Won’t forget these days – Fury & Friends Cruise mit Vor-/Nachprogramm – 05.09.-15.09.2018 – Mein Schiff 3

  • Hier kennt man einfach den Wert noch von ‚nem schönen Dosenbier.

    Ich trinke täglich Dosenbier, denn Dosenbier macht schlau.

    Dosenbier Illegal 2001

    Lieber wäre mir aber...

    Es wär' alles noch viel schlimmer ohne Fussball und Dosenbier.

    Lotto King Karl

    LG Regina

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  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Regina

    Auch nah dran. Aber ich hatte anderes im Sinn.

    Die Textzeile ist im gesuchten Lied so ähnlich wie meine ... (nur ein bisschen was ersetzen)

    VG Sven

  • @Isuledda99

    Richtig, das hatte ICH versteckt.

    Mein Text: "Hier kennt man einfach den Wert noch von 'nem schönen Dosenbier".

    Originaltext: "Ihr kennt einfach den Wert nicht von 'nem schönen Dosenbier"

    Ist doch nah dran ^^

    Ich musste es ja verändern, da es Dosenbier gab.

    VG Sven

  • So, damit ist nun auch der Seetag komplett erraten worden. Hier noch mal zum nachverfolgen:

    Seetag: 6/6 gefunden!!!

    • Was erwartet uns nun am einzigen Seetag dieser kurzen Reise? Natürlich Konzerte. Jede Menge Musik. The Sound Of Musik.
      • Falco - The sound of music (gefunden von poolgirl ) bzw. Musical - The sound of music (gefunden von chipgirl )
      • Mehr oder weniger - sieht man von der Musik-Schreibweise ab - eine 1:1 Nennung des Titels
    • Irgendwo über dem Regenbogen sind wir …
      • Israel Kamakawiwoʻole - Somewhere over the rainbow (gefunden von @Isuledda99 ) / ok Marusha hätte ich zur Not auch gelten lassen :huh:
      • Übersetzung des Titels ins deutsche
    • Also ich wüsste schon, was ich mir als Eventkreuzfahrt wünschen würde. Und es gab natürlich auch Champagner & Häppchen. Habt ihr auch Fleisch am Start? Nicht, dass ich verhungere. War dann ja doch ein Mittagessen
      • Wohnraumhelden - Fleischsalat (gefunden von @Isuledda99 )
      • leichte Veränderung des Textes - im Original "Hast du noch Fleisch am Start"
    • Nach dem Konzert hatten wir etwas Zeit. Genossen wir die Stille auf dem Balkon? Oder waren wir noch kurz beim „richtigen“ Mittagessen im Anckelmannsplatz? Ich meine mich aber zu erinnern, dass es eher letzteres war
      • Depeche Mode - Enjoy the silence (gefunden von chipgirl )
      • mehr oder weniger 1:1 Übersetzung des Textes und des Titels
    • Schön ist, dass man vor dem Theater sich für das Konzert mit Getränken eindecken kann. Hier kennt man einfach den Wert noch von ‚nem schönen Dosenbier. Gibt es ja bei normalen Kreuzfahrten nicht so. Lange angestanden haben wir vor dem Einlass übrigens nicht.
      • Die Ärzte - Biergourmet (gefunden von @Isuledda99 )
      • leichte Abwandlung vom Originaltext "Ihr kennt einfach den Wert nicht von 'nem schönen Dosenbier" - musste es ja ändern, gab ja Dosenbier!
    • Wenn einem die ganze Zeit ein Handy vor das Gesicht gehalten wird, ist das auch nicht so schön. Da wünscht man sich doch einen leeren Akku! Oder die Zeit ohne Handys. Früher war alles besser, früher war alles gut.
      • Die Toten Hosen - Wort zum Sonntag (gefunden von @Isuledda99 )
      • 1:1 Textzeile aus dem Lied

    So, insgesamt war diese Runde schneller beendet, als gedacht. Muss ich mir schwierigere Sachen für das nächste Mal überlegen ...

    Wer mag kann natürlich trotzdem meinen Beitrag zum Seetag lesen - nur raten geht halt nicht mehr!

    VG Sven


    P.S.: Weiter geht's aber wahrscheinlich erst nächste Woche.

  • irgendwie macht das raten total viel Spaß und dein RB ist total unterhaltsam. Da freu ich mich auf nächste Woche. Ein schönes Wochenende dir.

  • 09.09.18 – Komm wir fahren nach Amsterdam:

    Nach den ganzen Konzert-Erlebnissen vom gestrigen Tag sollte es heute etwas bodenständiger werden. Schließlich stand der erste Landgang an. Ein kurzer Blick vom Balkon. Wo waren wir denn hier gelandet?

