Solche beeindruckenden Bilder „erdulde“ ich sowas von gerne ……
bitte mehr davon….
DANKE und liebe Grüße
Marina
Solche beeindruckenden Bilder „erdulde“ ich sowas von gerne ……
bitte mehr davon….
DANKE und liebe Grüße
Marina
Ein toller Bericht CosmoST
Ich war die Reise nach euch auf der Nature, daher ist der Bericht eine schöne Erinnerungen und zugleich interessant, Bilder, Erlebnisse, das Wetter und die Tierbeobachtungen zu vergleichen
.
Wir hatten übrigens nach dem 3. Tag Südgeorgien auch 2 volle Seetage und sind danach dann vormittags auf Elephant Island angekommen. Also 2.5 Tage braucht man eigentlich immer. Wenn man über die Südorkney fährt, braucht man auch 2 bzw 2.5 Tage, nur fällt es weniger auf.
Beste Grüsse und danke für den Bericht ![]()
Vielen lieben Dank lieber CosmoST für diesen so wunderbaren und aufwendigen Reisebericht
. Er bestätigt nur meinen Wunsch nach dieser außergewöhnlichen Reise....so viele Gänsehautmomente
.
Danke für die Aufklärung. Dann ist es tatsächlich so, dass im Katalog bzw. der Reisebeschreibung das Ganze "geschönt" beschrieben wird.
Mir war auch eigentlich klar, dass man Südgeorgien nach Süd-Shetland nicht mit einem reinen Seetag schaffen kann. Nur warum Süd-Orkney nicht angelaufen wurde, kann ich nicht sagen. Da wurde bei uns nichts kommuniziert.
Es kann aber sein, dass das nie geplant war und der Schwerpunkt bei unserer Reise halt woanders lag.
ich habe ja gesehen: Manche Reisen haben Südpolarkreis intensiv, manche Weddellmeer intensiv usw. Da werden halt unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Bei uns war es glaube ich ohne solchen Schwerpunkt ...
VG Sven
Wie gestern bereits angekündigt, klingelte der Wecker sehr früh. Pünktlich im 07:00 Uhr hatten wir Paulet Island im Weddellmeer erreicht und die Vorbereitungen für den Landgang waren bereits in vollem Gange.
Paulet Island ist eine kleine, fast kreisrunde Vulkaninsel mit ca. 2km Durchmesser. Sie befindet sich an der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel im südpolaren Weddellmeer. Die Insel besteht fast komplett aus erstarrter Lava., über der ein ca. 350m hoher Schlackenkegel mit einem kleinen Gipfelkrater aufragt. Die Insel ist geologisch sehr jung. Erdwärme sorgt dafür, dass große Teile der Insel das ganze Jahr über eisfrei bleiben. Man vermutet daher, dass der Vulkan in den letzten 1.000 Jahre aktiv gewesen sein muss.
Paulet Island ist bekannt für 2 Dinge:
Zum einen für die schwedische Antarktisexpedition unter Nordenskjöld. 1903 wurde das Expeditionsschiff „Antarctic“ vom Packeis zerquetscht, ca. 40km von Paulet Island entfernt. Die Männer machten sich daraufhin mit Schlitten und Gepäck auf und erreichten nach 16 Tagen beschwerlichen Marsches über das Packeis Paulet Island. Dort bauten sie sich eine Hütte aus Steinen, isoliert mit Pinguin-Guano, um den Winter zu überstehen. Nach ca. 10 Monaten wurden sie gerettet.
Entdeckt wurde die Insel übrigens während einer britischen Expedition 1839-43 unter James Clark Ross. Dieser benannte die Insel nach einem Admiral der Royal Navy, nämlich Lord George Paulet.
Zum zweiten befindet sich auf Paulet Island eine große Brutkolonie von Adeliepinguinen. Jenen Pinguinen, die wir am gestrigen Tag tausendfach auf Pinguin-Taxis und im Weddellmeer auf Jagd gesehen hatten. Ca. 100.000 Brutpaare leben auf Paulet Island. Weiterhin brüten auch zahlreiche Blauaugen-Kormorane sowie Dominikanermöwen und Schneesturmvögel auf der kleinen Insel.
Obwohl wir uns auf der Südhalbkugel quasi im Hochsommer befanden, waren wir jetzt im Winter angekommen. Der Wind pfiff uns um die Ohren, die Wolken hingen tief und Schnee fiel vom Himmel. Wobei „fiel“ eigentlich der falsche Ausdruck ist. Durch den Wind vorangetrieben, sauste der Schnee fast waagerecht durch die Luft. Piksende Schneenadeln trafen unsere Gesichter.
