Wir haben es aber schon erlebt, dass allgemeine Stadtführer keine
Genehmigung für eine Führung in Kirchen/Museen oder andren Einrichtungen haben, weil die
selbst entsprechendes Personal haben.
So könnte es natürlich sein.
Wir haben es aber schon erlebt, dass allgemeine Stadtführer keine
Genehmigung für eine Führung in Kirchen/Museen oder andren Einrichtungen haben, weil die
selbst entsprechendes Personal haben.
So könnte es natürlich sein.
Hallo Blu51
ich habe eben Deinen Bericht mit großem Interesse durch gelesen. Schöne Bilder zeigst Du mir da auch von unserer näheren Heimat - Mannheim und Speyer.
Ich muß jedoch gestehen, daß ich schon einige Jahre nicht mehr in der Mannheimer Innenstadt war. Mannheim hat sich sehr verändert. ![]()
Nach Speyer zieht es uns aber mindestens einmal in der Woche. Wir lieben dieses Städtchen. Ach noch kurz zum Speyerer Dom. Mein Göga ist weder Stadtführer noch "sonst irgend etwas
"
Aber im Dom hat er schon viele kleine private Gruppen herum geführt und es war nicht verboten. Er ist aber auch was die Speyerer Geschichte und den Dom betrifft sehr belesen. Gerade letzte Woche meinte ein Freund von uns "Woher weißt Du das alles" ![]()
Vielleicht sollte er sich künftig an die Schiffsanlegestelle stellen und Interessierte mit in den Dom nehmen. Die Führung wäre natürlich kostenlos
Wer dann noch will könnte mit ihm noch einen kleinen Rundflug vom Speyerer Flugplatz (hinter dem Technik Museum) unternehmen. ![]()
Vielen Dank für Deinen tollen Bericht. Will auch wieder mal ne Flußkreuzfahrt machen. Die Mosel kennen wir noch garnicht.
Wer dann noch will könnte mit ihm noch einen kleinen Rundflug vom Speyerer Flugplatz
Auf das Angebot würde ich bei Gelegenheit gerne zurückkommen ![]()
LG Susanne
Auf das Angebot würde ich bei Gelegenheit gerne zurückkommen
Das ist aber nicht kostenlos. ![]()
Das ist aber nicht kostenlos.
Das habe ich schon vermutet ![]()
Aber im Dom hat er schon viele kleine private Gruppen herum geführt und es war nicht verboten.
Das hätten wir eher wissen sollen! ![]()
Das hätten wir eher wissen sollen!
Das nächste mal ![]()
Mainz (30.06.2021), bewölkt, aber trocken, 24 Grad
Rüdesheim hatten wir gegen 06.00 Uhr verlassen. Ankunft in Mainz war um 09.00 Uhr. Obwohl wir schon ein paar Mal in Mainz waren, u.a. auch zu einem Besuch des sehenswerten Weihnachtsmarktes, hatten wir bisher noch keinen geführten Stadtrundgang gemacht. Das wollten wir heute nachholen.
Unser Stadtführer erwartete uns um 09.30 Uhr vor dem Schiff. Wir waren dieses Mal nur eine Gruppe mit 15 Teilnehmern. Im Gegensatz zu Speyer verabreichte uns der heutige Stadtführer nicht allzu viele Geschichtsdaten; er lockerte seine Ausführungen auch immer wieder mit spitzfindigen Bemerkungen über das benachbarte Bundesland, von dessen gegenüberliegender Landeshauptstadt ihm gerade der Name entfallen war, auf. Für alle Ortsfremden: Es handelt sich um Wiesbaden. Natürlich fehlte auch nicht der Hinweis auf das reiche Hessen und das arme Rheinland-Pfalz.
Unser Weg führte uns zunächst zum markanten sandsteinroten Kurfürstlichen Schloss, das an der Rheinfront 75 m lang ist. Heute beherbergt das Schloss ein Kongress- und Veranstaltungszentrum sowie das römisch-germanische Zentralmuseum. Im großen Saal findet alljährlich die Fernsehfastnachtssitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ statt.
Weiter ging es zum Landtag, der gerade aufwändig saniert wird und zur benachbarten Staatskanzlei. In der Innenstadt machten wir Halt vor dem Theater und natürlich vor dem Denkmal des bekanntesten Bürgers der Stadt, Henne Gensfleisch zur Laden, besser bekannt als Johannes Gutenberg.