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    OK, so überraschend kam das für uns nicht. Schon vorher stand fest, dass wir nicht am schönen Kreuzfahrtterminal PTA in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs und damit auch der Innenstadt halten werden. Nein, wir lagen am Waterland-Terminal etwas weiter draußen. Aber es sollte ja ein Shuttle fahren.

    Nach dem Frühstück ging es dann auch bald los. Mit dem kostenlosen Shuttle. Sagte ich gerade kostenlos? Das natürlich nicht. Stolze 15,00 pro Person kostete dieses Mal die Fahrt. Gelegenheiten, lasst uns viel Geld scheffeln. Und das wollte sich TUI nicht entgehen lassen. Zum Laufen war es zu weit, ein Taxi zu zweit ist nun auch nicht günstiger. Hat TUI allgemein die Preise angehoben oder war das der extra Zuschlag für den tollen Liegeplatz? Oder die Event-Kreuzfahrt? Was ist los Leute? Wo bleibt die Revolution?

    Also fuhren wir mit dem Shuttle. Dauerte ein kleines Weilchen. Rausgelassen wurden wir letztendlich in der Nähe des schönen, stadtnahen Kreuzfahrtterminals. Hier begann unser kleiner Rundgang, den wir anhand eines Reiseführers in Buchform herausgesucht hatten. Außerdem hatten wir noch das Outdoor-Navi dabei, mit einem detaillierten Stadtplan von Amsterdam.

    Amsterdam ist bekannt für mehrere Dinge. U.a. für die zahlreichen Grachten. Also bogen wir mal gleich bei der ersten ab, die wir sahen (Oudezidjs Voorburgwal).

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    Hier sieht man dann auch gleich die vielen Fahrräder, auch dafür ist Amsterdam bekannt. Weiter ging es Richtung Damrak und hinein in die Innenstadt mit zahlreichen Geschäften. Auch das eine oder andere Käsegeschäft befindet sich hier, dafür ist Holland ja ebenfalls berühmt.

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    Bald erreichten wir den Dam Square, einem großen Platz mit zahlreichen Gebäuden. Zum einen hätten wir die Nieuwe Kerk.

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    Weiterhin der Königspalast.

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    Und dieses Gebäude hier:

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    Was hier durchaus aussieht wie ein Palast, ist „nur“ ein Einkaufszentrum, das Magna Plaza.

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    Doch wir waren nicht zum Shoppen hier. Und auch das Wachsfiguren-Kabinett, welches sich ebenfalls hier befindet, ließen wir links liegen. Über die Radhuisstraat ging es dann die Herengracht entlang.

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    Vorbei an schönen, alten Häusern und manch anderen Sehenswürdigkeiten.

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    Gebt dem Frieden eine Chance!

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    Ein kleiner Schlenker über die Brouwersgracht.

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    Dann die Keizergracht entlang. Hier ein ähnliches Bild. Sehr schöne Häuser auf beiden Seiten des Kanals. Dazu schmale Straßen und Gehwege.

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    Huis met de Hoofden (Haus mit Köpfen) - eine Patriziervilla mit schöner Fassade


    Bis zur Leliegracht führte unser Weg. Dort bogen wir ab und erreichten schließlich den Westermarkt. Hier befinden sich u.a. das Amsterdam Cheese Museum, das Tulip Museum, das Anne Frank Huis und die Westerkerk. An allen sind wir nur vorbeigegangen. Das Anne Frank Monument befindet sich ebenfalls hier.

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    VG Sven

  • 09.09.18 – Grachtenfahrt in Amsterdam & Spaziergang Teil 2:

    Und außerdem eine Bootsanlegestelle, wo zahlreiche Anbieter ihre Grachtentouren feilboten. Das Wetter war schön, wir hatten Zeit. Also warum nicht? Gesagt getan. Gebucht haben wir ein kleines offenes Bötchen. Eine schöne Rundfahrt garniert mit entsprechendem Insiderwissen. Die Tour war komplett in Englisch, war für uns aber kein Problem. Interessanterweise mussten sich alle Gäste im Laufe der Tour vorstellen, das geht natürlich auch nur auf einer kleinen Tour.

    Zunächst die Prinsengracht entlang.

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    Blick zurück zur Westerkerk


    Hier befinden sich auch einige nebenstehende Häuser, auf denen die 12 Provinzen der Niederlande verzeichnet sind.

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    Ich sage übrigens absichtlich Niederlande, weil Holland (Nord- & Südholland) ja eigentlich nur 2 Provinzen sind.

    Aber fälschlicherweise ist Holland ja umgangssprachlich für das gesamte Land verankert, nicht nur bei uns. So, wieder was im Urlaub gelernt!

    Auf dem Weg kamen wir an zahlreichen Hausbooten vorbei, großen und kleinen, alten und auch neueren.

