Mein Schiff Relax

  • Die Relax ist ja ein schönes Schiff, die einzelnen Mängel liegen meiner Meinung nach zu einem Teil an der Italienischen Werft und schlechter Planung für Kinderbereiche und Schattenbereichen und ich bleibe bei der Ansicht, dass für die Passagierzahl zu wenig Personal an Bord ist. Ob dass dann auf der Kreuzfahrt jeweils stört, kommt auf die Route, die Auslastung und die Ferienzeiten an.

    Jedenfalls gefiel mir persönlich die Captain`s Bar, der Poolbereich und das Atlantik (fast so schön wie auf den "alten" Mein Schiff 1 & 2) und das Sur Mer Bistro sehr gut und die meisten Bereiche sind sehr schön und gelungen, wenn TC bei den Nachfolgebauten nachbessert werden es vielleicht TOP Schiffe, aber die Meyer Werft sollte sie bauen8). Und nicht mehr als 2000 Paxe:P;).

    Mal sehen, die Flow ist schon gebucht und ich hoffe, dass da schon nachgebessert wird, denn wenig Schatten im Orient.......:/8).

    LG Tibby

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Ich frage mich schon, was sich die Planer der Relax dabei gedacht haben, wenn erwartungsgemäß viele Kinder an Bord sind und es keinen „Kinderpool“ gibt. Da ist Rambazamba am großen Pool vorprogrammiert und es ist nix mehr mit relaxen am Pool, wenn die Kinder diesen okkupieren. Und wo sollen sie sonst hin?

  • Ich frage mich schon, was sich die Planer der Relax dabei gedacht haben, wenn erwartungsgemäß viele Kinder an Bord sind und es keinen „Kinderpool“ gibt. Da ist Rambazamba am großen Pool vorprogrammiert und es ist nix mehr mit relaxen am Pool, wenn die Kinder diesen okkupieren. Und wo sollen sie sonst hin?

    Die müssen dann halt auch immer am gleichen "Strand" spielen ... oder (c)Chrissler ^^

  • Hallo in die Runde, wir waren vom 19.06.2025 bis zum 29.06.2025 auf der Relax, 10 Nächte Metropolen des Westlichen Mittelmeers – ab/bis Palma mit Anreisepaket, hatten eine Balkonkabine auf Deck 7.

    Ausgelöst durch die vielen negativen Kritiken über die Relax waren wir im Vorfeld kurzfristig mal verunsichert, doof weil ich echt urlaubsreif war, was sich aber schnell wieder durch die Vorfreude überlagerte und einer Spannung und Freude auf das neue Schiff wich.

    Kurz zu meiner Person, bislang haben wir seit 2016 mehr als 14 Reisen mit der Mein Schiff Flotte gemacht, kennen die Schiffe bis auf die Mein Schiff 2 und die beiden ganz alten Schiffe, kennen Innenkabine, Außenkabine, Balkonkabine, Juniorsuite, GGF und die Gourmet Pakete. Vor der Zeit mit Mein Schiff haben wir die MS Hamburg und auf einer Kurzreise die Queen Mary 2 kennengelernt.

    Bereits um 10.52 Uhr, als wir noch in Frankfurt am Flughafen waren, bekamen wir die SMS, dass die Kabine bereit war. Diese kurze Nachricht löste Freude aus, obwohl wir ja erst nach 15:00 Uhr auf Mallorca landeten und die Kabine bei unserem Eintreffen auf dem Schiff regulär fertig war.

    Check-in war ratz fatz erledigt, die Mitarbeiter freundlich, wir fühlten uns wie immer herzlich begrüßt.

    Bei Erreichen der Relax fiel uns natürlich auf, dass die Relax größer ist als ihre Schwestern, was erst einmal ein UPS ausgelöst hat. Nach unserem Empfinden ist das Schiff in einem dunkleren Blau gestrichen.

    Mit Spannung betraten wir die Gangway, ein fröhliches hello schallte uns entgegen.

