MS Albatros 07.03.2018 bis 30.03.2018 Kuba, Karibik und Azoren - mein Reisebericht

  • nächster Halt Maria la Gorda

    Maria la Gorda ist ein Biosphärenreservat im Südosten von Kuba. Hier musste das Schiff driften und es wurde getendert. Am Strand war ohne uns kaum was los und auch nach dem Einfall von uns, war es noch entspannt. Am Strand gab es reichlich Schatten durch Palmen, die Liegen konnten ohne Gebühr benutzt werden, das Wasser war toll und es gab sogar ein paar Fische. Ins Wasser zu kommen war nicht überall ohne Probleme möglich, da bis an den Strand neben Sand, ein sehr fester und auch sehr kratriger Untergrund vorherrschte.

    Ich hatte Fritz Frosch dabei, der eigentlich von jedem Stand Grüße nach Hause schicken sollte. Am Ende gab es nur welche von hier

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    Bis zum frühen Nachmittag hatten wir Zeit zum relaxen, baden und schnacken. Mit der GoPro habe ich nach Fische gesucht, leider gab es in Schwimmdistanz nur wenige Korallen mit Fischen, aber immerhin ein paar kleine Filmchen habe ich machen können.

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    Mit anderen Reisenden haben wir uns über die geplanten Aktivitäten im nächsten Hafen Cienfuegos unterhalten. Wir hatten nichts geplant und wollten schauen, was vor Ort angeboten wird. Die Beiden wollten ins Delfinarium, von dem sie gehört haben und fragten, ob wir daran Interesse hätten. Dann könnten wir uns das Taxi teilen. Eine sehr gute Idee!

    Gebadet hatte ich den Tag über mit einem Sonnenschutzshirt mit halben Arm. Das hat man dann später gesehen. Kurz überm Ellenbogen traf dezente Bräune auf Blässe. Da hieß zum ärmellosen Top Strickjacke tragen.

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Cienfuegos mit Delfinarium

    Die Vorstellung im Delfinarium beginnt um 10:00, der erste Tender um 08:45. Allerdings nur für Gäste mit Phoenixausflug. Wir waren rechtzeitig vor Ort und hofften auf freie Restplätze. Und wir hatten Glück.

    Am Terminal mussten wir für die heutige Aktion wieder Geld tauschen. Mein Bargeldvorrat in Euro nahm bedenklich ab. Ein Taxi war schnell gefunden und pro Paar 20 CUC für die Fahrt fällig. Das Delfinarium ist ca. 20 km entfernt und so haben wir auch ein wenig vom Hinterland gesehen. Das Delfinarium liegt an der Küste und besteht aus mehreren abgetrennten Bereichen zwischen den Mangroven direkt am Strand und machte einen recht natürlichen Eindruck.

    Bei bestem genossen wir eine Delfinshow, wie es sie so ähnlich wahrscheinlich überall gibt. Für einige Nummer wurden Gäste dazu gebeten. Das war ein großer Spaß.

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    Nach der Show hieß es umziehen und umziehen, denn wir hatten Show und Schwimmen mit Delfinen gebucht (50 CUC p.P.). Jetzt wurde es für uns aufregend, denn ich wusste ich nicht, was Schwimmen mit Delfinen ausmacht. Wir wurden in kleinen Gruppen und auf verschiedene Bereiche aufgeteilt, die teilnehmenden Delfine wurde vorgestellt (für uns war Triton verantwortlich) und schon durften wir ins Wasser und Triton gesellte sich uns. Wir durften in anfassen und er gab Küsschen, wenn wir die entsprechenden Zeichen machten. Anschließend gab es für jeden Teilnehmer ein Shooting mit Triton, der seine Rolle sehr gut wahrnahm, ich schaue ein wenig deppert drein, aber egal. Zum Abschluss kam jeder in den Genuss, von zwei Delfinen quasi auf der Schnauze getragen zu werden. Ein ganz tolles Erlebnis für uns. Die Delfine wirkten auf mich wie kleine Hunde, die darauf warten, dass Herrchen das Stöckchen und er losstürmen kann. Die Bilder konnte man Ende dann für 40 CUC pro Paar erwerben, was für uns keine Frage war.