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    Man sollte es übrigens tunlichst vermeiden, seinen Liegeplatz zu verlassen, sprich mit dem Hausboot abzulegen. In diesem Fall erlischt nämlich das Anrecht auf diesen Liegeplatz und man müsste sich wieder hinten in die Warteschlange einreihen. Deshalb sind auch einige der Hausboote in einem, sagen wir mal, etwas schlechten Zustand.

    Über diverse Grachten erreichten wir die Amstel. Den kanalisierten Fluss, der Amsterdam durchzieht. In dem das Wasser so klar ist, dass direkt das Wasser zum Bierbrauen der gleichnamigen Marke geschöpft werden kann. Hmm, lecker …

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    Über die Grachten ging es dann weiter, langsam Richtung unseres Start- und Endpunktes am Westermarkt. Mit genauen Wegbeschreibungen kann ich nicht diesen, während der Fahrt lief nämlich unser Navi nicht mit. Dafür aber mit weiteren kleinen Geschichten um Amsterdam und seine Grachten. Z.B. das auf dem Boden der Grachten sehr viele Fahrräder versunken sind, zum einen um diese „fachgemäß“ zu entsorgen, zum anderen ist der eine oder andere alkoholisierte Fahrer auch schon mal aus Versehen hineingefallen, mitsamt Rad. Mit viel Alkohol im Blut gibt es noch ein weiteres Problem: Beim kleinen Geschäft, welches die Männer ja gerne im Stehen direkt in eine Gracht hinein verrichten, kann man schon mal leicht das Gleichgewicht verlieren. Es schwimmt eine Leiche im Teich – äh, in der Gracht – die Hose heruntergelassen auf halb acht. OK, um das zu vermeiden, hat man zahlreiche Ausstiegsmöglichkeiten in die Grachten gebaut.

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    Schließlich erreichten wir die Anlegestelle. Von hier aus ging es wieder zu Fuß weiter. Wieder die Radhuisstraat entlang. Vorbei an der Herengracht, in die wir am Vormittag noch eingebogen waren.

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    Und wieder vorbei am Königspalast.

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    Über den Nieuwezijds Voorburgwal

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    erreichten wir den Begijnhof. Begründet im 15. Jahrhundert von einer Glaubensgemeinde für ledige und verwitwete Frauen. Heute eine idyllische Wohn- und Gartenanlage.

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    Im Hof befindet sich auch eine kleine Kapelle, die Beginjhofkapel.

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    Weiter entlang am Singel. Vorbei an zahlreichen Coffeeshops – eine weitere Sache, für die Amsterdam berühmt ist. Davon gibt’s aber hier keine Fotos, sondern vom Bloemenmarkt.

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    Tulpen aus Amsterdam und aus ganz Holland. Auch sehr bekannt. Wir haben allerdings keine Tulpen-Zwiebeln oder andere Pflanzen für zu Hause gekauft. Nur gucken, nicht anfassen!

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    Ja mei, ist denn heut‘ schon Weihnachten???


    Über Muntplein und Kloveniersburgwal führte uns unser Reiseführer.

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    Über Rusland

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    und Oudezijds Achterburgwal erreichten wir schließlich Nieuwmarkt.

    Hier befinden sich zahlreiche Coffeeshops, das chinesische Viertel sowie der Rotlichtbezirk, der sich vor allem um die Zuiderkerk gruppiert.

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    Ist schon ein etwas merkwürdiges Ambiente, hier die Kirche und dort entsprechende Läden mit entsprechendem „Interior“.

    Noch ein kleiner Rundgang auf dem Nieuwmarkt. Hier fiel uns dieser Coffeshop auf.

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    Leute aus Braunschweig kennen diesen Laden. Allerdings gab es in der Braunschweiger Variante des Jolly Joker wahrscheinlich kein Gras in solchen Mengen …

    Danach ging es wieder Richtung Hauptbahnhof. und etwas später zum Shuttlebus. Und dann zurück zum Schiff. Alles in allem hatten wir ca. 12,6 km auf dem Tacho. Und damit meine ich reinen Fußmarsch, die Grachtenfahrt ist da nicht mit drin ;)

    VG Sven

  • 09.09.18 – Abendprogramm:

    Auf die Kabine, frisch machen. Und danach zum Abendessen in den Anckelmannsplatz. Idealerweise hat dieser ja inzwischen durchgehend offen. Somit ist auch ein früheres Essen möglich. Dann stand auch schon bald das Auslaufen an – gegen 18:00 Uhr. Wir verließen unseren „tollen“ Liegeplatz.

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    Bei schönstem Wetter. Parallel zum Auslaufen begann auf dem Pooldeck das Daniel Wirtz-Konzert. Wir blieben ein kleines Weilchen. Zum einen ist die Musik zwar nett, aber so richtig gepackt hat es uns erneut nicht.

