Ach mach mal ruhig weiter so bina.63
So schlimmes Unheil richtest Du nicht an, dass wir damit hier nicht klar kämen ![]()
Ach mach mal ruhig weiter so bina.63
So schlimmes Unheil richtest Du nicht an, dass wir damit hier nicht klar kämen ![]()
Weiter geht es auf einem herrlichen Pfad in das "Reich der Felsen" mit Blick in efeu-umrankte Höhlen. Danach erfolgt der Abstieg zum Tal der Elz mit nochmaligem tollen Ausblick auf die gegenüberliegende Burg. Hier wie auch an vielen anderen Stellen des Weges finden sich immer wieder Bänke und Rastmöglichkeiten. Über einen kurzen Weg entlang der Elz, erreichten wir dann nach gut 3,5 Std. die Pyrmonter Mühle, wo der Rundweg endet.
Hier kehrten wir ein und genossen den tollen Ausblick von der Terrasse im Schatten der Sonnenschirme mit dem kleinen Wasserfall und dem See.
Es war ein sehr schöner Abschluss des Tages. Hätten wir es vorher gewusst, hätten wir wahrscheinlich versucht eines des 8 DZ in der Mühle zu reservieren und das Wochenende um einen Tag zu verlängern. Leider war alles ausgebucht und es muss warten bis zum nächsten Traumpfad in der Nähe.
Und solltet ihr mit anderen "Gefährten" unterwegs sein, hier gibt es auch andere Parkmöglichkeiten ![]()
Wir sind schon einiges an Steigen, Pfaden und Wegen in der Region um Mosel, Eifel und Rhein gelaufen und fanden diesen Weg als einen der Schönsten!
Man kann übrigens auf der Internetseite der Traumpfade immer die aktuellen Zustände der Wege und auch evtl. Sperrungen und Einschränkung ziemlich zeitnah abklären. Ich danke euch für das Interesse an einem weiteren Wanderweg, dieses Mal ebenfalls aus der Region Mosel-Traumpfade
LG
Bina
Die Burg Eltz sowie die Umgebung dort habe ich mit meinen Eltern vor ca. 40 Jahren besucht. Ich erinnere mich, dass es mir dort sehr gut gefallen hat. Aufgrund deiner tollen Fotos und des schönen Berichtes werde ich mir das dann ja vermutlich noch mal wieder ansehen. Danke für so tolle Anregungen![]()
Lg Dodo, die im wirklichen Leben Andrea heißt ![]()
Liebe Sabine bina.63 Klasse, ich danke dir. Eine mir ganz unbekannte Gegend - sehr sehr schön.
Liebe Grüße Sonja
Lg Dodo, die im wirklichen Leben Andrea heißt
Das ist doch gar nicht schlimm, Dodo ![]()
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Eine mir ganz unbekannte Gegend - sehr sehr schön.
Für eine Tages- oder Kurztour lohnt es sich von euch auch ja nicht, Sonja![]()
Schön, wenn es dir trotzdem gefällt
Da heute wieder das perfekte Wanderwetter wäre, blauer Himmel, knackig kalt und windstill nehme ich euch erneut mit auf einen bereits gelaufenen Traumpfad. Da mein Mann erkältnungstechnisch nicht in der Lage ist, heute wirklich zu wandern, laufe ich den Höhlen- und Schluchtensteig in Kehl mit euch zusammen. Dieser Weg gehört zu den Traumpfaden am Rhein. Er liegt in der Nähe von Andernach und hat eine Länge von knapp 13 km und 400 Höhenmetern. Angegeben ist der Weg mit gut 4,5 Std. aber auch hier sind die Zeitangaben wirklich sehr ausgedehnt. So das wir mit einer reinen Laufzeit von 3,5 Std. rechneten. Als Highlights in der Beschreibung gibt es ein Viadukt des Vulkanexpresses, die Trasswände und die Trasshöhlen und eine urwaldähnliche Schlucht, die Wolfsschlucht. Dann kommt mal mit
Als Startpunkt wählten wir den angegebenen Parkplatz an der K 57 in der Nähe von Kell, von hier aus bot sich direkt der 1. Panoramablick auf das Pönertertal. Die Feldwegs führten uns über die Kuppel der Hügel bis es zum Abstieg in Krayerbachtal ging. Hier bieten feuchte Böden einen tollen Grund für großzügige Schilfflächen und führten uns zur Krayermühle.