    Ich weiß, dass die Haltung von Delfinen in solchen Anlagen grenzwertig sind. Ich habe es trotzdem genossen.

  • Was macht man nach so einem tollen Erlebnis? Nichts! Beziehungsweise nicht aufregendes mehr. Das erste und einzige Mal habe ich während der Kreuzfahrt den Pool genutzt. Der liegt meines Erachtens nicht so toll. Rundherum wird ist immer was los, wenn das Büffet geöffnet ist, da fühle ich mich wie auf Präsentierteller. Nach unserer Rückkehr von den Delfinen war nur wenig los, darum habe ich es mal gewagt.

  • Letzter Halt auf Kuba - Santiago de Cuba

    Am frühen Nachmittag des nächsten Tages haben wir in Santiago de Cuba angelegt. Auch hier ging es durch eine schmale Stelle in eine schöne Bucht, an deren Ende die Stadt liegt.

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    Wir hatten wieder nichts geplant und wollten zumindest heute in den Ort bummeln. Gesagt, getan.


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    Es gab Autos zu bestaunen

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    und irgendwann hatten wir den zentralen Platz erreicht mit der Cathedral of Our Lady of the Assumption

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    Nebenan im Hotel Casa Granda Terrace Bar haben wir unseren ersten kubanischen Mojito genossen


    Dann sind wir mit dem Fahrstuhl nach oben auf die Dachterasse gefahren und haben die Aussicht genossen. Hier hätte man auch die Gelegenheit, etwas zu essen oder zu trinken.

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    Dann ging es auch schon zurück. Unterwegs wurden wir sehr oft angesprochen, ob wir Zigarren, Rum oder ähnliches kaufen wollten. Ich brauchte noch eine Cap aus Kuba und auch die konnte besorgt werden. Das war schon ein wenig lästig auf Dauer und ist mir in Havanna nicht aufgefallen.

  • Am nächsten Tag hatten wir keine Lust, noch einmal vom Schiff zugehen. Nachmittags machte die Albatros sich dann auch in Richtung Gran Turk.

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  • Was macht man nach so einem tollen Erlebnis? Nichts! Beziehungsweise nicht aufregendes mehr. Das erste und einzige Mal habe ich während der Kreuzfahrt den Pool genutzt. Der liegt meines Erachtens nicht so toll. Rundherum wird ist immer was los, wenn das Büffet geöffnet ist, da fühle ich mich wie auf Präsentierteller. Nach unserer Rückkehr von den Delfinen war nur wenig los, darum habe ich es mal gewagt.


    Das ist war, ist aber auf der Albatros nur so. Auf der Artania finde ich, ist die Pool Frage gut gelöst, dieser befindet sich hinten und separat mit Liegestühlen und Sitzen. Man muss also, wenn gegessen wird, nicht in Badezeug durch gehen und das Geläster auf sich ziehen ....

  • @Hundefreundin bei VnM habe ich auch drauf geachtet, wie es auf der Artania gelöst ist. Das gefällt mir persönlich viel besser. Die, die es gewagt haben, hatten meinen vollen Respekt für ihre Traute.

  • Grand Turk - Home of Carnival

    bei schönstem Wetter entern wir Grand Turk. Das Cruise Center gehört irgendwie zu Carnival und die Magic wird heute auch noch erwartet.

    Als ersten machen wir einen Cache und sind auch erfolgreich.

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    Im Anschluss geht es dann ins Cruise Center. In Auge fällt mir eine kleines Areal, das irgendwie mit Raumfahrt zu tun hat. Hier geht es um Splashdown von 1962, als der Astronaut Scott Glenn mit deiner Kapsel vor Grand Turk ins Meer gefallen ist. Dazu musste ich natürlich eine Devotionale erwerben.

