Familienkreuzfahrt II – Mittelmeer mit Salerno – 26.04.-08.05.2018 – Mein Schiff 6

  • 27.04.18 – Mit dem Zug nach Sóller / Port de Sóller (Teil 2):

    Am Hafen ist dann auch Endstation.

    Wir nutzten die Zeit, um uns ein wenig in Port de Sóller umzuschauen.

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    Allzu viel gibt es hier natürlich nicht zu sehen, wenn man sich nur im Hafenbereich aufhält.

    Aber mehr wollten wir auch gar nicht. Nur schön den Tag genießen und es ruhig angehen lassen. Wir haben ja schließlich Urlaub!!!

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    So kann man es sich auf jeden Fall gefallen lassen :thumbup:

    In einem der zahlreichen Lokale genehmigten wir uns eine kleine Pause.

    Schön Tinto de Verano (Rotwein mit Sprite – lecker und süffig im Sommer, auch wenn es vielleicht nicht so klingt) und dazu ein paar Boquerones. Leider nicht die Variante „en vinagre“, sondern nur die Variante „fritata“. Erstere – und die finden Steffie & ich wirklich viel leckerer - gab es übrigens den ganzen Urlaub nicht. Es stand zwar ein einmal wenigstens auf der Karte – aber gegeben hat es sie nie :(

    Naja, müssen wir nochmal irgendwann nach Spanien – oder zum spanischen Fest bei uns in der Stadt.

    Nach der Pause ging es langsam zurück zur Straßenbahn.

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    Wir fuhren zurück nach Sóller. Dort erwartete uns ja auch noch ein kleines Programm …

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    Ein Pflichthalt in Sóller ist natürlich in der „Sa Fabrica de Gelats“. Dort soll es das beste Eis von Mallorca geben.

    Ob es tatsächlich das Beste ist? Keine Ahnung, wir haben ja schließlich nicht alle probiert 8o

    Aber das Eis ist schon super, super lecker.

    Vor allem das Orangeneis (unbedingt Sorbet, das ist besser als das Crema-Eis – finden wir zumindest) probieren!

    Ein Traum. Aber auch die anderen Zitrus-Sorbets (Zitrone, Mandarine) sind köstlich. Da kann man doch gleich noch mal ;)

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    Man kann sich das Eis über Fet-a-Sóller übrigens auch nach Hause – also nach Deutschland – liefern lassen.

    Mal schauen, ob wir das mal machen …

    Gut gestärkt machten wir uns dann auf eine kleine Besichtigungsrunde in der Stadt.

    Ein schönes Plätzchen ist der Plaça de Sa Constitució.

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    Nebst der Kirche Eglésia de Sant Bartomeu.

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    Die wir auch kurz von innen besichtigten. Davon stelle ich hier aber keine Fotos ein.

    Außerdem befindet sich noch das Rathaus (Ajuntament de Sóller) an diesem Platz.

    Man kann von hier aus auch gut die einfahrenden Straßenbahnen beobachten.

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    So langsam machten wir uns auf zum Bahnhof.

    Nach einer kurzen Wartezeit vor dem Bahnhof – selbiger ist leider um diese Uhrzeit geschlossen und nur für abfahrende Züge geöffnet – durften wir unseren Zug für die Rückfahrt nach Palma de Mallorca entern. Aufgrund der abendlichen Schließung des Bahnhofs konnte ich leider nur wenige Fotos vom Gelände machen. Schade, hatte ich aber nicht auf dem Schirm.

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    Um 18:00 Uhr fuhren wir dann los.

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    Die Rückfahrt verlief ähnlich der Hinfahrt – allerdings ohne zusätzlichem Halt am Aussichtspunkt. Unterwegs gibt es in beiden Richtungen noch einen Halt in Bunyola. Die Fahrt verbrachten wir weites gehend wie die Hinfahrt: relaxen, die vorbeiziehende Landschaft genießen. Alles bei abendlicher tiefstehender Sonne.

    In Palma angekommen, suchten wir uns eine Tapas-Bar. Das Internet verwies uns auf „Buscando El Norte“.

    In der Nähe vom Bahnhof gelegen und auch zu dieser Zeit geöffnet (einige Läden öffnen ja erst am späten Abend und nicht zu den von uns gewohnten Essenszeiten). Das passt schon mal. Und es waren auch noch Plätze frei – also rein in den Laden.