    Ja und was soll ich sagen. Schnell merkte ich, dass die Relax anders ist als die anderen Schiffe und ich schaltete in meinem Hirn ab, vergleichen zu wollen. Stattdessen ließ ich mich auf die neue Schiffsklasse ein, entdeckte viel Neues und Vertrautes. Schnell das Handgepäck auf die Kabine und die Erkundungstour konnte beginnen.

    Es dauerte etwas, bis wir wussten, wo alles ist, im Vorfeld der Reise hatte ich mir alle wichtigen Anlaufpunkte mit den für uns wichtigen Infos ausgedruckt und in die Tasche gesteckt.

    Von Anfang an gefiel uns das neue Schiff. Wir genossen, dass der Harbour Market weitläufig ist, die Menschen verteilten sich, das Essen war gut. Außerhalb der Stoßzeiten war das Restaurant sogar ziemlich leer. Die Speisen waren nett angerichtet, die Deko liebevoll. Wir besuchten die Taverna, ließen uns verwöhnen, einige Male waren wir in der Osteria, die auch sehr weitläufig ist. Lange auf einen Tisch zu warten, brauchten wir nicht. Die großen Fenster in der Osteria lassen den Blick auf die untergehende Sonne zu, was wir genossen haben.

    Im Hofde haben wir das tolle Essen und den aufmerksamen Service genossen. Im Chalet, stellten wir angenehm überrascht fest, dass die meisten Getränke inkludiert sind.

    Die Außenbistros haben uns auch gefallen, die Nüdelchen mundeten.

    Den Absacker nahmen wir meistens in der Captains Bar ein. Über 2 Decks erstrecken sich die Fenster, die Zubereitung der Cocktails fanden wir sensationell, hatten dort viel Spaß.

    An Bord waren ca. 120 Kinder. Einige waren tagsüber im Kids-Club, einige noch so klein, dass sie im Kinderwagen waren. Wir hatten auch ein Kind mit, weshalb wir wegen der Wärme alle Ausflüge storniert hatten und 24/10 auf dem Schiff waren, praktisch eine blaue Reise gemacht haben.

    Morgens gegen 7:30 Uhr war ich schon das 1. Mal im Pool, genoss die Ruhe und den beginnenden Tag. Morgens früh gab es an der Poolbar Kaffee, wegen der Wärme war die kleine Thermoskanne mit Milch zusätzlich in einem kleinen Kühlschrank gekühlt.

    An der Poolbar mussten wir nie lange warten, die Crew war fröhlich, schnell und zuvorkommend. An den anderen Außenbars war praktisch keine Wartezeit. Das an der Poolbar 2 Stühle mit dem Schild defekt ausgewiesen waren, empfand ich positiv, weil dadurch Lücken zum Bestellen waren, wenn man nicht verweilen wollte.

    Da ich früh auf und mit meinem Kaffee zum Frühstück zufrieden war, waren Schattenplätze kein Thema. Davon gibt es nicht so viele, aber auch auf anderen Schiffen war es so, je später wir nach Schattenplätzen suchten, umso länger dauerte es. Aber Gott sei Dank gibt es auf allen Schiffen mehrere Decks, um einen Platz zu finden.

    Die Kinder im Pool – und ich war oft im Pool -habe ich nicht als störend empfunden, ganz im Gegenteil, liebevolle Eltern, die mit ihren Kindern im Wasser spielten, ihnen Schwimmunterricht gaben oder sie beim Spiel mit anderen Kindern beaufsichtigten sind mir positiv aufgefallen. Beruflich habe ich viel genau mit dem Gegenteil zu tun, so dass ich mich über die positive Erfahrung freue. Anzumerken ist, dass sich die Kinder überwiegend im hinteren Teils des Pool aufgehalten haben, nie war der Pool voller Kinder.