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    Bei einem Café soll es free Wifi geben und es ist nicht zu übersehen, dass es auch funktioniert. Seit wir aus Mexiko gestartet sind, das erste Internet! Bei so vielen Menschen geht es nur schleppend aber immerhin.

    Dann war bei der Wärme ein erfrischendes Getränk sein. Für 15 € zwei kleine Bier, dass war schon mal eine Hausnummer.

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    Aber die Aussicht vom Beached Whale war schon sehr schön.

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    Und dann kam die Magic in Sicht.

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    Uuih, war die groß.

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    Da haben wir uns schnell einen Schattenplatz gesucht. Liegen mit und ohne Schattenspender standen reichlich am Strand und waren kostenfrei. Wir haben ein bisschen gebadet, Ein- und Ausstieg waren nicht ohne wegen des unebenen Untergrunds, und dann geschaut, was passiert werden die Magic ihre Gäste von Bord lässt. Was für eine Völkerwanderung!

    Im Cruise Center war es jetzt richtig voll und Internet ging überhaupt nicht mehr. Jetzt mussten noch ein paar Souvenirs gekauft werden und dann ging es auch schon zurück an Bord. Wir legten schon am frühen Nachmittag wieder ab und konnten schauen, wie sich lange Schlangen vor den Zustiegen auf die Magic bildeten.

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  • Halle Elke @keseburg,

    vielen Dank für deinen Reisebericht. Irgendwie wiederhole
    ich mich gerade, aber Kuba ist auch noch ein Ziel, wo
    ich unbedingt hin muss und dann natürlich mit einem pinkfarbenen
    Cadillac Havanna entdecken. Ein Traum

    liebe Grüsse
    Ute

  • Bermuda - ganz schön kitschig bunt

    Eineinhalb Seetage später erreichen wir Bermuda gegen 13:00. Hier soll es gleich durchgehen?!

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    Wir werden mit Getöse begrüßt. Wir sind das erste Kreuzfahrtschiff in 2018. Sehr viele passen da vorne auch nicht wirklich durch.

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    Wir fahren gefühlt durch die Vorgärten

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    Die Farben sind der Hammer.

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    Super eingeparkt von Elmar Mühlebach

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    Das Mittagessen haben wir verpasst und bei diesem Anblick bekomme ich spontan Hunger

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    Jerk Chicken mit Bananenkuchen als Beilage. Spicy und sehr lecker

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    Direkt am Terminal liegt das Heritage Center. Ich werfe nur einen Blick hinein, sonst habe ich bald keinen Platz mehr in meinem Koffer.

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    Dann machen wir uns auf den Weg in den kleinen Ort. Es gibt reichlich kleine Geschäfte mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot.


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    Im Wollgeschäft wird in der Gruppe gestrickt und ich muss mich sehr zusammenreißen, nicht reinzugehen.

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    Weiter geht`s bis zur Town Hall

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    Denkmal des ersten Siedlers, der es nach einem Schiffbruch auf die Insel geschafft hat

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    Die Deliverance als Nachbau, deren Original aus den Resten der Schiffe, die im Riff zerschellt wurden, gebaut worden war

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    Auf dem Weg zur Unfinished Church finde ich einen Eisladen. Sckokoladeneis geht immer, aber gerade das ist schon aus. Dafür Avocado mit Honig und Zimt. Ein echts Geschmackserlebnis, leider ohen Foto.

    In der Kirche machen wir den ersten Cahe und reichlich Fotos

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    Weiter geht es zum nächsten Cache Richtung Tobacco Bay. Dazu gibt es auch eine Geschichte über Schießpulver im Jahre 1775.

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    Das lädt aus der Entfernung zum Baden ein. Das Wasser hat allerdings nur 19 Grad. Aus der Nähe lässt es mit dem Wunsch dann schnell nach. Ist wohl noch keine Saison?!

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    Wir nehmen einen anderen Weg zurück. Immer wieder sind auch Häuser zu verkaufen, aber Bermuda liegt doch etwas weit weg. Gefallen würde mir hier einiges.

