Das sind ja tolle Bilder ![]()
Das erste Bild zeigt ganz rechts ein H-Kreuz
oder sieht das nur so aus?
Das sind ja tolle Bilder ![]()
Das erste Bild zeigt ganz rechts ein H-Kreuz
oder sieht das nur so aus?
ich habe das Kreuz zwar gerade nicht gesehen. Aber in diesem Fall ist es ein deutlich älteres Sysmbol und hat nichts mit anderen zu tun. Ich meine auch, dass es anders herum ist. Wer verrückt nach Meer schaut lernt en paasant auch noch was ![]()
@willimaus
das Kreuz (Swastika) ist ein Glückssymbol im Buddhismus und Hinduismus
danke für die Information
wieder etwas gelernt. ![]()
Dann muss ich doch mal mit schaun, wenn mein Mann "verrückt nach Meer" schaut
LG
Am 6. März war auch noch der Geburtstagstag von meinem Mann, den haben wir natürlich ausgiebigst schon morgens, mittags und dann insbesondendere abends gefeiert. Besonders erfreut war mein Mann über die schön dekorierte Kabine.
Hier auch noch ein paar Bilder von den köstlichen Essen im Hauptrestaurant Discoveries.
07.03.2016
Puerta Princesa
Herzlich werden wir mit Musik, Tanz und Gesang emfpangen.
Durch die Sulu Sea brachte uns die Azamara nach Puerta Princesa, die Hauptstadt der philippinischen Provinz Palawan.
Auch hier buchte ich von zuhause aus einen privaten Ausflug Ganztagesausflug über eine örtliche Agentur zur Honda Bay. Dieser Ausflug war jetzt ehrlich gesagt nicht ganz so leicht zu buchen, da mir einige Veranstalter (so irrsinnig viele gibt es jetzt auch nicht) auf meine Anfrage nicht antworteten. Zu guter Letzt fand ich jedoch sogar eine gemeinnützge Institution, die wir sozusagen deshalb auch noch unterstützten. Der Kontakt war von Anfang an sehr nett mit Blanch von Pasyar Travel. Fall jemand die Kontaktdaten -E-mailadresse - braucht, jederzeit gerne.
Dies war unsere letzte Gelegenheit nochmals an herrlichen Stränden zu Schwimmen und zu Schnorcheln. Nach kurzer Suche fanden wir dann auch Blanch, unsere heutige Reiseleiterin. Mit dem Auto zuerst zur Wechselstube, dann zum Ausleihen des Snorkeling Equipments und weiter zur Bootsablegestelle in der Honda Bay. Mit unserem privaten Boot ging es zu den Insel Pandan und später noch auf Luli Island. Traumhafte Strände, bunte Korallenriffe sowie eine einzigartige Landschaft. Wir entschieden, dass wir einen längeren Aufenthalt auf der Insel Pandan wollten, eine paradiesische Insel und die beste von allen. Mittags gab es auch noch ein leckeres Büffet. Ich gönnte mir auch noch eine erstklassige Massage am Strand. Ein traumhafter Tag, der mit 30 Euro pro Person sehr günstig war. Nach pünktlicher Rückkehr verabschiedeten wir uns von Blanch selbstverständlich auch noch mit einem großzügigen Trinkgeld . Von zuhause sendete ich ihr dann später noch Bilder. Wie sie mir noch schrieb, verwendet(e) sie diese sogar in FB als Werbung. Ich habe da keinen Account und kann es mir deshalb nicht ansehen.
Man hätte jetzt auch vor Ort Ausflüge bekommen, die waren preislich in etwa so wie wir bezahlten. Mir war es aber lieber, dass der Tag für sieben Personen schon vorher organisiert war
08. März 2016 Seetag
09./10. März 2016
Nach einem weiteren erholsamen Tag auf See erreichten wir am frühen Morgen Manila. Wir wurden wieder mit Musik, Gesang und Tanz begrüßt.
Über Manila las ich im Vorfeld eigentlich nicht sehr viel Positives. Wir waren deshalb sehr erfreut, dass unsere 1,5 Tage wirklich ganz toll waren.
Auch hier buchte ich von zuhause aus eine ganztägige Kombitour: Tagatay Ridge und Manila City. Die Kosten beliefen sich auf 70 Euro pro Person.
Freddie war unser (englischsprachiger) Guide.
Unsere Stopps: Jeepnay Fabrik - Herstellung der Taxis in Manila - auch heute immer noch per Hand.