Den ganzen Weg begleiteten uns Wasserläufe in tief eingeschnittene Pönterbachtal. Zum Schützenhaus ging dann ein recht steiler, aber kurzer Anstieg hinauf und ein seitlicher Abstecher gab den Ausblick zum „Schweppenburgblick“ ins Tal frei. Auch hier waren überall Bänke die zur Rast einluden.
Wir liefen übrigens diesen Traumpfad nicht alleine, sondern unser Sohn begleitete uns. Von daher habe ich auch viele Fotos die nicht fürs Forum geeignet sind, da die Personen bewusst fotografiert worden sind
Wir mussten schon ziemlich abenteuerlich über umgefallene Bäume und Zäune klettern, ohne unseren Sohn wären wir wohl doch eher die Umleitung gelaufen
Abenteuerpfade sind super! Gut, dass ihr euren Sohn dabei hattet ![]()
LG Susanne
@Bina63
Wieder ein schöner Wanderweg in unserer näheren Umgebung.
Wir waren auf dem Drachenfels, dort ist ein Weihnachtmarkt um das
Schloss Drachenburg, das Abends farbig ausgeleuchtet wird.
Schönen 1.Advent
LG Marita
Liebe bina.63
tolle Pfade auf denen ihr wandert
einige kommen mir sogar bekannt vor...allerdings nicht vom wandern mit Abby, sondern eher vom Motorrad fahren mit Willi![]()
Aber ich begleite euch gerne weiter durch die schöne Natur![]()
Liebe Grüße
Sonja
Da wir heute Nachmittag hier in der Region eine Wanderrunde einlegen wollen, passt ein weiterer Traumpfad gerade zum heutigen Sonntag im Januar.
Es war einer unserer 1. Traumpfade den wir bereits 2010 zum 1. Mal gelaufen sind.
Der "Monrealer Ritterschlag"
Die Autobahnabfahrt Mayen/Mendig hat uns schon einige Male zum dortigen Ziel geführt und so auch an diesem Tag. Es ist eine sehr schöne Kombination mit Blick auf die Löwen- und Philippsburg, immer mal wieder kürzere Anstiege, Schluchten und anstrengendere Abschnitte und der nicht allzu langen Anfahrt für eine Tagestour.
Vom Bahnhof in Monreal geht es in Richtung altes Pfarrhaus. Monreal ist ein nettes kleines Örtchen mit vielen Fachwerkhäusern und einer ruhigen Atmosphäre.
Der Weg führt am Ufer der Elz entlang und gleich hinter den Häusern ist man mitten in der Natur. Nach leichtem Anstieg hatten wir den 1. Burgblick
Der Weg wechselt vom Feld mit Ausblick durch einen lichtdurchfluteten Wald mit vielen Vogelstimmen und rauschenden Blättern. Unser Sohn und seine (damalige) Freundin begleiteten uns auf der Tour
Dank unserem Sohn finden wir nicht nur abgesperrte Wege sondern auch kurze Wegbegleiter
(wenn auch etwas verwackelt
)
Nach der Überquerung einer kleineren Bundesstraße ging es direkt wieder auf weichem Boden weiter bis zur Philippsburg und entlang der alten Mauern
Nach dem wir die Bäche wie die Elz überquert hatten, haben wir den Sportplatz von Monreal erreicht.Danach folgte aber nochmal der 100 Höhenmeter steile Aufstieg zu den Monrealer Burgen von der anderen Seite. Ein letzter Anstieg führte uns in die Gemäuer der Löwenburg. Danach ging es auf schmalem Pfad endgültig zurück hinunter nach Monreal.
Hier gab es im Schatten der Burg eine kleine Pizzeria in die wir einkehrten. Leider habe ich davon keine Fotos, bzw. keine Fotos ohne Gesichter ![]()
Der Monrealer Ritterschlag wird mit seinen 510 Höhenmetern und 13,6 km auf den Flyern als schwer eingestuft. Wir fanden ihn gut machbar und brauchten ca. 4 Std. reine Laufzeit. Auch dieser Traumpfad war wieder sehr schön ![]()
Der Nette-Schiefer-Pfad ist ein Wanderweg mit nur knapp 10 km und liegt auch in der Region Mayen/Mendig im Großraum Koblenz.