    Und was soll ich sagen? Das Essen war super :thumbup:

    Es gibt hier nicht so die klassischen Tapas, sondern etwas aufwendiger gestaltete Gerichte: Mini-Kebap, Mini-Burger vom Black Angus-Rind, Tatar, Ochsenschwanz-Enchilada usw. Alles sehr lecker und auch noch zu halbwegs moderaten Preisen. Sehr lecker waren auch die verschiedenen Desserts.

    Ein kleiner Bummel durch die Innenstadt. Dann ging es zu einer Bushaltestelle und mit der Linie 46 zurück zum Hotel.

    Leider mit der falschen 46.

    Also die Richtung war schon korrekt, nur fuhren wir leider den Umweg über die Peripherie von Palma – also bis ganz weit draußen.

    Aber ok, angekommen sind wir trotzdem und am Abend hatten wir auch nicht mehr so viel vor.

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    Wir ließen den Abend dann ruhig ausklingen. War schon mal nicht so schlecht, dieser erste volle Tag auf Mallorca.

    Der Urlaub hatte schön begonnen.

    Mal sehen, was uns morgen so erwartet …

    VG Sven

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Tja, leider gibts wieder eine andere Schwierigkeit, die mir gerade das Weiterschreiben etwas verhindert (die Sache mit dem deBuchstaben vor einem Leerzeichen). Hätte sonst noch heute weiter gemacht ...

    So warte ich lieber mal, Text schreiben ist gerade etwas schwierig für mich ...

    VG Sven

  • Hallo Sven CosmoST ,

    da werden auch bei mir Erinnerungen geweckt, waren wir doch im Mai erst mit dem Roten Blitz in Doller.

    Übrigens, Olivenöl habe ich schon bei Fet a Soller bestellt, an die Eisbestellung habe ich mich noch nicht getraut, da die Lieferung immer mittwochs erfolgt und ich da nicht sicherstellen konnte, das jemand zu Hause ist (was der Lieferant dringend empfiehlt, wenn Eis bestellt wird).

    Freue mich auf die Fortsetzung.

    LG

    Kerstin

  • 28.04.18 – Palma de Mallorca – Kathedrale & Stadtrundgang (Teil 1):

    Auch heute sah das Wetter halbwegs gut aus. Zwar nicht ganz so schön, wie am Vortag. Aber immerhin.

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    Es sollte übrigens im Laufe des Tages auch noch besser werden. Das eine oder andere Kreuzfahrtschiff war auch im Hafen zu sehen …

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    Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus wieder in Richtung Altstadt.

    Dieses Mal mit der Linie 3, für die man ein kleines Stückchen zu Fuß vom Hotel laufen muss (Haltestelle Nr. 81).

    An der Haltestelle „Plaça del Rei Joan Carles I“ (Nr. 105) stiegen wir dann aus und liefen das kleine Stückchen bis zur Kathedrale La Seu.

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    Diese hatten Steffie und ich zwar bereits bei unserem Abschlussausflug beim Rockliner 4 im Jahre 2016 besucht.

    Aber doppelt hält besser – ist ja auch ein sehr schönes Bauwerk. Und für die Eltern ist das Neuland bzw. bereits einige Jahrzehnte her.

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    Wir entschieden uns zunächst für die Innenbesichtigung. Morgens war auch noch nicht so viel los.

    Tja, und hier müsst ihr Forumsleser leider draußen bleiben – darf ja keine Fotos von Kircheninnenräumen mehr zur Schau stellen ;-(

    Aber wir hatten natürlich eine schöne Besichtigung und mit den Fotos auch entsprechende Erinnerungen …

    VG Sven

  • 28.04.18 – Palma de Mallorca – Kathedrale & Stadtrundgang (Teil 2):

    Nach dem Rundgang im Inneren machten wir uns auf, die Kathedrale auch von außen zu besichtigen.

    Wir hatten die Kathedrale natürlich auch bereits von unserem Hotel-Balkon betrachtet, ein bisschen näher ist aber immer schöner ;)

    Vom Parc de la Mar ergibt sich auf jeden Fall ein schöner Blick hinüber zur Kathedrale.

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    Sowie zum Hafen.

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    Von außen fast noch schöner als von Innen, zumindest in meiner persönlichen Meinung. Ein beeindruckendes Bauwerk.

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    So, genug von der Kathedrale. Weiter geht es auf unserem kleinen Stadtrundgang …

    Zunächst durch kleine Gassen.

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    Später auch größere Geschäftsstraßen. Vorbei an einem von Antoni Gaudí gebauten Haus.

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    Schließlich erreichten wir den Rathausplatz. Hier befindet sich – wer hätte das gedacht – das Rathaus (Ajuntament de Palma de Mallorca).

