Der Preis. 329 Euro.
Die Fahrt nach Schweden...ok, landschaftlich durch die Schneehöhe und die Fahrt a.d. engen, verschneiten Straße schön anzusehen.
Man kommt an einer kl. Holzhütte an, wo auch etwas weiter die Huskyfahrten losgehen. In der Hütte wird einem die Ausrüstung gegeben, Latzhose, Jacke, Helm, Stiefel und Handschuhe. Leider auch eine recht unhygienische Sturmhaube, die ja bis über die Nase gezogen wird...Ich gehe mal davon aus, dass die regelmäßig nach Gebrauch irgendwo steriisiert werden...
Dann zieht man sich dort um, auf nassem Holzboden steht man plötzlich in Socken. Bitte dran denken, sich solange auf die eigene Schuhe oder Hose zu stellen, sonst hat man nasse Socken.
Wer hat, bitte eigene Sturmhaube mitbringen...Diese Dinger sind echt eklig, wer weiß, wer vorher seine Nase da drin hatte. Ok, ich glaube ja dran...die wurden gewaschen...
Das Visier des Helmes füllt nicht ganz das Loch aus, wenn man es schließt..Daher pfeift der Wind stark rein bei der Fahrt.
Dann bekommt man eine Einweisung auf englisch. Keine Haftunsbegrenzung wurde verlangt, kein Führerschein, nichts wie es beschrieben war.
Dann geht es los. Eine einfache Fahrt über einen zugefrorenen See. Keine Highlights, nichts besonderes zu sehen. Man fährt hintereinander her. Dann, mitten im Schneestürmchen, hält man an und es wird ein lauwarmer Beerentee ausgeschenkt und ein trockenes Teilchen verteilt. Nichts von Lagerfeuer 40 min. Und nach den Huskys musste ich fragen... die sahen wir dann kurz, als sie gefüttert und wieder in Anhänger verteilt wurden, neben unserem Bus.. Kurzes streicheln, ok, das war drin, die Hunde interessierten sich da aber mehr für ihre Wurst ![]()
Ok, der Traum meines Mannes ging in Erfüllung, meiner war das Kennenlernen der Huskys, Check. Aber 329 Euro.... Nein, das war er nicht wert. Nicht für uns.
Aber, wie gesagt, Traumerfüllung...ja.