    Zum anderen hatten wir ein anderes Konzert im Sinn. Henning Wehland spielte nämlich an der Schaubar. Also mal flugs hin, gute Plätze sichern.

    OK, Plätze sichern war einfach, ganz einfach. Es waren nämlich nur ganz wenige Leute hier – so ca. 50 Stück 8|

    Der Rest war entweder bei Daniel Wirtz oder im Theater, wo der Schlitzohr an Rolf Zuckowski vergeben wurde.

    Ähnlich irritiert schauten auch die Künstler drein, als sie auf die Bühne kamen. Aber lieber ein kleines, enthusiastisches Publikum als viele Schnarchnasen. Und so kam es auch. Das Publikum gab alles – am Ende wurden es auch noch ein paar mehr, so ca. 100. Und auch die Künstler waren mit viel Freude und Spaß dabei. Zu Beginn wurden Songs von den H-Blockx und den Söhnen Mannheims gespielt, danach dann die Solotitel von Henning Wehland. Bei den Titeln „Der Affe und ich“ sowie „Tanz um dein Leben“ ging es mal so richtig ab 8)

    Gut, dass man da verhältnismäßig viel Platz hatte.

    Am Ende der Stunde gab es dann noch eine Zugabe, Henning Wehland ohne Mikro und Jan Loechel an der Akustik-Gitarre inmitten der Fans am bzw. auf dem Bartisch. „Bonny & Clyde“ wurde mit den Fans gesungen. Ein sehr schönes, kleines Konzert. Was man in der Form an Land so nicht erleben wird :thumbup::)

    Im Anschluss dann noch ein paar Getränke konsumieren, das vergangene Konzert hat durstig gemacht. Und nochmal in die Schaubar zum Elif-Konzert. Sie sticht ja etwas heraus aus den sonstigen Künstlern - die meisten waren ja eher von der alten Garde. Auch musikalisch ist das was anderes. Leider für uns kein richtiger Genuss. Lag aber nicht an der Musik, sondern der Technik. An sich waren Instrumente und Gesang aufeinander gut abgestimmt, aber alles viel zu laut. Da schmerzten uns echt die Ohren. Es kann nicht sein, dass Elif lauter ist als Terry Hoax vor 2 Abenden. Schade, aber zum Glück war das auch das einzige Konzert, wo der Sound nicht so gut rüber kam. Wir schauten von Deck 5 der Fahrt der Mein Schiff 3 durch den Kanal zu, den vorbeileitenden Dörfern. im Hintergrund die Musik von Elif.

    Dann noch kurz an die Bar. Und auf die Kabine, was wärmeres anziehen. Von unserem Balkon aus verfolgten wir das Schleusenmanöver in Ijmuiden. Inzwischen waren wir nämlich dort angekommen.

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    Danach ging es dann hoch auf das Pooldeck. Das zweite Terry Hoax-Konzert stand an. Und das wurde mal so richtig, richtig gut 8):thumbup: Und ein Highlight auf dieser Kreuzfahrt!!!

    Vor gut gefüllten Rängen wurden alle Hits gespielt. „Policy of truth“, „Live all“ – in einer extra langen Version fürs voll mitgehende Publikum und viele andere. Und der Sänger ließ seinen Aussagen beim ersten Konzert Taten folgen. Bei „Touch the sky“ gab es Stagediving. Und zwar in den Pool!!! Gefolgt von einigen anderen Gästen, die ebenfalls im Pool landeten. Später dann „Waterland“ – ein sehr passender Titel wie ich finde. Die Zugaben wurden übrigens in Unterhose bzw. mit noch weniger – es war allerdings ein Handtuch drüber :D – gespielt. Ein unvergessenes Konzert!!! Weißt du noch damals, als wir am Pool getanzt haben?

    Danach gab es wieder einen Schlummertrunk. Für mehr reichte es bei uns nicht. Die Disko war uns auch etwas zu voll. Morgen dann ein weiterer Tag mit Sightseeing und Konzerten. Es sollte nach Helgoland gehen …


    VG Sven


    P.S.: Durch das Aufzeichnen der Route im Navi konnte ich alles gut rekonstruieren. Daher sind die Straßennamen genau benannt. Während der Grachtenfahrt hatte ich das Navi aber aus, daher gibt es dort keine genaue Route.

    Und auch dieses Mal habe ich das eine oder andere Lied versteckt. Man munkelt übrigens , es könnten 7 sein ...

  • Dann versuche ich mal mein Glück:

    Komm wir fahren nach Amsterdam von Cora

    Where's the Revolution von Depeche Mode

    Warte, warte nur ein Weilchen

    Give Peace a Chance, John Lennon

    Die Leiche von Farin Urlaub

    Tulpen aus Amsterdam durften natürlich nicht fehlen;)

    Weisst du noch von KC Rebell

    Ganz davon abgesehen, sind das wieder super schöne Bilder von eurer Wanderung durch die Stadt:love:

    LG Susanne

  • Susi66

    Vielen Dank!