    Außerdem einer der ältesten Olivenbäume der Stadt. Der hat schon ca. 600 Jahre auf dem Buckel und steht immer noch.

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    Weiter ging es von hier durch die Innenstadt Palmas.

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    Vorbei an diversen Geschäften. Bis zum Plaça d'Espanya. Dort waren wir bereits am gestrigen Tag gewesen – der Bahnhof liegt ja in der Nähe. Heute gab es einen kleinen Snack im ES REBOST Restaurant.

    Ein paar Tapas zum Mittag schaden ja nie – auch wenn es eigentlich schon Nachmittag war …

    Erschöpft vom Rundgang fuhren wir von dort auch zum Hotel zurück. Dieses Mal wieder mit Linie 46.

    Und dieses Mal auch mit der richtigen 46 ;)

    Also auf kürzestem Wege …

    Über den Tag gesehen wurde das Wetter immer besser. Daher probierten wir mal den Hotelpool aus.

    OK, ausprobiert habe nur ich, während die anderen Teilnehmer der Reisegruppe entweder am Pool oder auf dem Balkon die Sonne genossen. Schön war es aber auf jeden Fall im Wasser, wenn auch etwas kalt 8o

    Solange die Sonne auf den Pool schien aber ganz angenehm. Danach im Komplettschatten doch etwas frisch …

    Auf dem Balkon konnte man aber auch schön sitzen und die Blicke über Palma schweifen lassen.

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    Im Kreuzfahrthafen war immer noch ganz schön Betrieb.

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    Zum Abendessen mussten wir einen kleinen Fußmarsch unternehmen. Es ging ins Einkaufszentrum Porto Pi Centro Comercial.

    Dort befindet sich neben allerlei Geschäften und den bekannten Imbissketten auch das Restaurant „Los Pinxitos Morunos“, welches ich vorab im Internet als lohnenswert auserkoren hatte. Es liegt etwas versteckt. So versteckt, dass ich dran vorbei gegangen bin – trotz Navi.

    Und dann mit etwas schlechter Laune das gesamte Einkaufszentrum auf der Suche nach diesem Restaurant abgeklappert habe.

    Letztendlich haben wir es aber doch gefunden. Meine Laune besserte sich.

    Und war es die Mühe wert? Ich würde sagen, ja! Es gab lecker Tapas. Spezialität hier sind die Grillspieße.

    In einer größeren Gruppe kann man sich diese aus einer großen Auswahl zusammenstellen.

    Schmeckt lecker. Und ist auch noch recht günstig :thumbup:

    Nach dem Essen ging es zurück zum Hotel. Den schönen Abend genießen …

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    Zeit für ein kurzes Fazit des Vorabaufenthaltes in Palma:

    Das Hotel hat uns sehr gut gefallen. Die Lage ist nicht so schlecht.

    Und preismäßig auch recht günstig – im Vergleich dazu kosten die Hotels in der Altstadt oder direkt am Hafen doch einiges mehr.

    Und die Zimmer, die wir letztendlich bekommen hatten, waren ja auch nicht so schlecht ;)

    Begeistert waren wir vom sehr guten Frühstücksbuffet. Da kommt dann auch das Schiff nicht mit :)

    Vom Programm für die beiden Tage, was wir uns zu Hause überlegt hatten, haben wir auch alles durchgezogen.

    Und zwar zur Zufriedenheit aller. Hat Spaß gemacht :thumbup:

    Mal schauen, wie die Kreuzfahrt dann so wird …

    VG Sven

  • 29.04.18 – Palma de Mallorca – Beginn der Kreuzfahrt:

    Morgens der obligatorische Blick vom Balkon:

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    Die Mein Schiff 6 liegt bereits im Hafen. Und das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Symphony of the Seas, läuft gerade ein.

    Wie die Perspektive doch täuschen kann!

    Von hier oben sieht die Mein Schiff 6 jedenfalls gewaltiger aus :huh:

    Aber wenn die beiden so nebeneinander liegen würden …

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    Noch die Koffer zu Ende packen – sofern nicht am gestrigen Abend geschehen.

    Und ein letztes Mal das super Frühstück im Hotel genießen.

    Ganz gemütlich. Wir haben ja Zeit.

    Danach auschecken und mit dem Taxi runter zum Hafen. Wir wollten nicht nochmal mit den Koffern den ganzen Weg ablaufen ;)

    Das Einchecken auf dem Schiff ging dann auch problemlos vonstatten.