Nächster Stopp war am Schillerplatz, wo sich der Fastnachtsbrunnen mit über 200 Figuren aus der Fastnacht und der Mythologie befindet. Die Statue eines Gardetrommlers steht in der Nähe.
Vom ehemaligen Bischofspalast ist nur das Tor erhalten geblieben. Der jetzige Bischofssitz wurde nicht weit davon entfernt errichtet.
Durch einige Altstadtgassen erreichten wir schließlich den Dom St. Martin. Eine Innenbesichtigung war zwar nicht vorgesehen; wir machten hier aber eine längere Pause, so dass man sich das Innere in Ruhe ansehen konnte.
Auf dem Rückweg zum Schiff zeigte uns der Stadtführer noch das Rathaus, das zur Zeit ebenfalls aufwändig saniert wird. Dieser rund 2-stündige Rundgang war sehr informativ und hat uns gut gefallen. Der zweite Ausflug „Filmische Führung Wiesbaden“ fiel wegen geringer Teilnehmerzahl aus.
Nach einer kurzen Erholungspause auf der VISION gingen wir noch einmal zurück in die Altstadt, um noch weitere Fotos vom Dom und dem Gutenbergmuseum zu schießen.
Anschließend war Kofferpacken angesagt.
Frankfurt und Rückreise (01.07.2021), bedeckt, zeitweise Regen, 17 Grad
Die Koffer mussten bis um 07.30 Uhr vor die Kabinentür gestellt werden, versehen mit den unterschiedlichen Banderolen. Sie wurden von der Crew auf das Sonnendeck gebracht.
Die Kabinen sollten bis 08.00 Uhr geräumt werden. Nach dem Frühstück ließen wir uns daher im Salon nieder.
Nicko Cruises bot für die Fahrt zum Hauptbahnhof einen Bustransfer an zum Preis von 14,00 € pro Person. Weil wir für die Hinfahrt mit dem Taxi aber nur 18,00 € (inkl. Trinkgeld) gezahlt hatten, entschieden wir uns wieder für die Taxi-Variante und trugen uns an der Rezeption in die Taxi-Liste ein. Unser Zug sollte erst um 11.42 Uhr starten, so dass wir die spätmöglichste Zeit für ein Taxi (09.00 Uhr) wählten.
Für diese Uhrzeit hatten sich viele Passagiere entschieden, so dass es bis 09.20 Uhr dauerte, bis unser Taxi erschien. Bei einigen Gästen kam Unmut auf, weil nicht alle Taxen Punkt 09.00 Uhr vor dem Schiff standen. Ich finde allerdings, dass Nicko das durchaus gut organisiert hatte. Man kann m.E. nicht verlangen, dass zu einer bestimmten Uhrzeit vielleicht 30 Taxen vorfahren. Diejenigen, denen die Zeit jetzt zu knapp wurde, hätten das Taxi ja nur eine halbe Stunde früher ordern müssen.
Bei uns war kurz zuvor noch etwas Hektik aufgekommen, weil der zweite Koffer erst nicht aufzufinden war. Nach mehrfachem Suchen tauchte er aber zwischen zwei größeren Gepäckstücken auf.
Als unser Zug dann endlich auf der Anzeigetafel auftauchte, wurden schon 20 Minuten Verspätung angekündigt. Daraus wurden dann im Laufe der Zeit 50 Minuten. So hatte uns die Heimat mit fast einstündiger Verspätung wieder.
Fazit folgt in Kürze.
Fazit
Route
Die Route war in diesem Fall nicht der Hauptgrund, diese Reise zu buchen, weil wir die meisten der angelaufenen Städte schon besucht haben; einige auch mehrfach. Einzig Speyer war Neuland für uns. Neben dem Interesse für das relativ neue Schiff mit dem für einen Flusskreuzer ungewöhnlichen Restaurantkonzept und dem günstigen „Last Minute Angebot“ war es einfach das Bedürfnis nach den langen Monaten der Pandemie bedingten Abstinenz endlich einmal wieder eine Kreuzfahrt, zunächst auf dem Fluss, erleben zu dürfen.
Die Ziele dieser Reise sind aber alle sehenswert, zumal die Liegezeiten, bis auf Koblenz und vor allem Rüdesheim genug Puffer für eigene Unternehmungen boten.
