Dagl67 ,
oh, ich bekomme gerade auch ganz große
.
Bei uns ist es jetzt auf den Tag genau 6 Wochen her, dass wir genau dort saßen.
Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit in diesem charmanten kleinen Städtchen.
LG Andrea
Dagl67 ,
oh, ich bekomme gerade auch ganz große
.
Bei uns ist es jetzt auf den Tag genau 6 Wochen her, dass wir genau dort saßen.
Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit in diesem charmanten kleinen Städtchen.
LG Andrea
Hier sitzen wir gerade und gönnen uns gleich einen Crèpe.
bon appétit ![]()
LG annchristin
Und wir haben sogar Sonnenschein,
was willst du mehr.
Vielen Dank für die lieben Wünsche,
Daniela
Was für ein g... ler Liegeplatz![]()
Nach Honfleur würde ich auch jederzeit wieder. Si ein schönes Städtchen, aber die Küste hinauf nach Etretat ist auch der Hammer.
LG Susanne
Das hat mich bei unserer Fahrt mit der Albatros schon begeistert, dass die z.B. einfach da anlegen können, wo andere tendern müssen.
Ich sag doch, die Kleinen haben einfach was besonderes. Ich bleibe dabei der Hang zu immer Größerem kann mich einfach nicht begeistern.
Mal sehen, was Danielas Bericht noch für Überraschungen bereit hält. ![]()
So, dann werde ich jetzt mal von unserem Tag in Göteborg, am Sonntag den 30.09.18, berichten:
Pünktlich angekommen um ca. 10h liegen wir leider am Volvo Museum. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon geschrieben hatte, aber wir sind mit der Vita um die 2m zu hoch, um durch die Brücke nach Göteborg rein zu fahren.
Wir frühstückten wieder im Calypso, das Buffet gibt Alles her, was zu einem guten Frühstück gehört. Richtig gut schmeckt mir übrigens das Bircher Müsli, vor Allem mit frischen Granatapfelkernen... da könnte ich mich reinlegen😍.
Da es ca. 15 km bis zur Stadt rein sind und Sonntags die Busse nicht oft fahren, buchen wir den aida Shuttle für stolze 11,99€, pro Person. Das finde ich schon echt heftig.
Wir steigen in einen modernen Reisebus und haben noch die freie Platzauswahl, super, also schnell die Sitze ganz vorne gesichert. Wir staunen dann aber nicht schlecht, als der Bus sofort losfährt - mit uns als einzigen Passagieren. Da haben wir heute sogar unseren privaten Bus, ich glaube, wir sind jetzt so etwas wie VIPs😉.
Unser sehr netter Busfahrer lässt sich ordentlich von uns ausfragen und so erfahren wir, dass sich das Viertel Haga auf alle Fälle lohnt und eine Paddantour nett ist, aber eher etwas für den Sommer (wir haben es mit maximal 12 Grad und eisigem Wind nicht mehr wirklich sommerlich). Er erzählt natürlich noch mehr, aber meine grauen Zellen schaffen es nur noch, das Wichtigste zu behalten.
Er lässt uns am Gustav-Adolf-Platz raus und hier müssen wir nachher auch wieder her.
Gustav Adolf gilt als der Begründer der Stadt Göteborg und der Legende nach hat er mit dem ausgestreckten Finger auf die Stelle gezeigt, an der seine Stadt entstehen soll. So ist dann auch die Statue ausgerichtet.
Da es ca. 15 km bis zur Stadt rein sind und Sonntags die Busse nicht oft fahren, buchen wir den aida Shuttle für stolze 11,99€, pro Person. Das finde ich schon echt heftig.
Das ist echt ein stolzer Preis.
Wir hatten, glaube ich, bloß in Edinburgh einen Shuttle und der lag bei 9,90€, wenn ich mich nicht irre.
