Live RB Madeira 3. Versuch 24. Oktober für 9 Tage im Baia Azul in Funchal
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Wir fuhren in Richtung Westen nach Camara de Lobos aber nicht um dort Auszusteigen sondern nur einmal zum Schauen und weiter nach Ribeira Brava zu fahren und dort ins Landesinnere abzubiegen.
Auch wenn es heute noch gar nicht geplant war, fuhren wir spontan raus zum Gabo Girao der 580 m über der Küste nahezu schwebend. Einen Parkplatz fanden wir am Straßenrand.
Es war mit den Tickets perfekt organisiert. An beiden Schaltern stand Servicepersonal fragte nach der Ticketanzahl, gab alles ein und wir hielten nur kontaktlos das Handy vor und bekam ein Ticket für zwei Personen. Fällig wurden dafür 2x2 Euro. Mit den Tickets liefen wir durchs Drehkreuz und geradewegs zur Plattform.
Was für ein spektakulärer Blick. Wir waren nur mit knapp 15 Menschen dort und konnten in Ruhe Fotos machen und den Ausblick genießen.
589 m auf einer Glasplattform über dem Meer
Nach einer Weile liefen wir zurück zum Auto, vorbei am Cafe. Dafür war es uns aber doch noch zu früh
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Der nächste Punkt fürs Navi war Serra de Agua. Mit diesem Zwischenziel bogen wir ins Innere Madeiras ab um dann bis San Vincento zu fahren.
Bevor wir hier ausstiegen fuhren wir erst Richtung Porto Moniz um zum Aussichtspunkt Miradouro da Veudo Nova zu fahren.
Auch hier gab es ausreichend Platz für die Autos und einen kostenlosen Zugang zum Viewingpoint. Dort sieht man nach einem wirklich kurzen Weg den Wasserfall der direkt ins Meer fällt.
Zur anderen Seite diesen Blick
Und hier der alte Straßenbereich Bevor scheinbar ein Tunnel gebaut wurde. Dieser ist zum Glück geschlossen
Wir liefen anschließend durch San Vincento und seinem kleinen historischen Zentrum.
Dann dachte ich an den Tipp von Gabi Gabi46, mit dem Brasa Viva.....
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Hier bestellten wir uns 2 kleine Bier und je 1 x Espetada Chicken und 1xBeef. Dazu gab es Pommes und Salat. Das Chicken kam auf einem Teller abgezogen vom Spieß, das Beef hingegen wurde mitten über dem Tisch an der Stange aufgehängt. Sehr speziell und sehr lecker. Danke nochmals für den Tipp. Bezahlt haben wir übrigens mit Trinkgeld 45 Euro und sehr landestypisch gegessen
Jetzt war unser Ziel Santana mit seinen typischen Strohdachhäusern. Durch Boaventura und durch einen Teil des Nonnentals fuhren wir dann ziemlich entlang der Küste zum nächsten Ziel.
Wir überlegten kurz einen Abstecher nach Ilha zu machen. Es ist bekannt für sein Zitronenfest. Wir entschieden uns für heute dagegen.
Nach einer Runde um und durch die hübschen Häuschen tranken wir im Bragado's 2 Espresso und 1 Wasser auf der Terrasse. Gezahlt haben wir dafür 4 Euro
So schön und zum Glück auch ziemlich leer
Die Temperaturen auch hier oben wunderbar mit 25 Grad und Sonne.
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Der nächste Haltepunkt war Porto da Cruz mit seinem Adlerfelsen und den Pocas da Gomes, den Naturschwimmbecken. Ein wie bisher überall kostenloser Parkplatz war schnell gefunden. Wir liefen in die Bucht und ein Stück hoch um oberhalb der Badebecken vorbei zu kommen. Na ja, einladend sahen die dreckigen Becken nicht mehr aus. Trotzdem waren einige wenige Menschen im Wasser.
Nicht einladend oder

