Ich hoffe, dass ich morgen den Rest schreiben kann.
Das hat heute auch wieder mal nicht so geklappt, wie ich das wollte. ![]()
Ich hoffe, dass ich morgen den Rest schreiben kann.
Das hat heute auch wieder mal nicht so geklappt, wie ich das wollte. ![]()
Abendlicher Spaziergang durch Lugano bei mehr als 30°C. Das Hotel liegt sehr zentral. Direkt beim Busbahnhof. Der Fußweg zum Seeufer beträgt max. 5 Minuten.
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Ciani-Parc
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Nach einem ausgiebigen Spaziergang im Park konnte ich nicht mehr. Die Schwüle machte auch einem wirklich zu schaffen. Ich wollte nur noch ins Hotel. Erholsamer Schlaf war angesagt.
Tag 5 - Lugano - 05.08.2024
Die Reise war offiziel beendet. Doch ich gab mir selber noch einen "Nachschlag" in Lugano. Erneuter Hotel-Wechel. Nach dem Frühstück machte ich mich erst mal auf dem Weg zum Bahnhof, um mein Gepäck zu deportieren. Mit der Seilbahn fuhr ich zum Bahnhof. Die endet direkt im Untergeschoss gegenüber den Schließfächern. Optimal gelöst. Die Fahrt kosten 1,30 CHF.
Nachdem das erledigt war, zurück in die Stadt. Mit der Bimmelbahn machte ich eine Stadtrundfahrt. Die dauerte 40 Minuten. Zurück am Ausgangspunkt suchte ich mir jetzt ein Lokal. Es war inzwischen Mittag, und ich bekam Hunger. Für eine warme Mahlzeit stand mir nicht der Sinn, so entschied ich für einen Salat. Nach dieser Stärkung ging es weiter am Seeufer. Vorbei am, wo ich später eincheckte.
Unter dem Schutz der Bäume lief ich am Seeufer entlang.
Irgendwann hatte ich genug. Nun zurück. Es war kurz nach 15 Uhr. So konnte ich nun im Hotel einchecken. Ich hatte ein Einzelzimmer im 4. Stock mit Seeblick.
Nach einer kurzen Rast ging es zum Bahnhof. Mein Gepäck holen. Da die Aufbewahrungsdauer in Schließfächern in der Schweiz auf 6 Stunden begrenzt ist und ich diese gerade überschritten habe, musste ich 4 CHF nachzahlen, so dass ich für da Fach insgesamt 12 CHF berappen musste. Erfahrungswerte für das nächste Mal. Zurück im Hotel erst mal unter die Dusche und umziehen. Ich war so erledigt, dass ich den Rest des Abends auf dem Balk "chillte". Ich hatte echt keine Lust mehr, noch einmal auf Tour zu gehen. In Gedanken ließ ich diese tolle Reise Revue passieren.
Tag 6 - Lugano - 06.08.2024 - Heimreise über den Gotthard, Zürich, Konstanz und die Schwarzwaldbahn
Und damit war der Kurztrip auch schon wieder vorbei. In Lugano brach der Tag an.
Nach dem Frühstück machte ich auf dem Weg zum Bahnhof. Ich hatte mir Zug um 8 Uhr für die Rückreise ausgesucht, da ich ja über Zürich und dem Bodensee heimfahren wollte, was mehr Zeit in Anspruch nahm. All zu spät wollte ich auch zu Hause nicht ankommen. Der IC 2 nach Zürich fuhr um 8:02 Uhr von Lugano ab. Da der GBT noch immer gesperrt ist, ging es über die Gotthard-Panorama-Strecke. Ich hätte mir dies allerdings nicht angetan, für 20 Minuten auf einer Länge von 57 km im Berg zu verschwinden. Dafür bietet diese Bergstrecke einfach zu viel. Ich ärgere mich immer noch, dass ich bei der Hinfahrt dem LBBT den Vorzug gegeben zu haben.
Die Fahrzeit dauerte 2 h 53 min. Durch den neuen Ceneri-Basistunnel über Bellinzona, Airolo, Göschenen, an der berühmten Kirche von Wassen vorbei, am Vierwaldstätter See, Arth-Goldau, am Immensee vorbei, Zug ging es nach Zürich. Es machte heute wirklich Spaß, Zug zu fahren. Alles perfekt.
