GrannySmith liebe Elke, tigerdisco lieber Takis, Jana11. Nordfriesin liebe Anette, Biene1977 ich freue mich, dass ihr mit dabei seid und uns begleitet.
Maulwurf liebe Anja, zum Glück kann man hier noch schnell virtuell hinterher reisen.
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Maulwurf liebe Anja, zum Glück kann man hier noch schnell virtuell hinterher reisen.
Der Ministerpräsident von Kambodscha ist heute zu Gast auf einem Kongress im gegenüberliegenden Conventioncenter. Seit gestern kamen wir nur mit Security Kontrolle ins Hotel. Heute flogen die Hubschrauber über die Region. Es findet die "Siam Reap- Angkor Summit on a mine-free World". Abschied vom Sokha Palace Siam Reap
Heute gab es keinen Mittagsstopp sondern nur 2 kurze Stopps über die Nationalstrasse 6, eigentlich nur zweispurig, immer geradeaus.
Vor uns lagen 340 km. Dafür bekamen wir die Möglichkeit mit Radeit um 17 Uhr zum gemeinsamen Abendessen zu fahren und anschließend eine Bootsfahrt zu machen. In Phnom Penh verläuft ein vierarminger Fluß u.a. mit dem Mekong.
Unser Radeit erzählte uns von seiner Frau, wie sie sich kennengelernt haben und über seine Hochzeit. In der Regel zahlt der Mann ca. 5000 Dollar Brautgeld. Als er nach 2 Jahren seine jetzige Frau heiraten wollte, gingen die Eltern mit den Sternzeichen des Paare zum Wahrsager. Der 1. Wahrsager sagte sie sollten sich besser trennen. Da sie aber unbedingt heiraten wollten, schickte er seine Mutter zu einem anderen Wahrsager, dieser sagte dann ja es geht aber erst ein Jahr später. Das Brautgeld Betrug 2500 Dollar, davon wird die Hochzeit bezahlt.die Gäste bezahlen für die Feier heute mindestens 15 Dollar.
Die Zeremonie selbst ist sehr anstrengend z.B. 2 Stunden im Schneider- oder Lotussitz sitzen. Es wird nach jeder Zeremonie die Kleidung gewechselt. Gesamtdauer 3 Tage, am letzten Tag gibt es eine Party mit mindestens 400 Gäste.
Große Hochzeiten feiern mit bis zu 1700 Gästen. Diese Tradition geht in den Städten langsam verloren, auf dem Land ist es noch üblich das es Zweckhochzeiten gibt.
Viele kambotschanische Arbeiter gehen in Thailand arbeiten z.B. Bauarbeiter verdienen viel mehr als hier. Es gibt viel Textilindustrie, allerdings wird hier nur genäht, die Stoffe kommen z.B. aus China. Am Straßenrand waren Stände die in Bambus geräucherten Klebereis verkauften.
Wir sahen einige Wasserbüffel zum Teil vereinzelt auf dem Feld oder auch als Herde.
Die Stelzenhäuser an der Straße sind nicht wegen dem Hochwasser gebaut worden, sondern als Schattenplätze zum Teil mit Hängematten. Hier wird mittags zwischen 12-14 Uhr Siesta gehalten. Auch in den Städten gehen die Menschen zur Mittagspause nach Hause, essen und ruhen sich aus. Leider war die Spiegelung im Bus auf den Fotos zu stark.
Auf Plastikmatten wird vor den Häusern und Hütten Reise getrocknet. Oder so wie 8ben auf dem Bild auf dem Feld nebenan.
Dieser wird dann in Fabriken von der Schale getrennt. Entweder muss man für die Arbeit bezahlen oder man verzichtet auf die Schale die dann als Hühnerfutter weiterverkauft wird.
Wir hatten nach gut 2 Std eine Pause von 20 Minuten. Das Lokal sah sehr schön aus, mit kleinen Strohhütten und Blick aufs Wasser.