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    Dann bin ich auch schon ziemlich kaputt und ein erfrischendes Getränk käme jetzt gerade Recht. Am Hafen gibt es ein nettes Restaurant mit Tischen am Wasser. Ein lokales Bier gibt es leider nicht, aber Boston ist auch nicht weit weg. 20 $ sind hier fällig. Und ich fand die Preise auf Grand Turk schon nicht ohne. Dazu gibt es freies Wifi und nach und nach fällt das Reiseleiterteam von Phoenix am Nachbartisch ein.

    Nächstes Mal komme ich mit Jetski

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    Auf dem Rückweg haben die Geschäfte schon zu, aber morgen ist ja auch noch ein halber Tag dafür Zeit.

  • Bermuda - eine der teuersten Ecken der Welt

    das durften wir ja beim Bier gestern feststellen. Aber leider sind hier manche Dinge einfach zu schön ;-)

    Heute ist Sonntag und wir gehen davon aus, dass, wenn die GEschäfte für die Kreuzfahrer aufmachen, dann eher etwas später. Und so trödeln wir beim Frühstück. Und wie erwartet, machen die Geschäfte so nach und nach auf. Und zum Glück auch das Geschäft mit Bermudashorts. Da sich die Wege meines Mannes und meine zwischenzeitlich getrennt hatten, habe ich mich über die Größe anhand der gut sitzenden Jeans mit der sehr netten Verkäuferin beraten und mich getraut, quasi blind eine zu kaufen. Und sie sitzt prima, fehlt nur noch das entsprechende Wetter. Auf die passenden Strümpfe habe ich aber verzichtet.

    Mein Mann hatte sich inzwischen noch eine Überblick verschafft

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    Anschleichen ist nicht

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    Zum Abschluss noch einen leckeren Kaffee, bevor es wieder auf Schiff geht. Gottseidank musste ich nicht "klingeln"

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  • Seetage - wie herrlich

    jetzt folgen viereinhalb Seetage, die wir sehr genießen und so richtig angestrengt nichts tun. Obwohl es an Bord reichlich Gelegenheit dazu gäbe. Gefühlt viermal am Tag kann man mit Franky an Deck (wenn das Wetter mitspielt) oder in der Pazificlounge Gymnastik machen. Dazu werden Malen, Jakkolo, Skat, Bingo, Shuffleboard, Singen im Gästechor, Line Dance, Vorträge zum Umgang mit Computer oder Kommunikation angeboten. Außer beim Bingo ohne zusätzliche Kosten.

    Zum Bingo habe ich mich am Ende der Cruise auch getraut. Und es nicht bereut. Wer da immer hingeht, der kennt sich irgendwann und weiß, wer wo bevorzugt sitzt, warum jemand heute nicht kommt und auf wen man noch eben warten sollte. Höhepunkt war das Wodka-Bingo am letzten Seetag. Vier Flaschen waren am Ende geleert und wir hatten irgendwie alle gewonnen und zumindest gute Laune.

    Shuffleboard habe ich dieses Mal wieder nicht geschafft. Da muss ich wohl noch mal ran.

    Hightlight waren mindestens zwei Buckelwale an Steuerbord, auf die Klaus Gruschka nettwerweise hinwies.

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  • Die Azoren - die Überraschung für uns

    erster Halt war Faial. Wunderbares Licht beim Frühstück.

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    Hier hatten wir unseren ersten Ausflug über Phoenix gebucht. Es ging zeitig los und somit mussten wir uns auch mal einen Wecker stellen. Der Abkauf ist sehr gut organisiert. Man trifft sich in der Atlantik Showlounge zu einem vorgegebenen Zeitpunkt. Man tauscht sein Ausflugticket gegen einen Buskarte. Wenn ein Bus voll ist und der Ausgang, geht die Gruppe geschlossen von Bord und zum Bus. So gab es keinen Stau und an den einzelnen Haltepunkten war gefühlt immer nur ein Bus zur Zeit und somit war es selten überfüllt.

    Zuerst ging es zu einem Aussichtspunkt zum Fotografieren. Das Grün in verschiedenen Schattierungen war beeindruckend.

