Ja! Wir hatten unglaubliches Glück ![]()
Jambo, im Königreich der Löwen oder Hakuna Matata!
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Flavia dein Reisebericht ist klasse! Tolle Erlebnisse, auch wenn ich persönlich für das eine oder andere zu „schissig“ bin

Die Löwenbilder sind wow

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Am nächsten Tag haben wir uns dann durch die blühende grüne Landschaft auf den Weg zum Tarangire Nationalpark aufgemacht, der bekannt für seine zahlreichen, sehr alten Baobab Bäume ist.
Unterwegs gab es einen Stop in einem außergewöhnlichen Kunsthandwerkbetrieb, wo wir ordentlich tolle Mitbringsel geschoppt haben! Diese Schnitzereien wo die Gnus als Herde aus einem Baumstamm gefertigt werden, waren wirklich grandios!
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Im Tarangire sahen wir auch wieder zahlreiche Tiere, die sich allesamt mit Blumen (so eine Art Trichterwinde) vollstopfen. Unser Josef meinte diese Blumen blühen nur jedes 2. oder 3. Jahr (je nach Regenzeit) aber so üppig habe er sie noch nie im Leben gesehen.
Auch in diesem Park sind nicht viele Fahrzeuge unterwegs. Aber nach einem Tip eines anderen Fahrers, haben wir noch einmal „Baumlöwen“ gesehen.Ich hätte nicht gedacht, das diese großen Katzen so gut und so hoch klettern können, denn der Baum hatte einen graden u sehr hohen Stamm. Die Löwen waren so gut versteckt, wenn Josef nicht genau gewusst hätte wo die sind, wäre man ahnungslos vorbei gefahren.
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Und dann eine letzte atemberaubende Begegnung mit einem grossen einzelnen Elefanten.
Dieser kommt uns auf dem Weg entgegen. Wir fahren an die Seite, machen den Motor aus und warten. Der grosse Bulle schreitet weiter und passiert den Wagen direkt .
Er scheint in Gedanken zu sein und „bemerkt“ uns erst spät. Er rüsselt etwas an dem Wagen und verlässt die Straße dann! Wir halten den Atem an. Ein grandioser Abschluss unserer Safari!Ich bin heute übrigens dran, vorn neben Josef zu sitzen und habe somit den besten Blick auf das Schauspiel.
Der Geländewagen ist optimal für so eine Safari, mit seinem aufstellbarem Dach. Das können wir mittlerweile innerhalb weniger Sekunden öffnen und auch schließen, (zum Beispiel bei TzeTze Fliegen Alarm). Wir sind wirklich ein gutes Team. Wir haben immer Plätze getauscht, wir Mädels haben allerdings immer gern hinten gesessen und ausgiebig gequatscht. Da es nur Fensterplätze gibt ist die Sicht eh überall gleich gut. Am besten bei Paaren, einer sitzt links einer rechts, so haben wir das auch immer gehandhabt! -
Der Unterschied zwischen Ende der Regenzeit und vor der Regenzeit ist schon krass! Wer mal vergleichen möchte, kann ja auch nochmals einen Blick auf den Bericht von Faulpelz werfen.
ThemaTansania im Oktober 2022: Safari durch die Nationalparks mit Sansibar
Vor 4 Jahren las ich hier im Forum mal den Bericht einer Foristin, die sehr begeistert von ihrer Reise nach Tansania erzählte. Der Bericht ist leider in der Zwischenzeit dem Forums-Neustart zum Opfer gefallen, aber den Namen der Safari-Agentur habe ich mir seinerzeit gemerkt: «Easy Travel» in Arusha.
Ich hatte damals auf der Homepage der Agentur schon einmal ein wenig gestöbert, da eine Tour durch die Nationalparks schon immer ein grosser Traum meiner Frau (a.k.a. Schnarrrchsack ) und von mir…Faulpelz23. September 2022 um 20:19
Die Vorteile der Trockenzeit sind das die Tiere leichter an den Wasserstellen zu finden sind, die Wege sind immer passierbar, ggf. weniger Mücken … Wir hatten uns dieses Mal aber absichtlich für die Green Season entschieden. -
Am nächsten Tag haben wir uns dann durch die blühende grüne Landschaft auf den Weg zum Tarangire Nationalpark aufgemacht, der bekannt für seine zahlreichen, sehr alten Baobab Bäume ist.
Unterwegs gab es einen Stop in einem außergewöhnlichen Kunsthandwerkbetrieb, wo wir ordentlich tolle Mitbringsel geschoppt haben! Diese Schnitzereien wo die Gnus als Herde aus einem Baumstamm gefertigt werden, waren wirklich grandios!
Jambo habari…..
ich schwelge in Erinnerung an meine Zeit in Kenia. Ein Jahr lang durfte ich diese Erlebnisse und vieles mehr erleben. Danke für die schönen Fotos
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Was für beeindruckende Aufnahmen Flavia
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Da ein weiterer Reifen schon wieder Ärger macht, machen wir einen kurzen Stop im Tarangire View Camp auf einen Kaffee und Josef füllt Luft nach.
(Elefanten von der Terrasse aus zu sehen)Leider macht aber auch dieser Reifen dann ganz schlapp (auf dem Weg zum Parkausgang natürlich, what else).
Mit Hilfe eines Guides von einem anderen Unternehmen in Arusha sind wir aber schnell wieder flott. Und weiter geht’s zurück zur African View Lodge bei Arusha. Leider regnet es etwas (in der Nacht dann heftig) als wir ankommen.
Noch einige Straßenszenen auf dem Weg!
Diesen Regen/Sonnenschutz fanden wir lustig (bestellt man einfach bei Amazon, so Josef).
Wundert euch nicht über die schlechte Bildqualität, eigentlich sind die Bilder gut, aber ich habe die extra „schlecht gemacht“ damit Gesichter u Nummernschilder unklar werden! -
Unterwegs gab es einen Stop in einem außergewöhnlichen Kunsthandwerkbetrieb, wo wir ordentlich tolle Mitbringsel geschoppt haben! Diese Schnitzereien wo die Gnus als Herde aus einem Baumstamm gefertigt werden, waren wirklich grandios!
Hey, den Laden kennen wir doch. Von dort kommen die drei Erdmännli, die seither bei mir in der Praxis oben im Regal über meinem Schreibtisch stehen und aufpassen, dass ich nicht allzu viel Mist baue (funktioniert übrigens bestens!).


