Dubai und Asien mit Vietnam - 10.11. - 02.12.2015

  • Moin Moin @katrinluise
    ich komm kaum hinterher mir Deinen neuen RB zu Gemüte zu führen, bei dem Tempo was Du vorlegst. In Dubai haben wir die gleichen Erfahrungen wie Du gesammelt. Bei uns waren 3 Maschinen gleichzeitig zum Checkin gekommen. Das Ergebnis waren 1,5 Stunden Wartezeit. Deine Bilder sind genau richtig und Klasse. Ich freu mich auf dei Fortsetzung. Kannste also ruhig ein wenig einbremsen.
    LG Enix

    Danke @enix @sylli49 @Nordfriesin @KarinaS @HamburgerJung und alle anderen: Es macht Spaß, solche Reiseberichte zu schreiben. So kann man die Reise noch einmal Revue passieren lassen - und sie, gerade bei einer solch langen und unterschiedlichen Reise - noch einmal "nachleben"... Also: Dranbleiben!

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Tag 5 +++ Fr, 13.11.2015 - 1. Seetag

    Nach einem rundum schönen Tag in Muskat sind wir schon um 7 Uhr aufgewacht (senile Bettflucht?!), aber wir starten langsam in den Tag - mit dem Lachsfrühstück im Atlantik. Kurz und knapp: Mjam.


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    Dann auf die Kabine, "Badezeuch" anziehen, dann zwei Stündchen Sonnendeck - Hängematte - dann werden wir auch schon aufgerufen (nach Decks geordnet bitte in die Blaue Welt Bar, links rein, rechts raus) - es gilt, sich den indischen Behörden vorzustellen. Jawollja. Wir wollen für unsere xx Euro und den Aufwand mit den indischen Visa auch was erleben. Das sehen die indischen Zollbeamten auch so - die sind nämlich schon an Bord (ein Schelm, der ...). Alle Pässe wurden ja beim Einchecken in Dubai einbehalten. Davon wurden nun Kopien gemacht, die werden nun (mit uns?) überprüft, damit wir in Mumbai nur die Kopien von Bord nehmen, die Originale bleiben an Bord. Sicher richtig. Zwar überfordert auch das wieder einige Mitreisende :), aber im Endeffekt ist alles gut organisiert und wir haben auch das rasch hinter uns.

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    Danach legen wir uns ein dreiviertel Stündchen in die Sonne, dann ein Stündchen (unser Geheimtipp) auf die tollen Transats in den Schatten von Deck A 14.... herrlich! Seetage sind was Feines.

    Gegen 17 Uhr machen wir uns dann "schick" und gehen um 18 Uhr, nach einem Prosecco in der TUI Bar, ins Atlantik. Dort verwöhnt uns Volkan wieder ... es gibt u.a. Kleeschwein ("jetzt haben Sie ganz viel Glück") und Seezungenröllchen mit Estragon-Buttersauce. Wir wagen sogar die Tom Kha Kai Suppe, Mamas Leib- und Magenspeise. Man muss ja auch dem armen Suppenkoch, der uns auf den letzten Reisen leider nur selten zu Begeisterungsstürmen brachte - (mal wieder) eine Chance geben.. Um es kurz zu machen: Auf Volkans gespanntes "und?" sagt Mama nur... "fragen Sie nicht"... und auch dem Wein zeigen wir heute wieder die kalte Schulter - zum Leidwesen unseres Weinkellners. Aber der Wein schmeckt uns halt nicht. Und es gibt nur den einen inklusive... Wobei... In der TUI Bar gibt es all die leckeren Weine aus der Pfalz noch... da findet sich ein Weg :) Wir haben auch wieder schöne Musik, der Pianist ist echt klasse, der spielt andauernd irgendwo an Bord (ab 18.30 Uhr immer im Atlantik) und wirklich, wirklich gut! Wie so ein echter "Kaffeehausmusiker". Und man muss sagen: Parfaits, das kann der Dessertkoch... Mjam!

    Um kurz vor 20 Uhr dann geht es in den Konferenzraum, zur Multivisionsshow über Indien mit Herrn Spieker ("... erinnern Sie sich noch an die Diaabende, wo man eine halbe Stunde versuchte, die Projektionswand aufzustellen, dann Bücher suchte, um den Projektor auszurichten und dann das erste Bild seitenverkehrt war?"). Die Idee ist: Wir sollen auch noch etwas anderes als "nur" Mumbai sehen - das ist beeindruckend und macht Lust auf mehr.

    Um 21.30 Uhr dann gehen wir - versehen mit einem leckeren Weinchen - ins Theater, wir wollen Frau Lind (vielmehr "Herlind Wartenburg, Alt") sehen - bzw. hören, denn die ist ja "unser Stargast" auf dieser Reise. Wir sind zunächst weniger begeistert, weil keine "wahren Fans" - das ändert sich aber rasch, denn die Frau ist witzig. Und kein bissel eingebildet. Echt nett. Plaudert da auf der Bühne locker und unterhaltsam und ist auch sonst - mit Töchterlein - überall dabei und stets freundlich. Ein wiederum gelungener Abend.


