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In einem anderen Forum und zu einer nachfolgenden Seaview-Reise gab es wohl schon mehr Möglichkeiten, aber leider nur diffus beschrieben...
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In einem anderen Forum und zu einer nachfolgenden Seaview-Reise gab es wohl schon mehr Möglichkeiten, aber leider nur diffus beschrieben...
4 Wings kosten 4 Euro, 8 Wings 7 Euro, 12 Wings 10 Euro.
Habt ihr im YC nicht alles incl. gehabt? Vielleicht könntest du nochmal erklären, was da dabei ist und wie es praktisch läuft (Karte zeigen?)
Wie auf dem Foto und im Text berichtet?
(Oder willst Du einfach nur das Rezept haben? Das wurde mir seinerzeit unter Versprechen der Geheimbewahrung übergeben...)
Ich würde es ganz sicher weiterhin ganz geheim zuhause zubereiten
.
Ganz im Ernst: auch wir lieben Falafel, haben auch ein ganz gutes Rezept, aber ein Originalrezept wäre natürlich toll!
Habt ihr im YC nicht alles incl. gehabt? Vielleicht könntest du nochmal erklären, was da dabei ist und wie es praktisch läuft (Karte zeigen?)
Also die Aufpreisrestaurants sind nicht dabei.
Und ja: Karte vorzeigen genügt. Oder das korrespondierende Armband.
Hallo.
Wir gehen in 3 Tagen auf die MSC Seaview.
Ist dort nun in der Deluxe suite eine Nintendo wii Konsole oder nicht? Laut einer Mail von MSC sind diese vorhanden, laut verschiedenen online Seiten gibt es diese nicht!
Und sind die Getränke auch in den Spezialitäten Restaurants inklusive?
Ist das erste mal Yacht Club für uns 4.
Vg und Danke im voraus
Also wir hatten auf unserer Royal Suite keine Konsole.
Und: Getränke sind in der Spezialitätenrestaurants im Rahmen des jeweils gebuchten Getränkepakets inklusive. Bei einer YC-Buchung heisst das: alles bis 10 Euro.
Ach so, kleine Präzisierung: im YC selber (und auch dem YC-Restaurant) sind alle Getränke inklusive, unabhängig vom Preis.
Ach so, kleine Präzisierung: im YC selber (und auch dem YC-Restaurant) sind alle Getränke inklusive, unabhängig vom Preis.
Ausser den Flaschenweinen von der Weinkarte!
Ausser den Flaschenweinen von der Weinkarte!
Also wir haben zwei mal eine Flasche Wein bestellt und beide nicht in Rechnung gestellt bekommen.
Also wir haben zwei mal eine Flasche Wein bestellt und beide nicht in Rechnung gestellt bekommen.
Ok,Glück gehabt, das war bei uns anders
Ok,Glück gehabt, das war bei uns anders
Man kann die Flaschenweine ja auch einfach glasweise bestellen, dann passt es wieder. ![]()
Tag 6: Seetag
Für den Seetag hatten wir uns ausgiebiges Faulenzen auf dem YC-Pooldeck vorgenommen. Diesmal klappte es auch mit dem grossen Frühstück:
Alles frisch vom Grill und auf Bestellung zubereitet! ![]()
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Auf dem YC-Pooldeck gibt es auch mehrere kleine Cabanas mit Liegestühlen, von denen aus man toll aufs Meer schauen kann:
Die Cabanas kann man
sich bei der Concierge im voraus reservieren lassen. Zwei der Cabanas
sind jedoch fix den beiden Royal Suiten zugeordnet, so dass wir
diesbezüglich nicht im Vorfeld tätig werden mussten. ![]()
Nach einem höchst «anstrengenden» Vormittag mit Ausruhen, wiederholtem Planschen im Pool und anderen schweisstreibenden Aktivitäten (dazu später mehr) folgte dann das Mittagsbuffet. Vom Grill gab es Rinderfilet und -spiesse, Schweinekoteletts, Garnelen, Lachs und Vegi-Schnitzel. Dazu auch einige vorbereitete Speisen – ich hatte ein lecker gewürztes Poulet Stroganoff mit glasierten Randen, Rotkohl und Süsskartoffel-Stew, ausserdem eine Linsensuppe:
Und anschliessend gönnte ich mir noch einen gemischten Salat mit grillierten Garnelen:
(Okay, der nette
Herr hinter dem Buffet hatte es ein wenig sehr gut mit dem
1000-Island-Dressing gemeint… aber in Zukunft wird man sich sicher
wieder die Teller selber zusammenstellen können…
)
Kurz nach dem Essen
kam plötzlich und völlig unerwartet eine steife Brise auf, und der
Himmel verfinsterte sich.
