Live RB Das erste Mal - Grönland! Mit der Amera zum Eisberge schauen 18.08.-11.09.2025 / Beginn ab Seite 5
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04.09.2025 Seetag?? nein, nochmal PCS
Abends zuvor hatte unser KD Holger Winkler verkündet, dass unser Kapitän nochmals in den Prins Christian Sund einfahren möchte, soweit es die Windverhältnisse zulassen würden.
Tatsächlich legte sich das Schiff aufgrund des Windes gegen 7:00 Uhr leicht schräg und nach der Einfahrt wurde es etwas ruhiger bzgl der Schiffsbewegungen. Allerdings fegte ein sehr kalter Wind durch den Sund, so dass sogar hier Schaumkronen zu sehen waren. Somit zogen wir es vor, einen Großteil der Passage in der Panoramalounge auf Deck 12 zu verbringen. Dann auch mit Blick auf den Ausgang zum Atlantik.
Nachmittags gab es die Polar Kaffeestunde. Wir haben die Patisserie Flottenchefin Roberta an Bord, entsprechend einfallsreich fallen die Torten aus. Ein Himmelreich für jeden Kuchenliebhaber!
Abends hatte wir mit Bekannten nochmals im Pichler's Restaurant reserviert. Wir kamen in Genuss des dritten Pichler Menü. Es war seeeeeehr .........
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Kati22 , was für eine Glück,2 x durch den Sund zu fahren


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Kati22 , was für eine Glück,2 x durch den Sund zu fahren


ja, das war dann Genuss und ohne das Gefühl zu haben, irgendein Foto zu verpassen
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05.09.2025
Auch dieser Seetag war recht sonnig und es wurde langsam wärmer. Die Wellen mit einer langen Dünung "schaukelte" die Amera
Beim alltäglichen Runden Laufen auf Deck 7, lud die Heckbar aber auch zu einem Päuschen und dem obligatorischen Ginger Ale ein. (immer noch das Beste Mittel gegen Seekrankheit)Am Abend nach dem Abendessen und vor der nächsten Show lud die Küchenchefin Marie Jo noch zur Vorstellung der Köche ein. Dies ist ihr ein Anliegen und obwohl sie erst mit uns auf's Schiff neu aufgestiegen war, konnte sie jeden ihrer Mitarbeiter mit Namen begrüßen. Sie ist auch sehr beliebt bei der Mannschaft, die sich gefreut haben, als sie aufs Schiff in Bremerhaven kam. Denn alle durften sich was für die CrewMesse wünschen, u.a. gefüllte Paprika.
Es ist ihr erster Einsatz auf der Amera und wird auch bis Ende 2026 bleiben. Wie sie bei der Küchenführung verriet, muss sie bzgl der Kalkulation für das Buffetrestaurant allerdings noch ein besseres "Gefühl" bekommen. Am heutigen Montag, 8.9. kam sie uns mit der Zahlmeisterin in Thorshaven entgegen und fragte, ob wir eine Supermarkt gesehen hätten, ihnen wären die Gurken ausgegangen und müssten nachkaufen. Auch bei den Eiern musste eingeschränkt werden.‐-----
06.09.2024
Der heutige Seetag war wieder gefüllt mit dem Schreiben des Reiseberichtes, sortieren der Fotos, Massagen, schauen nach Regenbögen (heute treichluch) und zu guter letzt mit dem Abendessen der Köche. D.h. Rezepte ihrer Heimat standen auf dem Menüplan.
Dazu die CrewShow am Abend, die für die Teilnehmer immer etwas Besonderes ist. Können sie doch ihre Talente darbieten.
Und egal welche Chefs...alle machen auch mit. Chefköchin Marie Jo beim Gruppentanz der Köche, der Barkeeper Chef [ein sehr grosser schlanker Deutscher] hatte arge Probleme der Choreographie zu folgen, das Houskeepingteam oder auch der Gruppentanz der Kellner mit abschließendem Chor. Selbst der KreuzfahrtDirektor gab ein Solo.
Danach gab es für alle noch die Crew/Passagierparty in der Küche! Das hatten wir auf keiner unsere bisherigen Kreuzfahrten erlebt.
Alle waren sehr ausgelassen und fröhlich noch um 24:00 Uhr, obwohl sie am nächsten Tag wieder früh aus den Federn mußten.07.09.2025
Über diesen Wellen/Regentag gibt es nicht viel zu berichten, ausser, dass es eine kostenfreie Brückenbegehung gab. Nach Decks gestaffelt wurden immer 10 Personen auf die Brücke gelassen. Fragen waren nicht zugelassen, dafür gab es 1 Tag vorher eine Informationsveranstaltung zu Instrumenten etc, da konnten auch Frage gestellt werden.
Danach ging es sofort mit dem Programmpunkt "Wiener Caféhaus" weiter. Natürlich mit "null" Kalorien.
Und da Deck 7 gesperrt war, waren unsere täglichen Runden nicht möglich. -
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Liebe Kati22
In # 309 meinst du sicherlich nicht die Amadea die da schaukelt, sondern die Amera ….
Ein besonders schönes Regenbogenbild ist dir gelungen…