    Zu dieser Zeit war auch nicht so viel los, als das wir sehr lange warten mussten.

    Schnell noch das gemeinsame Einschiffungsfoto gemacht. Wer weiß, wann wir noch mal alle auf einem Schiff zusammen kommen …

    Auch dieses Foto gibt’s für Euch hier nicht zu sehen.

    Und die 2. Kreuzfahrt für unsere Eltern (gleichzeitig auch die 2. Familienkreuzfahrt) sowie die 13. Kreuzfahrt für Steffie und mich (davon 10 mit der Mein Schiff-Flotte) konnte starten :)

    Ein kurzer Blick auf die Uhr: man kann ja mal was zum Mittag essen! Also hoch in den Anckelmannsplatz.

    Aber natürlich nur eine Kleinigkeit ;)

    Im Anschluss ging es dann es ungefähr bis zur Freigabe der Kabinen gegen 15:00 Uhr auf das Sonnendeck.

    Schön relaxen, einen alkoholfreien Cocktail genießen und die Blicke über Palma de Mallorca schweifen lassen.

    Und dabei mal unser Hotel von unten aus der Ferne betrachten.

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    OK, da ist durchaus ein Berg zu sehen. Und dort sind wir mit den Koffern hoch8|

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    Die Symphony of the Seas in ihrer vollen Pracht …

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    Später dann auf die Kabinen. Wir hatten wieder 3 Balkonkabinen genommen, die nebeneinander liegen.

    Dieses Mal auf Deck 7.

    Für die Reiseleitung (also Steffie und mich) natürlich wie immer die mit dem größeren Balkon an der Ecke.

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    Blick von unserem neuen Zuhause auf das alte …


    Von unserem Reisebüro gab es dieses Mal einen Blumenstrauß und Pralinen für alle :thumbup:

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    Koffer auspacken. Gutscheine, Reservierungen und Tickets begutachten. Und noch ein wenig ausruhen.

    Abendessen gab es heute im Atlantik. Wie an allen Tagen hatten wir keine Probleme, einen Tisch für 5 zu bekommen.

    Und es hat natürlich wie immer sehr gut geschmeckt.

    Trotzdem werden wir in den Folgetagen auch mal das eine oder andere Spezialitätenrestaurant besuchen.

    Danach war es auch bald Zeit für die Seenotrettungsübung – dieses Mal war unser Sammelplatz die Osteria.

    Und das erste Auslaufen dieser Fahrt stand an. Immer etwas Besonderes.

    Während bei der letzten Familienfahrt ja noch dieses andere Lied gespielt wurde (ihr wisst schon, das nicht ganz so schöne) ertönte die Große Freiheit. Gänsehaut kommt bei dem einen oder anderen auf.

    Hinaus auf’s Mittelmeer, neuen Abenteuern entgegen:)

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    Noch ein Absacker. Und die erste Nacht an Bord begann …

    VG Sven

  • Oh, wie schön 😍

    Das ist ja ein tolles Timing, was für wundervolle Bilder und Eindrücke - ich fahre gerne schon mal vorweg, um mit dein meinen dann in 2 Wochen zu starten.

    Wir haben ein preiswertes Hotel in der Altstadt für die Nacht davor ;)

  • CosmoST vielen Dank fürs weiterschreiben, ich lese und reise gerne mit euch ein bisschen weiter durchs Mittelmeer! Und wer weiß, bislang reizen mich Mittelmeerkreuzfahrten noch nicht, mal sehen ob sich das ändert :-)

    Liebe Grüße, Nelly

  • 30.04.18 – Seetag:

    Die erste Nacht haben alle gut überstanden, gab ja auch keinen Seegang o.ä.

    Also erst mal gemütlich zum Lachsfrühstück ins Atlantik. Im Gegensatz zu unserer letzten Fahrt mit der Mein Schiff 6 auch wieder in der gewohnten Atmosphäre, d.h. mit vollständig aufgebautem Buffet und ordentlicher Präsentation. Sind ja schließlich auch nicht in Nordamerika unterwegs.

    Wobei, das waren wir damals auch nicht. Nichtsdestotrotz hatte TUI leider schon Amerika vorbereitet und wir mussten damals so einige Einschränkungen – meiner Meinung nach völlig unnötig – in Kauf nehmen.

    Aber ok, das ist Vergangenheit. Dieses Mal wieder das gewohnte Programm.

    Und was macht man nun an so einem Seetag. Nicht viel, außer erholen :)

    Ein bisschen Schiff gucken, ein bisschen relaxen, zwischen drin was essen und trinken.