Auf den Außendecks hatte sich an der Seite sowie am Heck vor der Ocean Academy doch einiges an Schnee angesammelt.
Deck 9 (und wahrscheinlich auch der Nature Walk) waren morgens noch gesperrt, wegen Glätte und Rutschgefahr.
In der Nähe der Insel konnten wir bereits die Pinguine hören und riechen. Bei den Königspinguinen und Felsenpinguinen hatten wir – zumindest gefühlt – nicht den typischen Pinguin-Geruch wahrnehmen können. Hier war das anders, es roch bereits aus großer Entfernung streng nach Pinguin. Kann natürlich damit zusammenhängen, dass Königspinguine auf Sand und im Gras brüten, während hier der Boden hart und gefroren ist, da zieht es nicht so schnell ein …
Da wir heute in der ersten Gruppe waren, und unsere Zodiac-Fahrt für 08:30 Uhr avisiert war, blieb keine Zeit für ein langes, ausgedehntes Frühstück. Aber für ein bisschen Nahrungsaufnahme reichte es trotzdem aus …
VG Sven
Angekommen am felsigen Strand wurden wir von lautem Getröte der unzähligen Adeliepinguine begrüßt.
Die Pinguine bewegten sich gefühlt leichtfüßig über das unwegsame Gelände.
Und damit viel eleganter als wir
Der felsige Untergrund, garniert mit etwas Eis und frischen Schnee und nicht zu vergessen der vierten Zutat, jeder Menge Pinguin-Guano, stellte ein fragiles Geläuf dar. Man musste sich schon sehr vorsichtig fortbewegen, man wollte ja zum einen nicht in die Schei… fallen, zum anderen sich auf dem harten Untergrund bei einem Sturz nicht verletzen. Also watschelten und rutschten wir Gäste auch ähnlich den Pinguinen über den Strand. Wobei die Pinguine deutlich schneller waren …
In der Kolonie herrschte ein reger Betrieb. Erwachsene Adeliepinguine watschelten von den Brutplätzen zum Meer, um auf Beutezug zu gehen. Oder nahmen den umgekehrten Weg, um nach erfolgreicher Jagd in die Kolonie zurückzukehren und ihre Jungtiere zu versorgen.
Da läuft der Sabber
- Jungtiere haben übrigens noch keinen Augenring, auch keinen halben. Das, was man hier sieht, ist das Weiße in den Augen …
Man konnte hier durchaus Unterschiede zu unserem bisherigen Kontakt mit anderen Pinguinarten ausmachen. Bei den Felsenpinguinen standen wir eher vor der Kolonie und haben das Treiben durch einen „Zaun“ von Tussockgras beobachtet. Bei den Königspinguinen waren wir mittendrin, aber standen nicht direkt in der großen Brutkolonie. Die Königspinguine bewegen sich auch eher langsam und erhaben und auf geordneten Bahnen. Hier jedoch wuselt alles wild umher, die Pinguine bewegen sich schneller, kreuzen die Wege der Menschen auf ihren Pinguin-Highways. Man muss als Gast hier viel mehr aufpassen, dass man die Pinguine nicht bei ihrem Tun stört. Es gilt ja: Pinguine haben immer Vorfahrt. Zumal wir uns hier ja viel näher an der Kolonie aufhielten. Ähnliches gilt dann auch für die mit den Adeliepinguinen verwandten Zügel- und Eselspinguine an den folgenden Tagen.
VG Sven
Auch von mir mal ein Zwischen - Danke schön für diesen genialen Reisebericht!!!!! ![]()
Wer sich vielleicht fragt, warum steht in der Überschrift für den heutigen Tag „Gangster im Eis“?
Zum einen wirken die Adeliepinguine mit ihrem weißen Augenring und den ansonst schwarzen Köpfen, insbesondere wenn sie in Gruppen daherkommen, wie kleine Mafiosi. Wir haben da ein Angebot, was ihr unmöglich ablehnen könnt! ![]()
Zum anderen verhalten sie sich tatsächlich wie Gangster. Beim Nestbau muss man ja nicht unbedingt mühsam in der Umgebung Steine sammeln. Nein, es ist doch viel einfacher, aus dem Nachbarnest ein paar Steine zu stehlen und diese im eigenen Nest zu benutzen! Es gab in der Vergangenheit wissenschaftliche Experimente: An den jeweils äußeren Ecken einer Adeliepinguin-Kolonie wurden die Steine von 4 Nestern eingefärbt: ein Nest rot, je eines blau, grün, gelb. Nach ein paar Tagen waren die bunten Steine in der gesamten Kolonie auf viele Nester verteilt. Nestbau schnell und leicht gemacht. Kleine Gangster im Frack halt ![]()
Neben den erwachsenen Pinguinen sahen wir viele Jungtiere. Die Küken waren jetzt ca. 2 Monate alt. In diesem Alter beginnen sie in der Regel zu mausern und tauschen ihr Daunenkleid gegen das adulte, wasserdichte Federkleid ein. Einige Küken sind dabei weiter fortgeschritten als andere.