Manchmal sieht man dort auch BMWs.... Bauern mit Wasserbüffel. Leider waren scheinbar zur Zeit alle in Pause. Die Toiletten waren auch hier wieder in Ordnung.
Wir erhielten anschließend Infos zum Schulsystem, bis zum Abitur ist die Schule kostenlos außer 2 x Uniform und Bücher für 40 Dollar. Universität hingegen ist kostenpflichtig oder mit Abschluß A und B bekommt man Stipendium. Es gibt nicht wirklich Ausbildungsplätze selbst als Bauarbeiter hat man hier oft Abitur.
Wenn man als Elektriker oder auch Installateur eine Ausbildung machen möchte bekommt man kein Geld dafür sondern muss dafür zahlen. Viele junge Leute möchten daher nach Europa.
Inzwischen gibt es für die vielen Roller auch Helmpflicht, bei Verstoß 15 Euro. Es werden auf den Straßen auch Laserkontrollen durchgeführt, da sind die Gebühren je nach Überschreitung ab 50 Dollar Strafe.
Nach weiteren 2 Stunden gab es einen weiteren "technischen Stopp" hier gab es auch viele einheimische Snacks: wie Maden, Fledermäuse, Flughunde, Skorpione, kleine Vögel, Heuschrecken und Vogelspinnen. Alles war cross fritiert.
Es gab "Mutige" die die Vogelspinne probierten. Dazu gab es ganz viel frisches und getrocknetes aber wie Bananen. Mandarinen, Pomelo, Ananas, Kokosnüsse und einiges mehr. Anschließend hatten wir nur noch gut 1 Stunde Fahrt bis zum Hotel.
Auch heute gab es im Bus für uns gekühltes Wasser unbegrenzt und zum leichteren Aus- und Einsteigen stand ein Fußbänkchen und eine helfende Hand des freundlichen Busfahrers bereit. Radeit verteilte schon Gästebogen zur Bewertung der Reiseleiter für Siam Reap und Phnom Penh.
Phnom Penh hat 3 Millionen Einwohner. Es wurde als Hinweis gegeben keine Portemonnaie mitnehmen, sondern eher Bargeld in der Tasche. Mit Kameras sollte man etwas vorsichtig sein und die Handys nicht zum Filmen hoch halten. Es tauchen immer mal wieder Rollerfahrer auf die dann die Handys wegschnappen. Ansonsten ist es wohl auch nicht gefährlicher als in europäischen Hauptstädten.
Früher hieß Phnom Penh die vierarmige Flüsse Stadt. 1866 wurde von den Franzosen die Stadt gebaut und diese mit einem Damm gesichert. Es gibt heute noch das französische Viertel.
Wir sind im Hotel Onra untergebracht und bekamen Zimmer 205....
Ein großzügiges Zimmer mit großem Bad und ebenerdiger Dusche
Allerdings man nicht wirklich raus gucken, da ein großer Container vor dem Fenster steht. Also wieder zur Rezeption und nachgefragt
Wir bekamen 605 und hatten diesen Ausblick
Wenn man freie Zimmer hat, warum macht man es dann nicht gleich so...
Die einheimischne Snacks![]()
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nein das wäre nix für mich.
Ansonsten eine sehr interessante und schöne Reise. Würde mir auch gefallen.
Die Infos aus Kambodscha sind wirklich interessant, vielen Dank dass du diese mit uns teilst. Das Restaurant sah wirklich ganz bezaubernd aus. Hast du dich auch getraut, etwas von den speziellen Snacks bei dem anderen Stop zu probieren?
Liebe Sabine bina.63
Wie gut, dass ihr nach einem anderen Zimmer gefragt habt; und dann noch ein Pool auf dem Dach. Genießt den Ausblick & habt einen entspannten Abend! ![]()
PS: Die einheimischen Snacks wären auch nix für mich … ![]()
hier gab es auch viele einheimische Snacks: wie Maden, Fledermäuse, Flughunde, Skorpione, kleine Vögel, Heuschrecken und Vogelspinnen. Alles war cross fritiert.