LG Marina
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05.09.2025
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Danach ging es sofort mit dem Programmpunkt "Wiener Caféhaus" weiter. Natürlich mit "null" Kalorien.
Und da Deck 7 gesperrt war, waren unsere täglichen Runden nicht möglich.Na klar waren da null Kalorien, die sind längst in die Kleiderschränke der Passagiere gehopst und machen da im Akkord die Klamotten enger

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Liebe Kati22
In # 309 meinst du sicherlich nicht die Amadea die da schaukelt, sondern die Amera ….
Ein besonders schönes Regenbogenbild ist dir gelungen…

LG Marina
Oh, danke, habe es korrigiert. Zeigt, dass dann dich jemand den Text liest


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Oh, danke, habe es korrigiert. Zeigt, dass dann dich jemand den Text liest

Stimmt - und es muss „doch“ heissen



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08.09.2025 Faröer
Die Faröer Inseln umfassen insg. 18 Inseln und werden auch Schafsinseln genannt.
Sie sind ebenfalls autonomes Gebiet unter der dänischen Krone. Die ca. 50.000 Föringer sehen sichvals eigenständigiges Volk, was von den Wikingern abstammt und eine eigen Sprache pflegen.Tórshavn - in der Zeit der Wikinger benannt nach dem nordischen Kriegsgott Thor (Donar) - gehört zwar zu den kleinsten Hauptstädten der Welt und
doch geht es hier bemerkenswert kosmopolitisch zu.In 2018 hatten wir bereits eine schöne Rundfahrt über die Insel, damals aber bei viel Regen und wenig trockenen Phasen. Nun wollten wir unsere Zeit in der Stadt verbringen.
Wir begannen unseren Rundgang in den Gassen der Altstadt.
Am Hafen erhebt sich noch die alte sternförmige Festung, die wir am Endes des Spaziergangs noch besuchten. Hier findet dann unter deren Kulisse auch das traditionelle Wettrudern beim Nationalfest stattfindet (Juli)Die Halbinsel Tinganes liegt im Hafen von Tórshavn und ist zugleich der älteste Stadtteil, in dem auch die färöische Landesregierung seit jeher ihren Sitz hat.
Bereits 825 soll hier eines der frühesten parlamentarischen Treffen überhaupt stattgefunden haben. Tinganes besticht durch seine charmanten Gassen, die zu Spaziergängen einladen. Zahlreiche der hier heute noch genutzten Häuser stammen aus dem 16. oder 17. Jh.
Da das Viertel fast autofrei ist [es gibt kaum Parkplätze], stand auch das Auto des Premierministers etwas separat vonnseinem Amtssitz.Die 1788 erbaute Domkirche ist die zweitälteste der Färöer Inseln und seit 1990 Sitz des färoischen Bischofs.
Leider war sie bei unserem Besuch geschlossen und nur ein eingeschränkter Blick durch ein Kirchenfenster möglich.
Im Jahr 998 wurde hier die Christianisierung der Färöer beschlossen.
Für den Besuch eines der Museen blieb keine Zeit, lieber spazierten wir weiter durch diverse Strassen, später auch die kleine Fußgängerzone, wo auch die Touristeninformation inkl. Apotheke liegt. (WC ist dort kostenfrei).
Das alte weisse Parlamentsgebäude wurde mittlerweile mit einem großen Neubau verbunden
Hier kam uns unsere Chefköchin in Begleitung der Zahlmeisterin entgegen und fragte, ob wir einen Lebensmittelmarkt gesehen hätten, sie bräuchten noch Gurken. Offenbar legen doch einige Passagiere Wert auf gesunde Kost.Danach gingen wir noch einen Hügel über eine etwas versteckt gelegene Treppe hinauf, um 2 Skulpturen des schweren Alltags auf den Faröer Inseln zu fotografieren und einen guten Blick über die Stadt zu haben.
Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchten wir die alte Festung am Leuchtturm.
Bei dem sonnigen, wenn auch windigen Wetter, waren es schöne Stunden in Torshavn. -
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Sooo schöne Fotos von Torshavn. Ich freue mich mit Euch, dass Ihr die Färöer anlaufen konntet. Bei uns hat es damals leider nicht geklappt.
Liebe Grüße
Verena
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dies Treppe ist nicht so einfach zu finden
an der linken Wand ist dieses zu finden
das findet man dann oben auf dem kleinen Hügel
und hat einen schönen Blick, auch Richtung Hafen
diese Skulptur findet man nahe des Kreisverkehrs am Leuchtturm
und nein...ich wollte meinen Mann nicht abschiessen

und wieder am Schiff
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So, Koffer sind gepackt und vor die Tür gestellt. Morgen früh erreichen wir Bremerhaven.
Den letzten Hafen Lerwick und ein Fazit zu der Reise kommen voraussichtlich von Zuhause.
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