....und schwupps, wird die Reise-Wunschliste wieder länger ![]()
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Reisebericht: Howdy und Aloha oder wie wir im Sommer 2024 plötzlich und unerwartet von Texas nach Hawai‘i reisten
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Yihaaa, heute wird es ein bisschen rustikaler, Texas wir kommen.
Die „deutschen“ Städte Luckenbach und Fredricksburg waren heute unsere Ziele.
Nach einem entspannten und gemütlichen Frühstück fuhren wir los. Wir waren sehr überrascht wie hügelig und grün Texas ist. Hill Country passt tatsächlich. Die Strassen sind zum Teil in mega schlechtem Zustand, der Asphalt ausgewaschen und viele Schlaglöcher, seit dem meckere ich auf deutschen Straßen viel weniger
.Nach gut einer Stunde Fahrt erreichten wir Luckenbach und hatten das Gefühl, in der guten alten Zeit angekommen zu sein, was für ein süßes Örtchen
Hier hätten wir gerne abends mal einen Abend in der Dancehall verbracht, das war uns aber dann doch zu weit zu fahren.Eine total coole Weihnachtskugel als Cowboy musste natürlich mitkommen. Die Leute sind echt urig und sprechen sogar noch etwas deutsch.
Weiter ging es nach Fredricksburg, das war uns schon fast zu groß für so ein historisches Städtchen, Luckenbach hatte einfach mehr Charme.
Wir schlenderten durch die Stadt, guckten nochmals nach Boots, die Preise waren aber echt happig, ab 300 USD für was Vernünftiges, ach nö, zu Hause ziehen wir sie doch nicht an.
Einen Diner besuchten wir noch und genossen ein sehr leckeres Eis.
Mittlerweile hatten wir wieder unsere Wasser Vorräte leer getrunken, der nächste Walmart war unserer, dieses Mal aber keine 2 Stunden
Wir hatten noch ein bisschen Natur vor, es sollte zum Hamilton Pool gehen.
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Der Hamilton Pool ist eine Naturoase, ein Wasserfall mit einer natürlichen Höhle, baden ist aufgrund der bakteriellen Belastung nicht immer erlaubt, es muss Monate im Voraus gebucht werden.
Wir hatten das Glück, Tickets zu bekommen und Baden war auch möglich.
Eigentlich ist der Weg nicht so anspruchsvoll, für meinen Mann nach 3 Lungenentzündungen und 2 schweren Rippen OPs im Frühjahr war es leider echt extrem, zudem wieder fast 40 Grad.
Als wir unten waren, boten uns die Ranger an, ihn hochzufahren, wenn wir wieder los möchten, wir waren sehr dankbar dafür.
Es war jedenfalls wunderschön dort und wir konnten es genießen, da wir wussten, er kommt sicher wieder nach oben.
Heute wäre es kein Problem mehr, im Juli sah es noch anders aus.Leider ist der Weg um den Pool gesperrt, früher konnte man unter den Felsen herum laufen, aufgrund der Erosion ist das zu gefährlich geworden.
Ein traumhafter Ausflug ging zu Ende, gut 2 Stunden Fahrt war es bis nach San Marcos, auch in Texas gibt es Stau
.Am Abend kochten wir, Gemüsepfanne mit Reis, sooo lecker, kein Fleisch und keine Burger .
Es gefiel uns immer besser in diesem Staat.
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Der nächste Tag stand im Zeichen des schnöden Mammons
.Shopping mit einem Teenager in den USA, ich war schon am Überlegen, ob ich Valium in der Apotheke besorgen soll und vielleicht alle Kreditkarten zerstöre…
San Marcos hat 2 Outlets mit allen Marken die man haben MUSS
.Okay, es war dann gar nicht schlimm, ein paar Sportklamotten von Under Armour (auch für uns Erwachsene), ein Shirt einer Luxusmarke für reduzierte 25 USD (hier bei 125 Euro das gute Stück) und ein neuer Handgepäckskoffer kamen mit, die Karte glühte dann doch nicht. Wir verbrachten allerdings einige Stunden dort und begutachteten das Warenangebot sehr ausführlich, war ja auch angenehm klimatisiert in den Läden
.Am späteren Nachmittag ging es dann zum Baden am Fluss, das hat richtig Spaß gemacht.
Man sauste die Stromschnellen auf dem Allerwertesten oder im Reifen hinab, okay, bei uns nur der Junior, war super schnell und wohl richtig cool, aber einige Schürfwunden an den Beinen hatte er danach. Die Strömung war nicht so ganz ohne und die Steine scharfkantig.
Eine tolle Abkühlung war es in jedem Fall.
Zum Abendessen kochten wir wieder selbst, Nudeln in Spinat Gorgonzola
, lecker.Wir hatten unglaublich viel Spaß und haben den Tag sehr genossen.
Es ging recht früh ins Bett, am nächsten Tag sollte es nach Austin gehen.
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Nach einer ruhigen Nacht ging es nun in die Hauptstadt des Staates Texas. Rund 1,5 Stunden Fahrt lag vor uns, wir waren ursprünglich am Überlegen, ob wir in Austin übernachten, die Hotelpreise ließen uns schnell davon Abstand nehmen, zumal es sich absolut lohnte, unser wunderbares Appartement ein paar Tage zu genießen.
Auf dem Weg mussten wir noch einen Halt am Circuit of the Americas machen, für 2 Fans der Formel 1