Aber lasst euch nicht ärgern, kommt auch nicht mehr drauf an. Unsere Freunde haben versehentlich 2£ zu viel in den Bustrichter geworfen. ![]()
Direkt am Kanal gelegen ist der Platz ein guter Ausgangspunkt für einen Gang durch die Stadt. Wir laufen kreuz und quer, durch eine Fußgängerzone mit Geschäften (es ist übrigens viel los und so ziemlich alle Geschäfte sind offen, obwohl Sonntag ist), durch einen schönen Park direkt am Wasser mit einigen Skulpturen, durch eine riesige Allee mit dichten Bäumen, vorbei an schön aussehenden Häusern.
Der Fuß meines Mannes ist nach wie vor sehr schmerzhaft, so dass wir zwischendurch immer mal kurze Pausen auf einer Bank einlegen müssen. Kurz bevor wir in Haga landeten, haben wir noch eine (von außen, rein konnten wir nicht) Kirche gesehen, die an einem hübschen Platz stand. Von dort aus geht es dann direkt in das alte Arbeiterviertel Haga. Dort kann man wunderbar spazieren, Holzfassaden bewundern und in Cafés und Restaurants drinnen und draußen nett essen.
Da wir dort keinen Platz fanden, um die berühmten Zimtschnecken zu probieren, haben wir das Viertel wieder verlassen und sind im Espresso House gelandet. Hier waren wir die einzigen Touris, ansonsten war das Publikum mehrheitlich jung und fleißig am Laptop unterwegs. Ich habe einen Latte mit weißer Schokolade getrunken, der war sehr lecker aber auch sehr süß. Die Einrichtung des Cafés fand ich mehr als gelungen.
Als wir wieder raus kamen sahen wir, dass es zwischenzeitlich geregnet hatte... Wir haben keinen Tropfen ab bekommen, irgend etwas stimmt nicht
, aber ich will mich nicht beklagen
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Irgenwie haben wir während dieser Pause beschlossen, doch eine der Paddanboottouren mitzumachen, wir lieben es einfach, auf dem Wasser unterwegs zu sein und der Blick auf die Architektur einer Stadt ist von dort einfach nochmal ein anderer.
Dazu mussten wir allerdings wieder zurück zum Kungsportplatsen, der nicht weit von unserem Start am Morgen lag. Also musste Karsten, mein Mann, seine Zähne zusammen beißen und wir sind, diesmal auf einem anderen Weg, zu der Anlegestelle gelaufen. Die Touren finden stündlich statt und dauern 50 Minuten. Pro Person haben wir 180 SEK, also um die 18 Euro gezahlt. Wir fanden, sie war das Geld wert.
Unsere Fahrerin war eine junge Frau, die von der Tourführerin, gleiches Alter, enthusiastisch eingeführt wurde. Sie erzählte, dass unsere Fahrt die letzte für Beide in diesen Jahr sei und sie erst nächstes Jahr wieder aufs Boot könnten. Man hat gemerkt, mit welcher Freude die Beiden ihren Job gemacht haben und sie waren echt liebenswert.
Die Tour begann in der Stadt, vorbei am Park,
an hübschen Häusern und einem runden Gebäude. Dies sollte als Krankenhaus fungieren, da man damals dachte, dass sich Keime nur in Ecken befänden und man mit einem runden Krankenhaus keine Keime habe. Leider ging das Geld aus und es kam wohl auch die Erkenntnis, dass das Alles Quatsch sei und heute wird das Gebäude als Teil der Universität vom Fachbereich Pädagogik genutzt.
Frida, unsere Tourbegleiterin, erzählte uns Einiges, was wirklich interessant war. Zum Beispiel hatte Göteborg Probleme nur dem feuchten Untergrund und damit, die Bebauung voranzutreiben und haben deshalb Ingenieure aus den Niederlande geholt, die schon Amsterdam mit seinen Kanälen geplant hatten. Interessanterweise sind das die gleichen Ingenieure gewesen, die auch Jakarta geplant haben, weshalb viele Menschen, die Beides kennen, meinen, Göteborg und Jakarta würden sich ähneln. Ich kenne Letzteres leider nicht, kann also weder zustimmen noch verneinen
.