Tolle Vegetation
Wir liefen einmal um den kleinen Felsen und kamen an der Rum Brennerei Engenhos do Norte vorbei.
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Hier konnten wir uns etwas umsehen und Fotos machen. Da snur eine offene Halle und frei zugänglich war, hoffe ich dass ich die Fotos hier zeigen darf. Sonst lösche ich sie raus
Zur Verkostung gingen wir nicht, waren wir doch mit dem Auto unterwegs.
Auch dieser Stopp hat uns gut gefallen.
Den Miradouro da Portela fuhren wir als letzten Haltepunkt für heute an. Hier hatten wir nochmal einen fantastischen Blick auf die Bucht und die Vegetation.
Hier verläuft ein Wanderweg. Es wird gewarnt, er ist aber zugänglich
Wir genossen nur den Blick auf die Klippen und gingen dann zurück zum Auto
Die Stufen erleichterten die hoch heftige Steigung nach oben zum Parkplatz
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Die Runde führte dann durch eine Bergregion mit Eukalyptusbäumen und großen Farnen aber auch da immer wieder mit Blick auf den Atlantik.
Über die ER102 ging es vorbei an Camacha zurück ins Hotel nach Funchal.
Die empfehlenswerte Runde umfasste rund 130 km mit ca. 3,5 Stunden reine Fahrtzeit. Unterwegs waren wir mit Stopps und Pausen sowie Mittagessen 7 Stunden. nach der Ankunft im Hotel fuhren wir in die Tiefgarage und brachten unsere Sachen aufs Zimmer
Danach gingen wir auf die Terrasse und genossen den Ausblick
Jetzt wird es nach der Dusche Zeit fürs Abendessen im Hotelrestaurant und hoffentlich mit einem Platz auf der Terrasse.
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Nicht einladend oder

Das wird die Asche von den Waldbränden vor 2 Wochen und danach gewesen sein.
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Das wird die Asche von den Waldbränden vor 2 Wochen und danach gewesen sein.
Ja, zum Teil aber wohl auch mit kurzzeitigen Sperrungen wegen der Aufräumarbeiten. Dann lieber nicht jetzt.
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Inzwischen sind wir nach einem leckeren Abendessen auf der Terrasse in der 6 Etage angekommen. Lauschen bei einem wohl heute letzten Glas Wein der Livemusik und genießen erneut den Ausblick. Leider heute etwas geblendet vom Flutlicht der Sportler etwas unter uns auf dem Sportplatz. Trotzdem rauscht das Meer und darüber scheint der fast Vollmond der sich im Wasser spiegelt.
Gute Nacht nach einem weiteren wunderschönen Tag auf Madeira

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Was für ein schöner Tag mit Euch
auch wenn Du einige meiner Bilder „gemopst“ hast bina.63 
Wenn ich Dein Bild von der Treppe am Miradouro da Portela so betrachte, bin ich rückblickend noch stolzer auf meine Mutter, dass sie sich das an ihrem Geburtstag zugetraut hat!
Danke für die schönen Erinnerungen! Ich freue mich schon auf die nächsten
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Dieser Ausblick erwartete uns heute gegen 8 Uhr auf dem Balkon
Es sah wieder komplett anders aus als gestern morgen. Heute schien es ein roter, blutroter Streifen zu sein. Irgendwann konnten wir doch den Blick lösen, machten uns fertig und gingen zum Frühstück."Unser Tisch" erwartete uns schon.
Beim Frühstück überlegten wir wie wir die nächsten Tage gestalten wollen. Das Hop on Hop off wollen wir auf jeden Fall noch nutzen. Bietet sich aber eher für Dienstag und Mittwoch an, da wir den Mietwagen Mittwochvormittag abgeben müssen.
Für Sonntag ist die Wettervorhersage ziemlich ungünstig. Aber auch das bleibt letzendlich abzuwarten. Wir entschieden uns für das Auto und einen Teil des Westens der Insel.
Über Serra de Agua und wollten wir dann zum Aussichtspunkt Bica da Cana. Die Temperatur lag noch bei angenehmen 23 Grad.
Das Navi zeigte uns allerdings hier eine Vollsperrung der Straße an. Wir überlegten kurz und entschieden uns über Sao Vincente nach Porto Moniz zu fahren und später die Runde in umgekehrter Richtung zu beenden. Aber auch das sollte so nicht klappen...
Im Hinterland fing es leider an zu nieseln. Das hatten wir ja so gar nicht bestellt