San Jose Kirche mit der weltberühmten Bamboo Orgel Las Pinas, eines der Nationalgüter von den Philippinen. Die Orgel wurde im 19. Jahrhundert gebaut und besitzt mehr als 800 Bambuspfeifen. Auch den wunderbaren Klang der Orgel durften wir bei einem kleinen Konzert genießen.
Die Weiterfahrt nach Tagatay Ridge durch schöne Vororte mit fantastischem Blick zum Taal Vulkan und Taal See von der Spitze des Palace of the Sky.
xxxAdmin (Bitte keine Innenaufnahmen von Kirchen.) xxxx
Dort verbrachten wir dann in der Nähe auch eine Mittagspause mit sehr guter Essensauswahl.
I
In Manila angekommen, besuchten wir das Rizal Denkmal, die älteste Kirche San Augustin und das Fort Santiago, wo der Nationalheld Dr. Jose Rizal seine letzten Tage verbrachte und sein bekanntes Gedicht "My last Farewell" schrieb. Dies berührte uns sehr.
Abschließend besichtigen wir die Casa Manila.Gegen 18.30 Uhr kamen wir ziemlich erschöpft wieder zurück. Es hatte den ganzen Tag um die 35 - 38 Grad.
Leider konnten wir an der vom Schiff angebotenen Veranstaltung in Manila dann nicht mehr teilnehmen. Wir waren einfach zu kaputt und die Veranstaltung hätte auch schon um 19.00 Uhr begonnen. Wir hörten von den Gästen, dass es sehr schön war.
Den zweiten Tag verließen wir gegen 9.00 Uhr nach dem Frühstück das Schiff und fuhren mit dem kostenlosen Shuttle zum ich glaube größten Einkaufszentrum Asiens um dort unsere letzten Pesos in Souvenirs noch umzusetzen. Welch ein Glück - wir wurden alle fündig.
Mit ungefähr 2 Stunden Musik, Tanz und Gesang verabschiedete sich Manila von der Azamara Quest. Es war ein wunderbarer Aufenthalt.
Danke liebe Gabi,
es ist mir ein riesiges Vergnügen, an deiner Reise teil zu haben. Die Bilder sind fantastisch!
Schönes Wochenende und danke für die viele Mühe
Josi
Liebe Gabi,
Es zeigt sich mal wieder, wie sehr es sich auszahlt, im Vorhinein Hafenausflüge individuell zu buchen.
Sehr schöne Bilder und tolle Infos dazu.
Bin natürlich weiter dabei.
Habe gerade angefangen Deinen supertollen Reisebericht mit der Azamara Quest zu lesen, liebe@Gabi46
Ich bin baff...Komodo und Palawan. Da wollte ich auch schon immer hin.
Vielen Dank für die Mühe die du Dir machst.
Bin weiterhin dabei...
10. März
Unglaublich wie sich innerhalb von 3 bis 4 Stunden ab Abfahrt Manila das Wetter ändert. Von 38 Grad stürzt das Thermometer praktisch im Halbstunden-Takt runter und am Abend sind es noch 19 Grad. Und wir haben heftigen Seegang.
11. März
Stürmischer Tag auf See mit Windstärken bis zu 12. – Hoffentlich hört das wieder auf.
Das Schiff schwankt nicht nur hin und her, beim Eintauchen des Bugs sieht man, wie das Schiff in Meter hohe Wellen eintaucht. Man sieht kaum Gäste. Weder beim Frühstück noch später beim Mittagessen. Auch wir gehen auf unsere Kabine und legen uns in die Horizontale. Abends ist der Speisesaal deutlich leerer. Auch meine mitreisenden Freunde sind bis auf einen seekrank. Zu meinem eigenen Erstaunen: Tatsächlich bin ich seefest.
Und nein, es hörte nicht auf. Den ganzen Tag und die ganze Nacht heftigste raue See. Vergnügen war das eher keins.
12. März
Am frühen Morgen erreichten wir Hualien und Simon unser privater Reiseleiter erwartete uns bereits. Auch diesen Ausflug buchte ich im Voraus. Die Firma dieses Mal Taiwan Vista Day Tour
Für Taiwan (und auch Borneo) musste ich sämtliche Passdaten übermitteln.
Der E-Mail Kontakt war wieder sehr freundlich und mein Gefühl trügte mich nicht. Simon war besonders nett.