Schiff
Die NickoVISION wurde 2018 in Dienst gestellt. Sie ist 135 m lang und 11,45 m breit bei einem Tiefgang von 1,60 m. Lt. Prospekt liegt die Kapazität bei 220 Passagieren und 54 Crewmitgliedern. Bei unserer Fahrt waren 170 Gäste an Bord, davon etliche Einzelreisende.
Die Einrichtung ist sehr modern, die offene Architektur hat uns sehr gut gefallen. So kann man z.B. vom Salon aus in das darunter liegende Hauptrestaurant „Vision“ blicken.
Auf dem Hauptdeck befinden sich neben einigen Kabinen der Wellness- und Fitnessbereich (von uns nicht genutzt) sowie das Restaurant „Manhattan“.
Das Mitteldeck darüber beherbergt die Rezeption, die Kreuzfahrtleitung, einen kleinen Souvenirshop und das Hauptrestaurant „Vision“.
Das dritte Restaurant „Marios Grill“ sowie den Panorama-Salon findet man auf dem Oberdeck.
Auf dem Sonnendeck sind sowohl Liegen als auch Stühle und Tische, teils unter Sonnenschutz, sowie ein kleiner Pool vorhanden. Schwimmen kann man darin aber nicht.
Kabinen
Helle Farben und modernes Design mit optimaler Raumnutzung, so beschreibt Nicko Cruises die Kabinen und dies trifft es ganz gut. Die Größe wird mit 14 qm angegeben. Neben einem Doppelbett mit zwei Nachttischchen besteht die Einrichtung aus einem Stuhl, einem Hocker, einer Art Schreibtisch sowie einem Schrank, in dem sich ein Safe befindet. Ein TV-Gerät ist ebenfalls vorhanden. Der Schrank bietet ausreichend Ablagemöglichkeiten. Ein Kühlschrank im Schrank war nicht gefüllt.
Das Bad ist zwar klein, reicht aber aus. Die Dusche verfügt über Türen, die nach innen aufgehen. Neben dem Hauptlicht gibt es noch eine Lichtleiste unterhalb des Waschbeckens; bestens geeignet für nächtliche Badbesuche.
Die Klimaanlage lässt sich individuell einstellen und auch ganz abschalten.
Die Kabinen auf dem Hauptdeck verfügen über nicht zu öffnende Fenster, während auf dem Mittel- und Oberdeck französische Balkone vorhanden sind. Die uns zugeteilte Kabine lag auf dem Oberdeck (Nr. 318).
Verpflegung
Das Frühstück fand in den Restaurants „Vision“ und „Manhattan“ bei freier Platzwahl statt. Es war alles vorhanden, was man von einem guten Frühstücksbuffet erwartet; verschiedene Brot- und Brötchensorten, Croissants, Marmeladen, Wurst- und Käseauswahl, Müsli, Lachs usw. Selbstbedienung ist in diesen Zeiten natürlich ausgeschlossen; man ging mit einem Crewmitglied am Buffet entlang und äußerte seine Wünsche. Am Ende des Rundganges nahm man seinen gefüllten Teller entgegen. Kaffee und Tee sowie Säfte wurden am Tisch serviert; Eierspeisen wie Spiegel- und Rührei sowie Omeletts konnte man ebenfalls am Tisch bestellen. Wir haben immer im Restaurant „Vision“ gefrühstückt.
Über das Mittagessen kann ich nichts sagen, weil wir es auf Kreuzfahrten aus Gründen der Gewichtszunahme meist ausfallen lassen, so auch auf dieser Fahrt. Einmal haben wir uns mittags einen Hamburger in „Marios Grill“ gegönnt. Dort gab es mittags und abends immer die gleichen Speisen; mittags konnte man ohne Reservierung kommen; zum Abendessen war eine Reservierung an der Rezeption notwendig. Der Hamburger war übrigens gut; über das Steak am zweiten Abend habe ich ja schon berichtet.
Kaffee und Kuchen am Nachmittag haben wir einige Male genossen. Das Angebot an Kuchen war für einen Flusskreuzer überraschend gut.
