Wir machen die Tour erst 2017, aber ich lese schon einmal mit ![]()
Kuala Lumpur
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Hallo,
wir hatten KL gebucht bei xxxAdmin(Werbung)xxx Es war ein toller Ausflug, sehr gut organisiert
. Preis pro Person 99.50 €. Bezahlt über ein deutsches Bankkonto. Abholung direkt im Hafenterminal. Im Bus waren wir 8 Pers. plus Guide. Später kam noch der Chef, Herr Messmer (ein Schweizer Marke Almöhi) dazu. Er hatte immer die Ausflugsbusse von TUI auf dem Schirm, sodass wir noch Programmpunkte zusätzlich einbauen konnten. Weil - solange TUI noch hinter uns ist, haben wir noch Zeit
Gesehen haben wir z.B. den Königspalast, die Batu Caves, das Sultan Abdul Samad Gebäude, Chinatown. Wir hatten ein malayisches Mittagessen, Fahrt auf den Fernsehturm mit Blick auf die Petronas Towers (die waren am Montag geschlossen).Fazit auch hier: Absolut empfehlenswert

Herr Messmer bietet auch Ausflüge in Langkawi und Penang an.
LG Jasmin
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Danke für deine ausflugabeschreibungen in den einzelnen Threads!
super!
würde mich freuen, wenn viele andere Foris das "nachahmen" würden, wenn sie keine Lust/Zeit haben, einen (kürzen oder langen) RB zu schreiben, denn darum geht es (auch), zu wissen, was kann man machen, mit wem hat man es gemacht, was hat es gekostet, was hat man gesehen, wie hat es einem gefallen.
du gibst all diese Info, mit denen wir Foris viel anfangen können. Danke!
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... auch hier der Hinweis auf meinen RB mit Infos auch zu KL, s. hier.
LG, Katrin
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Hallo!
Wir hatten für Freitags auch, wie Jaffa, über Rudolf Messmer gebucht. Details zu Preis und Buchung s. oben.
Am Abend zuvor haben wir noch eine E-Mail von Rudolf bekommen, dass wir bereits 1 Stunde früher von Bord gehen sollen, da er Tickets für Twin-Towers nur für 09:15 Uhr bekommen konnte und Freitags mit sehr viel Verkehr zu rechnen sei. Im Cruise Terminal hat uns Rudolf schon sehnsüchtig erwartet. Als unsere Minibus mit sechs Personen "voll" besetzt war, hat sich unserer Fahrer, unser Guide Stefan und ein einheimischer Guide, der als offizielle Begleitung dabei war, auf den Weg gemacht. Trotz starken Verkehrs hat es der Fahrer geschafft, dass wir pünktlich um 08:20 Uhr an den Twin-Towes ankamen.
Programmpunkte:
Twin-Towers: Auffahrt zum Skywalk und nach ca. zehn Minuten Auffahrt zur Besucherplattform.
Fahrt zum Sultan Abdul Samt Gebäude mit Erläuterung
weiter zu Fuß zum Central Market (hier hatten wir ca. 35 Minuten zur freien Verfügung)
Fotostopp beim Königspalast
Mittagessen in einem malaiischen Restaurant (hier hat uns Rudolf nochmals besucht und uns nach unseren bisherigen Erfahrungen befragt)
Besichtigung Baut Caves (ca. 45 Minuten Aufenthalt)Das ganze garniert mit Erläuterungen zu Land und Leuten durch unseren Guide, einem Deutschen, der seit 15 Jahren in Malaysia lebt.
Wir waren gegen 16:00 Uhr (also sehr rechtzeitig zum Auslaufen des Schiffes) wieder zurück am Hafen.
Tipp: Das wichtigste Utensil für Gäste, die leicht frieren, ist bei den Ausflügen ein Pullover bzw. eine Strickjacke. Und zwar trotz Temperaturen von regelmäßig mehr als 30°C. Praktisch alle Gebäude, Restaurants, Museen, insbesondere aber auch Reisebusse werden hier radikal herunter gekühlt, so dass man ständig zwischen zwei Temperaturbereichen (30°C im Freien, 18°C im Inneren).
Alles in allem ein absolut zu empfehlender Ausflug
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Ich war in Kuala Lumpur - leider wieder alleine, da mein Mann immer noch krank die Kabine hüten musste - wie schon am Vortag auf Langkawi mit Steve und Shimi (USD Holiday) unterwegs. Auch hier erlebte ich mit den beiden sehr netten Menschen einen wunderschönen Tag. Deren Erzählungen über das Leben auch ihrer Familie dort haben bei mir unglaubliche Neugier auf Malaysia geweckt. Ich kann die beiden als Guide nur empfehlen.
LG
Daggi -
Habe ich eben in einem anderen Forum gelesen und will diese Info hier mal weiter geben:
Fahrplanänderung Port Klang - Batu Caves
Seit 15.12. fährt der Zug nicht mehr direkt von Port Klang zu den Batu Caves.Man muss einmal umsteigen bei der Station KL Sentral.
LG, tauchtwas
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Hallo Nisa,
vielen Dank für die Blumen (s. Thread Langkawi - Ganztagesausflug mit Seilbahn, Inselhauptstadt und Mangroven Tour). Wie gewünscht nun hier ein Auszug aus meinem Reisebericht über Kuala Lumpur. Wir hatten einen ganzen Tag über golden-ade-holiday bei Rudolf Messmer gebucht.
"Und heute hilft auch nur der Wecker … von selber wird heute viel passieren, aber das Aufwachen gehört nicht dazu. Mein iPhone reißt uns aus unseren Träumen, aber es nutzte nichts, wir wollen ja schließlich Kuala Lumpur mit Golden Age Holidays erkunden und Treffpunkt ist spätestens um 07:00 Uhr im Hafenterminal. Wir stehen auf, machen den üblichen Rundgang durchs Bad und packen anschließend unseren Rucksack für den heutigen Tag in Kuala Lumpur .
Das Frühstück lassen wir heute komplett ausfallen. Man weiß ja nicht, wie es mit den Toiletten hier aussieht. Der Übergang zum Cruise Center in Port Klang erwartet uns mit Wetterleuchten, aber keinem Regen. Am Schalter von Rudolf Messmer melden wir uns an, werden überschwänglich vom Almöhi (Rudolf hat wirklich eine gewisse Ähnlichkeit mit ihm) begrüßt und dann unserem Guide Matthias für den heutigen Tag zugewiesen.
Mit insgesamt vier weiteren Gästen treten wir die einstündige Fahrt kurz nach 07:00 Uhr nach Kuala Lumpur in einem Minivan an. Rudolf musste die Tour ein wenig umstellen, da er für die Twin Towers nur Tickets für den Slot 09:15 Uhr bekommen hat. Und das entpuppt sich als Herausforderung, denn wir müssen durch die Rushhour nach KL. Und wir müssen pünktlich sein. Ist der Slot verpasst, sind auch die Tickets verfallen. Und das will eigentlich niemand von uns. Aber unser erfahrener Fahrer schafft es irgendwie, die meisten Staus zu umfahren und so erreichen wir die Twin Towers schon um 08:20 Uhr. Also noch genügend Zeit, um ein wenig herum zu bummeln und die Twins von unten zu bestaunen.
Petronas Twin Towers - Wahrzeichen der Hauptstadt
Mit einer Gesamthöhe von 452 Metern vom Boden bis zur Spitze sind die Zwillingstürme des Mineralölkonzerns Petronas das höchste Bauwerk in Malaysia . Sie galten bis zur Eröffnung des Taipei Financial Centers in Taiwan im Jahr 2004 als das höchste Bauwerk der Welt. Diese Einstufung war allerdings von Anbeginn umstritten, denn das Dach der markanten Türme befindet sich in einer Höhe von 378 Metern und liegt damit niedriger als der obere Abschluss einiger anderer Gebäude. Die Gesamthöhe von 452 Metern resultiert aus den Dachaufbauten mit spitz zulaufenden Masten. Die Petronas Towers wurden in einem modernen Baustil errichtet und bestehen aus Stahl, Beton, Glas und Aluminium. Knapp 37.000 Tonnen Stahl wurden für den Bau der Türme verwendet. Aus Kostengründen wurden zahlreiche Bereiche der Stahlkonstruktion durch preiswerteren Stahlbeton ersetzt, was ein deutlich höheres Gewicht zur Folge hat.
Das markanteste Merkmal der Petronas Towers ist die Skybridge in einer Höhe von 172 Metern. Die Stahlbrücke verbindet beide Türme miteinander und liegt zwischen dem 41. und 42. Stockwerk. Die Verbindungsbrücke ist begehbar und seit dem Jahr 2000 ist sie für Besucher geöffnet. Sie stellt die erste begehbare Brücke in einer solchen Höhe dar. Der Übergang wurde seitlich auf Kugellagern platziert, um Beschädigungen der Türme durch auftretende Schwingungen auszuschließen. Pro Tag dürfen 1.600 Besucher die Petronas Towers mithilfe der Hochgeschwindigkeitsaufzüge erklimmen. Dabei handelt es sich um einen Doppelstockaufzug, bei dem zwei Kabinen übereinander montiert sind. Sie besitzen ein Fassungsvermögen von 26 Personen. Insgesamt befinden sich 78 Aufzüge in den Petronas Towers, wovon einige als Lastenfahrstühle genutzt werden.
Die Räume der Petronas Towers werden in erster Linie als Geschäfts- und Büroräume genutzt. Darüber hinaus befinden sich mehrere Einkaufszentren in den Türmen. Zusätzlich ist mit dem Suria KLCC ein Shopping-Center mit Edelboutiquen und zahlreichen Restaurants angeschlossen. Weiterhin ist in den Türmen das Naturwissenschaftsmuseum "Petrosains", eine Kunstgalerie und ein Konzertsaal beheimatet. In dem 865 Besucher fassenden Saal gibt die Philharmonie Malaysia klassische Konzerte. Unter dem Gebäude befindet sich eine Tiefgarage mit rund 5.400 Stellplätzen für Pkws . Eindrucksvoll erheben sich die Spitzen der Türme mit einer Höhe von rund 74 Metern in den Himmel. Sie sind in ihrer Form einem Minarett nachempfunden und wurden in Japan bzw. Südkorea hergestellt. Insgesamt bestehen die Petronas Towers aus 86 Stockwerken. Jedes Stockwerk besitzt eine Höhe von vier Metern. Der Grundriss der Türme entspricht einem achteckigen Stern , wobei sich die Innenkanten nach außen wölben. Architekt César Antonio Pelli entnahm die Form der islamischen Bauweise mit einem polygonen Aufbau.
Zum Bau der Petronas Towers wurden zwei Bauteams eingesetzt, die jeweils mit der Errichtung eines der beiden Türme beauftragt wurden. Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten, ließen die Architekten beide Teams in einem Wettbewerb gegeneinander antreten. Bis zu 2.000 Arbeiter waren auf der Baustelle gleichzeitig im Einsatz. Baubeginn war im April 1994. Im Sommer 1995 stand das Gerüst der Türme und der Innenausbau begann. Im Juli des gleichen Jahres wurde die Skybridge montiert. Im Frühjahr des folgenden Jahres wurden die Spitzen auf dem Dach der Petronas Towers errichtet. Die feierliche Eröffnung erfolgte am 31. August des Jahres 1999. Das Gebäude gilt als außerordentlich sicher. Die Skybridge fungiert im Notfall als Fluchtweg zwischen beiden Türmen. Das Bauwerk ruht auf 16 unterirdischen Hauptpfeilern pro Turm. Das durch die verwendeten Materialien bedingte hohe Eigengewicht lässt das Gebäude bei Wind kaum schwingen und sorgt für zusätzliche Stabilität.
Im Untergeschoss der Türme angekommen, bekommen wir unsere Tickets für die Auffahrt auf den Skywalk bzw. die Plattform für 09:15 Uhr ausgehändigt. So richtig viel Zeit ist ja nun nicht mehr bis dahin … also gehen wir schon mal zum passenden Eingang und warten, bis wir an der Reihe sind. Unterdessen treffen wir Nicole und Arne, die es gerade noch rechtzeitig geschafft haben, mit ihrem privat organisierten Taxi hier her zu kommen. Die einzelnen Gruppen werden mit farbigen Anhängern gekennzeichnet - wir bekommen die Farbe grün, so dass die jeweilige Aufenthaltsdauer entsprechend gesteuert werden kann – und zugegeben, die Organisation ist perfekt.
Kurz vor dem Einlass sehe ich eine Eintrittskarte auf dem Boden liegen. Ich hebe sie auf und stelle fest, dass es eine Karte von einem Deutschen sein muss. Da nicht sehr viele Deutsche in unserer Gruppe sind, frage ich jeden, ob er eventuell sein Ticket verloren hat. Aber jeder hatte wohl sein Ticket . Also habe ich es kurzer Hand eingesteckt. Als wir an den Check In kommen, an dem die Tickets eingelesen werden und sich eine Türe , ähnlich der U-Bahnstationen in Singapur , öffnet merke ich, dass Nicole ihr Ticket vermisst. Sie hat den Besucherausweis mit dem grünen Band für ihr Ticket gehalten. Gut, dass ich das gefundene Ticket aufbewahrt habe und so konnte ich ihr die Auffahrt doch noch ermöglichen.
Pünktlich um 09:15 Uhr machen wir uns dann auf den Weg nach oben. Mit einem Expressaufzug geht es direkt auf den Skywalk, die Verbindungsbrücke zwischen beiden Türmen. Hier treffen wir auf die beiden vorherigen Gruppen, von der die erste mit unserem Erscheinen jedoch weitergeleitet wird, so dass immer nur zwei Gruppen parallel auf dem Skywalk sind. Der Blick über Kuala Lumpur ist in der Tat schon beeindruckend – wobei jedoch zu vermuten ist, dass der Blick von der Besucherplattform kurz unter der Spitze schon noch mal eindrucksvoller ist. Und so ist es auch, wie wir kurz darauf nach einer weiteren Aufzugsfahrt feststellen werden. Aber auch für uns geht die Zeit hier oben einmal zu Ende, so dass uns das Personal nach unten geleitet, wo wir auf dem Weg zum Ausgang noch durch den obligatorischen Souvenirshop gehen müssen.
Unsere Fahrer steht mit dem Minivan schon bereit. Weiter geht die Fahrt zum Sultan Abdul Samad Gebäude.
Das Sultan Abdul Samad Gebäude am Merdeka Square
Wir steigen am Merdeka Square aus unserem Minivan . Und was sehen wir? Nichts. Kein Square. Der ist eigentlich schon da, nur wird er heute von unzähligen Zelten bedeckt. Irgendein ein nationales Festival findet statt. Und wie könnte es anders sein? Es steht unter dem Motto: Essen - die Hauptaktivität der Malaien . Von einem freundlichen Polizisten , der extra für unsere Gruppe den Verkehr anhält, werden wir über die breite Straße geleitet und stehen vor dem Sultan Abdul Samad Gebäude.
Das Gebäude wurde zur Regierungszeit von Sultan Abdul Samad errichtet und beherbergt heute die obersten Gerichte Malaysias und die Ministerien für Information, Kultur und Kommunikation. Der britische Architekt A.C. Norman entwickelte im 19. Jahrhundert die Pläne für die Errichtung des markanten Bauwerks in der malayischen Hauptstadt . Er hielt sich vorher längere Zeit in Afrika auf und studierte auch die Architektur muslimischer Moscheen in Indien . Vom Architekturstil dieser maurischen Bauwerke ließ er sich bei seinen Entwürfen für das Sultan Abdul Samad Gebäude inspirieren. Die Bauzeit betrug drei Jahre und dauerte von 1894 bis 1897. Markantes Erkennungszeichen des Bauwerkes ist der 41 Meter hohe Turm an der Frontseite. Die Glocken läuteten erstmalig anlässlich einer Parade, die zu Ehren der britischen Königin Victoria im Jahr 1897 abgehalten wurde.
Nach dem Abzug der japanischen Besatzungstruppen aus Malaysia im Jahr 1945 versuchte Großbritannien wieder die Kontrolle über das Land zu übernehmen und an die Kolonialzeit anzuknüpfen. Im Sultan Abdul Samad Gebäude wurde ein Verwaltungszentrum eingerichtet. Die Briten sahen sich jedoch mit einer erstarkten Unabhängigkeitsbewegung konfrontiert, die sich in einem Bündnis unter dem Anführer Tunku Abdul Rahman organisierte. Der Merdeka Square vor dem Sultan Abdul Samad Gebäude spielte in den Unabhängigkeitsbestrebungen des Landes eine wichtige Rolle. Im Jahr 1957 wurde die britische Flagge auf dem Bauwerk eingeholt und die Unabhängigkeit Malaysias praktisch besiegelt. Dieses historische Ereignis fand am 31. August 1957 statt. Vier Jahre später liefen Bemühungen an, alle ehemaligen britischen Kolonien der Region, die aus Singapur , Sabah, Brunei und Sarawak bestanden, unter dem Dach Malaysia zusammenzufassen. Hintergrund waren Befürchtungen, die kommunistischen Aktivitäten, vor allem in Singapur , könnten in absehbarer Zeit die Souveränität Malaysias ernsthaft bedrohen.
Das Sultan Abdul Samad Gebäude gehört mit seiner kupfernen Kuppel und dem 41 Meter hohen Glockenturm zu den auffälligsten Bauwerken in Kuala Lumpur . Es dient als Kulisse für wichtige nationale Ereignisse, die auf dem Merdeka Square gefeiert werden. Alljährlich am 31. August wird der Nationalfeiertag mit einer Parade an diesem Ort begangen. Das historische Gebäude ist heute die Heimat des Obersten Gerichtshofes des Landes. Darüber hinaus sind das Bundesgericht und das Berufungsgericht hinter den Mauern untergebracht. Unweit des Sultan Abdul Samad Gebäudes erhebt sich die Jamek Moschee , die bis zur Einweihung der Nationalmoschee im Jahr 1965 das wichtigste islamistische Gotteshaus in Kuala Lumpur war. Sie befindet sich am Zusammenfluss der beiden Ströme Klang und Gombak, die sich hinter dem Sultan Abdul Samad Gebäude vereinigen. Ein weiteres historisches Ereignis fand vor dem markanten Bauwerk im Jahr 1982 statt. Der Glockenturm verkündete am 1. Januar dieses Jahres die Synchronisierung der Zeit auf der malayischen Halbinsel. Fortan befanden sich Sabah, Sarawak, Singapur und Malaysia in derselben Zeitzone.
Unmittelbar neben dem Sultan Abdul Samad Gebäude liegt die Stadthalle, deren Architektur ebenfalls dem maurischen Baustil entspricht. Sie wird heute als Ausstellungszentrum genutzt. Gegenüber vom Sultan Abdul Samad Gebäude erhebt sich die Kathedrale St. Mary , die vom gleichen Architekten entworfen wurde. Im Innenraum der anglikanischen Kirche kann man eine seltene historische Pfeifenorgel besichtigen. Am anderen Ende des Merdeka Platzes liegt ein anderes eindrucksvolles Bauwerk aus der Kolonialzeit. Das zweistöckige Gebäude beherbergt die Kuala Lumpur Gedächtnisbibliothek. Dort erhält man umfangreiche Informationen zur Geschichte der malayischen Hauptstadt. Die Bibliothek ist täglich außer sonntags zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr geöffnet. Die unvergleichliche Architektur des Sultan Abdul Samad Gebäudes, in der sich maurische und viktorianische Einflüsse wiederfinden, machen das Bauwerk zu einem Wahrzeichen von Kuala Lumpur . Zahlreiche Stadtrundfahrten legen an dem markanten Gebäude einen Fotostopp ein und im Rahmen der meisten Rundreisen durch Malaysia steht ein Besuch auf dem Merdeka Platz auf dem Programm.
Nun geht es zu Fuß weiter. Unser erster Halt ist auf einer Brücke. Hier können wir den Zusammenfluss von Sungai Gombak und Sungai Kelang sehen, die KL seinen Namen gaben. Nun gut, dieses trübe Gewässer als Fluss zu bezeichnen ist schon ein wenig übertrieben. Hier herrscht gerade große Betriebsamkeit. Der Uferbereich soll in eine Art Promenade umgestaltet werden, da KL nicht wirklich einen Platz hat, wo sich die Leute am Abend treffen bzw. schlendern können. Sie wollen sich an Singapurs Clarke Quai orientieren.
Unser nächster Halt ist der Central Market. Das Gebäude besteht aus zwei Stockwerken und ist voll von kleinen Geschäften, die alles mögliche anbieten. Hier haben wir ungefähr 35 Minuten Zeit. Und die nutzt Jutta natürlich. Gleich im zweiten Shop findet sie einen langen Rock, der Ihr Gefallen findet. Anprobiert, passt. Preis 78 Ringgit. Da muss noch was drinnen sein. Sie schlägt der Verkäuferin 70 Ringgit (ungefähr 20,00 € ) vor und diese akzeptiert. Sie tütet den Rock noch schnell ein und wünscht uns „good luck". Gleich um die Ecke wartet schon ein Holzschnitzer, der uns "seine" Arbeiten präsentiert. Auch hier schlagen wir zu. Wir bekommen für 40 Ringgit eine zusammenklappbare Holzschale, die man auch als Schneidebrett benutzen kann.
Eine Dame aus unserer Reisegruppe nutzt die Zeit etwas anders - Fußpeeling der anderen Art. Für zehn Ringgit kann man seine Füße für 15 Minuten in ein Wasserbecken stellen, dass mit Fischen gefüllt ist. Dies knabbern dann die überschüssige Haut ab. Zunächst, so meint sie, koste es ein wenig Überwindung, aber eigentlich würde es mehr kitzeln. Am Schluß kam sie dann aber leicht verspätet zu unserem Treffpunkt, denn beim Herausnehmen der Füsse hat sich wohl der eine oder andere Fisch mit ihrem Unterschenkel verhakt und es blutet ein wenig.
Weiter geht die Fahrt zu unserem nächsten Fotostopp - dem Königspalast.
Der Königspalast in Kuala Lumpur - Königsresidenz
Der Königspalast Istana Negara ist die Residenz des amtierenden malayischen Königs und gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Kuala Lumpur .
Alle fünf Jahre wird in Malaysia der Herrscher eines der insgesamt neun Sultanate im Land zum König ernannt. Die Regentschaft des Monarchen kann über diesen Zeitraum hinaus nicht verlängert werden. Das Rotationsprinzip wird strikt eingehalten. Aktuell ist Sultan Abdul Halim Muadzam Shah der amtierende König von Malaysia . Er wurde im Jahr 2011 zum Herrscher des Landes ernannt. Während seiner Amtszeit bezieht der König den prunkvollen Nationalpalast in Kuala Lumpur .
Das Bauwerk befindet sich am Hang des Hügels Bukit Petalings. Die markante Architektur des Königspalastes erinnert an orientalische Baustile. Das Hauptgebäude wird von einer großen Kuppel überspannt. Die Nebengebäude und das Eingangsportal sind mit kleineren Kuppeln ausgestattet. Das weitläufige Areal umfasst eine Fläche von 28 Hektar Land und den Besuchern bietet sich ein herrlicher Ausblick über den Fluss Klang. Zu Staatsempfängen oder offiziellen Zeremonien ist das Gelände prunkvoll geschmückt. Der gepflegte Park des Königspalastes, der von einem Zaun umgeben ist, kann im Rahmen eines Rundgangs erkundet werden. In der Parkanlage befinden sich Grünflächen, Teiche und bewaldete Abschnitte mit zahlreichen Bänken, die zum Verweilen einladen. Darüber hinaus befinden sich in dem Areal mehrere Tennisplätze und ein 6-Loch-Golfplatz.
Der Königspalast in Kuala Lumpur wurde im Jahr 1928 errichtet. Zuerst lebte der wohlhabende Chinese Chang Wing in dem prachtvollen Bauwerk. Er ließ den Palast erbauen, um seiner ganzen Familie ein Heim zu geben. Bis zum Zweiten Weltkrieg lebte der Millionär gemeinsam mit seinen 26 Frauen und seinen Kindern in der Palastanlage. Mit der Besetzung Malaysias durch die Japaner im Jahr 1942 sah sich Chang Wing zur Flucht gezwungen. Die japanischen Besatzer nutzen den Palast als Offiziersmesse. Nach dem Abzug der japanischen Truppen im Jahr 1945 stand das Anwesen leer, bis es von der britischen Armee im Jahr 1957 gekauft wurde. Später erwarb die Regierung Selangors den Nationalpalast. Es fanden umfangreiche Restaurierungs- und Umbaumaßnahmen statt. Aufwendig modernisiert wurde das Bauwerk im Jahr 1980, weil zu diesem Zeitpunkt bereits wichtige Zeremonien im Nationalpalast abgehalten wurden.
Im heutigen Palastmuseum befinden sich zahlreiche Räumlichkeiten, die für diverse Anlässe genutzt werden. Der Thronsaal gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Sälen im Gebäude. Er befindet sich im Ostflügel und wird ausschließlich für öffentliche Empfänge, Zeremonien und Bälle genutzt. Hier werden die Regierung und die Minister ernannt und es finden diplomatische Besprechungen und Verhandlungen auf internationaler Ebene statt. Ehrengäste und ausländische Politiker werden vom König im Audienzsaal empfangen. Als Alternative steht das repräsentative Zimmer Bilik Duta für diese Anlässe zur Verfügung. In einem weiteren Saal empfängt die malayische Königin Gäste und Repräsentanten. Im Bilik Menteri Saal haben die Besucher die Möglichkeit, sich auszuruhen und zurückzuziehen. Der Haupteingang des Königspalastes befindet sich an der Vorderseite des Gebäudes. Er wird durch einen Bogen markiert, der von zwei Wachen flankiert und beschützt wird.
Und wir haben großes Glück . Wir kommen rechtzeitig zur Wachablösung, ähnlich dem changing of the guard in London , zum Palast und können die Zeremonie live miterleben. Dieses Ritual zieht zahlreiche Besucher an und wird von einer streng protokollierten Zeremonie begleitet. Die Wachablösung stammt noch aus der Zeit der britischen Vorherrschaft auf Malaysia . Insgesamt vier Wachen sorgen für den Schutz des Königs . Sie teilen sich in zwei Reiter der königlichen Brigade und zwei Wachposten am Eingangsportal auf. Die Paradeuniform des Wachregimentes gleicht bis heute dem Erscheinungsbild britischer Uniformen. Und kurz nach dem Wachwechsel - oh Wunder - haben alle anderen Besucher den Platz verlassen und wir haben freie Sicht auf den Palast. Nur unsere Reisegruppe befindet sich noch hier. Einfach toll.
Mittagessen
Dieses ist in der Tat herausragend - in einem malaiischen Restaurant erwartet uns ein Mittagsbuffet der Extraklasse … eine umfangreiche Auswahl an malaiischen Speisen erwartet uns. Am liebsten würde ich alles einmal probieren, bis auf den Fisch natürlich - aber das übersteigt meine Magenkapazität (und die ist nicht wirklich schlecht) bei weitem.
Nach dem Essen stehen noch ein Punkt auf dem Ausflugsprogramm, bevor es zurück zum Schiff geht: Die Batu Caves warten auf uns.
Batu Caves - die populärste Tempelanlage dieser Art
Am Stadtrand, 15 km nördlich des Zentrum, erhebt sich ein Kalksteinmassiv, das im Inneren von riesigen Höhlen durchzogen wird. Die Hindu-Tempel in den Batu Caves zählen zu den populärsten Tempelanlagen dieser Art außerhalb des indischen Subkontinents. Die Höhlen wurden von den Ureinwohnern seit langer Zeit als Zufluchtsort genutzt. Bekannt wurden sie allerdings erst im Jahr 1878 durch den Amerikaner William Hornaday, der die unterirdischen Tempel beschrieb. Das System besteht aus mehreren Karsthöhlen, von denen die 100 Meter hohe Kathedralenhöhle die größte ist. In dieser Höhle befinden sich mehrere hinduistische Schreine. Die Haupthöhle erreicht man über eine steile Treppe mit insgesamt 272 Stufen. Die Treppe führt vom Vorplatz bis zum Eingang des unterirdischen Höhlensystems. Zwei weitere Höhlen schließen sich an die Kathedralenhöhle an. Sie werden als Art Gallery und Museum Cave bezeichnet und beherbergen zahlreiche Statuen hinduistischer Gottheiten und Malereien. Dieser Komplex wurde im Jahr 2008 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Inschriften und Abbildungen auf vielen Schreinen erzählen die Geschichte von den Kämpfen des Gottes Murugan gegen den Dämon Soorapadam. Besucher der Höhlen erhalten einen Audio-Tour-Guide, der alle wesentlichen Informationen zu den Tempelanlagen zusammenfasst. An der linken Seite des Haupteinganges befindet sich mit der Ramayana Cave eine weitere Höhle. Auf dem Weg dorthin passieren wir eine 15 Meter hohe Statue des Gottes Hanuman und einen Tempel, der dieser Gottheit gewidmet ist. Hanuman wird in der hinduistischen Mythologie als affenähnliches Wesen beschrieben. In der Ramayana Cave wird die Geschichte des Gottes Rama auf den unregelmäßigen Wänden der Höhle beschrieben. Die Abfolge der Ereignisse im Leben der Gottheit wird dabei in chronologischer Reihenfolge wiedergegeben. Zu den eindrucksvollsten Statuen der Batu Caves gehört die Statue des Gottes Murugan am Höhleneingang. Der Koloss besitzt eine Höhe von mehr als 42 Metern und wurde im Jahr 2006 nach einer dreijährigen Bauzeit fertiggestellt. Es handelt sich dabei um die höchste Statue dieser hinduistischen Gottheit weltweit.
Zahlreiche Höhlen der Batu Caves sind nicht bebaut und beherbergen keine religiösen Orte oder Inschriften. In diesen unterirdischen Kammern ist eine artenreiche Höhlenfauna beheimatet. Zu den Höhlenbewohnern gehören seltene Spinnenarten und Flughunde. Das Gelände rund um die Batu Caves wird von zahlreichen Makaken bevölkert. Die Affen haben aufgrund des nie abreißenden Besucherstroms die Scheu vor den Menschen verloren und lassen sich von den Touristen gern füttern. Wer nicht aufpasst, wird von den Makaken bestohlen. Beißattacken der Tiere sind zwar selten, kommen in Einzelfällen aber hin und wieder vor. Unterhalb der Haupthöhle erstreckt sich mit der sogenannten dunklen Höhle ein weitverzweigtes unterirdisches System von Gängen und großen Räumen. Das Streckennetz zieht sich auf einer Länge von zwei Kilometern unter der Kathedralenhöhle entlang. Der Boden und die Decken sind von zahlreichen Stalagmiten und Stalaktiten bedeckt. Zur Erhaltung des einzigartigen Ökosystems in den Kalksteinfelsen ist der Zugang zu den Höhlen beschränkt.
Seit Beginn des neuen Jahrtausends haben sich die Batu Caves zunehmend zu einem beliebten Klettergebiet entwickelt. Mehr als 160 ausgewiesene und katalogisierte Kletterrouten durchziehen das Gebirge. Die Routen sind leicht zugänglich und nehmen ihren Anfang am Fuß der Batu Caves zu ebener Erde. Die Höhlen spielen noch heute eine wichtige Rolle im hinduistischen Jahreskalender . Alljährlich begehen Anhänger dieser Glaubensrichtung Ende Januar das traditionelle Thaipusam-Fest in den Batu Caves. Die Feierlichkeiten werden mit einer Prozession eingeläutet, die vom Sri Mahamariamman Tempel in Kuala Lumpur bis zu den Höhlen führt. Dabei tragen die Gläubigen Kannen und Krüge mit Milch zu den Tempelanlagen, die der Gottheit Murugan als Opfer dargebracht werden. Das Ereignis zieht zahlreiche Schaulustige an, die den Weg der Prozession säumen und sich in langen Reihen hinter den Absperrungen auf der Treppe aneinander drängen.
Zurück zu unserer Tour: Der Eingang der Höhle liegt leider etwas weiter oben … Nach den ersten Fotos von der riesengroßen Statue müssen jetzt zunächst „nur noch“ die oben schon erwähnten schier endlosen 272 Stufen zur Light Cave erklommen werden. Am Besten man lässt alles Essbare im Van zurück, sonst wird man von den dort lebenden Affen überfallen und verfolgt. Leider steht der Besuch des Höhlensystem erst nach dem Mittagessen auf dem Programm, doch der bewölkte Himmel macht die Sache zwar minimal angenehmer und doch wird der Aufstieg noch zu einer schweißtreibend Angelegenheit. Aber bei knapp 32°C und einer Luftfeuchtigkeit von über 80% macht das richtig Spaß … ich glaube nicht, dass oben noch irgendetwas an mir nicht schweißdurchtränkt ist - glücklicherweise bin ich da nicht der einzige. Als wir oben ankommen wissen wir, dass sich der Aufstieg gelohnt hat - der Ausblick von dort oben über Kuala Lumpur und sein Umland ist fantastisch und auch die Höhlen an sich sind absolut sehenswert. Beim Spaziergang durch die Höhlen sehen wir zahlreiche Schreine zur Verehrung der Hindu-Götter, können aber leider bei keinem Hindu-Gottesdienst zusehen, uns aber an dem großen Höhlensystem gar nicht satt sehen. Hinter jeder Ecke gibt es etwas neues zu entdecken und die Abkühlung von der Schwüle draußen tut auch ganz gut. Wir schlendern eine gute halbe Stunde umher und begeben uns dann zurück auf den Vorplatz, um mit unserer kleinen Reisegruppe zurück zum Hafen zu fahren.
Nach insgesamt 40 Minuten Aufenthalt fahren wir zurück zu unserm Schiff .
Da wir nun mit dem Bus zurück zum Schiff fahren (und damit wieder 1 ½ Stunden Zeit haben), kann ich kurz etwas zu den Busfahrten hier sagen. Zunächst einmal ist das wichtigste Utensil bei den Ausflügen ein Pullover bzw. eine Strickjacke. Und zwar trotz Temperaturen von regelmäßig mehr als 30°C . Frei nach der „Sendung mit der Maus" würde ich nun sagen: „Klingt zwar unlogisch - ist aber so." Praktisch alle Gebäude, Restaurants, Museen, insbesondere aber auch Reisebusse werden hier klimatisiert - und das bedeutet „radikal herunter gekühlt", so dass man hier ständig zwischen zwei Temperaturbereichen (30°C im Freien, 18°C im Inneren) wechselt und da hilft die Strickjacke durchaus, die Klimaanlagentemperatur wieder auf ein gesundheitlich erträgliches Maß anzuheben.
Die Fahrt verläuft relativ schnell, so dass wir pünktlich um 16.00 Uhr zurück sind – und so war ja auch der Plan.
Jetzt erst einmal unter die Dusche . Ich bin wie gerädert. Einfach nur noch unter die Dusche und dann ab ins Bett , um ein wenig zu ruhen."
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Hallo Klausi,
vielen Dank für deine Mühe. Wie immer ein toller Bericht.
schönen Abend.
lieben Gruß
Nisa -
Unser Ausflug in Kuala Lumpur am 4.12.15
Auch wir 5 hatten uns für den Ausflug mit golden-age-holidays entschieden. Der scheint ja hier im Forum (zu Recht) sehr beliebt zu sein.
Entscheident für uns war, dass es nur Kleinbusse für maximal 8 Personen gibt und dass hier die Möglichkeit besteht die Stadt und die Batu Caves zu sehen.
Wir hatten in Deutschland gebucht, aber erst am Stand im Hafenterminal bezahlt. Den Stand haben wir auf anhieb gefunden. Dort wurden wir schon erwartet und mit noch einem netten jungen Paar gings dann zum Minivan. Dort warteten der Busfahrer und der Reiseführer. Der Bus war neu und sauber und für jeden lag eine Flasche Wasser auf dem Sitz
Erst einmal ging es durch den schon gewaltigen Verkehr auf einer Schnellstraße in Richtung Kuala Lumpur. Dass all die Mopedfahrer das überleben, grenzt schon an Wunder. Unser Reiseführer hat uns (in gutem Deutsch) viel zu Land und Leuten erklärt und so vergingen die 1,5 Stunden Fahrt recht schnell. Unser 1. Ziel war der Regierungspalast. Hier machten wir ca. 15 Minuten Fotostopp und es gab auch die Möglichkeit eine Toilette zu besuchen
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Weiter ging es durch die Stadt und bald konnten wir auch schon die Türme der Petrona Twin Towers sehen. Jeder machte schon mal Fotos durch die Autoscheiben, die natürlich später alle wieder gelöscht wurden.
Wir mussten uns etwas beeilen, weil die gebuchten Tickets zum Besuch der Türme immer an eine bestimmte Zeit geknüpft sind. Aber wir haben´s pünktlich geschafft.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Oben sind wir über die Skybridge und dann noch hinauf in den 86. Stock.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Danach dann noch einmal kurz durch den kleinen Park und die ShoppingmallExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Warum wurde mein Foto gelöscht?
Hier war alles weihnachtlich geschmückt und überall lief Weihnachtsmusik.
Bei über 30 Grad muss man aber auch ab und zu erinnert werden, dass schon Advent ist.
Weiter ging es zum Merdeka Square, Fotostopp, und dann zu Fuß durch den Central Market.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Danach noch einmal quer durch die Stadt (natürlich wieder im Minivan
) und zu unserem malayischen Mittagessen.
Das übrigens sehr lecker und vielfältig war. Die Jungs dort hörten gar nicht mehr auf immer neue Schüsseln und Platten an unseren Tisch zu schleppen.
Danach ging es dann endlich zu meinem persönlichen Höhepunkt des Ausflugs, den Batu Caves.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Hier hatten wir ca. 1 Stunde Zeit, um die Stufen hinauf zu klettern und alles anzuschauen. Schweißtreibend aber absolut lohnenswert.
Die Affen sind übrigend wirklich frech und versuchen alles zu klauen.
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Auf der Rückfahrt war der Verkehr nicht mehr so schlimm wie am Morgen. Nach einem ereignisreichen Tag kamen wir dann ziemlich müde und voll mit neuen Eindrücken pünktlich zurück zum Schiff.
Wir können diesen Anbieter wirklich empfehlen, auch wenn er etwas teurer ist als die Schiffsausflüge. Alles war gut organisiert und pünktlich.
LG Andrea -
Wow richtig toll die Tour

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Vielen Dank für die tollen Fotos und Hintergrundinfos. Wir machen im Februar genau diesen Ausflug mit Rudolf Messmer und nach diesen Berichten ist unsere Vorfreude noch größer.
Da es von Klausi angesprochen wurde würde mich mal interessieren, wie das mit den Toilettenbesuchen geregelt war. Benötigt man dafür Ringgit?
LG
Stoni -
Vielen Dank für die tollen Fotos und Hintergrundinfos. Wir machen im Februar genau diesen Ausflug mit Rudolf Messmer und nach diesen Berichten ist unsere Vorfreude noch größer.
Da es von Klausi angesprochen wurde würde mich mal interessieren, wie das mit den Toilettenbesuchen geregelt war. Benötigt man dafür Ringgit?
LG
StoniHallo @Stoni,
in den Petronas Towers waren die Toiletten super sauber bei kostenloser Benutzung. Im Restaurant beim Mittagessen ebenfalls kostenlose Benutzung. Man konnte sie benutzen aber es empfiehlt sich vielleicht ein Handdesinfektionsmittel mitzunehmen.
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Da werde ich also auf jedem Fall ein Desinfektionsmittel mitnehmen.
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Mal eine Frage an die Rückkehrer:
Kann man eigentlich in Port Klang auch was unternehmen, vorallem am Ankunftstag?
VG, tauchtwas
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Kann man eigentlich in Port Klang auch was unternehmen, vorallem am Ankunftstag?
Wird mich auch interessieren?
Wir kommen schon um 18:00. TC bittet für den Ankunftstag nur die Ausfluge mit einer Übernachtung. -
Wir sind am Ankunftstag in Port Klang am Abend ins Cruise Terminal gegangen (max. 10 min). Dort gibt es freies WLAN, was wir genutzt haben, um ein paar Urlaubsgrüße in die Heimat zu schicken. Übrigens bietet TUI auch einen abendlichen Ausflug "Kuala Lumpurs Panorama bei Nacht" ohne Übernachtung an.
VG Stoni
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Danke für die Info.
Ja, der Abendausflug habe ich vergessen, weil er schon lange nicht mehr buchbar war.
(wir haben erst in Januar gebucht). -
Wir sind am Ankunftsabend mit dem Taxi nach Kuala Lumpur gefahren. Im Terminal ist ein Taxistand. Die Fahrt kostet für 4 Leute 280 RM (ca. 60 €) und beinhaltet 6 Stunden Sightseeing.
Der Fahrer hat uns zum KL Tower (dort kann man tolle Bilder von den Petronas bei Nacht machen), den Petrona Towers, Chinatown, Central Market und dem Königspalast (toll bei Nacht) gefahren.
Es war eine tolle und lohnenswerte Tour.
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"Kuala Lumpurs Panorama bei Nacht" ist hier auch das Ticket des KL-Towers dabei?
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