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  • Liebe Elke, @keseburg

    wir waren ja schon 3 x auf Bermuda. Und davon zwei mal mit alten kleinen NCL—Schiffchen in St. Georges.
    Danke dir, dass du die Erinnerungen auffrischt. Die Einfahrt ist doch etwas ganz besonderes. Leider wird es bei den Riesenpötten kaum noch angeboten.

    Aufgrund der Preise habe ich nur ein Käppi erstanden — das hüte ich wie meinen Augapfel.

    Bin gespannt, wie es auf den Azoren weiter geht, dort werden wir im Winter das erste Mal sein und ich freue mich schon sehr.

    Schönes Wochenende.

  • Weiter ging es zur Caldeira. Leider hingen die Wolken so tief, da konnten wir nicht wirklich weit gucken.

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    Weiter ging es zu einen kleinen Kaffee- und technischen Pause. Zwei sehr leckere Galao für 1,20 € haben mich ein wenig verblüfft. Stimmte aber. Als Souvenir habe ich im angrenzenden kleinen Supermarkt eine Flasche Bargaço erworben. Die steht zuhause wohl nicht lange im Weg ;-)

    Danach ging es zum Capelinhos, hier sieht man die Spuren des letzten Vulkanausbruchs von 1957. Das Museum war bei unserem Ausflug nicht dabei, soll aber sehr informativ sein. So genossen wir nur den tollen Eindruck.

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    Und schon ging zurück zum Schiff. Rechtzeitig zum Mittagessen waren wir zurück. Heute haben wir, glaube ich, auch mal eine Kleinigkeit gegessen und es war bestimmt lecker gewesen.

    Nachmittags wollten wir noch durch den Ort bummel. Faial ist dafür bekannt, dass viele Segler hier das letzte Mal Halt machen um über nach Amerika und auch noch weiter zusegeln.

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    Viele verewigen sich hier an den Mauern.

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    Und trinken einen letzten Kaffee im Cafe Peter. Hier kann man auch heute noch Souvenirs aus Wahlzähnen erwerben.

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    Die für die tollen Pflasterungen weißen Steine aus Marmor wurden für viel Geld vom Kontinent herangeschafft. In jeder Straße ginbt es andere tolle Muster.

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    An vielen schönen und auch verfallenen Gebäuden ging es zurück zum Schiff. In einem Supermarkt habe ich dann auch noch Tee gefunden, der auch sehr erfolgreich auf den Azoren angebaut wird.

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  • @keseburg
    Gerade finde ich deinen Reisebericht. Wunderschön bis hierher und ich freu mich auf mehr. Und so tolle Walbilder.... :rolleyes:
    LG Anette

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    Adriaperlen und Höhepunkte Italiens MS4

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    Kanaren mit Agadir

    Wie schön, dass ich’s erleben durfte :)
    WMM mit Barcelona, Okt. 14, MS1
    N. mit Nordkap, Aug. 16, MS1
    Barbados - Mallorca, April 17, MS5
    Ägäis mit Kreta, Juli 18, MS2
    Adria mit Dubrovnik, Juli 19, MS6 RB
    RB: Nicht perfekt...und irgendwie doch! Safari in Tansania, Okt. 19
    Blaue Reise 4, MS1, Okt. 20
    MM mit Andalusien, MS3, Okt. 21
    N. mit Ålesund, MS1, April 22
    Kurzreise, Kopenhagen mit Göteborg, MS4, Mai 22
    Adria mit Korfu, MS5, Juli 22
    Metropolen, Aidasol, Okt. 22
    Winter in Schwedisch-Lappland, Dez. 23 RB
    Transatlantik, MS1, April 23, Karibik - Gran Canaria
    Metropolen, AidaNova, Dez.23
    ÖMM mit Zypern, MS2, April 24
    Uganda Juli 24, Gorillas im Sonnenschein RB
    N. Kiel - Hamburg, AidaNova, Okt. 24
    Kanaren mit Kapverden, MS5, Feb. 25
    Kanaren mit Madeira, AidaCosma, März 26

  • Ponta Delgada - es brodelt an allen Ecken

    Heute haben wir einen Ganztagsausflug gebucht. Wieder müssen wir früh raus. Zuert geht es am Hafen längs, weil wir etwas weiter ab vom Schuss liegen. Grund ist die gerade stattfindende Rallye auf den Azoren. Das Fahrlager ist an dem sonst vorgesehen Terminal aufgebaut. Den ein oder anderen Teilnehmer sehen wir unterwegs.