Das Abendessen fand in allen drei Restaurants statt, wobei im „Vision“ und „Manhattan“ wiederum freie Platzwahl war. Die ersten Abende waren wir im „Vision“, später dann im „Manhattan“. Die Speisekarte war in beiden Restaurants gleich; was uns am „Vision“ abends etwas störte, ist durch die baulichen Gegebenheiten bedingt. Wie schon erwähnt, kann man vom Salon in das Restaurant blicken und nicht nur das, über eine Treppe kommt man vom Salon auch dorthin. Zwar war der Zugang kurz vor dem Abendessen durch eine Kordel versperrt. Das hielt viele Gäste aber nicht davon ab, sich etwa 15 Minuten vor der Öffnung im Salon nieder zu lassen und, sobald die Kordel entfernt wurde, nach unten zu stürmen, um sich die besten Plätze zu sichern. Ein wenig fühlten wir uns da an die Schlangen vor dem Marktrestaurant auf den AIDA Schiffen erinnert, über die ich mich immer herrlich aufregen kann. Im Manhattan mit weitaus weniger Plätzen ging es da gesitteter zu.
Das Abendessen bestand aus Vorspeise (zwei zur Auswahl), Suppe (zwei zur Auswahl), Hauptgang (Fleisch, Fisch oder vegetarisch) und wechselnder Nachspeise (immer auch Obst oder Käse). Beim Galadinner kamen noch zwei Gänge hinzu.
Das Essen war meist schmackhaft und schön angerichtet. Nach unserer Meinung ist das Niveau auf Phoenix Schiffen unter Sea Chefs Regie aber etwas besser.
An einigen Abenden gab es noch einen Late-Night-Snack.
Hygienemaßnahmen
Über das Prozedere bei der Einschiffung habe ich ja schon berichtet. Die Gäste, die noch nicht vollständig geimpft oder genesen waren, mussten den Schnelltest jeden zweiten Tag wiederholen.
An Bord bestand die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung, diese konnte man abnehmen, wenn man im Restaurant oder im Salon Platz genommen hatte. Auch auf dem Sonnendeck war man von dieser Pflicht befreit. Es war schon erstaunlich, wie häufig einige Passagiere ihre Masken vergaßen, wenn sie den Salon durchquerten oder sich morgens zum Buffet begaben. Nicht immer wurden sie vom Personal dann auf ihr Versäumnis hingewiesen. Eine Maske unter dem Kinn oder in der Hand kann jedenfalls keine Wirkung entfalten. Die Crew trug immer FFP 2 Masken.
Es gab in den öffentlichen Bereichen und in den Gängen zu den Kabinen aufgeklebte Pfeile, die die Laufrichtung vorzeigten. Daran hat sich so gut wie keiner gehalten.
Desinfektionsspender standen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Sie wurden meist auch wie vorgesehen genutzt.
In den Restaurants waren die Tische nicht vollständig eingedeckt; 6-er Tische waren nur für vier Personen, 4-er Tische für 2 Personen eingedeckt. Durch die geringere Anzahl von Gästen (170 statt 220) klappte das auch gut.
Die von Nicko Cruises angekündigte tägliche Temperaturmessung, die auch Bestandteil des 10 Punkte Hygieneplanes ist, fand nicht statt.
Bei den Ausflügen konnte dank des Audio-Systems und der geringen Gruppenstärke jederzeit Abstand zueinander gehalten werden.
Sonstiges
Ein gedrucktes Tagesprogramm gibt es nicht mehr. Man findet es nur noch auf dem Kanal 2 des Fernsehens. Ob das auf allen Nicko Schiffen so ist, wissen wir nicht. Voriges Jahr auf der Rhone gab es jedenfalls noch gedruckte Tagesprogramme.
Die Crew bestand zum größeren Teil aus Asiaten; das ist zumindest für Flusskreuzer ungewöhnlich. Bei unseren bisherigen Touren kamen die Crewmitglieder meist aus Osteuropa; Asiaten waren eher die Ausnahme. Woher auch immer, allen gebührt unser Respekt für die Arbeitsbedingungen, vor allem in diesen Zeiten. Es war aber allen anzusehen und anzumerken, dass sie sich freuten, endlich wieder los legen zu können. Wir wurden durchweg freundlich und zuvorkommend umsorgt.
Nach längerem Überlegen hatten wir uns dieses Mal für das von Nicko angebotene Getränkepaket entschieden. Die Preise an Bord sind nämlich etwas über dem üblichen Nivau: 0,4 l Bier (Warsteiner) 4,00 €, 0,15 l Wein 3,25 €, Tagescocktail 7,50 €. Vermutlich haben wir wegen des Pakets etwas mehr getrunken als üblich. Man will ja kein Minusgeschäft machen.
