Langsam komme ich mir vor wie der persönliche Goldesel von TC. In den AGB steht klipp und klar das bei Buchung im PRO-Tarif 25% Anzahlung fällig werden.
Das klappt so weit auch jedes mal bei Neubuchung. Uns wurde jetzt zum vierten mal in den letzten Jahren eine Reise abgesagt mit dem Angebot bei Neubuchung einer Reise 10% Rabatt zu bekommen und die Anzahlung aus der ersten Reise als sogenanntes Mein Schiff-Reiseguthaben mit zu übernehmen.
Wir haben jetzt zum vierten mal eine Neubuchung getätigt und jedes mal war der neue Reisepreis höher als bei der abgesagten Reise. Eine Woche nach Neubuchung wird eine Anzahlung abgebucht deren Höhe vollkommen willkürlich erscheint. Bei den erwähnten vier Neubuchungen im PRO-Tarif handelt es sich nach Addition von Mein Schiff Reiseguthaben und neuer Anzahlung um Beträge zwischen mindestens 35% und bis zu 40% des Reisepreises.
Damit keine Missverständnisse aufkommen. Nach Abbuchung der Restzahlung zur Fälligkeit stimmt der Reisepreis auf „Heller und Pfennig". Aber dieses wiederholte „Selbstbedienen" an unserem Konto geht mir auf die Nerven. Wenn TC mehr Anzahlung möchte dann sollen sie die AGB ändern oder dem gewillten Kunden den ein oder anderen Prozentpunkt vom Reisepreis erlassen bei zum Bsp.50% Anzahlung. Da das bei uns nun schon zum vierten mal der Fall ist muss ich Methode hinter diesem Vorgehen vermuten.
Den Fokus auf indiskutable Preiserhöhungen bei gleichzeitiger Leistungsreduzierung im Verbund mit Schiffsneubauten zu legen wird einer selbsternannten „Premium-Reederei" mit Sicherheit nicht gerecht. Wenn ich mich nicht mehr auf die AGB verlassen kann auf was denn dann?
Mir ist klar das man eine Lastschrift auch Retour buchen kann. Aber im Vorfeld einer Urlaubsreise hab ich auf solche „Spielereien" mit TC keine Lust und auch keine Nerven.
Mich würde mal Interessieren ob der ein oder andere schon ähnliches erlebt hat?
VG
Kai