Die Temperatur war mit 18-19 Grad angenehm. Leider begann es kurz nach Start mit dem Ausflug zu regnen. Es fühlte sich dann gleich wesentlich kühler an. Aber zum Glück dauerte der Schauer nur kurz und wir erlebten einen fantastischen Ausflug.
Unsere (englischsprachige) Tour beinhaltete
Chihsingtan Beach
Shakadang Bridge
Eternal Spring Shrine
Swallow's Grotto
Motherly Devotion Bridge
Lushui-Heliu Trail Xiangede Temple
Ein Teil der schönsten Landschaften Asiens erwartete uns im Taroko Nationalpark, dem größten Touristen-Anziehungspunkt in Taiwan. Die Landschaft hier ist enorm vielfältig. Marmorfelsen ragen aus Schluchten empor und dampfende Regenwälder, kristallähnliche Wasserfälle und mit Pinien bedeckte, alpine Abhänge - im Winter mit Schnee bedeckt - sorgen für ein atemberaubendes Panorama, wohin man auch blickt.
Unsere Wanderung am Shakadang Trail war toll- die Wanderug durch die Schwalbengrotte großartig.
Zu den einzigartigsten Sehenswürdigkeiten im Park gehören das hohe Chinghshui Kliff an der Pazifikküste, der verdrehte Anblick des Tunnels der neun Wendungen und die beeindruckenden Hängebrücken der Schwalbengrotte. Die wenigen Gebäude haben sich der Umgebung perfekt angepasst, besonders der Schrein des Ewigen Frühlings, der an einem grünen Hügel neben der gleichnamigen Quelle steht.
xxxAdmin (Bitte keine Bilder von Kunstwerken einstellen.) xxx
Sehr herzlich verabschiedeten wir uns - natürlich mit einem großzügigen Trinkgeld - von Simon. Den ganzen Abend plauderten wir über diesen Traumtag.
Kaum legte das Schiff ab, ging im Übrigen das Geschaukel wieder los. ![]()
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13. März 2016
Am Nachmittag erreichten wir nach stürmischer See Okinawa.
Wir fuhren mit dem kostenlosen Shuttle Bus in die Stadt und marschierten zielstrebig in die Kokusai Street, die lebhafte Einkaufsstraße von Okinawa. Es war uns eine Freude in diese fremde Welt einzutauchen. Die ersten Eindrücke aufzusaugen. Es waren außer den Kreuzfahrtgästen nur wenige westliche Nationen unterwegs. Wir erfreuten uns an den bunten Shops, an Tanzaufführungen, Einkaufen und auch an einem Bierchen in einer Bar.
Der erste Einkauf war sehr witzig. Mein Mann kaufte sich ein schönes Hemd. Bereits vor der Umkleide zieht man(n) die Schuhe aus. Beim Bezahlen hielt uns der besonders freundliche Verkäufer eine englische Übersetzung in Form einer Tafel hin, dass wenn wir jetzt bestätigen, die Kreditkarte belastet wird.
Leider war der Aufenthalt zu kurz, bereits um 22.00 Uhr legten wir ab zu unserem letzten - wiederum stürmischen - Seetag Richtung Osaka.
Ganz toll Euer Hualin Ausflug, liebe Gabi.
Aber das Geschaukel brauche ich persönlich auch so gar nicht, denn seefest bin ich leider nicht.
Viel lieber begleite ich Euch in ruhigen Gewässern.
14. März stürmischer Tag auf See
Es schaukelte wieder heftig den ganzen Tag und die ganze Nacht. Recht viel unternehmen konnte man nicht. Sich einen ruhigen Platz im Cafe suchen und lesen war eine meiner Optionen. Nachdem wir nicht seekrank waren und sich auch unsere Freunde und auch die weiteren Gäste an das Geschaukel gewöhnt hatten, waren auch die Restaurants wieder gut besucht. Hohes Lob an die Stewards und Waiters - die erledigten echt einen harten Job.
15. März
Gegen 17.00 Uhr erreichten wir unseren letzten Hafen Osaka.
Osaka ist die Präfekturhauptstadt im Herzen der westjapanischen Region Kinki bzw.Kansai. Strahlend blauer Himmel schon bei der Einfahrt bei angenehmen 18 Grad - jeder freute sich auf den Landgang.
Der Hafen befindet sich direkt am größten Riesenrad Japans, nahe eines Einkaufszentrums und des Aquariums. Auch die Subway Station ist in nur 5 Minuten Fußweg erreichbar. Den Abend verbrachten wir mit ersten Erkundungen und waren gleich sehr begeistert.