Die beiden Ausflüge, die wir gemacht haben, wurden von kompetenten Stadtführern begleitet; sie waren preislich im gewohnten Rahmen. Der Busausflug nach Heidelberg erschien uns allerdings überteuert.
Noch ein letztes Wort zum unvermeidlichen Alleinunterhalter. Ein solcher war natürlich auch vorhanden. Er begann den Abend meist mit leiser Hintergrundmusik; steigerte das Tempo und die Lautstärke im weiteren Verlauf und sang dann auch dazu. Sehr gewöhnungsbedürftig war sein Gesang auf Deutsch, manchmal mussten wir wirklich raten, welches Stück er da zum besten gab. Auf Englisch war es besser. Aber wir haben schon Schlimmeres erlebt. Und es wurde sogar zeitweise getanzt, obwohl es im Salon keine Tanzfläche gibt.
Insgesamt haben wir uns auf der NickoVISION wohl gefühlt; eine weitere Fahrt auf diesem schönen Schiff können wir uns durchaus vorstellen. Als nächste Flusskreuzfahrt steht aber Ende August erst einmal eine Tour auf der Donau bis zum Delta mit der „Prinzessin Isabella“ von Phoenix an.
Vielen Dank an alle, die uns auf dieser Tour begleitet haben; auch über die Kommentare und Reaktionen habe ich mich gefreut. Sollte die Donautour stattfinden, was wir beide und unsere Freunde, die mitreisen werden, sehr hoffen, gibt es auch darüber einen Reisebericht.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
Peter
Vielen Dank für deine Einblicke Blu51
Vielen Dank für den informativen Bericht Blu51
LG Susanne
Vielen Dank für den tollen Bericht und dem Fazit Blu51. Die Tour zum
Donaudelta mit Phönix steht bei uns auch auf der Wunschliste. Ich drücke
die Daumen das es klappt mit der Kreuzfahrt und freue mich schon auf
deinen Reisebericht.
Wir probieren es am 15. 07. mal aus,von Köln bis nach Holland, unser Schiff
wird die MS Annika von Phönix sein.
Liebe Grüße
Nordlichter64
Danke für diesen Bericht der die Lust weckt, auch einmal eine Flusskreuzfahrt auszuprobieren.
Es war schon erstaunlich, wie häufig einige Passagiere ihre Masken vergaßen, wenn sie den Salon durchquerten oder sich morgens zum Buffet begaben. Nicht immer wurden sie vom Personal dann auf ihr Versäumnis hingewiesen. Eine Maske unter dem Kinn oder in der Hand kann jedenfalls keine Wirkung entfalten. Die Crew trug immer FFP 2 Masken.
Ein solches Verhalten ist
![]()
Hallo Blu51 schon vorbei dein Bericht
Vielen Dank für deinen Fazit freue mich immer mehr auf unsere erste Flusskreuzfahrt ![]()
Danke dir Blu51
Es war wie immer schön mit euch zu reisen. Ich freue mich schon auf den Bericht der Donau Reise. Sollte unsere Usbekistan Reise im September nicht stattfinden, wovon ich leider ausgehe, steht eine Flussreise bis ins Delta durchaus zur Diskussion als Alternative.
Schöne Vorfreude.
Wieder ein ausführlicher und schön bebilderter Bericht von dir, danke dafür.
Dann drücke ich mal für euch und uns die Daumen, dass die Donautour stattfindet.
Liebe Grüße
Anette
Danke für deine Eindrücke auf dem Fluss mit NickoVision
war gerne dabei.
Grüße
Sonja
Hallo @blue51, vielen Dank für den interessanten RB - wir sind gerade von unserer Fluß-KF mit der Anesha von Phoenix zurück (Mosel/Rhein). Es hat im Großen und Ganzen alles gepaßt - am Anfang kleine Abstriche beim Service (Motivation) - es hakte noch an mancher Stelle - wurde aber täglich besser.
Gruß Jutta
Ganz herzlichen Dank Peter Blu51 für Deine Berichterstattung mit aussagefähigem Fazit. 14 qm Kabine erscheinen dann doch relativ klein. Da wünsche ich mir persönlich schon mehr Platz, aber gut, das ist natürlich Ansichtssache.
Auf Deinen Donaureisebericht freue ich mich natürlich sehr, haben wir doch auch eine solche gebucht, allerdings erst im Juli 22.