    Danach ist allerdings die Stimmung in der TUI Bar (die Shipping Wizards spielen auf - und auch die sind gut) fast ein bissel arg - deshalb verziehen wir uns in die Naschbar, wo unser Lieblingspianist wieder spielt. Was für ein Leben!

    Als wir auf die Kabine zurückkommen, entdeckt Mama zum Glück auf dem Tisch eine Einladung, bevor wir unser Zeug dort abladen - man bittet .... zur Brückenführung! Juhu! Wir hatten gleich am ersten Tag charmant nachgefragt... und siehe da... :) Na, ich gehe davon aus, dass wir da einige Foris wiedersehen werden, gell?!

  • Tag 6 +++ Sa, 14.11.2015 - 2. Seetag

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    Um 7.30 Uhr sind wir wach und gehen auf Deck 6 ins Atlantik, wo wir zur Abwechslung mal à la carte frühstücken, danach lungern wir noch ein bissel in der Himmel-und-Meer-Lounge herum, bevor wir - zusammen mit dem halben Forum :) - vor der X-Lounge die Brückenführung beginnen (ich glaub, 9.45 Uhr sollten wir da sein?).

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    Wir sind beeindruckt. Etwa 20 Personen dürfen auf die Brücke (der Eingang liegt direkt hinter der Kabinennummer 10001), dort liegen auch die Kabinen des Kapitäns und der Offiziere) und der Kapitän macht die Führung selbst und nimmt sich richtig viel Zeit für uns. Er ist halt ein alter Nautiker, gell, und kein Mann der vielen Worte, also zumindest kein italienischer Show-Kapitän, aber einer, der - so meine Einschätzung - sein Handwerk versteht. Die Führung ist sehr interessant, wenngleich ich schon wieder die Hälfte vergessen habe. Der Kapitän erklärt uns, wie man manövriert und auf welche Arten man die Position bestimmt (er lässt selbst noch mit dem Sextanten üben, weil man das ja auch üben muss), wo es welche Wellen gibt (wir werden eher weniger Wellengang auf dieser Reise erleben) und dass er auch schon 15-m-Wellen erlebt hat. Auch die Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer spricht er an und am Ende dürfen wir sogar noch Fotos mit ihm machen.


    Gegen 11 Uhr sind wir wieder "unten", ziehen uns um und lungern zuerst im Schatten, dann in der Sonne herum, bevor wir gegen halb 2 Uhr im La Vela eine italienische Kleinigkeit essen und dann im Ankelmannsplatz die übliche Schweinerei bestehend auf Waffeln und Eiscreme mampfen (irgendwie isst jeder an Bord Eiscreme und fast jeder Waffeln und zusammen schmeckt es nochmal so gut). Nach einem Kaffee in der Naschbar und ein wenig Klavierspiel machen wir uns dann wieder ein bissel vorzeigbarer - um 16.30 Uhr hält Herr Spilker seinen Vortrag über Mumbai im Theater. Der ist wieder gut und lässt uns gespannt auf morgen warten... Mumbai ist ja nicht mehr weit.

    Dann "same procedure...": Einen Mosquito (Minze, Limette, Rohrzucker, Bitter Lemon) in der TUI Bar, plaudern und lesen und Leute und Sonnenuntergang gucken. Gott, ist das Leben fürchterlich!

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    Dann ins Atlantik (Sirloin Steak mit Café de Paris Butter) und abends dann die "Rock the Boat Show" - unterhaltsam, wenngleich Freddie halt eindeutig nicht der Stimmlage des Sängers entsprach, was der aber auch sehr schnell einsah... :)

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    So sollte ein Tag zu Ende gehen (... wobei wir am Abend, nach einem ersten, kurzen Hinweis des Kapitäns heute früh, und Dank Verbindung mit der deutschen Welle (wenigstens DW kann man hier an Bord empfangen) zum ersten Mal von den schlimmen Anschlägen in Paris erfahren... da wird einem schon anders).

  • Tag 7 +++ So, 15.11.2015 - Mumbai, Indien (Teil 1)

    Das erste Highlight unserer Reise - lang und auch ein wenig mit Respekt erwartet: Mumbai!

    Früh aufstehen, deshalb haben wir - generalstabsmäßig - schon am Abend alles vorbereitet: Desinfektionsspray, Reinigungsmittel, Sagrotantücher, Mückenspray für die Kleidung, für uns, Sonnencreme... Man macht sich ja so seine Gedanken, was einen in Mumbai erwartet... Um 7 Uhr gehen wir zum Frühstücken ins Atlantik, dann bummeln wir noch einmal auf dem Promenadendeck entlang. Da die "Mein Schiff" das erste Mal in Mumbai anlegt, werden wir gebührend empfangen - uns erwartet eine Kapelle mit etwas, was je nach Gemütslage als Krach oder Musik auszulegen ist und eine Delegation von Damen in Saris. In jedem Fall ist es hübsch und bunt und laut.

