Schoki hilft als Bestechung bei der Irren doch wahrscheinlich fast immer oder Gipsy ![]()
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RB: Eine kleine Auszeit unter andalusischer Wintersonne vom 09.01.-20.02.2026
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Liebe Gipsy & Co.
endlich ist es soweit, ihr seid auf dem Weg in die andalusische Wintersonne
und ich wünsche euch tolle Momente und Erlebnisse. Lasst es euch gut gehen und habt’s schön 
Liebe Grüße Sonja -
Schoki hilft als Bestechung bei der Irren doch wahrscheinlich fast immer oder Gipsy


Irre: Ich lasse mich nicht bestechen - und schweizer Schocki nehme ich immer. Auf dem zweiten Flug gab es noch ein leckeres Mittagessen und noch mal ein kleines Stück schweizer Schocki.
Gipsy: Und für alle, die im Katastrophenwetter festsitzen, haben wir den ersten Gruß von der Fahrt nach Torrox Costa.
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Irre: Torrox Costa begrüßte uns mit heftigem, aber warmem Wind und netten Wellen. Und da wollte Gipsy doch tatsächlich nach der ersten Sichtung der Wohnung, dass wir gleich noch ein paar Sachen kaufen. Aber ich wollte viel lieber im Wohnzimmer am Fenster sitzen und endlich wieder Wellen gucken. Nur Gipsy und die Finanzministerin dürfen auf keinen Fall ohne mich unser Abendessen einkaufen. Also musste ich halt mit und das Wellen gucken erst einmal verschieben. Und unsere Beute aus einem winzigen Supermarkt ist gar nicht schlecht: Brot, Olivenöl, Avocado, 1 riesige Tomate, 2 Orangen, Serrano-Schinken, Ziegenkäsetaler, Milch und Kaffeekapseln. Das reicht für ein leckeres Abendessen und das Frühstück.
Finanzministerin: Morgen Vormittag müssen wir noch mal in einen größeren Supermarkt und schauen, was es dort alles gibt. Die Auswahl im kleinen Supermarkt war schon ziemlich eingeschränkt.
Irre: Zum Glück haben wir in einem Schrank einen Einkaufstrolley gefunden. Der schleppt meinen Einkauf und ihr zwei habt das Argument "wer schleppt das?" nicht, wenn ich etwas möchte.
Aber jetzt habe ich Hunger und möchte mein Abendessen haben. Und morgen mache ich nach dem Einkaufen nichts mehr - außer mir ein Restaurant für mein Mittagessen zu suchen. -
Ist das eure Aussicht aus der Fewo?

Toll
Gipsy -
Ist das eure Aussicht aus der Fewo?

Toll
GipsyJa, das ist der Blick, den die Irre jetzt einige Wochen lang beim Frühstück und auch sonst genießen kann. Sie sitzt heute schon seit 2 Stunden beim Frühstück und genießt die Sonne und den Wind durch die offenen Fenster.
Irre: Du hast das Geräusch der Wellen vergessen, wenn sie auf den Sand treffen. Ich möchte hier gar nicht weg.
Finanzministerin: Aber wir müssen noch mehr Lebensmittel einkaufen und uns aussuchen, wo wir zu Mittag essen. Danach darfst du dich wieder ans Fenster setzen und Wellen gucken.
Irre: Und auch Leute gucken, wie sie auf der Promenade spazieren gehen und die Sonne genießen. Und fast alle haben Jacken an. Muss ich auch eine Jacke anziehen, wenn wir nachher einkaufen gehen?
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Schön habt ihr es
und ich kann die Irre gut verstehen, es gibt nichts schöneres als aufs Meer zu gucken
Genießt die Zeit, wunderbare Idee dem Winter für einige Wochen zu entfliehen. Bin schon sehr gespannt auf Fotos vom Ort und der Gegend. Kenne diese Ecke Spaniens noch gar nicht.