    Mal kurz in den Pool für ein paar Schwimm-Runden springen. OK, letzteres habe wie immer nur ich getan.

    Allen anderen Mitgliedern unserer kleinen Reisegruppe ist es da drin viel zuuuu kalt – kann ich so gar nicht verstehen :/

    Im Wesentlichen also ausruhen – auf dem Balkon oder auf dem Sonnendeck.

    Teilweise bei Sonnenschein.

    Für einen Seetag hatten wir doch recht gutes Wetter.

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    Auch eine Art der Liegenreservierung :P

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    Und am Nachmittag gab es sogar Volleyball.

    Ich wiederhole: Volleyball!!!

    Auf allen unseren Reisen mit Mein Schiff – und das ist ja immerhin die 10. Fahrt - hat es nie geklappt.

    Stets war der Mangel an Teilnehmern der Grund. Und dieses Mal waren sogar 3 volle Mannschaften dabei! Fand ich super :)

    Dementsprechend lange spielten wir dann auch ...

    Am Abend hatten wir vorab einen Tisch im Hanami reserviert. Steffie und ich lieben ja die dortige Küche.

    Und wir konnten unsere Eltern auch dazu überreden.

    Über Sushi und diversen Vorspeisen

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    (Japanische Pizza und Wasabi-Garnelen im Vordergrund)

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    (Special Sashimi Lachs)

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    (Special Sashimi Dorade)


    näherten wir uns dem Hauptgang:

    Schweinebauch süß-sauer (insgesamt 4mal – nicht alle Portionen waren für mich 8o ) und Hanami-Ente (isst Steffie im Hanami immer ;) ) standen auf dem Programm.

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    Und für den einen oder anderen auch noch Nachtisch.

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    Hat eigentlich allen geschmeckt. Auch wenn es bei einem etwas scharf wurde :D (ich bin‘s nicht gewesen ;) )

    Danach noch zur Kapitänsvorstellung ins Theater – wir hatten dieses Mal Simon Böttger.

    Und die anschließende Show „Bailando“ noch mitgenommen.

    War dieses Mal gar nicht mal so schlecht. Dann noch einen Absacker an der Bar …

    VG Sven

  • Peter 27. Juli 2018 um 14:31

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • 01.05.18 – Ajaccio - Tour zu den Îles Sanguinaires:

    Der erste Landtag stand an: Korsika. Für uns alle unerforschtes Land. Aber das sollte ja nicht so bleiben …

    Für den Tag hatte ich mir einen schönen Ausflug zurecht gelegt. Für schmales Geld sollte es auf Erkundung mit der Linie 5 gehen.

    Häh, Linie 5??? Gemeint ist natürlich die Buslinie 5, mit der es bis zum Pointe de la Perata geht.

    Dort hat man u.a. einen schönen Blick Îles Sanguinaires, die sogenannten Blutinseln. Und kann noch ein wenig in der Natur spazieren gehen.

    Pro Strecke kostet der Spaß 1,00 pro Person. Und im Anschluss noch ein wenig in der Stadt Ajaccio bummeln gehen. So war der Plan.

    Aber erst mal aber frühstücken. Und dann raus.

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    Das Wetter sah jetzt nicht so prall aus. Aber zumindest regnete es nicht mehr. Die Regenjacke war aber trotzdem dabei.

    Auf mehr oder weniger direktem Wege begaben wir uns zur Bushaltestelle.

    Für die Orientierung hatte ich ein Outdoor-Navigationsgerät dabei, mit detaillierten Karten vom gesamten bereisten Mittelmeerraum.

    Die sind übrigens sogar kostenlos!

    An der Haltestelle trafen wir dann noch Mitreisende vom Schiff, hatten wohl dieselbe Idee wie wir gehabt.

    Und so warteten wir.

    Der Bus kam nicht, zumindest nicht zu der laut Fahrplan anvisierten Zeit.

    Wir warteten weiter …

    Irgendwann kam dann ein Einheimischer des Wegs. Und versuchte uns, etwas auf Französisch zu erklären. Ist nun überhaupt nicht unsere Sprache. Aber zumindest von den Mitreisenden verstand jemand es halbwegs: „Heute ist doch der 1. Mai. Da fahren KEINE Busse.“

    Arghhh =O Frankreich ist da wohl etwas härter als Deutschland – man denke nur an die Streiks.

    Feiertag heißt da wohl tatsächlich nicht arbeiten. Nicht wie bei uns Feiertagsfahrplan!