    Insbesondere nachmittags wurde aus dem swimming pool ein standing pool. Erwachsene säumten, sich unterhaltend, den Beckenrand, vermissten bei ihren Treffen mittig im Pool sicherlich manchmal einen Stehtisch. Wenn mal ein Kind übermütig wurde und Wasser spritze, wurde es von den Eltern ermahnt, die Mitschwimmer nahmen es meistens mit Humor und dem Zusatz, wir sind doch im Wasser

    Oft bin ich tagsüber und abends über das Schiff gelaufen, genoss die unterschiedlich gestalteten Bereiche, stellte fest, je höher ich kam, umso weniger Menschen traf ich.

    Innen dauerte es etwas, bis wir die Wege kannten, das war aber auch spannend, weil wir so das Schiff kennenlernten.

    Wir genossen manche Aufmerksamkeit, insbesondere am Geburtstag unseres kleinen Mitfahrers, ohne dass der Geburtstag von uns im Vorfeld angemerkt war.

    Wie bei jeder Reise gefielen uns Kleinigkeiten nicht, die Kabine wirkte mit ausgeklapptem Sofa doch sehr schmal. Wir konnten uns kurzerhand helfen, das Kind schlief zwischen uns, das Sofa wurde vom Housekeeping sofort zusammengeklappt. Stauraum war genug, wir brauchten zu Dritt nicht alle Fächer. Die Kabine war ruhig, übliche Geräusche, wie Unterhaltung von Nachbarn waren vernehmbar.

    Die Crew Show hat uns gut gefallen, die Stimmung war toll, bewegend und fröhlich.

    Der Service war sensationell, sowohl im Harbourmarket als auch auf den Decks war die unermüdliche Crew im Einsatz, flink wurden Teller, Becher, Gläser abgeräumt.

    Oft habe ich die Crew, die bei der Hitze toll ihren Job machte, bewundert.

    Wir fühlten uns rundherum wohl, selten bin ich so entspannt aus dem Urlaub gekommen. Wir haben mit vielen zufriedenen und begeisterten Passagieren gesprochen.

    Sicherlich haben die Passagiere unterschiedliche Bedürfnisse, Vorlieben, nehmen Situationen unterschiedlich wahr, freuen sich oder schimpfen über Wahrnehmungen und Erlebnisse. Wir haben das Schiff genossen und freuen uns schon auf die nächste Reise mit der Mein Schiff.

  • Ich frage mich schon, was sich die Planer der Relax dabei gedacht haben, wenn erwartungsgemäß viele Kinder an Bord sind und es keinen „Kinderpool“ gibt. Da ist Rambazamba am großen Pool vorprogrammiert und es ist nix mehr mit relaxen am Pool, wenn die Kinder diesen okkupieren. Und wo sollen sie sonst hin?

    Wäre es nicht möglich, dass sie einfach dachten, ohne Kinderpool und Wasserrutschen würde automatisch eher ein weniger bespaßungs-affines Publikum angezogen? Ohne daß man gleich Verbote aussprechen und kategorisch ganze Bevölkerungsgruppen von der Buchung ausschließen muss?

    Ich erinnere mich, dass in einer der ersten Werbungen für die Relax eine zwar grauhaarige, aber ansonsten jung gebliebene und gepflegte Best-Agerin zu sehen war (schon recht ungewöhnlich zwischen all den Werbungen mit plantschenden, lachenden Familien und sonnenbadenden jungen Frauen/ Mütter)

    Es wurde mit großzügigen, halbschattigen Außenflächenzum Relaxen und dem bewussten Verzicht auf Wasserrutschen und andere vergnügungsparkartige Attraktionen geworben. Dafür sollte es besonders tolle Wellness- und Sportbereiche und eine besondere Restaurantvielfalt geben (ich glaube, mich daran zu erinnern, dass es auch mehr Außenplätze in diversen Restaurants geben sollte, aber das kann Wunschdenken sein) …

    Scheinbar wurde die ursprüngliche Idee leider nicht konsequent umgesetzt. Schade! Uns hatte sie angesprochen!

    Trotzdem werden wir unsere Reise im Oktober hoffentlich in vollen Zügen genießen und hinterher entscheiden, ob wir in Sachen Relax zu Wiederholungstätern werden!

