Reisebericht: Ab San Diego: Paradiesische Transpazifik mit MS Noordam von HAL: Südseeträume und Australien sowie Singapur werden noch einmal wahr v. 5.10.-18.11.23
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In Teahupoo finden 2024 die olympischen Wettbewerbe im Surfen statt. Es wird kräftig gebaut. Die Wettkampfstätten sind umstritten, das ich gut verstehen kann.
Teahupoo ist ein bekannter Surfspot vor der Küste von Tahiti und liegt im kleineren, ruhigeren und dünner besiedelten Tahiti Iti.
Teahupoo ist für seine kraftvollen und brechenden Wellen bekannt.
Im Winter können die Wellen deutlich über drei Meter Höhe werden.
Am Teahupoo-Spot sollten nur die erfahrenen Wellenreitern die Big Waves Surfen .
Die Straße endet momentan dort. Hotels und Unterkünfte sollen angeblich nicht gebaut werden. Die Sportler sollen auf der Aranui untergebracht werden.
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Der letzte Stopp war der Trou du Souffleur. Wenn der Wellengang groß genug ist, schießen riesige Wasserstrahlen aus dem Trou du Souffleur (Blasloch)
Unsere heutige Inselrundfahrt von über 9 Stunden auf Tahiti war wunderschön und wir haben so viel Schönes gesehen. Margit war eine Topreiseleiterin, die uns auf unterhaltsame Art viele Informationen über ihre neue Heimat gab. Auch unser netter polynesischer Fahrer Hans war super.
Ein gelungener Ausflug. Sehr herzlich verabschiedeten wir uns von Beiden.
Abends schnell wieder ins Lido, zusammen mit anderen Gästen ließen wir den Tag bei einem letzten Glas Revue passieren.
Und jetzt gehts nach Fertigstellung des Beitrages sofort ins Bett. Morgen erwartet und ein bestimmt wieder spannender Tag.
Gute Nacht aus Tahiti.
Guten Morgen Deutschland

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Wunderschön und beeindruckend, liebe Gabi.
Fast schon Mahlzeit in Deutschland
und gute Nacht nach TahitiLG Susanne
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Alles einfach nur wundervoll
liebe Gabi Gabi46Ich kann mich an tropischen Gärten nie sattsehen , „satt fotografieren“ und bleibe dann an jeder Pflanze hängen um sie zu bewundern… Die Fackel-Ingwer ist dabei mein Favorit xxxAdmin(bitte nur Emojis aus dem Forum verwenden)xxx
LG und weiter eine großartige Zeit wünscht
Marina
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Hübsch, der Kopfschmuck ist aber neu….

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... Moorea
Eine schöne Erinnerung kam auf als wir als Aussichtspunkt am wunderschönen Hotel Sofitel hielten, wo wir 2017 einige Tage verbrachten.
(Wer die Zimmer, den Strand und die Hotelanlage innen sehen möchte kann dies im Reisebericht "Vom Traum zur Wirklichkeit 2017" tun )
Hier weitere Bilder (der Insel).
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... Moorea
Zum Aussichtspunkt Bellevue ging es über enge Straßen hoch. Die Aussicht hielt sich in Grenzen.
Mittags erreichten wir wieder den Hafen. Wir verweilten ca. 50 Minuten dort und schauten uns die Souvenirs an.
Um 12.50 Uhr trafen wir uns wieder. Mir drei kleinen Booten fuhren wir hinaus auf das offene Meer.
Der Ausflug hieß:
"4-stündige Bootsfahrt in die traumhafte Lagune von Moorea inkl. Delfin und Walbeobachtung, Stachelrochen und Haien.
Es besteht ggf. die Möglichkeit zum Schwimmen mit den Walen"
Im Vorfeld wussten Peter und ich schon, dass wir das Schwimmen nahe der Wale nicht wollten. Man musste nicht nur ein absolut guter Schwimmer sein, über eine sehr gute Kondition verfügen und auch keine Panik bekommen, wenn z.B. auch Haie auftauchen oder die Wale sehr nah kommen. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden bevor man ins Wasser ging genauestens besprochen.
Insgesamt wagten sich mit einer erfahrenen Schwimmerin letztendlich mit dem Reiseleiter nur drei Personen mit der Schwimmerin ins Wasser. Mit Schwimmwesten, riesigen Flossen und natürlich Schnorchelmaske.
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... Moorea
Vom Boot aus verfolgten wir das Geschehen. Und natürlich die Wale
Die Schwimmer mussten teils ganz schön weite Strecken zurücklegen. Allerdings kamen sie an an einer Mutter mit Walbaby ganz nah dran. "ONCE in a LIFE" Erlebnis. Einfach atemberaubend und unglaublich schwärmten die Teilnehmer abends. Ein Teilnehmer erzählte, dass er auf einmal den Wal nicht mehr sah und plötzlich schwamm der Wal direkt an ihm vorbei und ein Auge so groß wie ein Teller schaute ihn an.
Von allen Booten ging die Bootsbesatzung ins Wasser und zeigten uns wunderbare Bilder.
Ich lade mal ein Bild von dem Abenteuer hoch, das ausdrücklich nicht von mir stammt.
Anschließend fuhren wir noch zu einer seichten Stelle wo sich Haie und Rochen tummelten. Hier bestand für alle die Möglichkeit zu schwimmen.
Um 16.20 Uhr waren wir erst im Hafen zurück und mit dem allerletzten Tenderboot ging es zurück auf das Schiff.
Das Auslaufen noch mit wunderbaren Ausblicken. Schön war es auf Moorea.
Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde bis um 21.30 Uhr am Lidodeck und um 21.45 Uhr schlief ich schon tief und fest.
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Das sieht so toll aus!

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...Raiatea
Heute klinkten wir uns mit einer weiteren Teilnehmerin mal von der Gruppe aus. Wir wollten heute kein Programm, sondern nur Baden und Relaxen an einem Traumstrand.
Für 25 $ je Person ging es deshalb schon um 8.30 Uhr mit einem Schnellboot auf ein wunderschönes Motu. Ein Stopp bei einem Rudel Haie war inklusive.
Wir waren die ersten Gäste dort auf dem Motu und konnten uns gar nicht sattsehen an der schönen Insel und dem tollen Wasser. Es war so unbeschreiblich schön und wir genossen dieses Südseefeeling einige Stunden. Rochen und schöne bunte Fische leisteten und im Wasser Gesellschaft. Als immer mehr Gäste eintrafen fuhren wir genau zur richtigen Zeit zurück, denn es zogen dunkle Wolken auf und tatsächlich regnete es als wir am Hafen ankamen.
Wir duschten uns, aßen eine Kleinigkeit am Schiff und bummelten mit Regenschirm ausgestattet noch durch die Geschäfte, wo Peter und unsere Bekannte auch fündig wurden. Ein einheimisches Bier später in einer Bar freuten wir uns über diesen wunderbaren und auch erholsamen Tag.
Unsere Mitreisenden erlebten gemeinsam auch einen schönen Tag wie wir hörten. Und war es heute ohne Besuche von Perlenaufzucht, Rumdestillerie und Vanillefarm lieber.
Hier einige Bilder
MOTU in Sicht

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