals begeben. Dort wartete bereits der Guide mit einem vereinbarten Schild und einigen anderen Urlaubern des Schiffes. Wie sich herausstellte warteten einige auch schon länger, diese hatten die Nachricht der geänderten Startzeit nicht rechtzeitig erhalten oder gesehen. Nachdem alle aber pünktlich vollständig waren, sind wir mit einem sehr modernen Reisebus losgefahren. Der Guide hat dann einiges über das Land und den Ablauf des Ausfluges erzählt. Es war wohl seine erste Tour mit so einer "großen" Gruppe (von 25 Personen) und damit einem großen Reisebus und keinem Kleinbus, was den Ausflug aber auf keinen Fall schlechter gemacht hat, so viel vorne weg

Wir haben dann relativ schnell Muscat verlassen, obwohl auch noch sehr viele Vororte zur Stadt gehören. Danach ging es über eine sehr gut ausgebaute je zweispurige Autobahn mit Blitzern in wenigem Kilometerabstand durchgehend bis zum Wadi Shab. Zunächst ging es durch die Berge
vorbei nur manchmal an kleinen Ortschaften
Leider konnte ich auf den Bildern durch die Busscheiben und die Sonne diese Schönheit des Gebirges und der Landschaft nicht wirklich einfangen. Es gab so unglaublich schöne Panoramen dort, so wie man es sich aus den berühmten Wüsten der USA beispielsweise vorstellt. Ich habe mich mit "Life is a highway" auf dem Ohr irgendwie frei gefühlt und gleichzeitig trotzdem nicht wie mitten im Nirgendwo sondern sehr sicher. Irgendwann wurde es dann flacher und man erblickte diese grünen Oasen...
...und schließlich auch das Meer.
Von dort aus war es nicht mehr weit und wir fuhren von der Autobahn ab. Es ging dann nur noch diese steile Straße herunter
und schon waren wir nach knapp 2 Stunden Fahrt (welche sich deutlich kürzer angefühlt haben) am Fuße des Wadi Shab angekommen. Bei einem Wadi (aus dem Arabischen) handelt es sich um ein meist trockenes Flusstal oder Bachbett in Trockengebieten, im Oman sind viele solcher Wadis zu finden. Der Wadi Shab ist aber insofern besonders, dass er noch Wasser führt und eben nicht ausgetrocknet ist und ein Bach sich durch das Tal zieht. Wir sind dann zunächst mit Booten über eine Art kleinen See am Fuße des Wadis übergesetzt.
Von hier konnte man noch einmal gut sehen, wie die Autobahn über eine Brücke über das Tal führt.
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Dann ging es aber auch direkt los auf die Wanderung den Wadi hinauf. Erstmal vorbei an kleinen, privaten Gärten, welche dort von Einheimischen traditionell bewirtschaftet werden,
hinein in die wunderschöne Landschaft des Wadis.
Die Landschaft war vom ersten Moment an zum Genießen, und ausgestattet mit dem richtigen Schuhwerk (wie beispielsweise ich mit meinen Wanderschuhen) ging die Wanderung bei noch einigem Schatten und angenehmen Temperaturen am Morgen gut voran. Nach lockerem Einwandern auf Schotter folgten die ersten Felspassagen.
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Mit ein paar Trinkpausen (laut unserem Guide sind im die Deutschen am liebsten, weil diese gut vorbereitet sind und auf die Zeit achten
) ging es in gutem Tempo immer weiter den Wadi hinauf.Morgens war zum Glück noch kaum etwas los dort und so sahen wir nur ab und an mal eine kleinere Wandergruppe mit Guide. Über Felsen ging es weiter leicht bergauf.
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Kurz darauf waren wir dann am ersten von drei "Pools" angekommen, wo wir unsere Rucksäcke abgestellt haben und von da an ging es dann durch´s Wasser. Hierfür hatte ich Wasserschuhe dabei, da ich zuhause darüber gelesen hatte und sowieso welche besitze, man hätte sich am Fuße des Wadis aber auch welche ausleihen können gegen Gebühr versteht sich. Ab dort muss man dann durch diese Pools waten und schwimmen (im Wechsel), welche immer wieder sehr rutschig sind, weshalb sich die Wasserschuhe empfehlen aber nicht zwingend notwendig sind. Außerdem habe ich für diesen "nassen" Teil eigentlich auf meine (man muss sagen ziemlich billige, alte und damit bescheidene) Action-Cam (weil inkl. wasserdichter "Hülle") gesetzt, diese machte aber nur sehr bescheidene Bilder. Dort waren dann auch überall recht viele Menschen, weshalb ich von dort leider kaum schöne Fotos welche ich hier zeigen könnte gemacht habe. Man lässt wie gesagt dann seinen Rucksack dort stehen und benötigt für den letzten Teil bis zum Endziel, der Höhle im Wasser am Ende des Wadis, ca. 20 Minuten.
Der Teil ist selbst für einen geübten Schwimmer wie mich nicht weniger anspruchsvoll gewesen (es sind auch nicht alle von unserer Gruppe mitgekommen durch diesen letzten Teil). Es war allerdings trotzdem sehr schön, aber auch, wie bereits gesagt, leider sehr voll, wie man auch gleich auf den Bildern in der Höhle sieht.
Deshalb noch einmal so, wie man es sich gewünscht hätte

Wahnsinn was mit KI alles möglich ist, dieses Bild als "Beweis", dass ich in der Höhle war soll aber das einzige hier bearbeitete Bild bleiben, versprochen
Ich wollte nur mal testen was mit wenig Aufwand so möglich ist nach einem Kommentar hier zur recht leeren Promenade in Muscat und ja da geht was
, es bleibt aber das einzige bearbeitete Bild, alleine meiner Zeit wegen, versprochen.Die Landschaft war trotz des großen Andranges sehr schön und ich persönlich konnte das Schwimmen dort in diesem Naturwunder genießen. Allerdings hat mir tatsächlich der Teil der Wanderung dann doch noch besser gefallen als dieser letzte Teil.
Nachdem man von der Höhle dann diesen Teil auch wieder retour geschwommen und gewatet ist, beispielsweise wie hier in einem Teil des zweiten Pools
und sich alle wieder bei Beginn des ersten Pools getroffen haben und damit auch einige Zeit vergangen war, machten wir uns dann zurück auf den Rückweg. In der Zwischenzeit hatte sich der Platz um den ersten Pool auch noch mehr gefüllt und es waren noch mehr Reisegruppen dort. Wir machten uns dann wie gesagt wieder auf den Weg bergab, wovon ich auch noch einige Impressionen hier habe. Nach so viel Text einfach nochmal ein bisschen genießen 
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Mit dem weiteren Teil des Ausflugs und dem Rest des Tages muss ich euch leider etwas vertrösten, aber ich habe im Moment leider durch Arbeit super wenig Zeit
und auch wenn es mir großen Spaß macht diesen Bericht hier zu schreiben, die Reise noch einmal selbst so zu durchleben und euch daran teilhaben zu lassen und eure tollen Kommentare und Reaktionen zu erhalten, fehlt mir nach den Arbeitstagen einfach die Konzentration und Kapazität hier noch zu schreiben, auch wenn ich gerne würde
Aber die Tage geht es weiter, der Tag ist noch nicht zu Ende - Fazit zum Ausflug folgt dann auch noch, aber für heute reicht´s

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