  • Wäre es nicht möglich, dass sie einfach dachten, ohne Kinderpool und Wasserrutschen würde automatisch eher ein weniger bespaßungs-affines Publikum angezogen? Ohne daß man gleich Verbote aussprechen und kategorisch ganze Bevölkerungsgruppen von der Buchung ausschließen muss?

    Ich erinnere mich, dass in einer der ersten Werbungen für die Relax eine zwar grauhaarige, aber ansonsten jung gebliebene und gepflegte Best-Agerin zu sehen war (schon recht ungewöhnlich zwischen all den Werbungen mit plantschenden, lachenden Familien und sonnenbadenden jungen Frauen/ Mütter)

    Es wurde mit großzügigen, halbschattigen Außenflächenzum Relaxen und dem bewussten Verzicht auf Wasserrutschen und andere vergnügungsparkartige Attraktionen geworben. Dafür sollte es besonders tolle Wellness- und Sportbereiche und eine besondere Restaurantvielfalt geben (ich glaube, mich daran zu erinnern, dass es auch mehr Außenplätze in diversen Restaurants geben sollte, aber das kann Wunschdenken sein) …

    Scheinbar wurde die ursprüngliche Idee leider nicht konsequent umgesetzt. Schade! Uns hatte sie angesprochen!

    Trotzdem werden wir unsere Reise im Oktober hoffentlich in vollen Zügen genießen und hinterher entscheiden, ob wir in Sachen Relax zu Wiederholungstätern werden!

    Danke! Und ist nicht auch der Marketing-Frontmann für die Relax RW nicht auch schon eher optisch grau :S?

  • Wäre es nicht möglich, dass sie einfach dachten, ohne Kinderpool und Wasserrutschen würde automatisch eher ein weniger bespaßungs-affines Publikum angezogen? Ohne daß man gleich Verbote aussprechen und kategorisch ganze Bevölkerungsgruppen von der Buchung ausschließen muss?

    Warum Familien mit Kindern "bespassungsaffin" sein sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich. Ebensowenig, warum TC freiwillig auf dieses Kundschaftssegment verzichten sollte.

    Ich fürchte, dass vielmehr ganz viele Kund*innen völlig falsche Erwartungen hatten. Aber, auch wenn es nicht so deutlich ist, wie bei AIDA, so war, ist und bleibt TC eine Familienreederei.

  • Ich dachte immer, die Captain‘s Bar ist nicht inclusive?

    Wo wurde das Gegenteil behauptet?

    Nur weil's einem/r gefällt...

    Jedenfalls gefiel mir persönlich die Captain`s Bar

    ...muss es ja nicht inklusive sein

    Vergangene Kreuzfahrten von dem Paddelmichi

    "Norwegian Epic" 7 Tage westliches Mittelmeer 2013
    "Celebrity Eclipse" 14 Tage südliche Karibik 2015

    "MS 4" 14 Tage Mittelamerika 2017

    "MS 1" (alt) 14 Tage Asien 2018

    Ausflugstipps:
    SINGAPUR Teil 1

    SINGAPUR Teil 2

    KOH SAMUI - MIT DEM SCHNELLBOOT IN DEN ANGTHONG MARINE PARK

    "MS 1" (neu) 7 Tage Kanaren mit Lanzarote 2018

    "AIDAblu" 14 Tage Mauritius, La Rèunion, Seychellen & Madagaskar 2019

    Bericht dazu:

    Foto-Reisebericht

    "MS 2" 7 Tage Blaue Reise - Panoramafahrt schwedische & finnische Schären 2020

    "MS 6" 7 Tage Blaue Reise - Griechische Inseln 2020

    "MS 1" 5 Tage Kurzreise mit ohne Oslo in BRHV 2022

    "MS 5" 7 Tage Griechenland mit Piräus 2022

    "MS 1" 20 Tage Transtlantik 2023

    "MS 2" 14 Tage Karibische Inseln 2025

    "MS Relax" 10 Tage westliches Mittelmeer 2025

    "MS 2" 20 Tage Transatlantik 2026

    Karibische Inselwelten ab/bis La Romana 17.02.-03.03.27

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    Transatlantik La Romana >>> Palma de Mallorca 07.04.-28.04.28

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  • Warum Familien mit Kindern "bespassungsaffin" sein sollten, erschliesst sich mir nicht wirklich. Ebensowenig, warum TC freiwillig auf dieses Kundschaftssegment verzichten sollte.