    OK, also Planänderung. Zurück durch die Stadt. Auf dem Hinweg hatten wir doch irgendwo Hop-on-Hop-off-Busse gesehen.

    Gefunden haben wir die auch. Gibt auch eine Tour zu den Îles Sanguinaires, inkl. Aufenthalt dort.

    Doch leider war heute der 1. Mai. Und diese Tour gab es somit heute natürlich nicht ;(

    Blieb noch die kleine Tour. Bis zum Pointe de la Perata, dort einen Blick auf die Inseln erhaschen und dann wieder direkt zurück.

    Ohne Pause.

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    Da es inzwischen doch etwas stärker regnete, fiel die Wahl leicht. Rein in den Bus, auf’s Oberdeck, war ja auch ein Dach drüber.

    Wir wollen ja schließlich auch was sehen und fotografieren.

    Zunächst ging die Fahrt durch die Stadt Ajaccio.

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    Später dann entlang der schönen Uferstraße, die auch der Bus der Linie 5 genommen hätte, Richtung Pointe de la Perata.

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    Und wir im Trockenen :|

    Denkste!!! :cursing:

    Durch den zunehmenden Regen hatte sich die Plane auf dem Bus mehr und mehr gefüllt. Und in den scharfen Kurven ergoss sich das Regenwasser auf die Leute, die auf dem Oberdeck saßen. Schön komplett nasse Hosen (Regenjacke hatten wir ja zum Glück an).

    Bei geschmeidigen 13 Grad Außentemperatur – mehr wurden es nämlich an diesem Tag nicht. Herrlich :cursing:

    OK, nicht mehr ganz so trocken erreichten wir schließlich Pointe de la Perata.

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    Und konnten einen Blick auf die Blutinseln erhaschen.

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    Bei so trübem Wetter natürlich nicht so beeindruckend. Aber immerhin: wir haben sie gesehen.

    Bei schönem Wetter (gibt entsprechende Fotos im Internet) sicher viel, viel besser.

    Das Wetter spielte nicht so mit. Die Route entlang der Straße macht aber einen schönen Eindruck.

    Vielleicht kommen wir ja irgendwann nochmal zurück nach Korsika …

    Mehr oder weniger auf demselben Weg ging es dann zurück nach Ajaccio.

    Dieses Mal mit Blick auf die andere Seite der Straße.

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    Da wir doch alle recht nass waren, ging es so gleich direkt zurück zum Schiff.

    Umziehen – nicht, dass man hier noch krank wird.

    Und was essen. Schließlich ist ja Mittagszeit.

    Die Eltern hatten dann auch erst mal genug von Ajaccio – wer wollte es ihnen verdenken.

    Steffie und ich wollten nochmal raus – wenn der Regen denn aufhört.

    Das tat er aber den ganzen Tag nicht …

    VG Sven

  • 01.05.18 – Ajaccio – Kleiner Stadtrundgang:

    Schließlich erbarmten wir uns doch und gingen so gegen 15:00 Uhr noch mal los.

    Wir wollten den Aufenthalt in Ajaccio nicht ganz untätig verstreichen lassen. Und regnete es nicht auch weniger?

    Oder war das nur Wunschdenken?

    Aber ok, los geht’s. Dieses Mal mit einem anderen Objektiv auf der Kamera …

    Vom Terminal ging es über die Quai l’Herminier zum Place Foch.

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    Weiter entlang über Cours Grandval und Cours du General Leclerc. Vorbei am Grand Hôtel Continental.

    Dieses hatten wir auch bereits auf unserer vormittäglichen Bustour gesehen. Dieses Mal aus einer etwas anderen Perspektive.

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    In der Nähe befindet sich dieses Gebäude.

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    Was aussieht wie eine Kirche ist inzwischen eine Tanzschule.

    Hier war unser Weg in diese Richtung dann auch zu Ende. Der fortwährende Regen machte nicht wirklich Spaß.

    An der Hauptstraße ging es zurück. Bis zum Place de Gaulle.

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    Und von dort zur Uferstraße (Boulevard Pascal Rossini).

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    Ein kleiner Abstecher zur Cathédrale d’Ajaccio.

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    An der Citadelle vorbei.

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    Wir erreichten schließlich den Yachtclub und somit den Hafen.

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    Unser kleiner Rundgang (insgesamt nur 3,6 km) war zu Ende, es ging zurück auf das Schiff.

    Wer sich jetzt übrigens fragt, woher ich die Straßennamen und den genauen Weg noch so weiß, die Informationen habe ich von der aufgezeichneten Route auf dem Navi entnommen.