Viel Spaß

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Das ist eine wunderschöne Aussicht! Wir waren Anfang Oktober 2019 in Torrox Costa und haben die Spaziergänge und magischen Sonnenuntergänge auf der Promenade sehr genossen!
Liebe Grüße
Regina
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Die Irre musste natürlich keine Jacke anziehen, als wir endlich zum Einkaufen aufbrachen. Eine dünne lange Hose und ein etwas wärmeres T-Shirt sollten reichen. Und als wir wieder zurück waren, durfte die Irre in eine dünne, knielange Sommerhose und ein Sommer-T-Shirt schlüpfen.
Irre: Das war ganz schön heiß in der Sonne. Ich bin fast weggeschmolzen in den warmen Sachen.
Finanzministerin: Jetzt übertreibst du. Du hattest doch schon deine Kleidung auf kühlere Sommertage umgestellt.
Irre: Und dann haben wir festgestellt, dass es sich draußen anfühlte wie ein warmer Sommertag.
Und nach dem Mittagessen durfte die Irre endlich einen Korbsessel ans Fenster schleppen und bei offenem Fenster Wellen und Leute gucken fast bis zum Sonnenuntergang. Gestern hatten wir den Sonnenuntergang leider verpasst. Aber heute konnten wir uns ein Erinnerungsfoto des ersten wahrgenommenen Sonnenuntergangs in der Wohnung machen. Wir haben hier wirklich Sonne in der Wohnung vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang.
Irre: Ginchen Viel Magie hatte der Sonnenuntergang noch nicht. Aber er hat ja noch ein paar Tage Zeit zum Üben.
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Sonntag, 11.01.2026
Heute morgen zog die Irre ihren Lieblings-Korbsessel so nahe an den Esstisch, dass sie gleichzeitig die Füße auf die niedrige Fensterbrüstung legen und ihren Milchkaffee und den Teller mit den Schnitzen von 2 Orangen, die auf dem Tisch standen, erreichen konnte.
Irre: Das wird jetzt mein Lieblingsplatz für das Frühstück. Und die Orangen sind einfach nur lecker. Bekomme ich jetzt jeden Tag Orangen zum Frühstück? Gestern gab es ja auch schon zwei.
Finanzministerin: Natürlich bekommst du jeden Tag Orangen zum Frühstück. Und als Snack am Nachmittag darfst du auch eine essen, wenn du Hunger bekommen solltest - oder als Nachtisch zum Abendessen. Was glaubst du denn, weshalb wir gestern so einen großen Sack Orangen gekauft haben?
Irre: Müssen die nicht die ganze Woche reichen?
Finanzministerin: Nein. Die Orangen sind hier so lecker, dass wir so viele essen sollten, wie wir können. Und teuer waren die Orangen wirklich nicht. Der Sack mit 21 Orangen (4 kg) hat nur 3,60 € gekostet. Sobald die fast weg sind, bekommst du neue.
Irre:



Und dann durfte sie bis 13 Uhr in ihrem Sessel sitzen, Wellen und Leute gucken und die Sonne genießen. Dann brachen wir zu einem kleinen Spaziergang über die Promenade auf mit dem Ziel, ein leckeres Mittagessen zu finden. Wird entschieden uns für einen Asiaten direkt an der Promenade, wo sich die Irre ein leckeres Menü mit Pekingsuppe, Ente in Orangensoße und Flan (wir sind ja schließlich in Spanien) schmecken ließ.
Heute machte ich auch ein paar Fotos von der Promenade aus. Von der Promenade selbst konnte ich keine Fotos machen ohne Menschenmassen.
Irre: Auf der Promenade gehen Unmengen von Leuten spazieren. Und die Außenbereiche der Restaurants und Bars sind alle fast voll. Und überall sind Kinder dabei. Der Spielplatz an der Promenade wird bestimmt bald wegen Überfüllung geschlossen.
Finanzministerin: Es ist ja auch Sonntag. Da gehen auch die Einheimischen spazieren und in die Bars und Restaurants zum Essen. An einem Werktag ist bestimmt nicht so viel los und wir können dann auch Fotos von der Promenade selbst machen.