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    Zuerst geht nach Ribeira Grande auf der anderen Seite der Insel. Ein Bummel durch den Ort und einige Fotos später geht es weiter. Viel los ist nicht, aber die Rallye scheint auch hier durchzuführen.

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    Weiter geht es zum King`s View mit Aussicht auf den Furnas See

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    Hier wird gerade gebaut, damit für die Busse in Zukunft mehr Platz haben, besonders wenn sie sich begegnen. Hinter mir sitzt eine Frau, die in einer Tour jammert, weil es mitunter sehr eng ist. Das hat ganz schön genervt.

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    Unser Weg führte uns jetzt in den Ort Furnas. Dort gibt es den wunderschönen Park Terra Nostra mit heißen Quellen, mit denen ein großes Becken und mehrere kleine Whirlpools versorgt werden. Badesachen hatte ich leider nicht dabei.

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    So haben wir die Stunde Freizeit für einen schönen Spaziegang genutzt

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    Im Casino vom des Hotels Park Terra Nostra gabe es ein Mittagessen mit portugiesischen Spezialitäten, wie z.B. eine sämige Kartoffelsuppe mit Grünkohl und scharfer Wurst, Rindfleisch von einheimischen Rindern, die das ganze Jahr draußen sind, und azorische Ananas (mein Stück war allerdings sehr sauer). Zum Abschluss ein leckeren Kaffee. Rotwein, ganz lecker, und Wasser standen ebenfalls auf dem Tisch.

    Es muss toll sein, wenn die Hecken aus blauer Hortensie im Früsommer alle blühen

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    Als nächster Stopp kamen die Caldeiras. Hier brodelt es reichlich und die Luft riecht nach Schwefel

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    Wer noch Souvenirs suchte, wurde ich einem kleinen Laden fündig. Vor dem Laden konnte man diverse Liköre einer ortsansässigen Destille probieren. Vom Milchlikör musste ich eine kleine Flasche mitnehmen. Wer noch keinen Tee hatte, wurde auch hier fündig. An einer Teeplantage waren wir heute schon vorbeigefahren und der ein oder andere nutzte die Gelegenheit.

    Letzter Stopp vor Schiff war eine Ananasplantage am Standrand von Ponta Delgada. Die verschiedenen Stadien eines Ananaslebens konnte man hier sehen. Bis eine Ananas reif ist, vergehen fast zwei Jahre. Auch hier gab es wieder einen Laden für den geneigten Touristen. Das wenigste hatte allerdings mit Ananas zu tun und war preislich auch nicht ohne. Da habe ich mich kurz geärgert, nicht schon vorhin einen Ananaslikör gekauft zu haben.

  • Honfleur - kleine Schönheit in der Normandie

    nach drei weiteren Seetagen sind wir zeitlich in der Heimzone und haben den europäischen Kontinent erreicht. Für heute haben wir uns schon am ersten Tag der Kreuzfahrt zwei Fahrräder reserviert. Ich hatte geplant bis nach Deauville zu radeln. Aber das Wetter spielt nicht mit. Es regnet und ist windig und ganz schön kühl. Das stornieren ist kein Problem und war auch schon erwartet worden.

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    Wir haben noch abgewartet, was kommt, wenn die aktuelle Regenfront durch ist, aber wirklich besser wird es nicht. Gegen 11:00 brechen wir trotzdem auf und nehmen, weil es noch ein wenig nieselt, den Shuttle zum Outlet-Center. Das ist vielleicht überdacht und damit genau richtig bei dem Wetter.