Erinnert mich irgendwie an China ![]()
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Ich habe mich nicht getraut davon etwas zu probieren ![]()
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So ein toller Reisebericht und richtig beeindruckende Bilder. War vor ca 35 Jahren einige Male mit Rucksack in Südostasien, damals war Einreise nach Laos ( Zwangsumtausch ) und Kambodscha
( Pol Pot ) für Normalbürger gar nicht möglich.
Dank des Berichtes hab ich’s jetzt wieder auf dem Schirm ![]()
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Die Infos aus Kambodscha sind wirklich interessant, vielen Dank dass du diese mit uns teilst. Das Restaurant sah wirklich ganz bezaubernd aus. Hast du dich auch getraut, etwas von den speziellen Snacks bei dem anderen Stop zu probieren?
Nein, ich habe es nicht probiert Izy, aber Mitreisende aus dem Bus. Man erzählte uns die Spinnenbeine seien sehr trocken gewesen. Ich kann mir allerdings auch vorstellen dass da nicht wirklich was dran ist.
Um 17 Uhr trafen wir uns alle in der Lobby. Unser Bus samt Fahrer wartete schon vor der Hoteltür. Wir fuhren das kurze Stück zum Restaurant Banana Tree
Uih, mein gebratener Fisch war sooooo lecker. Die Atmosphäre war jetzt nicht vergleichbar mit dem Gartenrestauramt in Siam reap, aber es war jetzt halt mitten in der Stadt und das Essen war wirklich gut. Der Bus brachte uns anschließend zum Bootsanleger.
Und wir stiegen aber ein Boot nur für uns und saßen alle auf dem Oberdeck.
Hier konnten wir den Ausblick genießen und fuhren sogar ein Stück auf dem Mekong
New York, New York......ach nein sorry, Phnom Penh ![]()
Der Bootsanleger war genau gegenüber dem Night Market den wir anschließend noch besuchten. Es gab eine Bühne mit Livemusik, Verkaufs- und Essensständen
Hier drehten wir mit etwas Freizeit in eine Runde bevor uns der Bus durchs abendliche Phnom Penh zum Hotel zurück fuhr.
Viele trafen sich noch auf einen Absacker an der Polobar auf der 14. Etage mit diesem Blick
Der Pool und die Bar ist bis 22 Uhr geöffnet
Was für ein beeindruckender weiterer Tag. Nach dem Abend war die 6 Stunden Anreise schon wieder vergessen. Was wir nicht vergessen werden, ist unseren Reiseleiter von dem wir uns leider in der Lobby verabschieden mussten ![]()
Wie gerne hätten wir ihn noch behalten. Aber er übernimmt heute früh eine neue Gruppe und bringt sie nach Siam Reap. Er war ein toller Reiseleiter und so sympathischer Typ.
Hier das Fazit zum Hotel Sokha Palace Siam Reap:
Das Hotel liegt etwas außerhalb des Zentrums. Mit dem Tuk-Tuk ist man für 3 Dollar schnell im Ort. Das 4 Sterne Hotel war wirklich klasse. Schöne, großzügige Zimmer mit ca 2,40 breitem Bett, einem Balkon mit 2 Hockern und Tisch, einem kleinen aber ausreichendem Badezimmer mit Dusche.
Der Pool im Zentrum der Anlage war richtig groß, mit 1,40 m Tiefe. Das,Frühstück war klasse mit sehr viel Auswahl, Frontcoking und vielen regionalen Gerichten. Der Kaffee schmeckte gut, die Säfte waren nicht zu süß und das Obst war soooooo lecker.
Auch die 2 Gerichte die wir im Restaurant gegessen hatten waren gut. Der Service in allen Bereichen top!