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    Um 8 Uhr treffen wir dann unsere "Mit-Touris" Matthias und Michael an der Rezeption - wir wollen sichergehen, dass wir pünktlich um 8.30 Uhr mit der "Immigration" fertig sind, dort treffen wir ja Parveen und Sudha von Mumbai Magic für unsere Tour. Es geht dann aber - Dank oder trotz der erheblichen bürokratischen Vorbereitungen - sehr flott. Ein Blick auf die gelbe Einreisekarte. Fertig. Wir sind da. Und viel zu früh. Direkt hinter der Ankunftshalle steht dann auch schon Parveen im schwarzen Sari mit einem Schild (d.h. 30 Min. zu früh - und das in Indien!), und keine 20 Min. später kommt Sudha, unsere Führerin (unser "lady guide", für die ist Mumbai Magic berühmt) für heute. Zur Erläuterung: Ich hatte im Internet recherchiert und auch von einer Freundin sehr gute Empfehlungen für Mumbai Magic erhalten. Daraufhin hatten wir - mit zwei netten Kerls aus dem Forum (huhu, Matthias und Michael, ich hoffe, ihr seid auch gut wieder angekommen) - eine private Tour für heute gebucht. Es gibt eine Dame, die deutsch spricht, der Rest der lady guides ist englischsprachig; es war aber alles sehr gut verständlich und wir hatten keine Probleme.

    Sudha stellt sich uns vor und führt uns zu unserem Auto mit Fahrer (und Klimaanlage). Matthias und Michael setzen sich hinten hin, wir in die Mitte und dann geht es los. Ob wir etwas besonderes sehen wollen oder unternehmen wollen, fragt Sudha, sonst würde sie uns eine Auswahl zusammenstellen. Wir geben an, dass wir gern die Wäscherei sehen würden, und das Leben hier verstehen wollen und vielleicht noch einen Schal oder zwei kaufen wollen würden. Eigentlich wollten wir auch diese ganz besondere Art des Mittagessen-Verteilens anschauen (die Dabbawallas, die Tausende und Abertausende Blechdosen mit Selbstgekochtem von zu Hause an den Arbeitsplatz transportieren und kaum jemals falsch liegen) aber nun, heute ist Sonntag, zudem ist der letzte Tag des Diwali-Fests, insofern haben heute viele Dinge und Märkte zu, andererseits ist ein Feiertag, das heißt, es sind auch viele Inder unterwegs...

    Sudha verspricht jedoch, dass wir auf unsere Kosten kommen und so ist es denn auch. Wir machen immer wieder kleine Stops, können uns dann aber auch immer wieder im klimatisierten Auto erholen, wo wir auch Wasser verfügbar haben, das ist schon sehr angenehm - denn auch wenn es leicht bedeckt ist, es sind rund 35 Grad und die Luftfeuchte ist hoch.

    Ich schreibe hier einfach mal auf, was wir alles gelernt haben - es war soo toll, dass ich einfach davon ausgehe, dass ich das auch toll findet. Sonst protestiert halt... :)

    Wir beginnen unsere Tour am Gateway of India, dem Triumphbogen, der - wie so Vieles in dieser Stadt - eine interessante Mischung ist. Er wurde gebaut, um Dampfschiffe voller Briten zu begrüßen, gleichzeitig ist dies aber auch der Platz, wo 1948 die letzten Briten das Land verließen. In jedem Fall eindrucksvoll, und wie uns Sudha erklärt, auch einer der Plätze, die man als Inder vom Land gesehen haben muss, wenn man nach Mumbai kommt. Meine hellen Haare machen denn auch Furore, ich posiere gern für einige Fotos - es gilt wohl als schick, wenn man jemanden kennt, der ausländisch aussieht.


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    Und hier zeigt sich auch zum ersten Mal das, was Sudha "service-orientation" nennt: Auch der arme Inder vom Land ohne Stromanschluss kann hier ein Foto von sich machen lassen. Dank kleiner, mobiler Drucker lässt man es sich für wenige Rupien dann gleich vor Ort ausdrucken und kann es mitnehmen. Keine schlechte Idee. Wir bummeln dann noch einmal am Wasser entlang - es bilden sich schon riesige Schlangen für die Bootsfahrt nach Elephanta, denn jeder will dort picknicken. Das ist wohl zu Diwali das tollste. Nun, wir sind froh, dass wir uns dagegen entschieden haben, denn das würde heute wohl viel Zeit erfordern.

    Auch das berühmte Taj Mahal Palace Hotel ist hier zu finden - erbaut von einem Inder (Herrn Tata), dem der Eintritt zum damals schicksten, nur für Briten zugänglichen, Hotel am Ort verwehrt wurde (Watson's). Rache ist Blutwurst. Auch hier kommen wieder Licht und Schatten zusammen, denn hier gab es bei den fürchterlichen Anschlägen 2008 auch viele Tote.