Binnen Minuten waren wir in eine
Gewitterfront eingefahren und brachten uns und unsere Sachen schnell
in unserer Kabine in Sicherheit. Aber so schnell das schlechte Wetter
gekommen war, so schnell war es auch schon wieder abgezogen.
Für den Nachmittag hatten wir eine Bowlingbahn auf Deck 7 reserviert. Im dortigen Fun-Bereich gibt es auch einen Formel-1-Simulator, mehrere Videospielautomaten, einen Air-Hockey-Tisch sowie ein kleines Kino für interaktive Film-Erlebnisse.
Vorweg: erwartet von
den Bowlingbahnen auf dem Schiff nicht zuviel! Die Bahn, auf der wir
gespielt haben, war nämlich ziemlich vermackt; Kugeln, die nicht mit
maximalem Tempo gerollt wurden, zogen spätestens in der Mitte der
Bahn massiv nach links. Aber angesichts der Wurftechnik unseres
Kleinen wurde auch schnell klar, woher der Zustand der Bahn rührte. ![]()
Dafür gab es zu
beiden Seiten der Bahn hochfahrbare Begrenzungen, die bei den Würfen
unserer Jungs automatisch hochklappten. Pudeln (nennt man das
eigentlich beim Bowling auch so? Ich kenne diesen Begriff nämlich
eigentlich vom Kegeln…) war somit fast ausgeschlossen (aber auch
das haben die beiden mehrfach hinbekommen). Auf diese Weise konnten
unsere Jungs auch gut mit uns Erwachsenen mithalten, belegten in der
Endabrechnung Platz 2 und 3. ![]()
Und wir alle hatten einen Riesenspass – das, worauf es schliesslich ankommt. So ging für mich dann auch der Preis von 24 Euro für eine Stunde Bahnmiete voll und ganz in Ordnung.
Heckwärts von der Bowlingbahn befindet sich die Borddisco, die während der Reise auch tatsächlich zum Tanzen geöffnet war. Und noch weiter heckwärts eine weitere Eisbar, an der man auch Crèpes bekommt. Diese liegt direkt am Heck und unter freiem Himmel.
Besonderheit: dort gibt es auch an Bord gemachtes Eis am Stil:
Hier ein Überblick über das Eis-Angebot:
Ich hatte mich für einen Himbeer-Shake entschieden, war sehr gut:
Am Heck gibt es auch noch einen kleinen Pool, inkl. Deko:
Man fühlte sich
tatsächlich ein wenig an das TC-Pooldeck erinnert… ![]()
Gleich geht es weiter mit einem weiteren kulinarischen Highlight.
Am Abend fand der dritte und letzte Teil unseres
Asia-Restaurantpakets statt: Teppanyaki mit Show. Da Joe schon am
nächsten Tag in Warnemünde von Bord gehen würde, war das auch
unser letztes gemeinsames Abendessen. ![]()
Das Teppanyaki-Experience wird in drei Varianten für 29, 39 und 59 Euro angeboten. Alle Varianten bestehen aus insgesamt 7 Gängen und unterscheiden sich nur im Fisch/Meeresfrüchte- und Fleischgang. Für 29 Euro bekommt Ihr Weissfisch und Poulet, für 39 Euro Garnelen/Lachs und Rinderfilet, für 59 Euro Hummerschwanz/Jakobsmuscheln und Wagyu-Rind.