Etwas Weihnachtsdeko ist auch noch zu sehen:
Den Nachmittag verbrachte die Irre wieder in ihrem Sessel am Fenster und genoss einfach nur die Sonne und das Geräusch der Wellen und das Stimmengewirr von der Promenade.
Irre: Morgen darf ich beim Frühstück nicht lange trödeln und Wellen gucken. Gipsy und die Finanzministerin wollen mich auf den Markt schleifen, der fast 1 km von uns weg ist. Aber wenigstens geht der Weg immer die Promenade entlang. Und vielleicht bekomme ich ein paar leckere Sachen auf dem Markt wie Avocados, Mangos und andere Leckereien.
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Montag, 12.01.2026
Heute morgen durfte die Irre beim Frühstück nicht trödeln. Wir wollten schließlich kurz nach 10 Uhr los, um uns den Wochenmarkt anzuschauen und vielleicht auch etwas Obst und Gemüse zu kaufen. Die Irre lies sich trotzdem ihren Milchkaffee und zwei Orangen schmecken und kam während des Essens natürlich ihrem neuen Hobby nach: Wellen und Leute gucken.
Und dann spazierten wir gemütlich gut 1 km die Promenade entlang, immer den Einkaufstrolley im Schlepptau. Wie erwartet, war die Promenade nicht wirklich voll, so dass wir unterwegs auch einige Fotos machen konnten. Dann erreichten wir den Markt, der auf dem Parkplatz direkt neben dem Hotel „Iberostar Waves Málaga Playa“ stattfindet. Das Hotel hat wohl mehrfach den Namen gewechselt; am Hinterausgang zur Promenade steht am Torbogen noch „Hotel Ferrara“. Auf jeden Fall sieht es mit seine Türmchen interessant aus:
Irre: Auf dem Markt sind vor allem Stände mit Kleidern, Taschen und Krimskrams für Touristen. Und dazwischen sind immer wieder mal Stände mit Obst und Gemüse. Wir mussten den ganzen Markt abgehen (3 Reihen mit je etwa 150 m Länge), um alles Obst und Gemüse zu sehen. Bekommen habe ich 2 Mangos und ganz viele Avocados. Die Händler verkaufen die Mangos und Avocados nach Gewicht.
Finanzministerin: Die beiden Mangos haben zusammen 2 € gekostet. Da konnte ich einfach nicht Nein sagen. Und bei den Avocados mussten wir 1 kg nehmen. Für 2 € haben wir dann 6 mittlere Avocados bekommen.
Irre: Ich liebe Toastbrot mit Avocado und Schinken.



Irre: Aber nach dem Marktbesuch sind Gipsy und die Finanzministerin nicht den kürzesten Weg nach Hause sondern tatsächlich bis auf die andere Seite der Hauptstraße hoch und noch in einen Krimskrams-Laden, in dem man fast alles für den Haushalt bekommt, und in den größten spanischen Supermarkt Torrox Costa namens Mercadona. Und dort musste ich auch wieder alle Gänge abgehen.
Finanzministerin: Ich wollte doch nur für unsere nächsten Abendessen noch anderen Käse und Schinken haben. Und dann standen noch ein anderes Brot und Zitronensaft auf meiner Einkaufsliste. Außerdem wollte ich noch schauen, was wir dort alles bekommen können. Der Laden liegt ja fast auf dem Rückweg vom Markt.
In dem Markt gibt es in einer Ecke neben den Einkaufswagen eine eine Art Parkplatz für Einkaufstrolleys:
Die Einkaufstrolleys werden einfach kostenlos mit einer Kette angebunden. Den Schlüssel zieht man einfach ab, nachdem man das Ende der Kette in das Loch zwischen Schlüssel und Anfang der Kette gesteckt hat. Wenn man den Trolley abholt, muss man die Kette mit dem Schlüssel wieder lösen.