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    Sudha erklärt uns dann, dass Mumbai ursprünglich aus sieben Inseln bestand und es heute noch Reste der Fischerdörfer gibt, der Colabas, die die ersten Siedler ausmachten. Sie sind arm, aber hochangesehen. Ein solches Dorf in der Stadt besichtigen wir. Wir werden gebeten, keine Fotos zu machen, aber wir erleben so wirklich, wie die Menschen in diesem kleinen Viertel leben - weil wir in der kleinen Gruppe mit Sudha hier hineinkommen dürfen. Sogar Fischer sehen wir, die heute ihre Netze flicken. Aber wie uns Sudha erklärt, fischen können sie nur ganz weit draußen, denn das Wasser hier ist "toxisch". Sudha erklärt uns dann, wie die Türschwellen dekoriert werden, um den Gott des Reichstums hineinzubitten, was das Lichtfest Diwali ist und wie die Sache mit dem Müllsammeln funktioniert - u.a. schauen wir bei einem Müllzwischenhändler vorbei. Spannende Sache. Überhaupt ist es nicht halb so dreckig wie befürchtet, wenngleich westliches Schmutzempfinden hier schon auf eine harte Probe gestellt wird.

    Auch Streetfood erklärt uns Sudha ("aber nichts essen hier") und was für Spezialitäten es wo gibt.

    Der Verkehr ist Sonntag früh noch nicht so schlimm, aber es ist alles voller Taxen - 50.000 gibt es. Die sind aber teuer, auch weil der Verkehr so unberechenbar ist, deshalb fährt man lieber Zug, erklärt uns Sudha.

    Dann geht es weiter, zum ersten britischen Hotel - genau, dem "Watson's". Es steht noch heute, auch wenn es seit den 60er Jahren nicht mehr als Hotel genutzt wird, sondern ... eher informelle Nutzungen erfährt. Nun, die deutsche Bauaufsicht hätte ihre Freude - Dank Stahlträgern ist das Ganze aber angeblich noch stabil und wird u.a. als Büroraum für kleine Büros genutzt. Mutig würde ich sagen, sinnvoll, weil damals halt gut gebaut, sagt Sudha. :)

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  • @katrinluise
    Juchuuu, endlich starten die ersten Reiseberichte... :D .
    Du schreibst sehr gut und man hat wirklich das Gefühl, dass man mit Dir unterwegs ist. Ich freue mich schon auf den Rest der Reise.

    LG
    Sandy

  • Grüß dich @kathrinluise,

    dein Reisebericht ist echt toll geschrieben und die Bilder sehr schön. Freu mich schon darauf wie es weitergeht.

    LG Tibby

  • Tag 7 +++ So, 15.11.2015 - Mumbai, Indien (Teil 2)

    Weiter geht es zu einem Cricketfeld, wo sich Sudha bemüht, uns die Regeln dieser, wie sie sagt, „Religion“ zu erläutern. Die Menschen hier sind Cricket-begeistert, egal woher sie kommen. Hier spielt wirklich jeder - auf kleinstem Raum sind mind. 25 verschiedene Mannschaften mit Begeisterung dabei - von barfuss spielenden Jungs bis zu schick im weißen Sportdress gekleideten älteren Herren.

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    Immer wieder machen wir Halt - wir schauen uns die Universität an (wunderschöne Architektur), den obersten Gerichtshof, die Fort-Gegend (Finanzzentrum), wo wir u.a. einen Büchermarkt auf der Straße besuchen (Sudha ist sicher, die haben jedes Buch, was wir suchen) und dann fahren wir zum Prince of Wales Museum, dann zum Weltkulturerbe Victoria-Terminus (dem Bahnhof, der heute anders heißt, den Namen kann ich mir aber nicht merken, sorry) und zur Flora-Fountain.

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    Ich gestehe, auf dem Weg durch die Unterführung dorthin denke ich zum ersten Mal: "Danke lieber Gott, dass wir hier nicht allein sind". Es ist der Wahnsinn, aber alles ist irgendwie doch geregelt(er) als man zunächst denkt und die Züge sind heute zu 94% pünktlich. Es gibt sogar jeweils ganz vorn "Lady Coaches" nur für Damen. Erster und zweiter Klasse ist ein Unterschied von 5 zu 50 Rupien z.B. für eine Reise in einen Vorort, Klimaanlage gibt es aber nirgendwo. Sudha regt sich etwas auf, dass es - nach den schlimmen Terrorangriffen - überall elektronische Kontrollen wie am Flughafen gibt, aber keiner wirklich kontrolliert. Die Dinger piepsen aber keinen stört es. Nun ja...