Dort konnte man völlig ungehindert hinein gehen und sich umschauen. Die leuchtenden Augen des Juniors waren heller als Sterne
. Ein Traum wäre für ihn ein echtes Rennen gewesen.
Der Umweg war nicht groß und rund 30 Minuten später waren wir in Austin.
Das ausgesuchte Parkhaus in der Nähe des State Capitol Austin konnten wir leider nicht anfahren, abgesperrt wegen was auch immer.Dann eben nicht, so fuhren wir ein paar Blocks weiter und parkten im Parkhaus an einer medizinischen Fakultät. In der dortigen Apotheke beriet man mich dann auch gleich zu meinen Pest- äh, Moskitobeulen, ich bekam eine sensationelle Salbe, die uns noch heute gute Dienste leistet. Keine Ahnung, was drin ist, will ich nicht wissen, Entzündungen gehen weg
.Auf dem Weg zum Capitol (ca. 2 km) begannen wir echt, zu schnaufen, morgens kurz nach 10, bergauf und fast 40 Grad
, uff ist das heiß.Dann endlich waren wir da, wow sah das toll aus
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Was total toll war, kein Eintritt und einfach ohne Reservierung hineingehen, so einfach kann es sein. Die Zutrittskontrolle war erwartungsgemäß sehr streng, für uns völlig verständlich und okay.
Schaut im Netz mal, wie es von innen aussieht, es ist wirklich grandios. Wir brauchten fast 3 Stunden und nahmen auch einen Mittagshappen dort, einen Burger natürlich.
Der war richtig lecker und ganz frisch gemacht.
Wieder draußen wanderten wir noch lange auf dem Gelände herum
Die Temperaturen waren mittlerweile nahezu unerträglich heiß geworden.
Unseren Plan, die Stadt noch weiter zu erlaufen, verwarfen wir recht schnell.
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Müde und völlig durchgeschwitzt ging es zurück zum Auto, unterwegs noch ein halt im deutschen Biergarten, die fanden es so toll, dass mal wieder deutsche Besucher kamen, wir wurden auf unseren Eistee eingeladen