    Ich fürchte, dass vielmehr ganz viele Kund*innen völlig falsche Erwartungen hatten. Aber, auch wenn es nicht so deutlich ist, wie bei AIDA, so war, ist und bleibt TC eine Familienreederei.

    Den Bezug zu Familien mit Kindern hast Du hergestellt!

    Ich habe lediglich festgestellt, dass das Nichtvorhandensein von Wasserrutschen etc. vermutlich ein Publikum anziehen sollte, das auf solche Attraktionen keinen Wert legt (“weniger bespaßungsaffin” ist ;)) und es gerne etwas ruhiger mag.

    Die Familiendiskussion wollte ich absichtlich nicht befeuern, da es natürlich in sämtlichen Bevölkerungsgruppen alle möglichen Charaktere gibt. (Zugegebermaßen sehe ich in der Regel aber deutlich mehr Kinder als Senioren auf Wasserrutschen, Karussells, etc. ;))

  • Kleiner Pooleindruck

    Und?

  • Und?

    Was?

    Ich sehe es als das, was es sein soll... "Kleiner Pooleindruck" ohne Wertung

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    "MS 1" (alt) 14 Tage Asien 2018

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  • Den Bezug zu Familien mit Kindern hast Du hergestellt!

    Ich habe lediglich festgestellt, dass das Nichtvorhandensein von Wasserrutschen etc. vermutlich ein Publikum anziehen sollte, das auf solche Attraktionen keinen Wert legt (“weniger bespaßungsaffin” ist ;)) und es gerne etwas ruhiger mag.

    Die Familiendiskussion wollte ich absichtlich nicht befeuern, da es natürlich in sämtlichen Bevölkerungsgruppen alle möglichen Charaktere gibt. (Zugegebermaßen sehe ich in der Regel aber deutlich mehr Kinder als Senioren auf Wasserrutschen, Karussells, etc. ;))

    Kinder brauchen nicht zwingend einen Pool mit Wasserrutschen!

    Kindern reicht einfach ein normaler schnöder Pool.

    Was man aber akzeptieren muss ist, dass Kinder einenPool anders nutzen als Erwachsene.

    Kinder wollen (in den allermeisten Fällen zumindest) nicht einfach Bahnen ziehen und still vor sich hindümpeln, sondern im Wasser spielen und Spaß haben.

    Und es hat nichts mit schlechter Erziehung oder ungehörigem Benehmen zu tun, wenn Kinder sich im Pool anders Verhalten als Erwachsene.

    (Dinge wie mit Anlauf in ein volles Becken springen oder Ähnliches meine ich damit natürlich nicht.)

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  • Das ist überhaupt nicht mein Punkt!

    Es ist immer auf allen Schiffen so, dass der Pool von unterschiedlichen Personengruppen unterschiedlich genutzt wird. (Ich selbst würde vermutlich am ehesten in die Gruppe der sogenannten “Kampfschwimmer” einsortiert werden und habe mich damit abgefunden, dass ich den Pool an Bord aller mir bekannten Schiffen nur zu ganz wenigen Gelegenheiten nutzen kann)

    Mein Punkt ist, dass die ursprüngliche Vermarktung der Relax und alles, was man über die neue Schiffsklasse hörte, eher auf ein “Genuss-affines” und Ruhe suchendes als auf ein “Spaß-affines” Publikum ausgelegt war. Dabei wurden keine Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen, und das fand ich gut so.

    Leider scheint das Konzept nicht aufgegangen zu sein. Schade!

    Nichts anderes wollte ich sagen!