Dieses Küken hat sich bereits vollständig des Daunenkleids entledigt. Fehlt noch der weiße Augenring, der aber erst nach 14 Monaten entwickelt ist.
An Kopf und Rücken befinden sich oft noch Restdaunen, da die Küken an diese Positionen schlecht herankommen. Deshalb sahen die Küken auch zum jetzigen Zeitpunkt teilweise sehr lustig aus. Es gab Punker, Rocker, Tiere mit Dauerwelle und manches Achselhaar. Niedlich ![]()
Durch das Schneetreiben werden die Küken auch zugeschneit, in den Daunen bleiben die Schneeflocken, ob man jetzt will oder nicht, haften.
Viele Küken rennen im scharfen Sprint hinter den Elternvögeln her. Manch verzweifeltes Elternteil versucht, den fordernden Jungtieren zu entkommen. Die Küken werden ab einer gewissen Größe nicht mehr in dem Maße gefüttert, die Eltern müssen auch etwas für ihre eigene, alljährliche Mauser vorhalten. Meist endet die wilde Verfolgungsjagd damit, dass das Küken stürzt und dann langsam den Anschluss verliert, bevor das Spiel wieder von vorne beginnt.
Ab und an, setzt sich aber auch mal ein Küken durch und bekommt die verlangte Nahrung zugeteilt.
Dem Treiben in der Adeliepinguin-Kolonie hätte man stundenlang zuschauen können. Da wir auch authentisches Antarktiswetter mit Wind und Schnee hatten, wirkte das alles wie bei den gesehenen TV-Dokumentationen: Tiere in unwirtlicher Gegend, teilweise vor Kälte bibbernd. Nur dass wir hier live dabei waren!
VG Sven
Wir hätten auch zu den Überresten der Nordensjköld-Hütte sowie einem Schmelzwassersee, der mit Süßwasser von der Schneeschmelze gespeist wird, gehen können. Die Wege waren aber wie gesagt sehr rutschig und außerdem wollten wir lieber noch die Pinguine beobachten.
Daher blieben wir weites gehend direkt am Strand.
Neben den Adeliepinguinen brüten auch zahlreiche Blauaugen-Kormorane auf der Insel. Zu einer dieser Brutkolonien gleich unten am Strand gelangte man nach einem kurzen Weg.
Blauaugen-Kormorane werden auch Antarktische Kormorane genannt. Sie brüten vor allem auf der Antarktischen Halbinsel sowie den vorgelagerten Inseln, aber auch in Südamerika, häufig in der Nähe von anderen Tieren. So sind sie neben Felsenpinguinen oder Albatrossen auf den Falklands zu finden oder hier auf Paulet-Island neben den Adeliepinguinen. Namensgebend ist der blaue Augenring aus Federn um die Augen herum – ähnlich dem weißen Augenring bei den Adeliepinguinen. Die Größe entspricht ebenfalls ungefähr den Pinguinen (75cm), bei einem Gewicht von 3,5kg. Die Flügel-Spannweite beträgt immerhin 112cm. Als Hauptnahrung dienen Krustentiere und Fisch.
Die Blauaugen-Kormorane ließen sich auch von uns Menschen nicht stören. Sie saßen ruhig auf ihren Nestern oder betrieben Gefiederpflege oder liefen in der Kolonie herum.
Auch einige Weißgesicht-Scheidenschnäbel und Raubmöwen konnten wir hier auf Paulet Island sehen.
Wir wollten unseren 90-minütigen Aufenthalt an Land nicht über Gebühr ausreizen und den folgenden Gästen ebenfalls die Chance geben, die Gangster im Eis zu besuchen. Daher gingen wir zurück zur Zodiac-Landestelle. Nicht jedoch ohne weitere Pinguine abzulichten …
Uns wurde übrigens mitgeteilt, dass die Adeliepinguine bald die Insel verlassen würden. Das Brutgeschäft für diese Saison war fast abgeschlossen, die Küken entsprechend entwickelt. Sie gehören zu den Pinguinen mit der kürzesten Brutsaison.