    Dann geht es weiter zu einem Markt (hier kann man sich Träger mieten, die einem während des Einkaufs mit einem Korb auf dem Kopf folgen und das Ganze am Ende dann nach Hause oder ins Auto packen, praktisch) und dann zur "Perlenkette der Königin" (Uferpromenade), am Strand vorbei ("hier spaziert man herum, um zu sehen und gesehen zu werden... keiner badet hier, erstens macht man das nicht und zweitens ist das Wasser toxisch, wer hier im Wasser ist, ist also nicht aus Mumbai", so Sudha).

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    Dann geht es weiter zum Gandhi-Haus (wo es neben einem sehr nett gemachten Museum auch eine Toilette gibt).

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    Dann fahren wir zu einem Becken für rituelle Waschungen. Wenn ich das richtig behalten habe, müsste das das Banganga-Becken in Malabar Hills gewesen sein. Eine Oase der Ruhe - aber auch wichtig für viele Zeremonien. Man benötigt z.B. für das Fest des Ganesha Wasser, um Idole des Gottes dort zu reinigen. Dort sehen wir auch eine kleine Wäscherei, wie sie hier - abgesehen von der riesigen Dohby Ghat - jedes Viertel hat. Das ist faszinierend. 1. kann sich hier jeder derartige Dienstleistungen leisten, sonst würde es nicht funktionieren und 2. geht nichts verloren. Sagt zumindest Sudha und die muss es wissen, weil sie auch in einer solchen Wäscherei waschen lässt. Auch eine in Wahlkampfzeiten sehr beliebte Spende erklärt uns Sudha: Dann werden vor Tempeln Wände aufgestellt, wo Zeitungen aus den verschiedenen Landesteilen Indiens angeschlagen werden - so können Menschen lesen, in ihrer Sprache, was zu Haus passiert, ohne sich eine Zeitung kaufen zu müssen. Auch ein paar Kühe sehen wir hier - die stehen v.a. vor Tempeln, dort kann man ihnen etwas zu fressen geben und somit eine gute Tat tun, bevor man in den Tempel hineingeht. Und die Person, die das Gras sammelt und sich um die Kuh kümmert, hat auch wieder etwas davon.

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    An einem Jain-Tempel erklärt uns Sudha diese zugegebenermaßen seltsame Religion - die Anhänger achten jedes Lebewesen, selbst Mikroorganismen, weshalb sie in der "Messe" Mundschutz tragen. Zudem essen sie nichts, was unterhalb der Erde wächst. Die Jains sind aber sehr reich, v.a. im Diamantenhandel.

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    Nächste Station sind die hängenden Gärten, die so heißen, weil sie auf Wasserreservoirs gebaut sind... dort mache ich mal wieder Fotos mit der Bevölkerung, hihi. Es ist aber ehrlich gesagt laut und chaotisch... meine Güte, da sehne ich mich fast nach der eher stillen Wäscherei.

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    An den Towers of Silence der Parsen vorbei (wo man früher die Toten aufgebahrt hat, damit Geier sie auffressen, was heute nicht mehr klappt, weil die Geier an den Medikamenten, die die Menschen zu sich genommen haben, eingingen), geht es dann zum Mittagessen.

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    Zum Glück laden wir Sudha ein, so bestellt sie uns ein gutes Mal aus Mangolassi, Softdrinks, verschiedenem Gemüse und diesem und jenem,... alles sehr lecker und für uns 5 nur 20 Dollar (wir haben noch kein Geld getauscht, deshalb zahlen wir in Dollar, was sicher etwas teurer ist, aber egal). Weil das Restaurant zu einem Hare Krishna Tempel gehört und Matthias den Wunsch äußert, man hineinzuschauen, machen wir genau das - und sind wieder einmal überrascht. Natürlich ist ein Hare Krishna Tempel eher speziell, aber 1. erklärt uns Sudha auch hier alles und 2. ist jeder nett und offen. Uns wird sogar mehrere Male angeboten, dort zu essen, man bekommt dort stets gratis ein Essen. Und Fotos sollen wir machen und uns alles ansehen... eine sehr nette, offene Atmosphäre. Wie sagt Sudha: Hinduismus ist eine Lebenseinstellung. Man versucht, selbst Gutes zu tun und für andere Gutes zu tun. Scheint zumindest hier irgendwie zu klappen.

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    Wir schauen uns dann noch den großen Dohby Ghat, die größte Wäscherei an... hier hat man am Nachmittag mittlerweile angefangen, zu bügeln - mit kohlebefeuerten Bügeleisen... Man sieht selbst Hotelhandtücher... und alles ist sauber und ordentlich.