Nach dieser willkommenen Pause und Abkühlung fuhren wir noch ein Stück durch die Stadt, halt da entlang, was wir sonst zu Fuß gemacht hätten. Ein Stück gingen wir noch, ich wollte unbedingt ein Foto von der Brücke machen, wo abends Millionen von Fledermäusen ausschwärmen.
Austin ist eine tolle Stadt mit einer super Musikszene, vielleicht kommen wir doch nochmal her und übernachten in einer Wohnung, um auch das Nachtleben zu erforschen.
Auf dem Weg zurück wollten wir noch an einem Wasserfall halten und Fotos machen, der Ranger war jedoch unerbittlich, 35 Dollar Eintritt für 3 mit Auto, das war uns das Foto dann doch nicht wert. Der Park hätte 20 Minuten später geschlossen, dann eben nicht.
Zurück in San Marcos dachten wir, ach schnell nochmal in den Fluss zum Abkühlen , ja neee, Uni Entlassung, alles gesperrt
, na dann halt kalt duschen, ging auch.Ein super schöner Tag, ein paar Grad weniger hätten gelangt.
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Ach ja Texas - so schön. Wir waren im April da, da war es zum Glück nicht so heiß.
Freu mich schon auf deinen weiteren Bericht, liebe saha3
LG Sabine
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Auf Empfehlung von Freunden, die Verwandte in San Antonio haben und schon oft dort waren, ging es für uns heute nach Gruene, dem historischen Teil von New Braunfels, auch mit deutschen Wurzeln.
So ganz langsam gewöhnten wir uns an die heißen Temperaturen, die Luftfeuchtigkeit ist unglaublich hoch, das hätten wir in Texas wirklich nicht erwartet.
Wir fuhren gemütlich über die Landstraßen und waren gespannt, uns war davon richtig vorgeschwärmt worden.
Wir waren nicht die Einzigen, die sich das Örtchen anschauen wollten, einen Parkplatz fanden wir dennoch problemlos.
Uns hat es richtig gut gefallen, guckt mal, wie findet Ihr es?
ThemaWarum wurde mein Foto gelöscht?
Warum wurde mein Foto gelöscht?
Vielleicht ärgerst Du dich darüber, dass Dein Bild im Forum gelöscht wurde. Dies können wir gut nachvollziehen und die Situation ist auch für uns unangenehm.
Die Gründe dafür liegen überwiegend darin, dass wir als Betreiber einer gewerblichen Internetseite im Zweifel auch für Inhalte haften, die von Nutzern des Forums und gar nicht von uns selbst eingestellt wurden.
Bei der Haftungsfrage haben wir die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und insbesondere das…Peter6. Juni 2019 um 11:56 Hier gab es am Nachmittag auch Live Musik, da waren dann leider zu viele Leute für Fotos.
Lecker essen waren wir hier auch, draußen natürlich mit live Country Musik
Die Läden waren toll, wir stöberten und stöberten, einfach super.
Den hätten wir gern mitgenommen
Nun verstanden wir die Begeisterung für Gruene
.Wir verbrachten den ganzen Tag hier, die Stadt ist klein, aber wir haben uns Zeit gelassen und einfach gebummelt. Lokale Köstlichkeiten wie Pekanüsse verschieden geröstet, Marmeladen und Honig, Grillsaucen oder Kürbis Spezialitäten wurden probiert, ich wundere mich immer noch, dass uns nicht schlecht wurde von dem Durcheinander.
Ein Souvenir kam auch mit, eine Badeente mit Texasflagge
, die sitzt neben der New York Police Ente auch bei uns auf der Wanne.Heute mussten wir dann das erste mal tanken, unser Bob schluckte trotz Dauerklimaanlage gar nicht so viel, der volle Tank kostete umgerechnet rund 35 Euro.
Zum Tagesabschluss wollten wir gern noch ins Freibad, dafür waren wir leider zu spät wieder in San Marcos, na denn halt wieder eine kalte Dusche.
Morgen war der letzte Tag in Texas, wir wurden ein bisschen wehmütig, freuten uns aber gleichzeitig auf die weiteren Ziele unserer Reise:
Gettysburg und Antietam
Washington DC
Boston und
Cape Cod
… oder doch nicht


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Am letzten Tag hatten wir kein großes Programm mehr vor.
In Ruhe frühstücken, unsere Wäsche waschen, um dann bis zum nächsten Ferienhaus in Cape Cod frische Sachen zu haben.
Ein letztes Mal ging es zum Fluss und ein bisschen in der Stadt spazieren.
Aus den sich noch im Kühlschrank befindlichen Sachen wurde ein lustiger Mix, Resteessen.Alles wieder irgendwie in die Koffer, ein paar Runden Uno und dann recht früh ins Bett.
Am nächsten Morgen fuhren wir wieder nach Austin zum Flughafen, Bob wurde zurückgebracht und dann warteten wir auf unseren Flug nach Washington DC.
Dort wollten wir eine Nacht bleiben und am nächsten Tag weiter über Gettysburg nach Antietam, auf den Spuren des Bürgerkriegs amerikanische Geschichte zum anfassen.
Die Fahrt zum Airport ging fix, mit Hertz klappte die Rückgabe des Mietwagens erwartungsgemäß einfach und schnell, vollgetankt hatten wir noch.
Nun hieß es warten auf‘s Boarding.
Diese Temperaturen gab es in der folgenden Woche in Texas, wir freuten uns auf etwas kühleres Wetter im Osten.
Nun ja, da saßen wir, und warteten…und warteten… ein Gewitter verdunkelte den Himmel, Sturm kam auf und plötzlich wurde unser Flieger nach Houston umgeleitet, wir hatten ihn schon im Landeanflug gesehen
.Nach 9 Stunden wurde der Flug annulliert, nachdem er gefühlt 1.000 mal verschoben wurde.
Na gut, ab zum Schalter, fliegen wir eben morgen, wo sollen wir denn ins Hotel?
Nix Hotel, nächster Flug mit Allegiant nach Washington in einer Woche, Sie können ihr Gepäck jetzt abholen, sorry und schönen Abend…