Es gibt noch einen kleinen Rest der Stadtmauer, die die Schweden zum Schutz vor den dänischen Nachbarn errichtet haben. Diese war 7 Meter hoch. Böse Stimmen sagen, das liege daran, dass die höchste Erhebung in Dänemark nur 6 Meter hoch war, so dass die Dänen nicht höher klettern konnten
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Während der Tour mussten wir übrigens mehrmals mächtig auf unsere Köpfe aufpassen, denn einige der Brücken sind extrem niedrig.
Wir sind dann auch raus aus der Stadt, wo die Fahrt auch deutlich unangenehmer wurde, hier brauchten wir definitiv unsere Mützen... Menschenskind, wie oft die uns hier schon gerettet hat
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Die Schiffe sind Teil des Museums, wenn ich es richtig verstanden hatte, des größten in Europa?
Das rot-weiße Gebäude auf einem der Bilder wird übrigens lipstick genannt und hat einen Preis als hässlichstes Gebäude Schwedens gewonnen.
Das Segelschiff vor dem lipstick schipperte früher für Dänemark in australischem Gewässer, was ihm nicht gut bekam. Die Schweden haben es von Dänemark für, ich meine, 1 Krone abgekauft und heute ist dort ein Restaurant drin.
Gegenüber der Stadt ist eine große Insel, auf der früher eine große Werft beheimatet war. Seitdem aber die Schiffe in Asien billiger gebaut werden, ist diese nicht mehr in Betrieb. Nun streitet man sich, ob die Kräne Bürogebäuden weichen sollten oder als Erinnerung stehen bleiben sollen. Mich persönlich haben die Kräne in ihrer Hässlichkeit sehr fasziniert, vor Allem bei entsprechendem Licht.
Gegen 17h sind wir durchgefroren, aber glücklich, doch noch diese Tour mit gemacht zu haben, vom Boot gegangen, nicht ohne Frida gedankt zu haben für ihre lebendige und erfrischende Art, uns Göteborg näher zu bringen.
Zurück aufs Schiff ging es dann auch recht bald zum Essen.
Die Abfahrt aus Göteborg startete um 19.30h und ich hatte ja schon in einem früheren (Live) Beitrag geschrieben, dass ich oben am Bug alleine stand, als es losging. Es kamen dann doch noch ein paar Mutige in die Kälte und so kamen wir noch in den Genuss, nach dem unglaublichen Sonnenuntergang, von einer schwedischen Kapelle verabschiedet zu werden.
Beim Abendessen hatten wir super neue Tischnachbarn, so dass wir uns total verquatscht haben und als letzte das Restaurant verlassen haben GaBi168
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Tja, und dann begann das große Schaukeln...doch davon ein anderes Mal.
Jetzt heißt es, ab in die Kabine, nach einem traumhaften Tag in Honfleur, den wir gerade bei Sonnenschein in der anytime bar bei einem Latte Macchiato ausklingen lassen.
Heute Abend haben wir wieder einen Gastkünstler, Miss Chantal, und danach... mal seh'n.
Lieben Gruß an meine fleißigen Leser, ich hoffe, es gefällt euch weiterhin
Daniela
Ja so kommt das. ![]()
Und so solls ja eigentlich auch sein. Man hat Urlaub und fühlt sich wohl.
Wir wurden auch zweimal nach der ersten Essenszeit aus dem Markt gefegt. ![]()
Wirklich ein grandioser Reisebericht mit wunderschönen Fotos Dagl67
! Habt ihr ein Glück mit dem Wetter
! Ich bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht. Danke, dass du uns auf eure tolle Cruise mitnimmst!
LG Silke
Ich bin jetzt etwas verwirrt. Da kommen wunderbare Bilder aus Gøtenborg (Danke dafür) und am Schluss ist plötzlich von Honfleur die Rede. 
Das tut mir leid, ich wollte Niemanden verwirren. Das liegt daran, dass ich es nicht schaffe, Alles ausführlich live zu berichten, aber dennoch mich zwischendurch live melde. Daraus resultieren die Sprünge bei den Orten. Göteborg war jetzt der erste richtige Bericht, seitdem waren wir aber auch schon gestern in Dover und heute in Honfleur, so dass ich immer in Kurzform Lebenszeichen von mir gebe
.
