São Miguel: Rundfahrt Norden und Westen der Insel
Bei einem Besuch auf den Azoren war klar, es sollte in die Natur gehen ![]()
Wir hatten 2012 schon einmal die Azoren auf dem Programm stehen, allerdings gab es ein Umrouting wegen des schlechten Wetters![]()
Im Internet tauchte immer wieder ein Name auf: Josef Steininger, schnell war die Angebotsseite von ihm gefunden azoren-tourismus punkt de.
Eigentlich hatten wir uns eine Ganztagestour ausgesucht, bei unserer Liegezeit (10:00 - 18:00 Uhr) empfahl er uns eine 1/2 Tagestour und er wollte sich auch nicht auf ein festes Programm einlassen.
Na gut eigentlich nicht so nach meinem Geschmack, aber was solls, lassen wir uns überraschen. ![]()
Kostenpunkt: 35,- € p.P.
Dauer: ca. 4 Stunden
Auf São Miguel angekommen wartete man bereits auf uns, aber leider nicht nur auf uns, sondern noch auf andere Mitreisende ![]()
Nachdem alle Schäfchen zusammen waren ging es in einen kleinen Bus, die Anzahl der Leute war ok, bis der Fahrer uns zu einem Busparkplatz brachte ...
was war das, ein ausgewachsener Reisebus
und noch mehr Ausflügler (es lag noch ein AIDA Schiff im Hafen) insgesammt ca. 20-30 Personen, na toll ![]()
Wir wollten uns den Tag jedoch nicht verderben lassen ![]()
Es war dann eine informative und interessante Rundfahrt, Herr Steininger erzählte viel über die Insel und deren Geschichte.
Zunächst fuhren wir an einen kleinen See (habe leider den Namen vergessen), es war jedoch ein Vorgeschmack auf die Natur die uns erwartete. Leider war es noch etwas neblig.
Weiter ging es zu dem Krater und seinen Seen Lagoa das Sete Cidades – dieser besteht aus zwei Teilen, dem Lagoa Azul (blauer See) und dem Lagoa Verde (grüner See).
Die genaue Geschichte kann man wunderbar bei Wiki... nachlesen ![]()
Licht, Schatten und Nebel, das sah schon irre aus ![]()
Man konnte auch das Meer sehen
Wir fuhren dann in den Krater, um eine Pause in einem Café zu machen, wer wollte konnte auch etwas am See spazieren gehen.
Für uns Kaffeetanten war jedoch klar, für was wir uns entscheiden ![]()
Wer genau hinschaut sieht den Regenbogen bzw. was noch von ihm übrig war (hinter den Bäumen)
Nach der Pause ging es Richtung Küste, ich glaube die Bilder sprechen für sich ![]()
Wir fuhren zurück zum Schiff und kamen noch an einigen Orten vorbei.
Fazit
Die Insel ist toll, etwas verschlafen, hat etwas mystisches und Massentourismus ist noch ein Fremdwort.
Ich wusste vorher nicht wieviel Grüntöne es geben kann, unglaublich ![]()
Der Veranstalter tja, ich glaube, ich hatte eine andere Vorstellung: Kleine Gruppe und alles etwas persönlicher.
Vielleicht mein Fehler, da ich vorher nicht gefragt habe, wie groß die Gruppe ist ![]()
Eine Empfehlung, so halb da wir viel über die Insel erfahren haben und tolle Ecken gezeigt bekommen haben,
aber 20-30 Leute sind mir einfach zu viel für einen privat gebuchten Ausflug.
Leider gibt es keinen Daumen für halb gut ![]()
Ich wünsche allen viel Spaß auf dieser schönen Insel.