Wie jetzt???????? Und nu?????
Da saßen wir, wie die begossenen Pudel in der Halle mit unseren Koffern, das Hotel und der Mietwagen in Washington gebucht und wir in Austin mit nix.
Ein paar Minuten dauerte unser paralysierter Zustand, dann legten wir los, einen Flug für den nächsten Tag mit American Airlines über Dallas buchen, der einzige direkte Flug am Tag darauf hätte mittlerweile fast 5.000 Dollar gekostet, neee, dann über Dallas. Ein Hotel war schnell gebucht, mit Shuttle und die Folge-Hotels samt Mietwagen wurden informiert und verschoben. Uns graute vor der Telefonrechnung, hatten wir nur Internet gekauft und telefonierten über unser deutsches Handy Netz.
Um 21 Uhr waren wir endlich im Hotel in Austin, die Herren holten von Denny‘s etwas zu futtern, ich telefonierte noch die letzten Unterkünfte der nächsten Tage durch.
Aufregen nützt nix, morgen früh schön frühstücken, nochmal schnell in den Pool, duschen, mit dem Shuttle zurück zum Airport und ab in die Hauptstadt, Washington, wir kommen.
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saha3 oh weh, da hat der Sturm eure Planung ja ganz schön durcheinander gewirbelt

Aber wie du schriebst, aufregen bringt nichts da man daran nichts ändern kann. Ichbin gespannt wie es weiter geht. Auf Washington bin ich schon sehr gespannt. -
Nach einer ruhigen Nacht ging es gechillt und fröhlich zum Frühstück, schön leer und nett aufgebaut.
Wir waren angenehm überrascht, auch hier etwas Abwechslung, kannten wir auf früheren USA Aufenthalten hauptsächlich eingepackte Teilchen, nach deren „Genuss“ man nicht sicher war, ob man prophylaktisch Insulin in der Apotheke besorgen sollte
.Sogar der Kaffee schmeckte und somit waren wir nach der Aufregung wieder gut drauf, ausgeschlafen und freuten uns auf die Weiterreise.
Das übliche Generve und Gerenne am Airport
Hallo Jungs …. Falsches Gate

Endlich im Flugzeug, brrrrr, mega kalt, Decken gibt es nicht mehr, nur in der First
.Haben wir uns verflogen?
Seit wann sagen die in Washington „Aloha“?Surfer in Washington?
Tja, manchmal muss man eben einfach spontan sein.




Das Leben gab uns Zitronen (oder hier eher Ananas
), wir machten Limonade draus -
Wie cool ist das denn
Texas war schon Klasse und nun
Aloha
Noch spontaner für so ein Traumziel geht's eigentlich nicht 
SUPER gelöst

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Liebe Sabine saha3
Ich bin verwirrt und stehe grad auf dem Schlauch … seid ihr in den falschen Flieger gestiegen? Oder ist der Flieger falsch „abgebogen“? Oder habt ihr spontan umgebucht?

Das ist ja in der Tat eine aufregende Reise … ob das meine Nerven mitmachen würden?!? Ich weiß ja nicht ….

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Wie genial saha3



Ich genieße deinen Bericht in vollen Zügen

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Echt super! Man(n) oder besser Frau hat uns Leser ganz schön an der Nase rumgeführt...


Viel Spaß -
Liebe Sabine saha3
Ich bin verwirrt und stehe grad auf dem Schlauch … seid ihr in den falschen Flieger gestiegen? Oder ist der Flieger falsch „abgebogen“? Oder habt ihr spontan umgebucht?

Das ist ja in der Tat eine aufregende Reise … ob das meine Nerven mitmachen würden?!? Ich weiß ja nicht ….

