Hallo @mofie61
toller Ausflug auf Barbados
da wir ja (eigentlich) schon morgens um 08:00 ablegen sollten hatten wir gar nichts geplant ABER
falls es uns jemals wieder nach Barbados verschlagen sollte ist dieser Ausflug auf alle Fälle eine Option.
LG @Bonja
die weiter bei dir am Ball bleibt ![]()
Reisebericht Südliche und Nördliche Karibik vom 19.02.16-04.03.16 mit MS 3
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Und nu...weiß ich nicht mehr, was ich machen soll.
Mein RB hat mal "ganz spontan" Vergleichsangebote der MS3 zugeschickt und jetzt bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob AIDA oder eher doch MS. Wer hat, der hat... Und wenn man schon mal MS erlebt hat- nun: Optionsbuchung für AIDA geht noch bis Mo; ggf. bin ich bis dahin schlauer...Beste Grüße;
Uwe -
Hallo @mofie61
Vielen Dank nochmal für den Tip mit Ursula auf Barbados.
Hatte heute netten "Mailverkehr" mit ihr und habe spontan die Tour gebucht.LG
Camper -
Nun, Optionsbuchung mit dem "Kussmund" erstmal ad acta gelegt; MS 3 kann aber noch punkten. Meine Frau hat entschieden: "wir spielen auf Zeit..."
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8. Tag Seetag
Doch Wunder oh Wunder, meine Guckelchen machten erste Blinzelversuche und es war kein Klopfen und Hämmern zu verspüren. Das Vollblutmodel, was neben mir im Bett lag, war ebenfalls topfit. Ein ausgiebiges Frühstück wurde in aller Ruhe zelebriert. Mit einer wolligen Sättigungswärme im Bauch gingen wir hoch aufs Sonnendeck, um dem selbigen ein bisschen Ruhe zukommen zu lassen. Und was sahen unsere Augen? Eine der überdachten Chillout-Area war noch nicht belegt. In der Regel waren diese immer als erstes besetzt. Die Gründe dafür sind, man bekommt viel Schatten, die Auflagen sind weich und man hat mehr Platz für traute Gemeinsamkeit. Warum diese noch frei war, lag vielleicht daran, daß das Wetter sehr wechselhaft war. Alles an Geschwindigkeit, was mein kniegeschädigter Körper hergab, wurde aktiviert und Bingo, Flagge der Eroberung wurde gehisst und die Casa de Ruhrpott wurde bezogen. Schnell hatten wir die Badetücher ausgebreitet, danach wurde eine Liegeposition eingenommen die ein Maximum an Bequemlichkeit versprach. Gegen 11 Uhr sind wir ausgelaufen mit einer Hymne, die von mir mit keiner Silbe erwähnt wird. Rückblickend meine ich waren wir noch keine halbe Stunde auf See als der Himmel alle Schleusen die er hatte öffnete. Ein karibischer Regenguss par excellence vertrieb in kürzester Zeit viele Leute vom Sonnendeck. Sofort schwirrten mir folgende Gedanken durch mein Oberstübchen. Verkraftet die scharfe Granate an meiner Seite einen weiteren Tag des Umherziehens von draußen nach drinnen? Wie hoch wird der Grad der Verärgerung sein und welche Antworten kann ich diesmal zur Beruhigung vorbringen? Gespannt erwartete ich den ersten Kommentar. Aber es kam nichts. Im Gegenteil, obwohl mittlerweile in der Kabana alle Polster durchnässt waren, war die taffe Frau des westlichen Ruhrgebiets und meine Wenigkeit nicht bereit einen der begehrten Schattenplätze freiwillig aufzugeben. Das Ausharren in der Wetterlotterie der kleinen Antillen auf dem Sonnendeck zahlte sich aus. Keine 20 Minuten später, der große Jackpot wurde gezogen. Der Himmel riss immer mehr auf und die Temperaturen erreichten Werte wo Menschen meiner Statur (die ein paar Zentimeter zu klein sind für ihr Gewicht) langsam anfangen zu schmelzen. Die Liegeflächen für die aufgeheizten Körper trockneten schnell ab und in den restlichen Stunden des Tages wurden alle Akkus und Brennstoffzellen, die man in sich trägt, wieder auf Vordermann gebracht.
Speisen die dem Gaumen Freude bereiteten hatten wir diesmal wieder der mediterranen Küche den Vorzug gegeben. Danach wurden Betthupferl auf Gin-Basis weggezwirbelt, um das sanfte Hinabgleiten in die Tiefschlafphase zu erleichtern.
Der nächste Hafen war Roseau auf Dominica.
