Das schöne an den Silent-Partys ist doch, dass man die unterschiedlichen Musikgeschmäcker abdeckt und die Leute trotzdem zusammen feiern können.
Da tanzt man gemeinsam, aber jeder zu seiner Musik.
Da hüpfen die einen zu Helenes „Atemlos“ über die Tanzfläche, die anderen zeitgleich zu „Summer of 69“ und auch diejenigen, die lieber zu Narcotic“ tanzen möchten, kommen auf ihren Geschmack.
Und manchmal haben plötzlich (fast) alle Kopfhörer die gleiche Farbe, weil irgendein Gassenhauer gespielt wird, den (fast) alle mögen und mitsingen wollen.