Fazit Angkor Wat: man kann es nicht in Worte fassen, es ist so beeindruckend selbst dort zu stehen. Diese Größe, diese Bauwerke, diese Details, die Pflanzen die sich ihr Terrain zurück erobern. Einfach grandios! Wen es interessiert, der muss einfach selbst hinfahren ![]()
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Wen es interessiert, der muss einfach selbst hinfahren
Das werden wir im März machen und ich freue mich soooo doll
, da es schon lange auf der Agenda steht. Die Bilder und dein Bericht ist so![]()
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Weiterhin viele interessante Eindrücke und ich wünsch Euch, das der neue Reiseführer seinen Job mit Leidenschaft ausübt.
Ich bin total begeistert liebe Sabine, dankschön ![]()
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Liebe Grüße vom Dachpool der Onra Hotels. Wir habe uns gerade im Pool erfrischt, sitze jetzt mit 2 Cambodia Bier im Schatten der Poolbar und genießen den Skyline Blick. Dabei möchte ich euch von unserem bisherigen Tag erzählen ![]()
Der Wecker klingelte um kurz nach 6 Uhr, fertig machen fürs Frühstück und hoch in die 13. Etage.
Zweiertisch mit Ausblick und das Obst auch mit Ausblick. Es gab viel Auswahl an Croissants, Brötchen, Brot, Toast, Gemüse mit Reis und Nudeln, Säfte, Wasser und Kaffee. Der Kaffee schmeckte mir allerdings nicht so gut. Im Frontcoking wurden Omelette, Spiegeleier und Rühreier zubereitet.
Das konnte ich leider wegen der Menschen nicht forumskonform fotografieren. Der Treffpunkt war dann um 8 Uhr in der Lobby. Alle sind wirklich erstaunlich pünktlich zur Abfahrt da.
Der neue Reiseleiter Davinn übernahm die Gruppe für den Ganztagesausflug. Der erste Ausflugspunkt ist der Königspalast. Er ist sscheinbar sehr unzuverlässig mit seinen Besichtigungszeiten. Mal heißt es heute ist der Palast geöffnet, ist es aber nicht. Hier müssen die Schulter bedeckt sein und die Hosen oder Röcke die Knie bedecken. Davinn, legte sofort einen ziemlich trocknen Humor an den Tag.
Am Unabhängigkeitsdenkmal ging es vorbei. Ein Abgeordneter hier verdient übrigen ca. 5000 Dollar pro Monat und wird nicht ausgetauscht.
Auf dem große Grünstreifen war früher das Millionärs- und Prinzenviertel. Es wurde dann viel durch die Chinesen abgerissen und neue Hochhäuser gebaut. Der Bild ist leider aus dem Bus total unscharf....
Scheinbar ein Baustoffhandel
Eingangstor zum Königspalast mit wichtigen Hinweisen und dem Übersichtsplan
Der König ist übrigens 71 Jahre und ist noch nicht verheiratet. Wir standen vor dem Bereich der 100 jährigen Thronhalle. Seitdem ist es die Hauptstadt von Kambodscha. Der Tempel ist in den Farben des Hinduismus und Buddhismus gebaut.
Auf der linken Seite ist das Casino. Dahinter das graue Gebäude "Napoleon" hat den gleichen Architekten wie der Eiffelturm. Hier bekamen wir Erläuterungen und hatten 30 Minuten Zeit bis zum nächsten Treffpunkt.
Der jetzige König ist der Sohn der 6. Frau, da der eigentliche Thronfolger nicht den Thron wollte. Da der jetzige König keine Nachkommen hat, wird das Throngesetz geändert. Es können Neffen und Cousins König werden, er wird vom Thronrat bestimmt.
Eine große Wanderpalme oder Baum der Reisenden, die hatten wir im letzten Jahr bereits in Costa Rica gesehen.
Ein Model von Angkor Wat ( Administrator es steht im Außenbereich)
Wir hatten 25 Minuten Freizeit, liefen um die Bibliothek und warfen einen Blick in die Thronhalle in der vor elf Monaten noch unser Bundespräsident empfangen wurden
Im Hintergrund wehte die blaue Fahne, dass heißt der König ist zu Hause.