Irre: Das System gefällt mir. So muss ich den Trolley nicht mit in den Laden nehmen und kann sicher sein, dass er noch da ist, wenn ich mit meinem Einkauf komme.
Irre: Weil die beiden gleich Käse und Schinken eingepackt haben, war mir klar, dass ich erst den Einkauf werde heim bringen müssen, bevor ich mein Mittagessen bekommen kann. Und ich wollte so gerne noch ein paar Leckereien haben. Deshalb habe ich angekündigt, dass ich nach unserer Rückkehr bestimmt nicht noch einmal losziehen werde, um ein Restaurant für mein Mittagessen zu suchen. Deshalb konnte ich mir dann eine Schale mit Reis, Pilzen und Fleisch für die Microwelle mitnehmen und noch ein paar Leckereien für den Nachtisch. Ich habe mich dann für 2 Pastel Crema und eine Packung mit 4 Bechern Flan entschieden.
Und die Irre hat sich tatsächlich geweigert, nach dem schnellen Mittagessen ihren Sessel wieder zu verlassen, bevor die Sonne weg war. Wir haben es ihr auch gegönnt, haben wir doch für diesen kleinen Einkaufsbummel gut 2 ½ Stunden gebraucht und dabei etwas mehr als 4 km zurückgelegt.
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Hallo Ihr drei!
Schön, dass ihr wieder unterwegs seid!
Bitte noch mehr sonnige Fotos, denn hier ist das Wetter echt bescheiden.
Eine tolle Zeit wünsche ich Euch. Liebe Grüße Bärle
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Liebe Gipsy, du hast doch das Meer vor der Haustür! Ein kurzes Bad in der Frühe wird dich sicher in die Gänge bringen!
LG
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Liebe Gipsy, du hast doch das Meer vor der Haustür! Ein kurzes Bad in der Frühe wird dich sicher in die Gänge bringen!
LG
Irre: Das Meer vor meiner Haustür hat laut spanischer Wetterseite gerade mal 15 Grad. Da stecke ich nicht mal den großen Zeh rein.
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Na ja, Eisbaden wäre das nicht. Die Nordsee im Sommer ist auch nicht viel wärmer.
Probier es mal aus, man fühlt sich danach wie neugeboren.
LG
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Dienstag, 13.01.2026
Heute fiel das Aufstehen nicht ganz leicht. Wahrscheinlich steckt mir der Temperaturunterschied von -5 ° am Donnerstag Vormittag auf 15 ° am Freitag Nachmittag noch etwas in den Knochen. Auch das Ankommen und Eingewöhnen am Wochenende mit Sonne den ganzen Tag und Mittagstemperaturen in der Sonne wie im Sommer war doch etwas anstrengend. Deshalb lassen wir es heute (und vielleicht auch in den nächsten Tagen) etwas langsamer und ruhiger angehen.
Irre: Ich musste aber trotzdem noch kurz vor Mittag rausgehen und einen kleinen Spaziergang zum Leuchtturm machen.
Finanzministerin: Gipsy hat wieder einige Bilder gemacht, die sie unbedingt haben wollte, bevor sie euch mehr über Torrox Costa erzählt.
Irre: Und auf dem Rückweg durfte ich mir noch in einem Restaurant direkt an der Promenade ein leckeres Mittagessen mit gegrilltem Rotbarsch, Ofenkartoffel und Gemüse bestellen. Während des Essens kamen immer mehr graue Wolken, die bald den ganzen Himmel bedeckten. Und es wurde auch kühler. Deshalb wollte ich schnell wieder heim in unsere Wohnung, die ich heute nicht mehr verlassen werde.
Und ich nutze die Gelegenheit, um euch ein paar Bilder von Torrox Costa zu zeigen und etwas über den geschichtlichen Hintergrund des Ortes Torrox mit seinen verschiedenen Ortsteilen zu erzählen.