VG Sven
Zurück an Bord wurden erstmal die Stiefel intensiv gereinigt. Erst durch die Stiefelwaschanlage und dann musste man noch mit Handbürsten und Kratzern zusätzlich nachbessern. Vom Boden auf Paulet Island hat man doch einiges an Dreck aufgesammelt, der vor dem nächsten Landgang beseitigt werden musste. Man will keine Sachen auf die verschiedenen Inseln einschleppen.
Unsere Kleidung war auch halbwegs sauber geblieben, wir sind nicht in den Dreck gestürzt. Nur die Hosenbeine über den Stiefeln mussten noch etwas vom Matsch und Guano befreit werden. Das ist bei einer Regenhose aber einfach.
Die Oberbekleidung in der Kabine auf den Haken im Bad (inkl. Trocknung an der eingebauten Wandheizung) oder an der Tür. Dann in die Observation Lounge, noch einen kleinen Happen als zweites Frühstück und ein Käffchen. Inzwischen waren auch die Gäste der 2. Zodiacgruppe wieder an Bord und wir verließen Paulet Island.
Mittagessen. Dann zurück auf die Kabine. Was zum Geier stank hier so??? Hatten wir was übersehen?
Die Antwort: Die schönen, blauen Parkas hatten den Pinguin-Geruch bzw. den feinen Guano-Staub aufgenommen. Der Fachmann sagt dazu: Eau-de-Paulet
In der Kabine roch es streng nach Pinguin!!! Das war aber kein Einzelschicksal – es ging allen Gästen so!
Da hilft kein Schrubben, höchstens eine komplette chemische Reinigung. Oder man versucht den pragmatischen Weg: Parka anziehen und damit nach draußen gehen, ein paar Runden auf dem jetzt wieder geöffneten Oberdeck laufen. Im Wind und an der Luft wird der Geruch ja schon wieder raus gehen. So wie wir dachten auch andere Gäste …
Positiver Nebeneffekt des Spaziergangs: Wir konnten den einen oder anderen Blick auf die Szenerie im Weddellmeer werfen, durch das wir Richtung Süd-Shetland-Inseln fuhren.
Im Gegensatz zum gestrigen Tag mit mehr Geschwindigkeit. Und außerdem mit mehr Wind und Wellen.
Negativ war: Der Parka roch noch immer, zwar weniger streng aber immer noch merklich. Eau-de-Paulet baut nicht so schnell ab wie andere Deos. Das hält viele Stunden! ![]()
Aber wir gaben unser Bestes, fraßen Kilometer bei den Runden übers Deck. Aßen Kalorien – lecker Waffeln mit Kirschen und Eis. Und betrachteten manchen Eisberg im Weddellmeer.
VG Sven
PS: Am frühen Abend rochen die Parkas immer noch ein wenig. Aber nach dem abendlichen Turndown-Service durch die Kabinenstewardess ging es dann eigentlich. Da muss wohl ein entsprechendes Mittelchen im Einsatz gewesen sein. Am nächsten Morgen war der Pinguin fast komplett aus dem Parka verschwunden.
Ein paar „Weicheier“ gaben ihre Parkas tatsächlich bei der chem. Reinigung ab und bekamen diese dann am Abend zurück geliefert. Die Mehrzahl versuchte es aber mit handwerklichen Mitteln so wie wir. Wir sind ja schließlich auf Expedition, und Shackleton und Nordenskjöld mussten das auch schließlich auch aushalten ![]()
Um 17:00 Uhr stand mit dem Precap eine Vorschau auf die kommenden zwei Tage an. Mit jeweils Vor- und Nachmittagsanlandungen auf den Süd-Shetland-Inseln bzw. Downtown-Antarktis (O-Town Expeditionsleiter), also den Inseln direkt am Antarktischen Kontinent würden wir wieder genügend Programm haben. Inkl. zeitigem Aufstehen versteht sich. Aber natürlich wie immer alles ohne Gewähr, das Wetter kann einem ja noch einen fetten Strich durch die Rechnung machen.
Abendessen nahmen wir – wie fast immer – im Lido ein. Um 21:30 Uhr gab es am heutigen Tag eine weitere, beliebte Veranstaltung im HanseAtrium, das „Offiziers-Cocktail-Shaken“. Verschiedene Offiziere (u.a. Staff Kapitän, Hotelmanager) schlüpften in die Rolle der Barkeeper und bereiteten verschiedene, durchaus leckere Cocktails zu. Alles inklusive.