Wir trafen uns vor dem grauen Napoleon Gebäude. Anschließend gingen wir gemeinsam zur Silberpagode. Der Laufweg ist mit Teppichen belegt.
Gold und Samaragde sind hier auch echt (.....nicht später auf dem Zentralmarkt). Fotos durften wir in der Pagode nicht mach.
Der nächste Punkt war das Nationalmuseum oder wenn man dort nicht hingehen wollte, konnte man alternativ zum Fluß gehen.
Davinn führte uns 1 Stunde durch das Museum. Fotos durfte man drinnen mit Handy machen aber nicht mit Fotokamera. Es waren sehr viele verschiedene Skulpturen aus verschiedenen Dynastien zu sehen.
Wir waren eine gute Stunde im Museum und fuhren dann auf den Hügel der Frau Penh, mit 27 m "Höhe".
Eine alte Frau hat diesen Hügel bauen lassen oder gebaut. Am Fluss fand sie einen alten Baumstamm mit vier Figuren. Da sie diese nicht kannte, sagte sie es sei nicht gut, es kommt aus China. Später erfuhr man, dass sie nicht aus China kamen, sondern von der eigenen Kultur. Hier wurde ein Tempel gewidmet.
Wir liefen seitlich hoch, schauten uns alles an, es waren alles zugängliche offene Bereiche
Anschließend gingen wir die Treppe hinunter und fuhren zum nächsten Programmpunkt
Der Markt den wir jetzt besuchen ist der 7. größte Kuppelbau der Welt. Wir bummelten etwas durch den Markt, kauften roten Pfeffer für 100 gramm = 1,5 $ rot, weiß, schwarz in Körnern. Der Markt war in Bereiche unterteilt: Schmuck, Haushaltswaren, Drogerie, Anziehsachen, Koffer & Taschen, Blumen und Lebensmittel.
Hier gab es getrocknete Früchte und Pfeffer
Hier wurde an alten Singer Nähmaschinen gearbeitet
Gegenüber war ein 7eleven, sogar mit 5-6 Ausenplätzen. Wir holten uns 2 Dosen Chang Bier und konnten von dort sehen wann der Bus kam und liefen kurz über die Straße. Wir wurden dann zum Hotel gefahren und bekamen die Infos für die Abholung morgen früh um 7.45 Uhr.
Mal schauen was wir gleich noch machen. Der Nachmittag und Abend ist zur freien Verfügung. Der Blick hier von der Poolbar und der Pool ist eigentlich schon genug ![]()
Wir konnten uns aber doch lösen, sprangen unter die Dusche und machten uns fertig für die Stadt. Vor der Tür nutzten wir für 4 Dollar ein Tuck-Tuck und ließen uns zur Riverside fahren.
Dort schlenderten wir eine ganze Weile entlang bevor wir uns entschieden ins Bophs Phnom Penh Titanic Restaurant mit Flussblick zu gehen. Hier bestellten wir 2 Angkor Bier, Fried Spring Rolls zum Teilen, Fish Hot pot Soup und Fried Fish with Sweet and Sour Sauce.
Es war alles total lecker, aber sehr reichlich von der Portionsgröße. Wir zahlten 35 Dollar und liefen die Promenade ein ganzes Stück wieder zurück bevor wir uns mit einem Tuck-Tuck gerade wieder ins Hotel bringen ließen.
Ein Absacker gibt es jetzt noch auf der Dachterrasse und dann heißt es schon zum letzten Mal gute Nacht aus Phnom Penh bevor es morgen weiter Richtung Vietnam geht. Wenn man überlegt, dass wir heute erst seit einer Woche hier in Asien sind, haben wir schon so viele unterschiedliche Dinge erlebt.
Einfach nur ![]()
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Viel Spaß noch im farbenfrohem Kambodscha. Vietnam ist dann "tempelmäßig" grauer....