LG
mofie -
@mofie61
Klasse Reisebericht von Dir - da macht das Mitfahren doch mächtig viel Spaß!
Freue mich schon auf die nächsten Etappen!LG
Sandy -
@mofie61
Wow, toll - ich bin begeistert!
Vielen lieben Dank für die besonderen Eindrücke die ihr auf eurer Reise gesammelt habt und mit uns teilt.
In meinem kleinen Hinterstübchen existiert eine heimliche ToDo-Liste, die gerade um eine unwesentliche Anzahl zusätzlicher Bausteine erweitert wurde.Dankeschön!
LG Dani -
9. Tag Dominica 1.Teil
Freunde die im letzten Jahr eine Kreuzfahrt in der Karibik gemacht haben waren noch Wochen später hellauf begeistert von ihrer tollen Tour mit Petra Charles. Da auch viele Foris ihren Namen lobend erwähnten war klar, Petra wird wegen eines Ausflugs angetextet. Relativ schnell haben wir uns für Tour Nr. 1 (eine Inselrundfahrt die 8 Stunden dauern sollte) und für Hufkranke, wie ich es bin, entschieden. In den nächsten Wochen entwickelte sich zwischen Finanzminister der heimischen 4 Wände und Petra ein loser E-Mailverkehr. Verschiedene Details, wie Größe der Gruppe, ob der Ausflug deutschsprachig geführt wird, mussten noch abgeklärt werden. Endergebnis der Kommunikation: die Gruppengröße betrug 12 Personen und die Reiseleitung wurde in englischer Sprache durchgeführt.
So saßen wir nach einer Nacht, in der ich nur wirres Zeug geträumt hatte (vielleicht reagierte mein Körper auf Gin allergisch) beim Frühstück und freuten uns riesig auf den Regenwald. Die Aussicht auf Roseau, die wir bei der Einnahme der Marschverpflegung hatten, war schon imposant und machte Lust auf mehr.
Treffpunkt war um 8:30 vor der Sicherheitszone an der Bayfront.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Petra mit ihren blonden Haaren war nicht zu übersehen, sie wuselte zwischen den anderen Ausflugsanbietern hin und her und versuchte alle ihre Teilnehmer zusammen zu bekommen. Da Petra bei Tour Nr. 2 als Reiseleiterin mitfuhr war Sheppee bei uns, Reiseleiter und Fahrer zugleich. Schnell war die Gruppe vollzählig anwesend und wir fuhren zum Mittelpunkt der Insel auf knapp 700 Meter Höhe, um als erstes den Emerald Pool zu besuchen. Da die Tour in englischer Sprache stattfand, hatte ich am Anfang leichte Bedenken, ob wir den richtigen Ausflug gebucht hatten. Sheppee bemerkte ziemlich fix, daß nicht alle Teilnehmer der englischen Sprache so mächtig waren, um einen Vertrag bei der UNO als Dolmetscher zu erhalten. Es entwickelte sich während der Fahrt zum Pool ein reges Frage- und Antwortspiel auf englisch mit uns Zwölfen. Mit folgenden Fragen fing Sheppee an. Wie wir heißen, wie alt wir sind, aus welcher Stadt wir kommen, ob wir verheiratet sind und wer mit wem und wie lange. Klappte bis jetzt wunderbar mit den Antworten. Dann kam folgende Frage: Welchen Beruf wir ausüben und wo wir arbeiten. Urplötzlich war das Grummeln (was ich schon auf Curacao verspürte) in der unteren Magengrube wieder da und leichte Schweißperlen liefen meinen Nacken hinunter. Warum war ich nur so nervös, ich war doch nicht der Einzige hier im Bus der in fremden Sprachen noch am forschen ist. Noch einmal hatte ich Vokabeln in den hintersten Ecken meines Gehirns gefunden und gab folgende Antwort ab.
In the factory where I work as logistical we produced wheel-tire.
Von manchen vernahm ich ein ,,interessant", bei anderen habe ich drei ??? auf der Stirn gesehen. Sheppee hatte es perfekt verstanden mit einfachen Fragen eine lockere Atmosphäre hinzubekommen. Als wir nach ca. einer Stunde zum Parkplatz kamen waren wir eine Truppe, die richtig Spaß in den Backen hatte. Der Weg zum Pool war gut zu begehen un dauerte ca.30 Minuten. Immer wieder blieb Sheppee stehen, um etwas zu zeigen, zu erklären oder um an etwas zu riechen.