    Überdacht ist es nicht und die Hälfte der möglichen Läden sind nicht besetzt. Da wir mit Shuttlefahrer eine Rückfahrtstermin abgemacht hatten, musste die Zeit mit Shopping und Kaffeetrinken rumgebracht werden. Kaffeetrinken war am einfachsten.

    Zurück am Terminal haben wir uns gleich den nächsten Transfer in die Innenstadt von Honfleur geschnappt. Und es fängt gleich blumig an

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    Ein Cache muss natürlcih auch gemacht werden. Ohne den, hätten wir diesen niedliche Park nicht entdeckt.

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    Beeindruckend die Holzkirche mit separaten Glockenturm

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    Überhaupt bietet Honfleur sehr viel Fachwerk und anderes

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    Nach einem Getränk und Crepe im Cafe de Paris ging's ein wenig durchgeforen zum Schiff zurück. Der Shuttle stand schon bereit und war übrigens kostenfrei

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  • Der letzte Seetag im Ärmelkanal

    Es ist frisch und wir frühstücken ein weiteres Mal drinnen. Mein Frühstück ist aber schon mal fröhlich.

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    Das Wetter ist herrlich. Die Sonne scheint aus allen Rohren, am Heck ist es windstill, die See spiegelglatt und mit warmer Jacke nehmen wir ein sechsstündiges Sonnenbad und lassen uns auch nicht vom bayerischen Frühschoppen stören. Freibier macht's möglich. Die Stimmung ist ausgelassen und das Spanferkel bzw. die Kruste sehr lecker. Dazu gibt es diverse Wurstspezialitäten, Sauerkraut und was man sonst für typisch bayrisch hält. Die echten Bayern an Bord kennen es besser, aber dem Norddeutschen und auch mir hat's geschmeckt.

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    Unterwegs begegnet uns diverse Ölbohrinseln, die sehen manchmal ganz putzig aus.

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    Abends heißt es dann Kofferpacken. Aus unseren Abreiseinformationen konnten wir entnehmen, dass es auch einen Phoenixbus nach Bremen gibt. Das schien uns entspannter als mit dem Taxi zum Hauptbahnhof und dann mit der DB. Wir hatten also nachgefragt, ob wir noch auf den Bus aufspringen können und die Bestätigung war inzwischen dar. Draußen gab es schon heimisches Internet, sodaß wir noch rechtzeitig unsere Fahrkartestornieren konnten. Für 50 € sind wir dabei.

  • elbaufwärts Richtung Hamburg

    Vor dem Frühstück geniessen wird die Fahrt auf der Elbe. Draußen ist es sonning aber gerade mal über Null Grad. An einigen Stellen ist es auf Deck auch glatt. Gottseidank habe ich meine dickere Jacke an, aber eine Mütze wären bei dem Wind auch nicht schlecht. Ich hatte doch Frühling bestellt!

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    Das Lidodeck ist heute gesperrt, heute gibt es nur drinnen Frühstück. Unser Tisch ist komplett und wir können uns von allen verabschieden. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.

    Auch die Abreise ist gut organisiert. Sobald das Schiff freigegben ist, können diejenigen von Bord, die keine Abreise dazugebucht haben. Dann werden nach und nach die einzelnen Busgruppen aufgerufen. Zwischen jeder Gruppe liegen ca. 15 Minuten, sodass es sich am Ausgang nicht staut. Die Wartezeit verbringen wir in der Atlantikshow Lounge bis unsere Gruppe um 11:15 aufgerufen wird.

    Wir müssen unsere vier Koffer plus Handgepäck nur aus dem Terninal zum Bus rollen. Im normalgroßen Reisebus müssen wir uns mit 9 Personen die Plätze teilen. Interessant, dass die meisten sich zusammen in einen 2er Sitz quetschen. Ich gönne mir ein wenig Platz. Vorbei an den Landungsbrücken geht's nach Hause und kaum zwei Stunden später sind wir daheim.