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    Dann geht es weiter zum Gewürzmarkt - wir sollen unbedingt schauen, wie Garam Masala hergestellt wird. Das ist so eine spezielle Sache. Eigentlich stellt man Gewürze früher im Jahr her, dann aber fürs Ganze Jahr. Für eine Familie z.B. reichen 1-2 kg Garam Masala für ein Jahr. Damit das alles richtig gemacht wird, wird das aber streng überwacht, bzw. der Prozess der Herstellung beobachtet. Das bedeutet, ein armer Kerl steht vor einem Kessel. Dort hinein kommen verschiedene Gewürze, die werden geröstet, dann getrocknet, dann gemahlen und während dieses ganzen Prozesses sitzen Horden von Omas und Tanten und gucken ihm auf die Finger. So geht es nun auch einem Herrn. Wobei da viel diskutiert wird, denn jede Familie hat scheinbar "ihr" einzig wahres Masala Rezept. Als Sudha zufrieden ist mit den Künsten eines "Rührers" (und wir kaum noch atmen können, so scharf ist die Luft) verhandelt sie und auch wir kaufen Garam Masala und zudem süß-scharfes Chili mit Kokosnuss. Mal sehen, ob wir das überleben.


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    Auf dem Weg durch den Markt sehen wir noch einen Ohrenreiniger, der einem für 20 Rupien die Ohren reinigt (beide Ohren, gründlich!), bevor wir uns wieder auf dem Weg Richtung Hafen machen.

    Vorher aber noch einen Stopp - wir müssen ja noch Geld umtauschen. Auch hier wird erst noch der Fahrer geschickt um zu vergleichen, welche Tauschrate uns angeboten wird, und natürlich unter Bewachung von Sudra und ihrem prüfenden Blick dann getauscht. Mensch, was sind wir dankbar, dass wir sie haben. Sudha erklärt uns dann auch, dass es heute viel weniger Bettler gibt. Noch vor 10 Jahren hätte man an den Ampeln nicht halten können, weil so viele Bettler angekommen wären, heute wäre es viel besser. Es gibt sogar Schulen, die Bettlerkinder tageweise an der Straßenecke lehren... Immer mal wieder, ... nun, es scheint zumindest zum Teil zu klappen. Wir waren aber auch gut beschützt und halt auch nur zu viert unterwegs - da sind wie (blonde Haare hin oder her) nicht so aufgefallen.

    Dann geht es, wie wir baten, in ein Geschäft, das Schals verkauft, allerdings verdammt gute Schals. Nun, für einen verdammt guten Schal reicht unser Geld noch (und gut verhandelt hab ich auch). Sorry Mama, aber halt nicht für zwei davon :) Am Ende fast noch beschämend: Wir zahlen den vereinbarten Preis und geben Sudha dann noch unser restliches Geld und es sind 400 Rupien zu viel (d.h. 5 Euro!), da meint Sudha nur, wir hätten ihr zu viel gegeben. Tsss. Wir legen nochmal Trinkgeld (in Dollar) oben drauf für sie und den Fahrer. Etwa 60 Euro pro Nase für diesen Tag voller Eindrücke - das ist wahrlich kein Preis! Sudha lacht nur und meint, sie hätte sich gefreut, dass uns ihre Stadt gefallen hat und das glaube ich ihr wirklich. Ich bin auch total überrascht, wie toll dieser Tag war, wieviel wir gesehen und erlebt haben...

  • Hallo @katrinluise,

    Du bist ja superschnell und mit schönen Bildern.

    Danke für Deine Mühe.

    Freue mich auf die Fortsetzung.

    Viele Grüße aus Hamburg

    28.04.2010 - 01.05.2010 AIDAluna Nordeuropa Eidfjord
    08.01.2011 - 15.01.2011 AIDAblu Kanaren
    26.05.2011 - 30.05.2011 AIDAcara Nordeuropa Oslo/Kopenhagen
    06.01.-13.01.2012 Kanaren mit Agadir TUI Mein Schiff 1
    16.12. -23.12.2012 Dubai TUI Mein Schiff 2
    11.08.13 - 18.08.13 Adria mit Kroatien TUI Mein Schiff 2
    15.12.13 - 22.12.2013 Kanaren mit Madeira TUI Mein Schiff 1
    01.08.14 - 09.08.2014 Südnorwegen mit Kopenhagen Mein Schiff 2
    12.12.14 - 19.12.2014 Nördliche Karibik Mein Schiff 1
    09.12.15 - 23.12.2015 Malaysia und Thailand Mein Schiff 1
    29.07.16 - 09.08.2016 Norwegen Nordkap mit Trondheim III Mein Schiff 1
    27.05. - 06.06.2017 Baltikum mit Danzig Mein Schiff 3

    14.01. bis 21.01.2019 Dubai mit Katar Mein Schiff 4


    Reisebericht Südnorwegen m.Kopenhagen
    Reisebericht Karibik
    Reisebericht Asien
    Reisebericht Norwegen Nordkap mit Trondheim III 29.07. - 09.08.2016
    Reisebericht Ostsee Baltikum mit Danzig 27.05.-06.06.2017Ostsee Baltikum mit Danzig 27.05. - 06.06.2017 ( Mein Schiff 3 )

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  • Tag 7 +++ So, 15.11.2015 - Mumbai, Indien (Teil 3)

    Wobei ich auch sagen muss: Wir sind um 8 Uhr vom Schiff, jetzt ist es kurz nach 17 Uhr und ich merke, dass es ein langer, sehr intensiver Tag war. Aber auch ein toller Tag! So viele Eindrücke, und so anders als erwartet... ich kann jedem nur empfehlen, Mumbai so (oder Ähnlich) zu erleben...