Okay, ich gestehe es, ich habe mich mit dem angebotenen Pappsandwich bewaffnet, stürmte ins Cockpit und begann zu singen.
Ich begann mit Atemlos duch die Nacht, steigerte über Brother Louie, schaute beim Anton aus Tirol vorbei, streifte die Nordseeküste am plattdeutschen Strand und als ich ansetzte mit: Herzilein, Du musst nicht traurig sein, gaben Pilot und Copilot auf und wimmerten okay we will fly to Hawaii

.Unter tosendem Applaus verliess ich das Cockpit, der Airmarshall fiel mir um den Hals, die Stewardessen hingen mir Leis (die Blumenketten) um….
Stooop, also ganz so war es vielleicht dann doch nicht
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Also, wie war es denn nun wirklich?
Voice of America war es nicht, eine Komödie auch nicht, hatte eher was vom Drama in mehreren Akten
.Wir kamen vom Frühstück zurück in unser Zimmer, ich zuppelte in den Koffern herum, um die Badesachen für einen Pool Besuch zu finden, der Shuttle zum Flughafen war schon bestellt, die Bordkarten für Washington und Dallas auf dem Handy gespeichert.
PLING…. Mama, Dein Handy plingt… ja und, guck doch nach, ich hänge gerade kopfüber im Koffer.
Mama… betretene Stille…. Ja, was denn (genervter mütterlicher Tonfall).
Mama… JAAAA



Unser Flug nach Dallas hat 4 Stunden Verspätung, wir erreichen den Anschlussflug nach Washington nicht.
Peng, der Koffer knallte zu….
Tiefes Atmen….(ich), so eine verxxx Schxxx (mein Mann).
Gib mir bitte mal das Handy.
Hektisches klicken und wischen in der App von American Airlines.
Der Gatte: hey ist doch gar nicht schlecht, dann können wir in Dallas das X anschauen (der Punkt wo JFK erschossen wurde) und uns das dazu gehörige Museum anschauen.
Das war der Punk an dem ich platzte und brüllte:
Ja neee, is klar, nachts um halb 11 renne ich durch Dallas, gucke dieses versch… X auf der Straße an und nur für uns machen die auch bestimmt das Museum wieder auf….



Stille im Raum…. Tiefes Atmen von mir…
Sorry Schatz, tut mir leid, kann bitte einer von unten einen Kaffee holen und die Wasserflaschen auffüllen, ich muss mal eben denken und lesen.
Zweites PLING… Sie können kostenlos umbuchen…
Erneut klicken und wischen…
Hmmmm, wohin könnte man denn mal fliegen… Check, passt…
Gib mir bitte mal die Buchungsdaten von Condor, ich zum Gatten. Was willst du denn jetzt damit?
Sag ich Dir gleich.
Unser Rückflug ging ab Boston nach Hamburg, nicht stornierbar, nicht umbuchbar
.Tip, tip, ring, ring: Hallo Frau xxx, mein Name ist, unsere Buchngnummer ist 0815, ich wollte mal nachfragen, ob es möglich ist, unseren Flug von Boston nach Hamburg umzubuchen auf Honolulu nach Hamburg.
Schweigen und atmen…
Äh, Sie wissen aber schon, dass Honolulu auf Hawaii ist und das ist nicht neben Boston…
Ja, das ist mir klar. Ihr Ticket ist nicht stornier… ja, deshalb rufe ich sie jetzt auch an.
…. Da muss ich meinen Supervisor fragen… gern, tun sie das…
Lange Rede…nach einigem Hin und Her:
Bitte buchen Sie uns um! Okay, Bestätigung kommt per Mail. Vielen Dank. Auflegen und erneut tiefes Atmen.
Umdrehen zu meinen Beiden, so, jetzt müssen wir alles umbuchen, stornieren und neu planen und buchen, wir fliegen morgen nach Hawaii

Mann und Sohn auf dem anderen Bett: jetzt dreht sie durch
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Hab mich selten so beim Lesen amüsiert saha3


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Howdy - Du bist echt eine coole Socke

Ich kann mir die Situation echt im Moment so richtig bildlich vorstellen. Auch den Dialog im übrigen

Washington D.C bzw. die Ostküste der USA usw. ist schon auch gut und auch total interessant, aber wann kommt man schon so spontan nach
Hawaii 
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