Hier ein paar Bilder vom Regenwald.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Emerald Pool
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.der arme Tui Fotograf wird nach 6 Stunden Pool wohl die Haut runzelig gehabt haben
Sheppee
Fortsetzung folgt...der Fußball ruft
LG
mofie -
Hallo @mofie61 , ich freue mich sehr über diesen Bericht, da werden tolle Erinnerungen wach! Bin leider zu phlegmatisch um selbst einen zu schreiben, daher also vielen Dank für deine Mühe!
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Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor...
Schön von dir zu hören. Hoffe, es geht euch gut. Hatten auf Antwort auf unsere Mail gehofft.
Stichwort: Wadidli -
Hallo @KatjaAndre
Das ist ja irre, dass ihr uns hier gefunden habt. Leider haben wir keine Mail bekommen und eure ist uns leider abhanden gekommen. Uns geht es gut. Mofie hat gehofft euch auf diesem Weg wiederzufinden. Versucht doch bitte nochmal eine Mail zu schreiben. Wir würden sehr sehr gerne in Kontakt bleiben.LG
mofie -
Hallo mofie,
email vom 27.3. Ging gerade erneut raus. Falls ihr wieder nichts bekommt müssen wir uns freischalten lassen und via PN weiterreden.
Hoffe auf ein happy end.
Liebe Grüsse schonmal an deine Holde.
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9. Tag Dominica 2. Teil
Als wir vom Pool zurückkamen waren wir durch die Bank eins, nämlich durstig. Beim Ein- und Aussteigen musste zuerst immer eine riesige Kühlbox mit Getränken aus dem Bus, die nach dem ersten öffnen von mir für tourtauglich befunden wurde. Nicht nur Wasser, Softgetränke und Bier sondern auch 4 Flaschen Rumpunsch waren dort reingeflutscht. Aber die ganze Truppe war sich einig, für die Hochprozentigen war es noch etwas zu früh.
Kaum waren alle eingestiegen, rollte der Bus langsam los und das fröhliche Frage- und Antwortspiel ging weiter. Als nächstes wollte Sheppee wissen, für welchen Fußballverein unser Herz schlägt. Josef from Bavaria, der vorne neben Sheppee saß, gab das Ulli Hoeneß-Vermächtnis-Ballett als Lieblingsmannschaft an. Von der gesamten norddeutschen Fraktion, Bremer und Wolfsburger, gab es erstmal ein gepflegtes Buuuuhhh zu hören. In den nächsten 20 bis 30 Minuten wurde von den XY-Chromosomen ausgiebig über Fußball diskutiert. Sheppee selbst ist großer FCB-Fan und so kam was kommen musste. Nachgefragt bei Josef, ob er das Vereinslied für ihn singen könnte, trällerten Josef und seine Frau in bester Steroqualität die Bayernarie für ihn. Noch während diese außergewöhnliche Gesangsdarbietung mein Gehör erreichte, spielten in meinem Gehirn die Neuronen verrückt. Ein Drittel davon wollte nur losrufen: "Zu Hause bin ich ein wackerer Zweitligist, der umgeben ist von einem Bollwerk des Erstligakapitals und bin doch schon genug bestraft". Das zweite Drittel wollte zum Kontern ansetzen mit einem gepflegten Lied, dessen erste Zeilen "mit Scholz, Fromm und Tenhagen haben wir euch zur Halbzeit mit 4 : 0 geschlagen" beginnen. Das letzte Drittel, was Vernunft heißt, siegte und summte leise mit. Das Grinsen von Sheppee in seinem Gesicht reichte von einem Ohr zum anderen.
Der nächste Zwischenstop war dann bei Mr. Nice, der in einer selbst gezimmerten Bretterbude am Wegesrand seine Geschäfte tätigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort konnten wir gegen ein Trinkgeld verschiedene Fruchtsorten und geröstete Zuckerrohrfasern probieren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Außerdem haben 4 unserer Truppe mit Mr. Nice Zuckerrohr durch eine Walze gepresst. Der gewonnene Saft wurde mit einem Spritzer Limette verfeinert und danach verköstigt. Mr. Nice trieb die ganze Zeit seine Spöksken mit uns. Zum Schluss hackte er mit seinem Buschmesser auf Zuckerrohr ein und sang dabei das Lied "Wer hat die Kokosnuss geklaut".
die Umgebung bei Mr. Nice
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn einer soviel gute Laune verbreitet, dann ist das schon einen Asbach Uralt wert. In unserem Fall war es der Rumpunsch von Sheppee.