    OK, das war dann also unser Aufenthalt auf Korsika. Leider hat von dem, was wir uns vorgenommen hatten, nicht viel geklappt.

    Zum einen durch den 1. Mai, zum anderen war das Wetter mehr als bescheiden.

    Für Dauerregen bei 13 Grad Höchsttemperatur muss ich eigentlich nicht ans Mittelmeer X/

    Aber ok, bei gutem Wetter sieht das sicher schon anders hier aus. Vielleicht kommen wir mal wieder. Wer weiß das schon …

    Selbst beim Auslaufen hörte der Regen nicht auf.

    So schauten wir uns das Ganze vom sicheren Balkon aus an.

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    Abendessen im Atlantik, ein Absacker an der Bar. Dann direkt auf die Kabine, noch ein bisschen Champions League schauen.

    Morgen sollte ein anstrengender Tag werden. Und hoffentlich bei besserem Wetter …

    VG Sven

  • Sehr schade für euch, die geplatzte Planung und dann noch das miese Wetter. Nichts desto trotz sind die Bilder richtig schön.

    LG Susanne

  • Ob der morgige Tag, von dem ich hier rede, tatsächlich besser wurde, verrate ich allerdings heute nicht mehr.

    Ich habe erst mal fertig.

    Doch heute ist nicht aller Tage, ich komme wieder, keine Frage ...

    VG Sven

  • CosmoST , zu schade, dass Regenwetter Euren Besuch auf Korsika gestört hat. Schlechtes Wetter macht auch die schönsten Ziele immer nur noch halb so schön. Und wenn dann auch noch der "geniale" Besichtigungsplan platzt .... Das Gute daran: es kann (fast) nur besser werden.

    Darauf hofft

    Joni

    Leider schon vorbei:

    MSC Armonia Östliches Mittelmeer 06/2011
    Costa Pacifica Metropolen der Ostsee 08/2013
    Mein Schiff 1 alt Hamburg trifft Mallorca 09/2015
    Mein Schiff 3 Südnorwegen mit Kopenhagen 08/2017

    Mein Schiff 1 Hamburg nach New York 08-09/2022

    Mein Schiff 7 Kanaren mit Madeira 12/2024 - 01/2025

    MSC Preciosa Norwegen mit Nordkap 06/2025

    Traumreise ohne Schiff:

    Mit dem Wohnmobil durch den Westen Kanadas 08/2018

  • CosmoST

    Wir waren ja auch um die gleiche Zeit im MM unterwegs (am 1. Mai auf dem Ätna und in Taormina auf Sizilien) bei hochsommerlichen Temperaturen. Da haben wir wohl viel Glück gehabt.

    Auf Ajaccio freuen wir uns aber auch - steht im Oktober auf unserem Kreuzfahrtplan. Prima, dass man das Städtchen zu Fuß erkunden kann.

    LG
    Siegrid

  • CosmoST ,

    schön, dass du weiterschreibst. Ich lese deinen Bericht sehr gerne, weckt Erinnerungen an unsere Tour vor 5 Jahren.:love:

    Wie Schade, dass das Wetter in Ajaccio nicht mitgespielt hat. Wir sind damals mit so einer kleinen Bimmelbahn zu den Blutinseln gefahren und auch anschließend zu Fuß in die Stadt und zum Strand. Gut, dass ihr euch vom Regen nicht habt abbringen lassen, diese hübsche kleine Stadt zu erkunden. Deine Fotos sind jedenfalls trotz allem wieder einmal klasse.

    LG Andrea

  • 02.05.18 – Civitavecchia – Ein langer Tag in Rom (Teil 1):

    Nach dem nicht ganz so optimalen gestrigen Tag hofften wir für den heutigen mal das Beste.

    Relativ früh hatten wir uns entschieden, diesen in Rom zu verbringen. Doch auf welche Art & Weise? Zugfahrt? Busfahrt?

    Auf unserer Silvesterkreuzfahrt hatten wir Forumsmitglieder getroffen, die uns eine dritte Variante offenbarten:

    einen Ausflug mit Privatguide und Fahrer. Nicht ganz billig, klang aber schon mal nicht schlecht.

    Ich hatte dann frühzeitig Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen und die Konditionen sowie die Route geklärt.

    Die Vorschläge vom Anbieter hatten wir weites gehend übernommen, wollten jedoch unbedingt noch den Petersdom von innen besichtigen.

