So tolle Fotos liebe bina.63
Ich finde es immer lustig, wenn ich Giraffen trinken sehe, das kann doch nicht entspannt sein ![]()
Vielen Dank, dass du uns an diesen unvergesslichen Erlebnissen teilhaben lässt![]()
LG Andrea![]()
So tolle Fotos liebe bina.63
Ich finde es immer lustig, wenn ich Giraffen trinken sehe, das kann doch nicht entspannt sein ![]()
Vielen Dank, dass du uns an diesen unvergesslichen Erlebnissen teilhaben lässt![]()
LG Andrea![]()
Da werden sofort Erinnerungen wach an unsere erste Südafrikareise 1997. Diese Erlebnisse vergisst man nie.
Schöne Weiterreise liebe Sabine bina.63
Ja, die Tierwelt ist wirklich immer wieder wunderschön anzuschauen ![]()
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Danke bina.63 für die tollen Bilder ![]()
Nashörner ![]()
Elefanten mit Zebras ![]()
Einfach nur toll ![]()
Nach dem Frühstück trafen wir uns um 8.30 Uhr, mit Maggie und starteten auf dem Gelände der Nakambale Tented Lodge mit der Besichtigung der alten Mission. Hier war der deutsche Missionar Hugo Hahn der erste, später kamen auf Einladung 10 finnische Missionare dazu, die sich hier niederliessen. Es gibt ein interessantes Museum, das Nakambale Museum Ovamboland.
Hier stand der erste Ochsenkarren, dieser mit 22 Ochsen vor dem der Karren gezogen. Nach Swakopmund und zurück dauerte die Strecke 4 Monaten.
1889 wurde diese 1. Kirche in Ondangaland gebaut und später auf die heutige Größe vergrößert. Zur Zeit besteht ein Renovierungsstau und die Kirche steht nicht mehr für Gottesdienste oder Hochzeiten zur Verfügung. Nebenan der alte Friedhof
Wir bekamen einen kleinen Einblick im das frühere Dorfleben . Das Haus eine Familie bestand aus mehreren , runden, kleinen Lehmhäusern: Schlafhaus für den Mann und die größeren Söhne, nahe dem Eingang zum Schutz der Familie. Den vor dem Eröffnen des Etosha Nationalpark lebten sie Wildtiere hier in dem Bereich komplett frei. Da bot der Zaun uns Haus den einzigen Schutz.
Das Haus der Frau war viel niedriger und nahe der Küche. Die geringe Höhe führte zwar dazu, dass sie mit den Kindern und Babys sehr gebückt rein gingen aber es leichter warm gehalten werden konnte durch die innenliegende Feuerstelle.
Wir sahen die Herstellung von Hirse- und verschiedener Mehle und bekamen die Bierherstellung gezeigt, deren Herstellung den Männern vorbehalten war.
Bevor die Missionare kamen hatte ein Mann auch mehrere, 3-4, Frauen. Dieses wurde später nicht mehr erlaubt. Es gibt allerdings auch heute noch das "Brautgeld" welches z.B. 1-3 Rinder ist.
Von 11.30 - 17.00 Uhr hatten wir Freizeit, konnten den Pool nutzen, zusammen sitzen und erzählen, auf den eigenen Terrassen sitzen oder uns vor der Hitze schützen und und die Klimaanlage in den Zelten nutzen.
Die meisten von uns saßen zusammen, bestellten sich einen kleinen Snack und kalte Getränke und genossen den Schatten im Restaurantzelt.
Der Guide war mit unserer Freundin und einer weiteren Mitreisenden zum Arzt gefahren da die Magen- Darmbeschwerden trotz Medikamente nicht weniger wurden. Sie wurden von einer sehr netten Ärztin behandelt, bekamen Jeweils angepasste Infusionen und wurden mit weiteren Medikamente u.a. Antibiotika versorgt. Kosten dieser Behandlung übrigens ca. 80 Euro pro Person.
Ab 17 Uhr machten wir einen Spaziergang ins umliegend Dorf, hier fanden ein Bier-Tasting in einem place to beer - “Shebeen”, einer kleinen Bar statt.
Einige der Einheimischen sahen im Fernsehen Fußball und ließen anschließend aus der Musikbox afrikanische Lieder erklingen. Wir standen mit einem kalten Windhoek Bier in der Hand auf der Terrasse und einige tanzen gemeinsam mit Marrie zu den Klängen.
Im Shop nebenan kauften einige von uns Amarula Cremelikör. Nach 3 Käufen war der Vorrat im Shop erschöpft. Stolz zeigte die junge Verkäuferin einem unserer Mitreisenden den Warenbestand und erzählte, dass sie halbe Tage dort arbeitet und dafür umgerechnet 30 Euro im Monat bekommt.
Nachdem wir zurück gelaufen sind, hatten wir noch 90 Minuten Zeit bis zum Abendessen. Die Pizza dort ist wirklich sehr lecker und im Vorfeld hatte ich bereits davon gelesen. Wir haben sie auch getestet und für sehr lecker befunden. Auch vorgestern saßen wir in der netten Gruppe lange zusammen bei dem ein oder anderen Getränk bevor es hieß "Gute Nacht, Nakambale Lodge".
Sabine, das gefällt mir alles so sehr. Vielen Dank zwischendurch und nun weiter im Programm.
Sabine, das gefällt mir alles so sehr. Vielen Dank zwischendurch und nun weiter im Programm.
Da schließe ich mich gerne an... ![]()
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Da ist man mal für ein paar Tage verreist ins „weit entfernte Warnemünde“
und verpasst diese wundervolle Reise mit den unglaublich grandiosen Fotos …![]()
Dein Bericht bringt mich wohl bald glatt dazu meinen gefassten Entschluss , keine Fernflüge und keine Reisen mehr mit vorbeugender Medikamente/ Impfung , völlig zu widerrufen…![]()
Vielen Dank bina.63 dass ich erst mal mitreisen darf, danach sehen wir mal weiter…
LG einer begeisterten Marina
Heute konnten wir richtig ausschlafen, der Wecker war auf 7.10 Uhr gestellt. Wir waren allerdings weit vorher wach durch die Hühnern und Hunde seit kurz nach 6 Uhr. Vor dem Frühstück packten wir unsere Taschen nach dem Frühstück wurden sie vors Zelt gestellt und zum Bus gebracht. Wir beglichen die Rechnung, für 2 Abendessen und Getränke, von denen wir gestern schon einige getrunken hatten, zahlten wir für uns Beide 55 Euro.
Dazu gab es Trinkgeld für das Personal in der Box und extra für Marrie die den Service machte, die Museumsführung gestern und auch den Spaziergang zum Biertasting gemacht hatte.
Alle waren pünktlich da und Valentinus erklärte uns an der Karte, die er erneut am Bus befestigt hatte, die heute Strecke.
Heute geht es weiter im Kommunalgebiet, ohne Zäune und Begrenzungen. D.h. die Haustiere wir Rinder, Ziegen, Schafe, Esel und Hunde laufen frei auf der Strasse und kreuzten diese auch sehr oft und manchmal unerwartet. Unser Fahrer Vivi hatte solche Situationen professionell im Griff.
95 % der Namibianer sind Christen. Heute ist Sonntag und wir sahen viele, sehr chic gekleidet und liefen zur oder standen vor der Kirche. Der Gottesdienst hier dauert übrigens ca 3 Stunden.
Wir fuhren in Richtung Nord-Osten Namibias zur Grenze nach Angola.
1. Verkaufsstände an der Straße waren bereits geöffnet.
Über die Brücke der Eisenbahnstrecke die von Windhoek in den Norden fährt. In einem kleinen Ort gab es einen technischen Stopp und die Möglichkeit in einem Shop einzukaufen.
Hier konnten wir dem Dorfleben etwas zuschauen. Der heutige Tag führte uns von Ondangwa nach Rundu (Namibia) am Okavango-Fluss, dem Grenzfluss zwischen Angola und Namibia. Es war eine Fahrt durch den unbekannten Norden in der Kavango Region.
Mitten im Nirgendwo hielt unser Bus und alle sollten bitten aussteigen. Wir ahnten nichts Gutes, eine Anzeige leuchtete und der Keilriemen war gerissen. Aber auch dieses Problem am Bus konnten Vivi und Valentinus beheben und nach knapp 30 Minuten ging es weiter. In Okongo gab es ein Stopp zum Einkaufen für die weitere Fahrt, wir kauften uns eine gefüllte Blätterteigpastete mit karamelisierten Zwiebel und Bacon. Sehr lecker. Der nächste Stopp war kurz danach als Toilettenpause an einer Tankstelle. Wenn es auch draußen auf der Straße und dem Gelände nicht sauber war, so waren die WC's in Ordnung. Meistens zahlt man max. 2-3 namibische Dollar pro Person.
Wir überquerten einen Übergang mit Kontrolle ins Kawango-West Region. Ein flaches und sehr ertragsreiches Gebiet. Weiter durch Nkurenkuru wo noch sehr viele typisch, traditionelle Dörfer zu sehen waren.
Und kamen an typischen noch traditionellen Dörfern vorbei
Wir sahen unzählige Rinder- und Ziegenherden die vor uns die Straße überquerten. Die ein oder andere Bar, Werkstatt oder Market.
Blick auf den Okavango-Fluss, der Fluss ist die Grenze zwischen Namibia und Angola, auf deren Seite wir Feuer sahen.
Etwas weiter hatten wir den Blick auf das Überschwemmungsvorland des Okavango. Im Januar und Februar ist dieser große Bereich komplett unter Wasser.
Auf der rechten Seite vom Bus, sahen wir mehrere, sogenannte grüne Zone für die Landwirtschaft. Eingezäunte, bewässerte und Bereiche mit Mais, Zwiebeln und Kartoffeln. Ca. 3-4 km vor der Lodge verließen wir die Asphaltstrasse und fuhren den Rest über eine Sandstrasse. Diese Straße ist im Januar und Februar nicht befahrbar. Dann werden die Gäste mit Booten abgeholt und zur Lodge gebracht.
Nach der Ankunft, gegen 16.30 Uhr in der Hakusembe Gondwana River Lodge in Rundu stand der restliche Nachmittag zur freien Verfügung.
Hinter uns lagen: Fahrtstrecke 460 km, 7,5 Stunden Fahrtzeit mit Pausen. Wir wurden freundlich empfangen und bekamen ein Erfrischungsgetränk und den Schlüssel für unsere Lodge.
Wir liefen zu unserem Haus, Nummer 18 und was wir sahen gefiel uns sehr gut
Auch die Anlage war wunderschön und direkt am Fluss gelegen
Unser Tisch war auch bereits auf der Terrasse eingedeckt.
Das Abendessen war heute und morge genauso incl. wie das Frühstück, welches ja immer incl. Ist.
Unser Valentinus war heute Abend nicht beim Abendessen dabei. Er kommt aus diesem Gebiet und wurde von seiner Frau und den Kindern abgeholt.
Wir genossen das Abendessen auf der Terrasse, dazu das ein oder andere Getränk und das alles bei diesem Sonnenuntergang ![]()
Mitten im Nirgendwo hielt unser Bus und alle sollten bitten aussteigen. Wir ahnten nichts Gutes, eine Anzeige leuchtete und der Keilriemen war gerissen. Aber auch dieses Problem am Bus konnten Vivi und Valentinus beheben und nach knapp 30 Minuten ging es weiter. In Okongo gab es ein Stopp zum Einkaufen für die weitere Fahrt, wir kauften uns eine gefüllte Blätterteigpastete mit karamelisierten Zwiebel und Bacon. Sehr lecker. Der nächste Stopp war kurz danach als Toilettenpause an einer Tankstelle. Wenn es auch draußen auf der Straße und dem Gelände nicht sauber war, so waren die WC's in Ordnung. Meistens zahlt man max. 2-3 namibische Dollar pro Person.
Solch kleine Pannen gehören einfach zu so einer Afrikareise dazu (aber meistens kaputte Reifen) und ich weiß jetzt auch welcher lokale Agentur die Reise durchführt! Scheint ihr seid sehr zufrieden mit Gefährt, Fahrer/ Tourguide, Programm und Unterkünften? LG und schöne Tage weiterhin ![]()
Heute haben wir auch wieder sehr gut geschlafen und wurden nicht durch die Hühner geweckt. Das Frühstück gab es ab 7.30 Uhr, zuvor erlebten wir aber noch eine schöne Überraschung auf jeder Terrasse sttand Kaffee und Kekse, so dass wir vor dem Frühstück bereits draußen saßen und die Tiere beobachten konnten
Um 9 Uhr war Treffpunkt an der Rezeption von dort aus liefen wir ca. 1,5 km zum Living Museum. Es leben noch viele in den Dörfern hier drumherum nach alten Traditionen.
Ich kann euch leider nur bis zum Eingangsbereich mitnehmen
Krankheiten werden dort noch mit Medizin/Pflanzen und Kräutern der Medizinmänner/Frauen behandelt. Nur wenn diese Behandlung nicht hilft, dann geht man in die Klinik.
Wir bekamen Einblicke in das Leben mit Vorführungen die uns sehr gut gefielen. Es war alles sehr autentisch.
Den Abschluss bildete die Vorführung des Fischfangs mit Reusen und anschließend 3 Tänze mit absolut lebensfroher Musik.
Danach machten wir uns entlang des Flusses auf den Rückweg zur Anlage. Jetzt war ab 11.30 Uhr Freizeit bis 17 Uhr, dann geht es zum nächsten Highlight. Wir nutzen die Zeit für den schönen Pool, für einen Snack im Restaurant oder einfach nur Relaxen.
Die Abkühlung bei inzwischen 36 Grad war sehr angenehm,der Pool auch nur minimal gechlort.
Nachdem wir irgendwann in unsere Häuser gegangen waren, die Dusche genutzt hat und uns für den heutigen zweiten Ausflug vorbereitet hatten, trafen wir 6muns um 16.45 Uhr am Bootsanlager. Wir wurden auf zwei Boote aufgeteilt und noch 2 x 2 Personen kamen als Einzelteilnehmer dazu
Es boten sich sofort wunderschöne Ausblicke. Da das Internet gerade ziemlich schwach ist, gibt es morgen weitere Fotos. Gute Nacht aus Rundu.
Wow, bina.63 gerade erst entdeckt, dass ihr wieder unterwegs seid. Habe bis hierhin in einem Rutsch deinen Reisebericht gelesen und bin beeindruckt. Danke für die tollen Bilder!!!
Bärle
Ich hab fast ein bisschen Pipi in den Augen, ob deiner/eurer Bilder. Wie muss es dir und auch Gabi46 dann erst emotional gehen? Sitze hier beim Frühstückskaffee und bin doch gleichzeitig in Afrika. Danke.
Liebe Grüße Gabi