    Und 5/7 sind richtig!

    Bei weißt du noch hatte ich was anderes im Sinn. Die Textstelle ist etwas länger ...

    Und warte, warte nur ein Weilchen? Hmmm, an der Stelle hätte ich nicht an ein Lied gedacht ;)

    Aber Respekt für die anderen 5. Die beiden Amsterdam-Lieder mussten natürlich sein. Auch wenn’s ja eher nicht die passende Musik zu Fury & Friends ist ...

    VG Sven

  • CosmoST

    Gerade war zum Ende der WISO Sendung ein Interview mit Peter Freudenthaler/Fools Garden. Gibt’s bestimmt in der Mediathek. Habe selber gerade in dem Moment reingezappt, als das Interview begann. So die letzten 10 Minuten der Sendung.

    LG Claudia und Uwe
    - Schreibfehler (vor allem die Groß- / Kleinschreibung) sind oft dem iPad geschuldet - sorry -

    (Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten der in unseren Beiträgen gelinkten Internetseiten und machen uns diese nicht zu Eigen!)

  • Wer übrigens mal ein paar bewegte Bilder sehen möchte:

    Es gibt einen Bericht bei RTL Nord im Internet - insgesamt sind es 5 Teile.

    Mal nach dem Sender und dem Kreuzfahrtnamen suchen und man wird fündig.

    Ich bin übrigens auch ganz kurz mit drin. Wobei: Hat eigentlich jemand vom Sender mein Einverständnis eingeholt? :D

    Mit dem Bericht hier geht es von meiner Seite höchstwahrscheinlich Ende der Woche weiter ...

    VG Sven

  • Scheinbar sind keine Rätselfreunde hier mehr unterwegs.

    Ist ja noch nicht alles geknackt.

    Hmmm, ob ich trotzdem hier weiter mache?

    VG Sven

  • 10.09.18 – Helgoland – Wir schaukeln so dahin:

    Helgoland steht ja nicht so oft auf dem Programm von „normalen“ Kreuzfahrten. Im letzten Jahr hatten wir Helgoland mit der Fähre von Cuxhaven besucht. Wir waren schon gespannt, wie das nun mit dem großen Pott so wird. In Foren hatte man ja vorher gelesen, dass die Reederei MSC Helgoland öfter im Programm hat – aber nur theoretisch. Anlandungen fallen hier meist/fast immer dem Wetter zum Opfer. Aber am Morgen sah das schon mal ganz gut aus. Eigentlich kein Seegang.

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    Die Ankunft war erst für Mittag vorgesehen. Daher hatten wir noch ein wenig Zeit, um in Ruhe frühstücken zu gehen.

    Kurze Zeit später kam die markante Silhouette der Insel mit den zwei Bergen bereits in Sicht.

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    Das Housekeeping-Team überraschte uns mit einem bekannten Handtuchtierchen.

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    Für uns wurde es auch langsam Zeit, uns für den anstehenden Ausflug vorzubereiten. Wir hatten nämlich schlauerweise einen Vormittags-Ausflug vom Schiff gebucht. Die Idee dahinter war einfach: Dadurch können wir frühzeitig tendern und haben nach dem (kurzen) Ausflug noch genug Zeit, die Insel zu besichtigen. Müssen uns also nicht in die Warteschlange der Tender-Gäste einreihen. Soweit der Plan.

    Inzwischen waren wir Helgoland näher gekommen.

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    Der Anker wurde geworfen. Und die Tenderboote wurden zu Wasser gelassen.

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    Vom Flughafen auf der vorgelagerten Düne startete gerade ein Flugzeug.

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    Wir warten nicht, wir starten. Was immer auch geschieht …


    Auf zum Treffpunkt des Ausflugs in der Schaubar. Aber es ging nicht etwa los, sondern gab Verzögerungen. Erinnerungen an das Desaster in Gibraltar beim Rockliner wurden wach. Damals wie heute wurden wir nämlich immer weiter vertröstet.

    Dann wurde per Durchsage der Grund der Verzögerungen mitgeteilt.

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    Watching the waves


    Der Wellengang vor Helgoland war einfach zu stark. Die Tenderboote konnten nicht am Schiffsrumpf anlegen. Der Gap zwischen Tenderboot und Ausstiegsluke betrug teilweise 2-3m!!! Und da war natürlich an ein sicheres Besteigen des Bootes nicht mehr zu denken. Da sieht man mal den Unterschied: großer Pott (Mein Schiff 3) steht wie eine Eins im Meer, da schaukelt nichts. Kleines Schiff (Tenderboot) kämpft sich durch die Wellen.

    Also wieder mal eine Absage der Helgoland-Anlandung – so wie von MSC aus Internetforen bekannt.