In unserem Paket war die 39-Euro-Variante enthalten, man kann aber auch auf Wunsch die beiden anderen Varianten bekommen, wobei man bei der 59-Euro-Variante (die ein sehr nettes junges èPaar aus Holland, das mit uns am Grilltisch sass, gewählt hatte) die €20 Differenz zuzahlt.
Für Kinder gibt es
ein 6-Gang-Menü für 19 Euro. Hierbei können die Kids zwischen
Poulet, Rind und Garnelen als Hauptgang wählen. ![]()
Es begann mit einer Miso-Suppe (auch für die Jungs):
Es folgte eine kleine Sushi-Platte (die Kids bekamen da ein Te-Maki mit Knuspergarnele):
Danach ein gemischter Salat mit Sesamdressing (auch für die Kids):
Dann trat der
Teppanyaki-Meister in Aktion. Für alle die, die solche Shows nicht
kennen: bei YouTube findet Ihr jede Menge Videos dazu, einfach nach
«Teppanyaki» und «MSC» suchen… ![]()
Der wirbelte dann auch gleich unseren vierten Gang (und den Hauptgang der Kinder) zurecht, garniert mit jeder Menge flotter Sprüche, Jonglage mit den Küchenmessern, Erklärungen zu den Gerichten und einer kleinen Gesangseinlage (die in den nächsten Tagen zu einem echten Ohrwurm für uns wurde):
Sogar die Zubereitung einer Teriyaki-Sosse wurde ausgiebig zelebriert:
Und im Nu waren die Teller angerichtet:
Hier nun das Ergebnis im Einzelbild. Der Grosse hatte Garnelen gewählt...
...der Kleine Rinderfilet...
...und dies war meine Vorspeise mit Garnelen und Lachs:
(gleich geht es weiter...)
Noch während wir den 4. Gang genossen, begann unser Koch Michael mit der Zubereitung des Bratreises. Dafür wurden zunächst ein paar Eier gebraten:
Dies weckte bei
unseren Jungs den Appetit auf ein Spiegelei – kein Problem für den
Koch: ![]()
Dann wurden die Eier zu kleinen Omeletts gerollt – einschliesslich einer kleinen Einlage mit einer Omelett-Schlange:
Die Eier wuden zerhackt und mit dem Reis lecker angebraten und gewürzt:
Eine kleine Menge
Omelett hatte Michael aber zurückbehalten, um damit einen Klassiker
des Show-Teppanyaki mit uns zu spielen: das Auffangen kleiner
Omelettstücke mit dem Mund. Unser Grosser war der einzige in unserer
Gruppe, dem dies auch gelang: ![]()
Der Reis wurde serviert (besonders der Grosse war davon sehr angetan), dann machte sich unser Teppanyaki-Meister an sein grosses Finale – der Zubereitung des Hauptgangs der Erwachsenen:
So sah mein Teller aus:
Dann verabschiedete
sich Michael unter unserem langen Applaus. ![]()
Zu guter Letzt gab es noch ein leckeres Dessert:
Ich weiss noch, dass
das Eis auf Matcha-Basis gemacht war, darunter gewürzte Ananas,
lediglich den Crumble kann ich nicht mehr aus dem Gedächtnis
zuordnen (sorry). Wie schon sämtliche Gänge zuvor extrem lecker! ![]()
Alles in allem eine
tolle Show, die ich Euch bei einer Reise mit einem MSC-Schiff mit
solchem Angebot gaaanz dringend ans Herz legen möchte! ![]()
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Und damit endete auch der 6. Tag unserer Reise. Schaltet nicht um, es geht schon bald weiter.