LG, Daniela... Die hofft, dass es trotzdem so okay ist?!![]()
Alles okay. Jetzt habe ich verstanden, dass du deinen Gøteborg Bericht aus Honfleur geschickt hast. Ich muss mich vielmehr für meine Begriffsstutzigkeit entschuldigen.
Quatsch, Alles gut, ist ja auch verwirrend.
Ich bin ganz erstaunt, dass ich noch Netz habe, sind jetzt auf dem Weg nach Spanien. Gerade kommen wir aus dem Theater, Miss Chantal war wirklich klasse, sehr unterhaltsam. Bisher finde ich das Angebot und die Qualität des von uns wahrgenommenen Entertainments wesentlich besser als auf der Blu, und das Theater an sich ja sowieso, eine gute Akustik.
2 Gastkünstler auf einer 13 Tage Tour, die jeweils 2 Vorstellungen spielen, ist echt klasse.
So, bevor ich riskiere, ins Satellitennetz der Vita zu geraten und hohe Kosten zu produzieren ( ist meinem Mann tatsächlich bei beiden Reisen vorher mit jeweils 50 Euro passiert
), mache ich hier endgültig Schluss bis Freitag.
Guts Nächtle
Traumhafte Bilder! ![]()
![]()
Schöne Weiterreise nach Spanien.
LG Susanne
Guten Morgen aus la Coruña. Wir liegen mit der Steuerbordseite am Pier und das Wetter sieht gut aus.
Wir konnten heute Morgen vom Balkon aus einen schönen Sonnenaufgang beobachten, da waren wir mal wieder auf der richtigen Seite![]()
Ich habe gestern den Bericht aus Dover begonnen und werde das im Laufe des Tages einstellen und hoffentlich noch den Rest von dem wunderbaren Tag in England schreiben.
Jetzt müssen wir uns sputen, denn um 11h startet unsere Route mit Hercules Tour, ein Tipp von andreaO , den sie auch ausführlich beschrieben hat im entsprechenden Thread, danke dafür
.
Viele sonnige (allerdings noch sehr kalte) Grüße, Daniela
Diesmal bekommt ihr leider kein Foto🤣... doch, jetzt beim Lesen einige Tage später kommt doch noch etwas...
Der nächste Tag, der 01.10.2018, war unser erster Seetag, es ging von Göteborg nach Dover (587 sm, 1.087 km) und die Borduhr wurde um eine Stunde zurückgestellt.
Bevor es zum Essen ging, hatten wir erst einmal einen Termin im Spa: Ich hatte für uns vorab jeweils 25 Minuten eine Schulter-Nacken-Massage gebucht, die wir hintereinander machten. Der Massageraum und überhaupt der Spabereich mit Ruheraum ist erstaunlich großzügig für dieses kleine Schiff und wir hatten sogar freien Blick nach draußen.
Allerdings wurde mir beim Aufstehen nach der Massage kurz mal richtig schlecht: Wir hatten ordentlich Seegang und ich hatte noch nichts im Magen. Ich habe mich dann ganz doll konzentrieren müssen und habe mir ein, zwei Minuten wie ein Mantra vorgesagt, dass es mir gut gehe und das hat dann gewirkt. Um 9.55h kam dann die Durchsage des Kapitäns: Wir befinden uns auf unruhiger See (ach nee, wer hätte das bei dem Schaukeln und Stampfen gedacht…), haben Wellen von ca. 4m und Windstärken zwischen 8 und 9, die man auf solch einem kleinen Schiff so sehr viel stärker merkt als auf der gut 100 m längeren Mein Schiff 5 zum Beispiel. Die Vita ist den ganzen Tag so um die 17 Knoten gefahren und immer relativ nah an der Küste, ca. 60 sm entfernt.