Wie schade, dass wir den Ausblick auf die Küstenformation nicht wie gestern genießen konnten. Dafür sahen wir ein vollkommen aufgewühltes Meer an dem Parkplatz wo wir gestern noch im Sonnenschein standen.
In der Höhe von Seixal sah ich unter uns einen schwarzen Strand mit vielen Surfern. Hier fuhren wir dann runter parkten den Wagennahe des Naturschwimmbeckens und schauten im Nieselregen den vielen Surfern zu die scheinbar auf die perfekte Welle warteten.
Im Schwimmbecken war eine Hand voll Schwimmer die am Rand die tosenden Wellen beobachteten.
Leider war es überhaupt nicht einladend sich auf die Terrasse der kleinen Cafés zu setzen. So fuhren wir weiter nach Porto Moniz.
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Was für ein schöner Tag mit Euch
auch wenn Du einige meiner Bilder „gemopst“ hast bina.63 
....und ich hatte so gehofft, dass es dir nicht auffällt

Ich hoffe nicht, dass es jetzt auch deine Bilder gewesen sind. Ich hatte mir einen Aussichtspunkt rausgesucht der direkt hinter dem Surferstrand war
Neben der Brücke parkten wir den Wagen und wurden schon erwartet
Wir liefen um den Felsen herum, leider noch bei leichtem Nieselregen
Danach öffnet sich der Blick
Auf diese beeindruckenden Formationen am Miradouro Ilhéus da Ribeira da Janela
Auch hier hatte der Atlantik ordentlich Wellengang
Wir liefen eine rückwärtige Treppe hoch und kamen so um den Felsen rum zurück. Konnten aber auch zwischen den Felswänden noch den Blick genießen
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Hier fanden wir neben dem Einkaufsladen kostenlose Parkplätze. Liefen erstmal nach rechts an die eigentlichen Naturschwimmbecken. Zwischen den großen schroffen Felsen war es ruhig und wir genossen den Blick.
Wie man im Hintergrund sieht stören sich noch lange alle Menschen an der Gefahrenschildern und klettern munter rüber

Vor allem genossen wir den blauen Himmel und die Sonne hier. Auf den Felsen dazwischen gibt es auch Vegetation
Hier geht es über dem Aquarium noch zu einem Aussichtspunkt
Wir liefen nach einer Weile über die einzelnen Plattformen und sahen, dass auch hier der Zugang zum Baden kostenlos ist. Allerdings gibt es keine Ablagemöglichkeiten für Taschen, Rucksäcke ect.
Wir liefen weiter uns setzten uns auf die Terrasse des Restaurants Orca. Direkt in der 1. Reihe über dem Anderen Naturschwimmbecken, das aber aufgrund der Wellen des tosenden Atlantik gesperrt war.
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Bei 2 kleinen Coral Bier bestellten wir 1 x Oktopus Salat und 1 x Shrimps in Knoblauch dazu gab es ein sehr leckeres Knoblauchbrot. Ein Café americano und ein Espresso rundete das kleine Mittagessen ab.
Es war mega lecker und dazu der Blick