Da es fast Mittag war, probierten wir seinen selbstgemischten Punsch. Nach erfolgreicher Erstverkostung ging es weiter Richtung Mero-Beach (einem dunklen Sandstrand), wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten. Die Fahrt dorthin war alles andere als einfach. Denn im letzten Jahr wurde Dominica von einem Hurrican voll erwischt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Folgen davon bekamen wir am eigenen Leib zu spüren. Schlagloch um Schlagloch musste umkurvt werden. Eine vernünftige Fahrweise war bei diesen Straßenschäden nicht möglich. Teilweise sind wir weniger als Schrittgeschwindigkeit gefahren und zwar so langsam, dass uns eine Kompanie Waldameisen hätte überholen können. Sheppee schaffte es, trotz aller Widrigkeiten, uns und das Auto ohne Schäden zum Strand zu bringen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.2 Stunden später, die ganze Truppe trudelte langsam ein. Bevor es weiter ging wurde die zweite Runde des Rumpunsch-Tastings eingeläutet. Die Stimmung bei uns im Bus wurde konstant hochgehalten. Der Punsch tat sein übriges dazu und ließ uns noch lockerer werden. Jetzt wollten wir unbedingt den Vettel der Karibik mit Fragen ausgiebig löchern. Sheppee versprach uns, auf alles eine Antwort zu geben. Dafür sollten wir ihm aber einen Wunsch erfüllen. Geduldig wurden alle unsere Fragen von ihm beantwortet. Die Zeit bis zum nächsten Halt im botanischen Garten verging wie im Flug.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bevor es weiter ging, folgte dann die 3. Runde der Punschvernichtung. Von 12 Personen hielten 2 - 3 die Fahne der Kapitulation hoch und tranken ein Wasser. Während dieser feucht fröhlichen Trinkpause war ein Thema natürlich der Wunsch von Sheppee. Die Truppe rätselte, was es denn sein könnte. Die Antwort folgte dann als wir zum Aussichtspunkt Morne Bruce weiterfuhren. Sheppee wünschte sich, dass wir alle zusammen für ihn singen sollten und zwar am liebsten noch einmal die Vereinshymne des deutschen Serienmeisters, was sofort von einem Großteil der Teilnehmer abgelehnt wurde. Also musste ein anderes Lied gefunden werden, womit sich alle anfreunden konnten. Einig waren wir uns darin, dass es kein Fußballsong werden sollte. Am Morne Bruce war unser letzter Stop. Sheppee war wieder in seinem Element und erzählte etwas über die Geschichte von Dominica.
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Geschlaucht von der Wärme, heiser in der Kehle vom Gesang, die Zunge verklebt vom Punsch, ging diese Tour schließlich zu Ende.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Fazit:
Obwohl wir die deutsche Tour bevorzugt hätten, haben wir im Nachhinein alles richtig gemacht. Sheppee ist "the best Tourguide from Dominica". Durch seine lockere Art war die Fahrzeit zu den einzelnen Aussichtspunkten nicht langweilig.Zurück auf dem Schiff gab es an der Außenalster-Bar Bier und Wasser als Lösungsmittel. Beim Entkleben ließen wir den Tag Revue passieren. Beide waren wir der gleichen Meinung "dieser Tag auf Dominica war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise".
Das Abendessen haben wir mit dem netten Pärchen von unserem Ausflug auf Barbados eingenommen. Sie waren an diesem Tag mit Petra unterwegs und nicht so begeistert von der Tour. Die obligatorischen 1-2 Cocktails danach, deren Stärke manchmal den Namen "Abrissbirne" verdient hätten, tranken wir zusamen in der TUI-Bar. Zeitig ging es zur Kabine, um ausgeruht für den nächsten Tag zu sein. Da stand Guadeloupe auf dem Programm. Auch hier hatten wir eine Tagestour gebucht, an der auch das Pärchen von Barbados teilnahm. Dies sollte nicht die letzte Tour zusammen sein. Die Chemie stimmte und wir freuten uns auf die nächsten Ziele.
LG
mofie -
Hallo @mofie61,
vielen lieben Dank für Deinen Reisebericht, haben die Tour im Dezember gebucht, aber hier die Tour 2 fix gemacht und nach Deinem Bericht bin ich nun am überlegen umzubuchen...herrlich Dein Bericht
und wo der Stern des Südens flüssig klappen würde...zum Glück hab ich noch Bedenkzeit!Viele Grüsse
Dani -
Wir haben diese Reise im März gemacht. Ich finde viele Fotos wieder, trotzdem habt ihr tatsächlich eine andere Kreuzfahrt als wir gemacht. Wie vielfältig alles ist. Herrlich. Freu mich auf deine weitere Laudatio dieser top Reise!
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Moin mofie,
das war ja eine lustige Tour. Ihr hättet ruhig auch "Zieht den Bayern die Lederhose aus" singen können.