16. März Osaka
Der nächste Tag war für eine große Sightseeingtour mit unserem Greeter Herrn Aki reserviert. Herr Aki – ein Pensionär - spricht sogar ein wenig Deutsch. Meistens unterhielten wir uns aber in Englisch, das war für ihn einfacher. Da ich beste Erfahrungen auch schon in den USA mit dem Greeter Service machte, haben wir uns auch für Osaka für eine Einheimischen Tour entschieden.
Die Organisation dieser Tour buchte ich einige Wochen vor Reisebeginn. Der E-Mail Kontakt mit Herrn Aki war super nett und wir freuten uns, ihn dann auch am 16. März zu treffen. Per Bild haben wir uns schon vorher bekannt gemacht. Visit Kansai bietet Besuchern eine besondere Form von Stadtführungen etc. Leider darf ich ja den Link nicht setzten. Jedenfalls meldete ich mich an und mein Wunsch Herrn Aki als Guide zu bekommen, klappte. Er nahm mit mir dann Kontakt auf wir vereinbarten im Vorfeld bei vielen E-mails unser Tagesprogramm.
Pünktlich um 10.00 Uhr trafen wir Herrn Aki am Hafenausgang. Zusammen kauften wir an der Subway Station unseren 2-Tages-Pass. Unser umfangreiches Besichtigungsprogramm konnte beginnen.
Unser erstes Ziel war das Hauptsymbol der Stadt, das Schloss Osaka. Neben dieser historischen Sehenswürdigkeit befindet sich der malerische Garten Nissinomaru, der im Frühling, im Laufe der Sakurablüte besonders schön ist.
Los geht es mit der Subway
Im riesigen Schlosspark Nissinomaru
Nach dem Schlossbesuch spazierten wir weiter und fuhren wieder ein Stück mit der Subway.
Wir besuchten einen kleinen Friedhof im Shitennoji-Yuhigaoka
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Weiter ging es zum Keitakuen Garten
Ein schöner japanischer Garten inmitten der Stadt, um die Seele baumeln zu lassen und die Natur zu genießen. Der Eintritt war beim 2-Tages-Pass dabei.
Tempel Shitennō-ji
Der erste buddhistischen Tempel Japans, eine friedvolle und beeindruckende Anlage mit authentischen Kultgegenständen des Buddhismus. Der Tempel wurde im Laufe im der Jahrhunderte mehrmals niederbrannte, er ist jedoch originalgetreu erhalten geblieben, denn bei den Rekonstruktionen wurde sehr darauf geachtet, das ursprüngliche Aussehen beizubehalten.
Beeindruckend der innere Tempelbezirk mit seiner großen fünftstöckigen Pagode.
Nach dem Tempelbesuch, schlenderten wir durch den friedvollen Gokuraku-jodo-Garten, der nach der buddhistischen Beschreibung des westlichen Paradieses gestaltet wurde. Schön anzuschauen waren die Schildkröten in den stillen Teichen
Ein typisch japanisches Essen nahmen wir in einem kleinen Restaurant ein. Es war ein großes Vergnügen mit der freundlichen Wirtin. Herrn Aki übergaben wir als Dank für diese kostenlose Führung unsere Geschenke aus der Heimat. Ein Buch über Bayern in Englisch und Japanisch, ein Buch über unsere schöne Stadt Regensburg in Deutsch (zum Üben) und Englisch. Marlene - unsere große Künstlerin - gestaltete eine sehr schöne Karte mit unseren Konterfeis. Ich glaube, Herr Aki freute sich sehr darüber.
Unser Essen war ein Okonomiyaki oftmals auch als "Pizza Japans" bezeichnet, tatsächlich aber eher mit einem Pfannkuchen verwandt. Es handelt sich um einen dicken tellergroßen runden Fladen aus Wasser, Kohl, Mehl, Ei und Dashi. "okonomi" bedeutet "was du willst" und "yaki" bedeutet "gebraten" oder "gegrillt". Dementsprechend wird der Fladen mit diversesten Zutaten nach Wahl, üblicherweise mit Rindfleisch und Fisch, gefüllt. Das Gericht wird mit der eigenen Okonomiyaki-Soße und Mayonnaise übergossen, typischerweise auf einer speziellen Heizplatte in der Mitte des Tisches serviert. Der Verzehr mit den dafür vorgesehenen Spateln ist ein geselliges Ereignis. Es schmeckte sehr lecker