Die Becken wurden auch massiv überspült
Nach einer ganzen Weile gingen wir zurück zum Auto
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Der nächste Punkt unsere geplanten Runde für heute wäre der Teleferico Achadas da Cruz. Die Gondelbahn hat ein Gefälle/Steigung von 98 Prozent. Laut Recherche im Internet ist sie temporär geschlossen. Vielleicht aufgrund der Windes. Wir wollten aber trotzdem mal zum Miradouro fahren.
Dieser liegt direkt an der Bergstation. Trotzdem fährt man bis dort einige Höhenmeter runter. Zwischenzeitlich überlegten wir ob unser Plan gut war.
Ob die Schäden von diesem Brand war, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall waren die Spuren der Brände bis kurz vor vielen Häusern zu erkennen.
Es roch sehr verbrannt und die Eukalyptusbäume und Zuckerrohrstauden waren nur noch Totholz....
Dieser liegt direkt an der Bergstation. Trotzdem fährt man bis dort einige Höhenmeter runter. Zwischenzeitlich überlegten wir ob unser Plan gut war. Es roch sehr verbrannt und die Eukalyptusbäume waren nur noch Totholz....
Allerdings war auf der Straße bzw Gasse umkehren keine Option. So fuhren wir bis zur Station und waren dort auch nicht alleine.
Die Bahn fährt die 600 Höhenmeter mit 98 % Gefälle/Steigung in 5 Minuten für 5 Euro.
In 2 Stunden kann man alternativ runter laufen und in ca. 4 Stunden wieder hoch.
Wir machten einige Fotos es sah schon spektakulär aus.
Zurück auf der oberen Kehrenstrasse kamen uns teilweise quer driftende Ralleyfahrzeuge entgegen. Absperren der Straße Fehlanzeige.
Ich war ziemlich froh, als wir auf dem Hochplataue waren.
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Allerdings kreuzten hier die Kühe die Straße. Zumal auch da noch weitere Ralleyfahrer um die Kurven rasten.
Stellenweise fragten wir uns, was die Tiere hier noch zu fressen hatten. Die ganzen weißen Fahrbahnbegrenzungen waren geschmolzen.
Hinter der Überquerung eines scheinbar höchsten Punktes wurde es grüner, die Brandschäden weniger, aber es stieg Nebel auf.
Wir wollten zu dem 25 Fontes Hike. Der Wahnsinn was dort an Autos inmitten der Natur stand. Hier verläuft auch der Levada do Risco.
Das Wetter war mit Regen und total vermatschten Wegen wenig einladend und auch eher unvernünftig zu wandern. Wir entschieden uns dagegen, fragten uns was hier bei gutem Wetter los sein würde.
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Ich gab ins Navi Ponta do Sol ein. Wir liefen vom Parkplatz aus, für den wir hier 70 Cent eingeworfen haben, durch das historische kleine Zentrum.
Auch hier gab es Restaurant auf deren Tisch und Tellern sehr leckeres Essen stand. Wir gingen bis zum Wasser und sahen wir eine winzige Terrasse nahezu schwebend.
Hier bestellten wir uns 2 Poncha und genossen den Blick aufs Wasser und den Strand
Gegen 15.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Auto und zurück Richtung Hotel.
Auch wenn der Tag heute etwas wechselhaft mit verschiedenen Eindrücken war, hat es uns überwiegend gut gefallen. Gefahren sind wir ebenfalls 130 km in gut 3,5 Stunden. Unterwegs waren wir heute 6 Stunden insgesamt.
Anschließend gingen wir zum Hotelzimmer packten unsere Schwimmtasche und drehten einige Runden im Pool. Anschließend gingen wir zum Abendessen und sitzen jetzt mit einem Rotwein und einem Cosmopolitan auf der Hotel Terrasse mit Live Musik
Dabei überlegen wir auch schon was wir morgen unternehmen wollen.
Gute Nacht aus Funchal
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Hach

Ganz andere Eindrücke durch das Wetter. Vieles eurer heutigen Tour hatten wir im März auch in dem TC Tagesausflug westliches Madeira mit drin. Nur wir saße ein Restaurant weiter östlich

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