    Doch TUI ist nicht MSC! Der Kapitän wollte versuchen, einen anderen Ankerplatz zu finden, wo der Wellengang beim Einsteigen in die Tenderboote nicht mehr so stark Einfluss nehmen kann. Na, mal schauen …

    Die Passagiere sollten zunächst mal auf die Kabinen gehen, weitere Durchsagen sollten folgen. Wir blieben allerdings an der Schaubar. Wir hatten nämlich nette Tischnachbarn und vertrieben uns die Wartezeit dort. Hier konnten wir auch wertvolle Tipps für unsere 2020er Expedition nach Spitzbergen bekommen. Denn unsere Tischnachbarn waren bereits einmal mit der alten MS Hanseatic auf einer Expedition gewesen. Da kam doch gleich schon mal Vorfreude auf in 2 Jahren auf :)

    Wir sahen beide übrigens nach der Tour wieder, und zwar in Wolfsburg beim Wingenfelder-Konzert. Wie klein die Welt doch ist.

    Die Zeit verging wie im Fluge. Und tatsächlich startete das Tendern. Zwar etwas hinter dem Zeitplan. Aber wir hatten gar nicht mehr gerechnet, noch nach Helgoland überzusetzen.

    Es war allerdings nicht einfach! Schon das Einsteigen war schwieriger als sonst. Der Gap betrug zwar nicht mehr 2-3m. War aber schon vorhanden und man musste teilweise warten, bis das Tenderboot mal in einem günstigen Winkel vorbei geschaukelt kam, um einzusteigen bzw. rein zu springen. Bis alle Passagiere drin waren, dauerte es somit etwas. Aber schließlich ging es los.

    Was für eine tolle Fahrt. So richtig Achterbahn-mäßig. Uns gegenüber war auch der eine oder andere ziemlich grün im Gesicht und schweißgebadet. Immer wieder pflügte das Boot durch die Wellen. Auf und nieder, immer wieder. Bei einem besonders großen Exemplar ergoss sich auch ein Wasserschwall ins Tenderboot. Oben ist die Luke ja offen. Da bekamen aber einige eine kostenlose Dusche =O

    Aber schließlich erreichten wir halbwegs trockenen Fußes – sieht man mal vom erwähnten Wasser ab – die Insel. In unserem Umfeld musste sich auch keiner erleichtern. Glück gehabt, würde ich mal sagen ;)

    VG Sven

  • 10.09.18 – Helgoland – Von Vögeln, Rindern und Katzen:

    Im Nordosthafen der Hauptinsel gingen wir schließlich an Land.

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    Die Fähre aus Bremerhaven, die wir vor Tagen an ihrem Startort gesehen hatten, war ebenfalls vor Ort.

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    Wie man an den Fotos erkennen kann, war das Wetter jetzt nicht so bombig. Also kein Vergleich zum letzten Jahr, als wir bei strahlendem Sonnenschein hier waren. Aber es war trocken. Wollen wir also mal nicht meckern.

    Wir mussten hier im Hafen noch ein wenig warten, es waren nämlich noch weitere Gäste des Ausfluges mit anderen Tenderbooten unterwegs.

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    Kurpromenade mit Pensionen/Hotels

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    Fahrrad stehlen lohnt sich nicht, das wird hier scharf bewacht!!!


    Schließlich waren alle Teilnehmer vor Ort und es konnte losgehen. Mit unserer Reiseleitung gingen wir zum Fahrstuhl, der uns in die Oberstadt brachte.

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    Von dort dann durch die Gassen und Wege zu unserem Ziel.

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    Blick hinüber zur Düne

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    Verzierungen an den Häusern


    Was war eigentlich unser Ziel? Welchen Ausflug hatten wir denn gebucht? Nun, es ging in den Fanggarten. Dort werden Zugvögel eingefangen, vermessen und beringt. Somit kann der Zug der Vögel nachvollzogen werden und man gelangt an Informationen, wie, wo und wann Zugvögel ziehen und wie sich ihr Verhalten über die Jahre verändert hat.

    Zuerst ging es in den Garten.

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    Dort befinden sich diese Gebilde hier:

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    Angelockt durch Futter (es gibt diverse Obstbäume und Büsche im Garten) fliegen die Vögel herein und kommen dann nicht mehr heraus. Der Weg führt nur noch in eine Richtung, und zwar hier herein:

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    Aus dieser Box werden die kleinen Racker dann einzeln entnommen, in einen Sack oder Beutel gesteckt und zur Station gebracht. Dort werden sie dann gemessen und gewogen, beringt oder bekommen einen kleinen GPS-Sensor umgeschnallt (die moderne Variante).

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    Im Anschluss geht es dann für den Vogel wieder in die Freiheit. Dieses Mal dann unter Beobachtung.