    Mal schauen, ob wir das ganze Programm auch durch bekommen und wie es uns letztendlich gefallen wird …

    Doch zunächst hieß es mal, zeitig aufstehen.

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    Und dann fertigmachen und frühstücken. Um 08:00 Uhr sollten wir am Schiff von unserem Fahrer abgeholt werden.

    Pünktlich standen wir dann auch vor dem Schiff. Es regnete mal wieder. Hatten wir das nicht gestern schon? :/

    Unser Fahrer, Stefano, war auch pünktlich da. Somit konnte es ja losgehen. Wir verließen Civitavecchia im Regen.

    Über die Autobahn ging es Richtung Rom. In Rom selbst war mal wieder Mega-Stau. Es ging nur sehr zögerlich vorwärts.

    Stefano wich auch schon auf schmalste Straßen aus. Half aber nicht so viel.

    Deutlich nach der anvisierten Zeit kamen wir schließlich am Kolosseum an.

    Na mal sehen, ob wir unser straffes Programm schaffen – eine Stunde war schon mal weg.

    Am Kolosseum trafen wir dann unseren Guide für den Tag. Laura machte einen sympathischen Eindruck und sprach auch sehr gut Deutsch.

    Das Wetter war gar nicht mal so schlecht, bedeckt und nicht übermäßig warm, aber trocken.

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    Die erste geplante Besichtigung, das Kolosseum, konnten wir nach einer Wartezeit auch knicken.

    Die Menschenmassen in den Warteschlangen kamen nur sehr zögerlich voran, das System, wer nun darf oder nicht, war auch nicht ganz einleuchtend. Zusammen mit Laura entschieden wir dann, das Kolosseum erst mal sein zu lassen und unseren Rom-Besuch mit anderen Sehenswürdigkeiten zu starten.

    OK, die Verspätung durch den Verkehrsstau, der Menschenstau am Kolosseum – so hatten wir uns das jedenfalls nicht vorgestellt …

    Mit dem Auto ging es zum Aventin, einem der 7 Hügel vom Rom. Dort stiegen wir aus und betrachteten den Palatin-Hügel auf der anderen Seite, der durch das Tal des Circus Maximus vom Aventin-Hügel getrennt wird.

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    Der Circus Maximus war der größte Circus im antiken Rom und ist bekannt für seine Wagenrennen.

    Von der ganzen Pracht sieht man heute natürlich nicht mehr so viel, kann jedoch die Größe noch erahnen.

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    Wir gingen dann ein kleines Stück zu Fuß. Zum Denkmal für Giuseppe Mazzini gegenüber dem Circus Maximus.

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    In der Nähe befindet sich auch der Römische Rosengarten (Roseto di Roma Capitale).

    Insbesondere im Frühling sind hier viele, schöne Rosenarten zu bestaunen. Es sollen ca. 1000 Arten sein.
    Der Garten ist übrigens auch nur ca. 2 Monate im Jahr für den Publikumsverkehr geöffnet.

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    Nach einem kurzen Rundgang ging es zurück zum Auto.

    Wir fuhren zu unserem nächsten Ziel, dem Kapitolshügel. Dort machten wir uns dann erneut für einen kleinen Fußmarsch auf.

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    Vom Hügel hat man auf der einen Seite einen schönen Blick auf das Forum Romanum sowie das dahinter liegende Kolosseum.

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    Das Forum Romanum ist das älteste römische Forum und war Mittelpunkt des politischen, kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Lebens Roms. Es befindet sich in einer Senke zwischen den Stadthügeln und war früher der Ort vieler öffentlicher Gebäude und Denkmäler.

    Heute ist es eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms.

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    Wir gingen weiter zum Kapitolsplatz. Dieser wurde von Michelangelo entworfen und beherbergt den Senatorenpalast (heute Rathaus der Stadt Rom) sowie den Konservatorenpalast und den Palazzo Nuovo (beides Museen). In der Mitte befindet sich eine Kopie der Reiterstatue Mark Aurels (das Original befindet sich im Konservatorenpalast).

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    Über eine große Freitreppe, die Cordonata Capitolina, verließen wir den Kapitolshügel.

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    Am unteren Platz hat man u.a. einen schönen Blick auf das Viktor-Emanuelsdenkmal (Altare della Patria).

    Im Volksmund wird dieses Denkmal auch Schreibmaschine (Olivetti) genannt.

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    Und auf den für Rom typischen chaotischen Verkehr.

    Stefano meisterte den natürlich vorzüglich und holte uns für weitere Erkundungen ab …

    VG Sven