Unsere Kabine liegt ja ziemlich weit vorne, es ist die zweite Balkonkabine backbord, und entsprechend hat es geschaukelt. Und was doch etwas gewöhnungsbedürftig war, ich weiß nicht, ob es am Alter des Schiffes liegt oder an der Größe, jedenfalls knarzt es an allen Ecken und Enden in der Kabine und es zieht auch ordentlich, wenn man wie wir die Balkontür ständig offen hat. Aber an Beides haben wir uns schnell gewöhnt und es abgehakt. Was wir dagegen wirklich genießen, ist die Großzügigkeit der Kabine. Es ist, so unser Eindruck, wesentlich mehr Stauraum vorhanden als auf der Blu und der Bereich vor der Balkontür mit den beiden Korbsesseln und dem kleinen Tischchen ist genial. Man kann flexibel die Sessel hin und her schieben und hat Platz ohne Ende.
Wir haben wieder im Calypso gefrühstückt, das hat sich jetzt eingespielt. Wir sitzen morgens und abends immer im Bereich vor dem eigentlichen Restaurant, weil es dort wenigstens ein wenig ruhiger zugeht.
Danach haben wir einen richtig faulen Tag verlebt, den verlorenen Schlaf nachgeholt. Am frühen Nachmittag habe ich meinem schlafenden Mann einen Zettel aufs Bett gelegt, dass ich auf der Suche nach etwas Essbarem auf dem Schiff unterwegs bin. Ich bin dann im Poolgrill gelandet, wo es Burger zum Selbermachen gibt, aber auch Pommes und Chicken. Als ich zurück kam, lag der Zettel noch wie vorher…ich hätte verloren gehen können und mein Mann hätte es nicht mal gemerkt🤔.
Mittags hat übrigens der erste Offizier eine Durchsage gemacht und erzählt, dass er immer von 12 bis 16 Uhr und von 0 bis 4 Uhr die Aidavita steuere. Außerdem erzählte er ein wenig vom unsichtbaren Mitglied der Besatzung, dem Klabautermann. Der klopft, wenn er will und verlässt nie das Schiff, es sei denn, es gäbe einen unwürdigen Kapitän oder aber das Schiff sinke. Das Ganze war sehr nett erzählt und es hat Spaß gemacht zuzuhören. Leider sind die Durchsagen an sich hier extrem leise, was sehr schade ist, weil man kaum etwas verstehen kann, wenn der Kapitän seine Durchsagen macht, zumal er auch noch recht leise spricht. Was ich extrem schade finde, ist dass die Musik bei der Abfahrt draußen ebenfalls sehr sehr leise ist und am Bug gar nicht und am Heck kaum zu hören ist. Damit geht dieser Gänsehauteffekt komplett unter. Auf der Mein Schiff 5 dagegen hätten wir uns damals weniger Lautstärke gewünscht, dort war der Graf teilweise schon sehr laut.
Abends nach dem Essen sind wir ins Theater, zur Vorstellung des Gastkünstlers Klaus Renzel, der angekündigt wurde in der Aida Heute als „Ein Mann wie eine Wundertüte“. Er verbindet Gitarrenspiel mit Bewegungsillusionen und benutzt seine Glatze als Spielfläche. Schaut mal im You Tube nach, wir fanden es sehr unterhaltsam und interessant. Er hat zum Beispiel Bewegungen in Zeitlupe ausgeführt und das sah total klasse aus, als würde er schweben. Davor hat die EM ein kurzes Interview mit unsrem Käpt'n geführt.
Vor dem Theater war an diesem Abend ein Tisch mit einem Aidapuzzle aufgebaut, das Jeder, der vorbeiging und Lust hatte, weiter puzzeln konnte. Diese Idee hat mir gefallen.
Danach haben wir uns in den Bereich vor die Nightfly Bar gesetzt und Karten gespielt. Ich hatte an dem Abend meinen ersten Aperol Sour, es sollte während dieser Reise nicht der letzte gewesen sein 😉.
Also wie Ihr seht, haben wir einen sehr unaufgeregten Faulenzertag eingelegt. Das tat so gut, das hatten wir nötig.
Eine Anmerkung zum Theater: Wir sind uns einig, dass wir die Form eines geschlossenen Theaters wie hier auf der Vita oder auch auf den Mein Schiffen viel besser finden als das Atrium auf den größeren Aidaschiffen. Die Akustik ist zum Einen viel besser und es ist nicht solch eine Unruhe.