    Zurück an Bord decken wir uns mit Maracujasaftschorle ein, baden in Desinfektionsmittel, dann duschen wir und dann geht es ins Atlantik... das ist schon ein Kulturschock.... Wir plaudern mit Tischnachbarn, die nichts organisiert hatten, und die schon Ärger hatten, mit dem Taxi zum Gateway of India zu kommen... nun, wir scheinen alles genau richtig gemacht zu haben. Aber jetzt roh marinierte Jakobsmuschel auf gebratener Ananas, dann gebratene Riesengarnelen auf Lauchpüree mit Zitrusfrüchtesauce und als Nachspeise Schoko-Obstspieße auf dem Polodeck ... das ist schon ein ziemlicher Wechsel. Wenngleich nicht der Schlechteste.

    Löblich nach ziemlich anderen Erfahrungen auf der WMM und ÖMM-Kreuzfahrt vor drei Jahren: Es gibt noch nicht einmal eine Schlacht ums Schoko-Büffet, es ist erheblicher entspannter! Nach zwei Nachschlägen und Schokotropfen auf der Hose (natürlich!) ergattern wir noch zwei Stühle auf Deck 12 und beobachten das Treiben noch eine Weile, aber gegen 23 Uhr bin ich dann bettschwer (die Jugend von heute) und wir trollen uns auf die Kabine.

  • Tag 8 +++ Mo, 16.11.2015 - 3. Seetag

    Skandalöserweise bis 8 Uhr geschlafen, dann ins Atlantik frühstücken, dann auf Deck 14 sonnenbaden, ... wobei es einen Hauch zu windig ist, aber nun... wir ertragen es mit Fassung (und Wäscheklammern - wobei wir da ja schlecht ausgestattet sind, gegenüber den Spanngurten, die es hier z.T. gibt. Mama, da müssen wir dringend "nachrüsten"!).

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    Gegen Mittag lassen wir das Pooldeck-Curry-Büffet dann aber links liegen und gönnen uns nur einen Salat im Ankelmanns (plus ein klitzekleines Eis mit jeweils einem halben Dutzend Maracujas), bevor wir aufs Promenadendeck gehen, auf einen Kaffee und unser aktuelles Buch.

    Um 16.30 Uhr wartet ja wieder Herr Spilker - diesmal mit seinem Colombo-Vortrag. Er will uns dazu überreden, mit dem Zug "einfach mal so" in der zweiten Klasse ("die ist vollkommen OK") nach Kandy ins Hochland zu fahren ("Klimaanlage ist vorhanden, sprich die Fenster sind offen")... nun, wir halten uns glaube ich dann doch eher an unsere "Walking Tour" und bleiben in Colombo und im Fort-Viertel. Dies ist, wie auch er bestätigt, vom Schiff aus gut erreichbar. (Nachtrag: Oder auch nicht, wenn es denn der srilankesische Lotse drauf anlegt, alle zu verwirren... Im Zweifel aufs eigene Bauchgefühl verlassen, das hat uns gerettet).

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    Um 17.30 Uhr gehen wir dann auf einen Cocktail (Mama nimmt einen American Caipirinha, ich einen Strawberry Kiss) in die TUI Bar, bevor wir dann um halb 7 ins Atlantik gehen. Dort haben wir leider einmal Pech mit den uns zugewiesenen Tischnachbarn, denen alles nicht schmeckt und die kaum was sagen und wenn, dann nur, um sich zu beschweren, aber nun, da sind wir uns selbst ja genug. In jedem Fall wird ein glückliches, dickes Ibericoschwein zumindest von uns genügend gewertschätzt (v.a. die Kombination mit Tandoori Gewürz und einem Gemüse von Tomaten, Artischocken und Oliven... mjam, muss man sagen). Am Ende esse ich dann - es gibt gewisse Verpflichtungen meinem Bruder (Konditor) gegenüber - sowohl die Dessertvariation Mein Schiff (Highlight hier das Parfait von Basilikum) als auch das Schlumberger Sorbet mit Blattgold - welche Aufopferung!

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    Danach wieder einen kleinen Kaffee (bzw. ich einen Tee) in der Naschbar - diesmal mit Modenschau - bevor wir zur Filmmusik-Gala wieder ins Theater gehen. Man muss sagen, das macht echt Spaß. Ganz toll ist, dass alle Sänger und Tänzer am Ende immer noch zu den Theatertüren kommen und sich verabschieden.

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    Danach bummeln wir noch ein bissel (Verdauungsspaziergang muss sein) und machen einen Halt in der Außenalsterbar, wo die Bluegrass-Jazz-Truppe spielt, bevor wir uns zur Kabine aufmachen.

  • Ein superunterhaltsamer Reisebericht....TOLL.

