Mit der Riverside Mozart von Wien nach Budapest 2.7. - 09.07.2025
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Die Gäste hier kommen aus 21 Länder . Das ist für interessanter als in einer rein deutschen Umgebung zu fahren. Wir haben schon einige kennengelernt und der Austausch ist immer eine Bereicherung.
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Im Forum habe ich gelesen das einige über Geräusche oder Lärm berichtet haben. Wir haben heute Nacht keine Geräusche war genommen (ausser die Klimaanlage) , auch das Schleusen hat man nicht gehört. Das Bad hat eine gute Grösse und so kann man , dank 2 Waschbecken sich auch morgens zusammen zurecht machen. Die Dusche hat einen sehr guten Druck und auch verfügt neben der Handbrause auch über einen Regenwald Kopf. Die Pflegeprodukte mit Duschgel,Shampoo,Conditioner und Bodylotion ist sehr angenehm . Die Kaffee Kapseln wurden gestern Abend auch wieder aufgefüllt. Die Kabine wird 2x am Tag gereinigt.
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Sieht alles sehr schön und großzügig aus - toll!
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Das Frühstücksbuffet ist sehr umfangreich und um einiges größer als im Hotel Sacher. Es gibt eine Eier/Omelette Station mit allen Zutaten inkl Käsekrainern . Mehrere Varianten von Shots , eine weitere Station mit Overnight Oats , selbst hergestellten Granola , frische gemachte Crepes,Wafeln und French Toast. Der Orangensaft ist frisch und nicht die unbeliebte Granini Version , Obst und zum Beispiel auch gratinierte Apfelsinen . Daneben gibt es eine Karte auf dem Tisch mit diversen Egg Benedict Varianten , Lachs Bagel usw. Alle Kaffee Varianten und Tee‘s. Wahlweise mit Milch , Hafermilch, Mandelmilch , usw. Auch das man bis 11:30 Frühstücken kann ist sehr angenehm.
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Sieht alles sehr schön und großzügig aus - toll!
Das ist es in der Tat und die Besatzung ist sehr zuvorkommend.
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Ondina2020 es gefällt mir echt gut, was Du uns hier zeigst, aber nachdem eine Reise mit dem Schiff ein zigfaches von anderen kostet, darf und muss man das ja eigentlich erwarten. Der Reisepreis liegt ja pro Tag bei mehr als dem doppelten als bei unserer Kurzreise letztes Wochenende.
Eine längere Fahrt mit "Eurem" Schifferl ist sicherlich ganz anders.

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Ondina2020 es gefällt mir echt gut, was Du uns hier zeigst, aber nachdem eine Reise mit dem Schiff ein zigfaches von anderen kostet, darf und muss man das ja eigentlich erwarten. Der Reisepreis liegt ja pro Tag bei mehr als dem doppelten als bei unserer Kurzreise letztes Wochenende.
Eine längere Fahrt mit "Eurem" Schifferl ist sicherlich ganz anders.

Das stimmt , es erfüllt auch unsere Erwartungen . Unsere Strategie ist lieber weniger und dann gut bis sehr gut, sonst sind wir auch gerne auf unserem Boot und dann möchte man auch nicht weniger Platz als darauf .Der Preis den man zahlt rechtfertig sich durch eine geringere Anzahl an Gästen, dem Service Niveau und der größe der Kabinen. Das ist auch unsere Vorgehen bei Hochsee Reisen , bis 500 Passagiere . Nächstes Jahr wollen wir , wenn es der Pegel erlaubt, gerne die Strecke bis zum Schwarzen Meer fahren.
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Die Tour in Grein war sehr schön, das Stadttheater ist eines der ältesten und noch immer im Betrieb , wenn man die Sitzplätze sieht wo die Sitzfläche hochgeklappt wird und dann mit einem Schlüssel abgeschlossen werden kann , weiß man woher der Begriff Sperrsitz kommt. Der Theaterraum hatte auch ein Plumpsklo , so das man nichts von der Aufführung verpasste, sowie auf der anderen Seite ein vergittertes Fenster mit der dahinter liegenden Gefängniszelle . Der Vertreter der örtlichen Katholischen Kirche versteht sich auch im Exorzismus (ich dachte das gibt es nur noch im Film)
xxx Admin xxx gelöscht - bitte Gesichter unkenntlich machen.
Das Eis bei Schörgi war in der Tour durch den Ort mit inkludiert. Die Gruppen sind netterweise mit 12 Personen klein gehalten. Bei Rückkehr an Bird gibt es sofort wieder kalte Tücher und ein Erfrischendes Getränk. Nachher geht es zum einem Riverside Signature Event der für alle im Preis inkludiert ist. -
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Der Signature Event führte zur Burg Clam , die noch immer im Privatbesitz der Familie Clam ist. Bekannt ist sie auch durch Musikfestival mit durchaus beeindruckenden Namen. Nach einer privaten Besichtigung des Burg wurden wir vom Eigentümer begrüßt . Diverse lokale Getränke wie eigenes Bier, Sekt und Weine wurden angeboten . Danach gab es eine Demonstration eines Ritterkampfes die weniger touristisch war als wir dachten . Insgesamt eine schöne Zugabe .
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Das Abendessen im Atelier war eine Österreichische/Ungarische Spezialitäten Variante , man wählt jeweils 3 Vorspeisen , 3 Hauptgerichte und 3 Nachspeisen aus die man zu zweit oder mit mehr Gästen am Tisch teilt. Die Portionen waren recht groß , dazu gab es jeweils ein Gruß aus der Küche (ein Mini Leberkäse Semmel und eine Suppe , sowie zwischen Vorspeise und Hauptgericht ein Paprika Sorbet mit Champagner. Die gesamte Mischung wahr spannend , gut das wir danach noch den Fitness Raum angeschaut haben. Leider verliert man durch das schauen keine Kalorien. -
Die deutsch - englische Speisekarte klingt lustig und schmackhaft ..

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