Schon im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung kamen die Phönizier und Griechen nach Andalusien und gründeten die ersten Küstensiedlungen. Vom 1- Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bis zum 4. Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung gab es auf dem Gebiet von Torrox Costa eine römische Siedlung, die wahrscheinlich den Namen Caviclum trug. Diese Siedlung wurde 1905 während einer Erweiterung des Leuchtturms zufällig entdeckt und teilweise ausgegraben.
Heute befindet sich im ehemaligen Wohngebäude des Leuchtturmwärters eine Ausstellung über die Ausgrabungen und im Außengelände kann man Überreste einer römischen Villa besichtigen.
Es wurden auch Mosaike gefunden, die jetzt aber in einem Museum in Malaga sind.
Außerhalb des Leuchtturmgeländes kann man an weiteren drei Stellen Überreste römischer Bauten sehen:
Geht man von der Promenade zum Leuchtturm, kommt man an den überdachten Überresten einer Salzfabrik vorbei, die nach ihrer Schließung bis zum 4. Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung als Nekropole benutzt wurde.
Geht man die Avenida el Faro etwas weiter in Richtung Hauptstraße von Torrox Costa, kann man vom Hinterhof eines Wohnblocks aus einen Blick auf eine kleine Therme werfen:
Von der Therme geht es wieder zurück zur Promenade, die einige Meter tiefer liegt als die Avenida el Faro. Bevor man ganz unten ist, kommt man an den Resten einer römischen Töpferwerkstatt vorbei:
... Fortsetzung folgt
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Vom 8. Jh. bis zum 15. Jh. war Andalusien unter islamischer Herrschaft. Im Hinterland, etwa 3 km entfernt von der römischen Siedlung und etwa 120 höher entstand eine Festung, die den Namen Torrox erhielt. Diese Festung wurde später zur heutigen Stadt Torrox. An der Küste gab es keine Siedlung mehr. Nach dem Bau des Leuchtturms 1865 gab es ein paar Gebäude in der Nähe.
Erst in den 1970ern begann ein deutscher Bauunternehmer mit dem Bau von Hochhäusern direkt an der Küste, die er als Alterswohnsitz und Ferienwohnungen an Deutsche verkaufte. Somit entstand ein neuer Ortsteil von Torrox namens Torrox Costa, das immer weiter wächst. Die Hochhäuser stehen immer noch; in einem davon befindet sich meine Ferienwohnung.
Zwischen Torrox Costa und dem ursprünglichen Ort Torrox entstand während des Urlaubsbooms eine weitere Siedlung mit vielen Villen und auch ein paar Campingplätzen namens Torrox Park.
Auch ein wahrscheinlich ehemaliger Fischerort namens El Morche, der mit Torrox Costa zusammen gewachsen ist, gehört zur Gemeinde Torrox.
Damit man den ursprünglichen Ortsteil in den Bergen, der ja Torrox hieß, von der Gemeinde Torrox unterscheiden kann, bekam dieser den Namen Torrox Pueblo.
In Torrox Costa, Torrox Park und El Morche gibt es keine Altstadt; die Ortsteile gibt es ja erst seit etwa 50 Jahren. Aber Torrox Pueblo hat eine Altstadt, ein Teil davon zeigt noch maurische Einflüsse. Davon kann ich euch erst Bilder zeigen, wenn ich meinen geplanten Ausflug gemacht habe.
Aber zurück zu Torrox Costa. Da Torrox Costa ja komplett neu geplant und gebaut wurde, gab es nur die Hauptstraße; alle anderen Straßen mussten ebenfalls gebaut werden. So entstand am Ufer entlang eine breite, autofreie Promenade, die sich inzwischen etwa 3 km lang vor der Siedlung vom Leuchtturm nach Westen zieht. Erst in El Morche gibt es eine Straße, die am Strand entlang geht und die als Promenade dient. Die Hochhäuser stehen auch immer quer zur Promenade, so dass nur immer die beiden vordersten Wohnungen direkten Meerblick haben; alle anderen Wohnungen haben nur seitlichen Meerblick.