    Eine Frage von mir war, wie oft sich bereits einmal gefangene und somit beringte Vögel erneut einfangen lassen. Weil z.B. das Futter so lecker ist und sie erneut in die Falle tappen. Leider habe ich aber vergessen, die Frage bei unserem Rundgang zu stellen.

    Für Steffie ist die Antwort übrigens klar. Wäre ich ein Vogel würde ich mich jedes Mal einfangen lassen. Schließlich bin ich immer für leckeres Essen zu haben ^^ Nett! Aber wahrscheinlich wahr :P

    Für unterschiedliche Vogelgrößen gibt es natürlich auch unterschiedliche Reusen und Einfangvorrichtungen. Mit unterschiedlichen Ködern versteht sich. Denn jeder findet was anderes lecker.

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    Im Anschluss an den Rundgang gab es an der Station des Fanggartens, der übrigens bereits seit 1911 existiert, noch weitere Informationen, Möglichkeiten, seine Fragen loszuwerden und allerlei Wissenswertes zu erfahren. Diese wurden anhand von Schautafeln, Modellen und natürlich dem netten Mitarbeiter der Vogelwarte übermittelt.

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    Da guckt man schon mal etwas grimmig aus der Röhre …


    So erfährt man z.B. das einige Vogelzüge immer später stattfinden. Klar, wird ja auch immer wärmer. Und dass manche Vögel gar nicht mehr oder nur kaum in den Süden ziehen. Einige fliegen die ganz weiten Wege – teilweise auch am Stück, denn im Ozean landet es sich nun mal schlecht. Andere „nur“ bis Afrika. Schon erstaunlich diese teils sehr, sehr kleinen Vögel.

    Es gibt aber nicht nur Kurzzeitgäste auf Helgoland (Vögel, die auf ihrem Zug Helgoland passieren), sondern auch zahlreiche Brutvögel.

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    Man kennt ja die diversen Vogelkolonien in Helgoland. Alles in allem war es ein kurzer aber auch sehr interessanter Ausflug. Wir haben doch einiges gelernt.

    Nun war noch etwas Zeit für unseren privaten Rundgang. Leider nicht so viel, wie wir ursprünglich erwartet hatten. Durch die Verschiebungen beim Tendern waren wir spät dran. Der Landgang wurde zwar vom Kapitän verlängert. Wir wollten aber pünktlich zu den Konzerten wieder an Bord sein. Daher leider nur die verkürzte Variante.

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    Auf Helgoland befinden sich auch die recht niedlichen, kleinen Galloway-Rinder. Diese befinden sich ganz in der Nähe des Ortes auf den hügeligen Wiesen im Inneren der Insel.

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    Weiter ging es Richtung Vogelfelsen. Allerdings nur für einen kurzen Blitzbesuch aus weiter Ferne. Zum einen hatten wir wie gesagt nicht so viel Zeit. Zum anderen hatten wir bei unserem Tagesbesuch vor einem Jahr diesen ausgiebig besucht und das eine oder andere Foto vom bunten Treiben geschossen. Damals wie heute waren nur noch die Basstölpel vor Ort. Alle anderen Brutvögel sind bereits fortgezogen und kommen dann im nächsten Jahr wieder.

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    Und entlang am Steilufer.

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    Durch die Wiesen und durch die Oberstadt.

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    Dieses Mal nahmen wir die Treppen nach unten. Am oberen Ende der Treppe rückte sich ein entzückendes Fotomodell ins rechte Licht.

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    Ich bin ein Modell, und ich seh‘ gut aus. Manch Passant steckt die Hand zum Streicheln raus …


    Neben diesem lebenden Modell besteht hier natürlich die Möglichkeit, die vor Anker liegende Mein Schiff 3 abzulichten.

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    Oder beide zusammen:

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    Unten angekommen noch ein kurzer Bummel durch die Geschäfte. Souvenirs, Kleidung und Essen. Was kostet eigentlich der Fisch? Für Steffie wurde es übrigens ein Schal. Nicht mehr …

    An der Kurpromenade entlang zum Hafen.

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    Ein Blick auf die Uhr. Was hat die Zeit mit uns gemacht? Also schnell mit dem nächsten Tenderboot zurück zu Unserem Schiff.