Kleiner Nachtrag zu Tag 6 – ich hatte ja völlig vergessen, dass
meine Frau und ich noch eine Paarmassage im Spa gebucht hatten: 50
Minuten für €220. Fanden wir beide sehr gut, wobei meine Frau
meinte, bei TC sei es noch ein kleines Bisschen besser. ![]()
Ich selber war
jedenfalls sehr angetan, weil dies das erste Mal war, dass eine
Masseurin auf einem KF-Schiff auf meine vorher angegebene
«Problemzone» an meinen Unterschenkeln und Fussgelenken wirklich
ausführlich eingegangen ist. ![]()
Aber jetzt weiter mit
Tag 7 – Warnemünde:
Für den Abschied von Joe hatten wir noch einmal Frühstück auf die Kabine bestellt:
Diesmal sollte es ja
nicht so windig werden, wie am ersten Seetag. Allerdings unterlief
mir dabei ein übler Fehler: ich habe beim Richten des
Frühstückstisches sehr schnell die Abdeckungen von den Tellern
entfernt und bin dann wieder hineingegangen, um auf Joes Ankunft zu
warten. Bis ich plötzlich von unserer Veranda Flügelschlagen und
Vogelgekreisch hörte. ![]()
Da hatten nämlich
ein paar Möwen die offenen Teller entdeckt und leergeräubert.
Interessanterweise haben sie den Lachs komplett liegengelassen;
stattdessen fehlte die Hälfte von einem Frenchtoast, beim
Aufschnittteller war nur noch eine Scheibe Schinkenwurst
zurückgeblieben, der Käseteller war bis auf ein Bröckchen Parmesan
komplett leer. Sogar die Walnüsse und Kirschtomaten vom Käseteller
hatten die Räuber mitgenommen! ![]()
Egal, auch mit den
Resten wurden wir ausreichend satt. ![]()
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Joe. Selber hatten wir an diesem Tag auf die Buchung eines Ausflugs verzichtet, da es leider nur 3 Optionen gab:
- einen Spaziergang in Warnemünde von 1.5 Stunden Dauer
- einen Spaziergang in Rostock (2.5 Stunden)
- eine 1.5stündige Stadtrundfahrt in Berlin (mit jeweils 3 Stunden An- und Abreise im Bus)
Nee, da machen wir
lieber demnächst mal eine Wochenendreise mit den Jungs in die
deutsche Hauptstadt, davon haben wir alle mehr. ![]()
Aber so ein weiterer Tag an Bord, wenn viele andere Reisende an Land unterwegs sind, hat ja auch etwas für sich. Ein Bisschen was von Warnemünde konnte man ja auch von Bord aus sehen:
Und ein zweites Frühstück auf dem YC-Pooldeck (mit Baked Beans und einem Omelett nach Wunsch) war auch noch drin:
Für das Mittagessen hatte sich meine Frau nochmal das Asia-Restaurant ausgebeten, diesmal à la Carte. Ich begann mit einem Ahi-Sushi, welches nicht im Experience-Paket enthalten war:
Danach eine fantastische Meeresfrüchtesuppe:
Der Sud war
sensationell, super abgeschmeckt, mit Garnelen, Teigtaschen, Gemüse
usw. Hammergenial, eines der Top-Gerichte der Reise. ![]()
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Zum Hauptgang haben wir eine Vorspeisenplatte für zwei (die sog. «Treasure-Chest») bestellt, mit asiatisch gewürzten Rippchen, nochmal Teigtaschen, Maki-Sushi, Krabbenküchlein, Frühlingsrollen und zwei Dips:
Ich fürchte zwar,
mich zu wiederholen, aber auch dies war ein absolut genialer Teller! ![]()
Am Nachmittag ging ich mit den Jungs nochmal zum Kinderpool (davon habe ich aber keine Fotos gemacht). Und schliesslich stand das «letzte Abendmahl» im YC an…
Wie jetzt ? Konntet Ihr nicht individuell von Bord ?
Warnemünde !!! ![]()
Die Kids hatten diesmal keine Lust, mit uns zum Essen zu gehen (nahmen lieber den Kabinenservice in Anspruch), also nahmen meine Frau und ich das Abendessen im YC alleine ein. Diesmal war es richtig voll im Restaurant, zum ersten Mal mussten wir auf einen freien Tisch warten (allerdings auch nur 3-4 Minuten).
Meine Frau hatte sich asiatische «Buns» bestellt, bekam aber eher Samosas und Röllchen:
Egal, hat trotzdem
gut geschmeckt.