Zwischen zwei Wohnblöcken gibt auf einer Seite die Zufahrtsstraße zur Promenade, die je eine Fahrspur in jede Richtung hat mit Parkstreifen auf beiden Seiten und einer Wendeplatte, wenn sie die Promenade erreicht. Auf der anderen Seite befindet sich eine breite Grünfläche mit Sportplätzen und Pools, die zu den umgebenden Gebäuden gehören.
Auch gibt es immer wieder Bereiche mit niedrigen Gebäuden und Villen, die die Bebauung auflockern.
Eines dieser Gebiete ist das Pueblo Andaluz, das ich in den nächsten Tagen erkunden werde.
An der Promenade entlang gibt es natürlich viele Restaurants und Bars, die sich entweder in kleinen Gebäuden direkt an der Promenade oder im Erdgeschoss der Hochhäuser befinden. Generell haben fast alle Hochhäuser der ersten Bauphase Gewerberäume im Erdgeschoss. Zum Ausruhen gibt es sehr viele Bänke entlang der Promenade und auch immer wieder überschattete Bereiche.
Einen Spielplatz für die Kleinen gibt es natürlich auch:
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Mittwoch, 14.01.2026
Unser heutiger Spaziergang führte uns ins Pueblo Andaluz, einem Gebiet mit niedrigeren, weißen Reihenhäusern, schmalen Sträßchen und verwinkelten Fußwegen, das zwischen zwei Gebieten mit Hochhäusern liegt. Dabei wurde es immer sonniger. Aber es blieb windig und fühlte sich dadurch etwas kühler an als die letzten Tage.
Einen der Bewohner haben wir auch getroffen:
Die Zufahrtsstraßen zu den Wohngebieten zwischen der Hauptstraße und dem Meer sind von der Hauptstraße getrennt; die Verbindung der Stichstraßen zur Promenade verläuft parallel zur Hauptstraße und verläuft hier in der Nähe des Leuchtturms sogar etwas niedriger als die Hauptstraße. Der dadurch entstandene Abhang ist mit farbigen Mosaiken verkleidet:
xxxAdminxxx bitte Kennzeichen unkenntlich machen.
Auf dem Rückweg wollten wir noch etwas Rohkost für die Abendessen besorgen und haben uns noch den letzten Supermarkt (El Jamon) angesehen, der auch an der Hauptstraße liegt.
Irre: Dieser Supermarkt war auch größer als der, in dem wir am Samstag waren und den großen Sack leckere Orangen gekauft haben. Und er liegt nur ein paar Häuser weiter weg als der vom Samstag und hat alles, was wir brauchen.
Finanzministerin: Wenn wir wieder Mangos und ganz viele Avocados brauchen, sollten wir wieder auf den Wochenmarkt gehen. Und dann können wir auf dem Rückweg auch wieder in dem ganz großen Supermarkt einkaufen, was es in den anderen nicht gibt. Ansonsten haben die beiden fast neben einander liegenden Supermärkte alles, was wir brauchen. Und in dem ganz nahen Mini-Supermarkt bekommen wir auch leckeres Obst und Gemüse; und der hat auch am Sonntag Vormittag geöffnet. Dafür hat er am frühen Nachmittag zwei Stunden geschlossen und macht am Abend auch schon um 20 Uhr statt um 21 Uhr zu.
Irre: Und der Supermarkt hatte auch ein paar leckere Snacks in der Backwarenabteilung, die ich unbedingt probieren musste. Und leckere Blätterteig-Apfelschnitten gab es auch. Ich hab so lange diese Auslage angeschmachtet, bis ich zwei kleine Snacks und ein Stück Apfelschnitte bekommen habe zum Mittagessen zu Hause.
So gingen wir nach dem Einkauf direkt nach Hause und aßen die gekauften Snacks als Mittagessen.
Den Nachmittag verbrachte die Irre wieder in ihrem Sessel in der Sonne am offenen Fenster, durch das heute aber immer wieder etwas warmer Wind kam. Dabei schlief sie doch tatsächlich ein und wachte ganz erstaunt wieder auf, als sie nicht mehr in der Sonne saß.
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