Um 10:55 Uhr erreichten wir Zürich. Um 11:35 Uhr hatte ich Anschluss mit dem IR 75 nach Konstanz. Gleis 31. Das musste ich erst suchen gehen. Es ging unterirdisch in Zürich ab. Um 12 Uhr 55 erreichten wir Konstanz.
Um 13:39 Uhr ging es von Konstanz weiter. Und man merkte direkt, dass man wieder mit der DB unterwegs war. Am RE 2 (Schwarzwald-Express) fehlte ein Wagen. Ab Offenburg wurde es dann richtig "kuschelig" im Zug. Pendler, Ausflügler mit und ohne Rad, Reisende, die eigentlich mit einem ICE fahren wollten, der aber wegen hoher Eingangsverspätung nicht in Offenburg hielt. Kurz vor 17 Uhr war ich in Karlsruhe. Erst mal die App checken, wie es weiter geht. Die S-Bahn nach Mannheim war gerade weg, die nächste um 17:24 Uhr fiel aus. Der nächste Zug sollte um 17:46 Uhr gehen. Doch ich hatte Glück und erreichte noch den RE nach Neustadt/Weinstr über Landau/Pf, weil dieser ebenfalls eine Eingangsverspätung von 15 Minuten hatte. So konnte ich gleich weiter und konnte noch Zeit sparen, da ich den ganzen Bogen über Mannheim auslassen konnte. Um 17:16 Uhr ging es weiter, eine Stunde später war ich in Neustadt/Weinstr. Dort konnte ich in den RE 1 nach Saarbrücken umsteigen. Um 20:26 Uhr war ich in Völklingen, wo ich schon erwartet wurde. Kurz vor 21 Uhr war ich wieder zu Hause.
Fazit: Es war eine unglaublich interessante und schöne Reise, die Rahmenbedingungen haben alle gepasst, das Wetter hat mitgespielt. Auch gab es diesmal deutlich weniger Stress mit der DB. Jederzeit wieder.
Ein schöner Reisebericht. Und so viele tolle Bilder.
Uns hat bisher ein Urlaub in der Schweiz aufgrund der hohen Kosten abgehalten, vor allem wenn es zum Skifahren ging.
Aber eine Reise ist es landschaftlich auf jeden Fall wert.
@Reiseleiter
Wir sind sehr häufig in der Schweiz unterwegs - können kostenlos wohnen in Riederalp auf 1.935 Meter Höhe (Sommer und Winter) - Wohnung von meine Schwägerin - zahlen nur die Reinigung, Kurtaxe , und eine Pauschale für Handtücher und Bettwäsche - ca. 250 SFr. für eine Woche.
Im Sommer oder Herbst sind wir oft in der Schweiz mit Wohnmobil - Campingplätze haben in der Schweiz ganz humane Preise.
Nur Seilbahnen etc. sind teuer - aber auch dort gibt es oft Mehrtageskarten (z.B. Tellpass oder Berner Oberland Pass) - in Vergleich zu Einzelfahrten deutlich günstiger.
Die Preise in der Schweiz sind tatsächlich sehr hoch (oder der Euro zu schwach
- früher 1,10 DM für 1 SFr - Heute 1,05 Euro für 1 SFr.) - aber die Preise in Norwegen sind noch deutlich höher ![]()
Herzlichen Dank Heidi seenixe
Es war ein unglaublich toller, interessanter und informativer Reisebericht.
Das neue Handy macht übrigens schön Fotos. ![]()
LG Kaline
… Das finde ich auch und die schönen Fotos haben das wunderbar ergänzt und einen großartigen Gesamteindruck vermittelt, vielen Dank
VG, Susanne
Fazit: Es war eine unglaublich interessante und schöne Reise, die Rahmenbedingungen haben alle gepasst, das Wetter hat mitgespielt. Auch gab es diesmal deutlich weniger Stress mit der DB. Jederzeit wieder.
Liebe Heidi,
was hast Du nicht alles in diese Auszeit gepackt, an der wir jetzt teilhaben durften. Allerdings hätte ich persönlich schon Stress mit den vielen einzelnen Verbindungen. Aber Du als Bahnprofi hast ja alles bestens gemanagt. Mir hat das Matterhorn auch extrem gut gefallen.
Ein super schöner Bericht seenixe und tolle Fotos
Dankeschön!
Danke fürs mitnehmen ![]()