Ich hatte nochmal eine Lachs-Vorspeise, die aber
gegenüber der Variante vom Vortag etwas abfiel:
Und nochmal eine leckere Suppe:
Mein Hauptgang war eine Lasagnette:
Den Hauptgang meiner
Frau habe ich aus irgendeinem Grund nicht fotografiert und kann ihn
auch nicht mehr erinnern – sorry!
Aber als Dessert hatte sie einen
Schokoladenkuchen mit Beerenkompott:
Für mich gab es Tiramisu…
...und danach selbstverständlich eine Käseplatte:
Erinnerte zwar ein wenig an Tag 1, war aber nichtsdestotrotz wieder sehr gut.
Währenddessen liefen wir aus dem KF-Hafen von Warnemünde aus - vorbei an jeder Menge Leuten, die dort Gast bei einer Art Hafenfest waren:
Schliesslich hiess
es, die Koffer für die Abreise zu packen. Unser Butler brachte uns
noch die Kofferanhänger auf die Kabine und verabschiedete sich (und
da ärgere ich mich im Nachhinein, ihm nicht an dieser Stelle ein
wohlverdientes Trinkgeld überreicht zu haben (Umschläge dafür gibt
es nämlich – im Gegensatz zu TC – leider nicht!); ich hoffte,
dies noch am folgenden Tag nachholen zu können, was aber leider
nicht geklappt hat). ![]()
Die Kofferanhänger sind etwas diffiziler als bei TC: zum einen klebt die gesamte Rückseite, was das Anbringen am Gepäck etwas schwierig machte. Ausserdem muss man sich noch einen Kleber mit der Nummer der Ausbordungsgruppe (wir mussten unsere Kabine bereits um 8 Uhr räumen – keine Ahnung, ob man da im Vorfeld etwas hätte reservieren können) an das Shirt für den kommenden Tag kleben; ein weiterer Sticker kam auf die Bordkarte.
Immerhin hat man bei
MSC bis 1 Uhr nachts Zeit, die Koffer auf den Flur vor der Kabine zu
stellen… ![]()
(Fortsetzung folgt)
Wie jetzt ? Konntet Ihr nicht individuell von Bord ?
Warnemünde !!!
Soweit ich weiss, nicht.
Hi Flo Faulpelz, kann man im Asiarestaurant im Rahmen des Pakets auch Fleischgerichte bestellen oder ist immer Fisch dabei? ( bisschen schwierig bei Fischallergie
).
Liebe Grüsse,
Lemar
Tag 8, Abreise:
Das letzte Frühstück an Bord nahmen wir nochmal im YC ein. Diesmal waren auch die Eggs Benedict wirklich nahe an der Perfektion:
(mit nochmaligem Gruß an Helmut ebenezer )
Unser Grosser hatte wieder seinen geliebten French Toast:
Und schliesslich hiess es – schweren Herzens! - Abschied zu nehmen von der MSC Seaview.
Natürlich wurden wir wieder von einem Butler von Bord gebracht, am Ostuferkai wartete wiederum ein Shuttlebus, der uns zum Terminal brachte (mit eigener, nicht wirklich vorhandener, Schlange für die YC-Gäste), wo wir unser Gepäck in Empfang nahmen und schliesslich den Shuttlebus zum Bahnhof bestiegen.
Als nächstes sollte es für uns zu meinem Vater gehen, bei dem wir die folgenden 4 Tage verbringen würden (inkl. eines Tagesbesuchs bei meiner Schwester in HH). Leider war unsere ICE-Verbindung nach HH-Altona bereits vor Reiseantritt auf einen IC umgebucht worden, welcher dann auch nicht fuhr, so dass wir mit Umsteigen im völlig überfüllten Regionalexpress an unser Ziel fahren mussten (und das genau am einzigen Wochenende, an dem in allen Bundesländern Ferien waren – vielen Dank, liebe DB!). Aber das ist eine andere Geschichte, von der Knut demnächst noch erzählen wird…