Aber an der Nordseeküste ist auch obercool.Ganz toller Bericht.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten -
Hallo @Danerl0704
Jeder hat ja einen anderen Eindruck von den gebuchten Ausflügen. Wenn man Sheppee im Internet sucht, sieht man auf seiner Seite viele glückliche und zufriedene Gesichter.


Hallo @Torfschiffer
Wenn wir das gemacht hätten, wären Josef und seine Frau aber sehr traurig gewesen.

Das konnten wir mit unserem Gewissen nicht vereinbaren. LG
mofie -
10. Tag Guadeloupe 1. Teil
Von allen Ausflügen, die wir von zu Hause aus gebucht hatten, stand der mit Kerstin Lenz aus folgenden Gründen bei uns ganz weit vorne. Unsere Freunde waren von der Tour mit ihr voll des Lobes. Viele positive Erwähnungen in verschiedenen Foren und ein besonders netter Kontakt zwischen meiner Powerfrau und Kerstin. Die Tour, die wir gebucht hatten, hieß" auf Basse-Terre den Regenwald und die goldenen Buchten mit seinen feinen goldenen Sandstränden entdecken"
War es die Vorfreude auf Kerstin oder doch die Aussicht auf ein längeres Telefongespräch (ohne gleich arm zu werden) mit den Daheimgebliebenen. Auf jeden Fall waren wir früh auf den Beinen und haben das Einlaufen nach Pointe-a´-Pitre mitbekommen. Nach einer üppigen Zufuhr bestimmter Nahrungsmittel, die ein Mensch aus dem Pott so braucht, machen wir uns rechtzeitig startklar für den Ausflug.
Treffpunkt der Tour war um 8:30 vor dem Hafenausgang
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kerstin hielt als Erkennungszeichen eine deutsche Fahne in der Hand. Da wir mehr wie 8 Personen waren hatte Kerstin ihren Freund Max als weiteren Fahrer dabei. Nach einer kurzen Erläuterung des Tourablaufes ging es los. Den ersten Schock der gesamten Reise bekam ich, als wir durch ein Viertel mit Hochhäusern (deren Fenster mit Gitter versehen waren) fuhren. Betonklötze in der Karibik, damit hatte ich nicht gerechnet. Pointe a`Pitre gefiel mir gar nicht und es wurde auch nicht besser. Der morgendliche Berufsverkehr war gerade in vollen Gange und wir waren mittendrin. Um aber zum Regenwald zu kommen mussten wir dadurch. Jetzt war ich derjenige der knötterig wurde (wenn auch nur innerlich). Ich bin in der Karibik und stehe auf einer mehrspurigen Straße im Stau, das kann ich zu Hause jeden Tag auf der A40 haben, aber umsonst. Meine Gesichtszüge entspannten sich erst als wir die Ausfahrt zum Maisson de la Foret nahmen. Kein Industriegebiet mehr wenn man aus dem Fenster schaute sondern sattes Grün war links und rechts zu sehen. Der erste Halt sollte an einem Wasserfall stattfinden, der jedoch so stark frequentiert war, daß Kerstin sich entschloss den ca. 1 stündigen Rundgang durch den Regenwald als erstes zu unternehmen. Bevor wir uns auf Schusters Rappen machten, bekamen wir von ihr noch ein paar Informationen mit auf den Weg. Die wichtigste folgte für etliche der Teilnehmer als letztes und lautete: Öffentliche Toiletten auf dieser Tour sind rar gesät. Die einzige Möglichkeit für die nächsten Stunden war das WC-Haus am Eingang zum Rundweg, was aber defekt war. Bei vielen fiel die Fleppe erst mal nach unten und Kerstin wurde mit völliger Ratlosigkeit angeschaut. Die hatte dafür folgenden Tipp parat: Der Wald hat genug dicke Baumstämme hinter denen man sich verstecken kann. Passend dazu fing es zu regnen an, was aber nur von kurzer Dauer war.
Der Weg war durch den Regen sehr matschig geworden und man musste aufpassen, das man nicht den Sittich macht. Da meine Knie stabil wie Wackelpudding sind, verfolgte der Blonde (ein bisschen grau ist auch mit drin) Engel jeden meiner Schritte. Heil am Parkplatz (Gelenke haben gehalten) angekommen, ging es weiter zum Wasserfall, wo immer noch viel Betrieb war.
Hier ein paar Bilder davon.Kerstin
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LG
mofie -
Hallo mofie,
was hängt denn da für ein cooler Kronleuchter im Baum?

Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten -