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    Dieses Mal gestaltete sich die Überfahrt bei weitem nicht mehr so schaukelig wie die Hinfahrt. Lediglich beim Anlegen am Schiff dauerte es dann wieder etwas, bis man sicheren Fußes hinüber gelangen konnte …

    VG Sven

  • 10.09.18 – Ein letzter Liederabend:

    Nachdem wir wieder zurück auf dem Schiff waren hieß es die Koffer zu packen - zumindest teilweise. Die kurze Tour war ja leider schon fast wieder vorbei. Außerdem ging es auch bald zum Abendessen. Leider konnten wir erneut nicht ins Atlantik. Dieses öffnete zu spät, um dann noch die Konzerte ab 20:00 Uhr mitzunehmen. Irgendwie waren das komische Öffnungszeiten dieses Mal. Aber ok, der Anckelmannsplatz ist jetzt auch nicht so schlecht. Und heute gab es sogar Spargel. Und Schnitzel. LECKER! Passt zwar nicht ganz zur Jahreszeit, aber wen kümmert’s. Mich jedenfalls nicht. War doch einige Male unterwegs zu den jeweiligen Stationen :D Lag Steffie also auf Helgoland richtig! Ich wäre schon das eine oder andere Mal in derselben Falle gelandet :P

    Das Wetter am Abend war gut. Somit konnten alle geplanten Konzerte am Pooldeck stattfinden.

    Als erstes stand nochmal Wingenfelder an. Wir suchten uns einen schönen Platz. Direkt am Pool, dort wo sonst die blauen Liegen sind, hat man beste Sicht und auch noch etwas Platz. Vor und nach dem Konzert hatten wir auch noch nette Gespräche mit einer Frau aus unserem heimischen Reisebüro (bei der wir auch schon gebucht hatten) und ihrer Familie.

    Das Konzert an sich war wieder sehr schön. Sowohl von den Liedern als auch der Technik. Aber leider gab es dieselbe Setlist wie beim ersten Konzert am Seetag. Hey Künstler, stellst du dir auch mal die Frage? Die Setlist zu variieren?

    Aber ok, lieber 2mal ein nahezu identisches, aber dafür sehr gutes Konzert. Besser als Abwechslung, aber nicht so gute Musik. „Perfekt“, „Klassenfahrt“, „World Weit Weg“. Viele schöne Lieder vom aktuellen und den alten Alben wurden gespielt. Und auch die „Revolution“ wurde natürlich erneut ausgerufen.

    Im Anschluss noch das eine oder andere Bierchen am Pooldeck in netter Gesellschaft trinken. Und dann schnell noch die Koffer fertig packen und rausstellen. Schließlich wartet das Konzert-Programm nicht.

    Oben am Pooldeck spielte Fischer-Z (Solo). Mit Liedern kann ich jetzt nicht dienen. Aber nur als Solist mit E-Gitarre? Hörte sich jetzt gar nicht mal schlecht an. Kann man sich geben. Mit oder ohne dem einen oder anderen Kaltgetränk. Inzwischen waren auch unsere Bekannten wieder da, Kofferpacken war komplett abgehakt.

    Soll es das gewesen sein? Ihr habt nichts zu verlieren, ihr habt doch alles schon!

    Natürlich nicht. Denn Das Beste kommt zum Schluss.

    Auf dem Programm stand „Fury & Friends Jam Session“.

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    OK, so richtig Jam war es natürlich nicht. Eher was für die große Bühne. Es traten nochmals alle Bands dieser Kreuzfahrt auf. Manchmal in Originalbesetzung, zusammen mit anderem Sänger oder komplett gemischt. Da passierte es schon, dass Fury In The Slaughterhouse „Live all“ von Terry Hoax spielten – mit Terry Hoax-Sänger versteht sich. Oder Henning Wehland ein Fury-Lied singt. Ein großer Spaß – sowohl für die Musiker als auch die Gäste. Und ein wunderschöner Abschluss der Reise.

    Alle Musiker sangen und spielten gemeinsam von Stoppok „Denk mal lieber drüber nochmal nach“. Ein Lied, was in heutigen Zeiten leider immer noch große Bedeutung hat.

    Neben den ganzen Künstlern war übrigens auch Elton als Gast mit an Bord. Ja, genau, der ehemalige Praktikant von Stefan Raab. Ein Lied zusammen mit Fury. Dann ging es für ihn ab in den Pool. Ich glaube, nicht ganz so freiwillig.

    Als allerletztes Lied dieses Konzertes und damit dieser Kreuzfahrt gab es dann Henning Wehland mit ganz großer Kapelle (also sehr vielen Musikern) und „Tanz um dein Leben“. Schon toll, wenn das gesamte Pool- und Sonnendeck am Tanzen und Stampfen am Pool ist. Und Henning Wehland am Ende in demselben landet ^^ Nebst einigen Gästen. Ein tolles Abschlusskonzert!!! :thumbup:8) …

    VG Sven


    P.S.: Damit ist die Fury & Friends Kreuzfahrt eigentlich so gut wie vorbei. Nicht jedoch unser Urlaub und damit dieser Reisebericht. Es geht also demnächst noch weiter!

    Und auch dieses Mal gibt es für die Rätselfreunde unter euch das eine oder andere Schmankerl! Bewusst habe ich mich dabei an den doch beeindruckenden Maßen 4-3-4 orientiert.