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Hey, den Laden kennen wir doch. Von dort kommen die drei Erdmännli, die seither bei mir in der Praxis oben im Regal über meinem Schreibtisch stehen und aufpassen, dass ich nicht allzu viel Mist baue (funktioniert übrigens bestens!).


Ja ein toller Laden, wir haben nur kleine Sachen gekauft, aber irgendwie bereue ich, dass ich keinen kleinen Pumba aus Metall für den Garten gekauft habe, der wäre sicher in den Koffer gegangen

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Die sind ja niedlich! Irgendwie harmoniert das (Farbe und Form) mit dem „Anschauungsmaterial“ im Fach darunter! Ich saß gestern auch bei meinem Hausarzt im Wartebereich mit Blick auf seine selbstgemachten Fotos von Löwen, Giraffen und Leoparden! Das senkt (bei mir) gleich den Blutdruck!

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Da ja der Strandkoffer auf uns gewartet hat, packen wieder etwas um, denn am nächsten Morgen geht’s mit dem Flieger weiter nach Sansibar.
Der Flughafen ist ja klein u übersichtlich aber trotzdem landen hier (relativ viele) große Flieger.
Wir nehmen die kleine Maschine einer regionalen Gesellschaft. Nach kurzem Flug landen wir auf Sansibar. Die Einreise ist etwas umständlich, geht aber schnell und ein Fahrer wartet schon auf uns.
Hier ist es um einiges wärmer (und feuchter) als im Hochland (wir waren ja auf dem Festland immer auf 1000-2000 m Höhe).
Nicht nur das feuchtwarme Klima ist anders, auch die Menschen unterscheiden sich deutlich von denen vom Festland, viele sind hier arabischer Abstammung und Muslime! Zur Schuluniform scheint schon für kleine Mädchen „ein Schleier“ zu gehören! Die Straßen rund um Stone Town sind sehr „wuselig“!Eine etwas mehr 1 stündige Fahrt führt uns auf die andere Seite dieser üppigen Insel nach Jambiani Beach ins Spice Island Hotel und Spa.
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Traumhaft ist die Unterkunft und 100% unser Geschmack! Die Anlage ist relativ klein und im traditionellen Sansibar Style gestaltet.Also ein Steingebäude das von einem überspannten Palmblätterdach beschattet und somit kühl gehalten wird. Zudem liegen die Bungalows in einem üppigen Garten (inklusive Affen) direkt am Meer.
Wir werden sehr freundlich empfangen, und können direkt den geräumigen Bungalow, mit großer Terrasse (mit ganz neuem Bad) mit Meer- und Poolblick beziehen. Dieser „Comfort Bungalow“ in erster Reihe war ein Upgrade des Reiseveranstalters!
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Wunderbare Bilder auch von Sansibar. Das Hotel erinnert mich an unseres, das sah ähnlich aus
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Wir nehmen die kleine Maschine einer regionalen Gesellschaft.
"Ait Tanzania", wie ich sehe. Mit denen haben wir auch den Hüpfer auf die Insel gemacht.
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Das Hotel schaut traumhaft aus. Unseres war eine grössere Anlage, zwar mit verschiedenen Häusern, aber dort immer mehrere Zimmer in einem Gebäude.
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