Und da es verschiedene Stationen gab, musste man die auch mal alle ausprobieren. Sprich: Man „musste“ diverse Cocktails trinken. Aber man opfert sich ja gerne ![]()
Dazu spielte die HANSEATIC nature Crew Band. Begann es anfangs noch verhalten, heizten die Matrosen später den Tanzfreudigen gut ein, Schlagzeug, Gitarren, Saxophon, Gesang, alles vorhanden und alles live. Leider - und das ist aber nur unsere persönliche Meinung – nicht unbedingt kompatibel mit unserem Musikgeschmack. 60er/70er Jahre Rock’n’Roll oder Schlager ist halt nicht jedermanns Geschmack. Wo blieben die 80er??? Trotzdem blieben wir ein Weilchen dort, die Cocktails mussten ja getrunken werden und es gab auch die eine oder andere, nette Unterhaltung.
Zum Abschluss des Abends gab es heute mal einen schönen Sonnenuntergang zu bewundern.
Damit endet dieser sehr, schöne Tag, auf dem wir Paulet Island mit den Adeliepinguinen besucht hatten. Morgen sind wir dann wieder auf den Süd-Shetland-Inseln …
VG Sven
PS: Der Tag auf Paulet Island hat uns wunderbar gefallen. Wir hatten richtiges, schönes Antarktiswetter, wie man sich das so vorstellt, Schnee und Wind. Und die Adeliepinguine sind herrlich. Gangster zwar, aber niedlich. Laut Steffie sogar die besten Pinguine. Das Einzige, was gestört hatte, war die Mitnahme von Eau-de-Paulet. Dabei darf man doch eigentlich von den Landgängen gar nichts mitnehmen in der Antarktis ![]()
Durch unsere verfrühte Abfahrt von Südgeorgien hatten wir zwar einen Südgeorgien-Tag verloren, aber einen im Weddellmeer gewonnen. Das war dann wohl der gestrige Expeditionstag im Weddellmeer gewesen. Ansonsten wären wir wahrscheinlich nur auf Paulet Island gewesen und hätten mal kurz ins Weddellmeer hineingeschnuppert. Letztendlich war es so ja gar nicht schlecht gewesen, würde ich sagen …
sooo wunderbar geschrieben
Du solltest Dokumentationen schreiben, ich würd sie kaufen. einfach ein herrlicher, fesselnder Bericht. Ich freue mich auf Montag. ![]()
Für die Fotos müsstest du einen Preis bekommen CosmoST ![]()
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CosmoST Fantastische Fotos und ein toller, informativer Reisebericht. Herzlichen Dank für deine Mühe!![]()
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Einfach nur grandios, lieber Sven CosmoST !!!!!
Ich finde kaum Worte - ich danke Dir ![]()
Super![]()
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Wahnsinn, ich bin total fasziniert!
Kann man deine Bilder irgendwo bei Insta etc… verfolgen? Ich finde deine Bilder nämlich wahnsinnig interessant und schön!
Gruß
Manuel
Dank deinem ausführlichen Bericht und den grandiosen Fotos fühlt man sich live dabei![]()
Mach ein Buch draus- ich kauf‘ es sofort![]()
Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank an alle, die hier so begeistert mitlesen und das auch bekunden! ![]()
Vielleicht noch ein kleiner Einschub:
Den Reisebericht erstelle zwar ich hier textuell. Die Fotos sind aber nicht alle von mir, Steffie Mirasol hat auch ihren Anteil. Wir sind ja immer mit 2 Kameras losgezogen und haben beide fleissig fotografiert. Und Steffie liest auch Korrektur, deshalb werden manches Mal auch einzelne Beiträge später von mir korrigiert/geändert. Es ist also nicht alles mein Verdienst hier ![]()
Bei einigen Fotos waren wir übrigens selbst überrascht, wie gut manche Sachen getroffen worden sind. Das sieht man ja auf der Kamera und dem kleinen Display nicht so. Aber manch Foto war auf dem großen Bildschirm dann schon nicht so schlecht würde ich sagen. Uns gefiel es zumindest. Und wir sind ja "nur" Hobby-Fotografen ...
2 Ergänzungen noch:
Ich freue mich auf Montag.
Hmm, ich hatte geschrieben nächste Woche. Ich glaub am Montag schaffe ich es nicht - aber im Laufe der Woche kommt wieder was!
Ich habe die Texte noch nicht fertig. Alles, was ich bisher geschrieben hatte, wurde veröffentlich. Jetzt muss ich erstmal wieder ein bisschen vorarbeiten.
Kann man deine Bilder irgendwo bei Insta etc… verfolgen? I
Nein, die Fotos gibts nur hier im Forum. Ich habe kein Instagram o.ä. und auch keine eigene Homepage.
VG Sven