    Bis Dubai war ich auch auf dem Schiff... wir haben uns sozusagen die Klinke in diee Hand gedrückt.

    Die Schlemmereien im Atlantik kann ich auch noch in Gedanken mitschmecken.

    Bin gespannt auf mehr :thumbsup:

    LG Anne

  • @'karinluise' Vielen lieben Dank für diesen tollen Reisebericht und das du uns an deinen/euren Erlebnissen teilhaben lässt. Ich werde die Südostasientour mit Vietnam im März machen und freue mich schon riesig.

    LG, tauchtwas

    <3

  • Hallo Katrin @katrinluise,

    wow, was du heute schon alles geleistet hast. Ich bin mit dem Lesen erst bis zum Oman gekommen, aber alle Achtung. Ein toller und unterhaltsamer Bericht :thumbsup: . Wenn wir nicht eh dabei gewesen wären, wir würden uns jetzt so fühlen.
    Unsere Ankunft in Dubai war allerdings wesentlich entspannter. Wir haben das Schiff um 9.45 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück im Atlantik schon wieder Richtung Dubai verlasssen.
    Bin gespannt, wie es bei euch weiterging.

    Liebe Grüße
    Jasmin

    AIDAvita Transatlantik Okt. 2004
    AIDAdiva Transsuez + Transarabien Nov. 2008
    Mein Schiff 2 Transatlantik + Karibik Nov. 2011
    Mein Schiff 1 Dubai mit Asien und Vietnam Nov. 2015

    :joke:

  • @katrinluise ganz ganz toller Schreibstil, gleich abonniert. Freu mich auf mehr :-)

    soon => <3 westliches Mittelmeer Mein Schiff Relax Juni 2025

    Vorfreude- Fahrt der Mein Schiff 7 - Juni 2024
    Norwegen mit Nordkap - Mein Schiff 1- Juni 2023
    Ostsee mit Helsinki - Mein Schiff 6 - Juni 2022
    Norwegen mit Nordkap - Mein Schiff 4 - Mai 2019
    ÖMM mit Athen - Mein Schiff 4 - Oktober 2018
    New York mit Kanada - Mein Schiff 6 - Oktober 2017
    Oslo mit Kristiansand - Mein Schiff 3 - Mai 2017
    Mittelamerika - Mein Schiff 4 - November 2016
    Mittelmeer mit Ibiza - Mein Schiff 4 - April 2016
    Dubai mit Muscat - Mein Schiff 2 - Dezember 2015
    Mallorca trifft Malta - Mein Schiff 3 - April 2015
    Kanaren mit Madeira - Mein Schiff 1 - Februar 2014
    Westeuropa - Mein Schiff 1 - April 2013

  • Auch wir sind gerade auf deinen RB aufmerksam geworden. Gerade? Na ja, nach gefühlten Stunden, wenn man bedenkt, was du hier schon so tolles geschildert und mit Fotos "Schaubar" gemacht hast!

    super schöner, informativer und persönlicher RB! Durch dich lernen wir Asien kennen, als wären wir live dabei! Danke!

    LG Claudia und Uwe
    - Schreibfehler (vor allem die Groß- / Kleinschreibung) sind oft dem iPad geschuldet - sorry -

    (Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten der in unseren Beiträgen gelinkten Internetseiten und machen uns diese nicht zu Eigen!)

  • Hallo Katrin@katrinluise,

    danke für für die tollen Reiseberichte.
    Wir machen nächstes Jahr die Tour, nur in umgekehrter Richtung. Es macht Spaß, deine Berichte zu lesen und die Bilder , echt Spitze. Es erhöht unsere Vorfreude. Mach weiter so.

    Liebe Grüße
    Frieda

    Großbritannien ab Bremerhaven II

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         ... mit der Vasco da Gama (TransOcean) durch die Norwegischen Fjorde

    Juli 2004. Aida Blue. Nordkap
    September 2008. Aida Bella. Kanaren
    September 2013. Mein Schiff 2. Adria mit Kroatien
    September 2013. Mein Schiff 2. Mittelmeer
    März 2016. Mein Schiff 1. Asien mit Vietnam
    März/April 2016. Mein Schiff 1. Singapur trifft Dubai
    Juni 2017 Mein Schiff 6 Ostsee Baltikum mit Danzig

  • Toller Reisebericht mit Superfotos.
    Richtig schön geschrieben und sehr informativ. Vor allem Mumbai fand ich sehr faszinierend. Danke fürs mitnehmen....
    LG Regina

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    Ostsee Highlights: Natur & Kultur pur vom 14.09. bis 26.09.2026 mit der Vasco da Gama

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    Zeitlose Kanaren ab/bis Hamburg 03.01.-22.01.2027

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    Rund um die britischen Inseln vom 15.05. bis 01.06.2027 mit der Vasco da Gama

  • Vielen Dank allen für die ermutigenden Kommentare! Regina: Ja, Mumbai war echt eins der Highlights - aber es kommen noch mehr!