Geparkt haben wir auf dem ausgewiesenen Parkplatz am Sportplatz in Trimbs. Das Navi leistet dafür sehr gut Dienste, denn es sind zum Teil wie auch hier, sehr kleine Ortschaften oder Parkplätze im Nirgendwo ![]()
Der Weg geht direkt über eine kleine Steinbrücke der Nette entlang. Es ist ein kleiner Fluss der Anfang des Jahres im März recht wenig Wasser hatte.
Man verlässt den Ort ziemlich schnell und hat einen schönen Blick darauf. Es wird auch ziemlich schnell der Name Schieferweg geklärt, da man an dessen Wand entlang läuft.
Auch auf diesem Weg hatten wir den ein oder anderen Gefährten am Wegesrand. Der Höhenzug nennt sich die "Trimbser Schweiz" und der Weg führte uns weiter durch einen alten Tunnel. Dieser ist ca 250 m lang und für die Wanderer beleuchtet.
Zwischendurch kamen wir wieder ans Wasser und hier war schon wesentlich mehr Wasser und Bewegung sichtbar. Die höchste Erhebung ist auf dem Weg der Burberg mit schönem Rundumblick.
Die beschilderte Umgehung mussten wir nicht laufen, der Weg war weiterhin geöffnet. Im Herbst davor hatte es wohl enorme Schäden gegeben.
Nach einem kurzen Abstieg zurück ins Nettetal hat man den Ausgangspunkt Trimbs erreicht. Hier drehten wir eine Runde durch die wirklich schöne Stadt und ruhten uns bei einem Wein und Bier aus.
Der Nette-Schiefer-Pfad ist ein relativ kurzer und anspruchsloser Weg den man sehr gut laufen kann. Die Anfahrt nur für den Weg ist jetzt von uns aus doch schon weit, aber wenn man es wie wir mit einem Besuch am Vortag und einer Übernachtung in der Region verbindet ist es eine schöne Kombination.
Für uns ein sehr leichter Weg mit wenige Höhenmetern und sehr gut gefestigten Wegen
Vier Wochen später ging es auf den nächsten Traumpfad dem Hatzenporter Laysteig einem 12 km langen Pfad mit kleiner Kletterpassage.
Der Start ist direkt am Bahnhof in Hatzenport, dort sind auch die ausgewiesenen Parkplätze für die Wanderer. Diese sind auch von weitem durch die Fahne der Traumpfade sichtbar. Das ist wirklich gut gemacht. Es geht stetig bergauf und oben angekommen hat man schon den 1. Rundumblick auf die Mosel.
Beim Sortieren und Auswählen der Fotos habe ich allerdings gemerkt, dass nicht so viele Bilder fürś Forum übrig bleiben. Wir sind den Weg mit Freunden zusammen gewandert und auf fast allen Bildern sind wir oder die Freunde drauf ![]()
Das Landschaftsbild änderte sich immer mal wieder, mal geht der Blick auf die Mosel und mal über weite Feldflächen und die Kuppe des Schromberger Thalsbergs. Danach liefen wir ein ganzes Stück durch einen Eichenwald mit Krüpppeleichen. Es geht entlang eines kleines Baches, dem Schrumbach.
Der Weg teilt sich dann nach der Probstmühle nachdem es an der Hangkante weiter geht. Wenn man trittsicher ist und etwas Spaß an Leitern und Klettern hat kann man über den Dolling Kletterpfad weiter und zurücl zum Ausgangspunkt.
Da man den Endpunkt aber schon sehen kann zogen unsere Freunde es vor den direkten, flachen Weg zu nehmen. Ich war schon ziemlich enttäuscht, dass wir den Kletterpfad nicht eingebaut hatten und zog mit unserem Sohn und seiner Freundin nochmal los um das Stück mitzunehmen. Wenn schon einen Traumpfad mit Kletterpfad, dann finde ich muss man den auch machen.
Direkt an der Straße neben dem Torbogen war ein Weinlokal und dort trafen wir dann mit den Freunden wieder zusammen und ließen den Wandertag noch gemütlich ausklingen. Auf Grund der feuchten Witterung und der Beschaffenheit des Weges, ist der Hatzenporter Laysteig übrigens zur Zeit (Stand 20.1.20) komplett gesperrt ![]()
Grundsätzliche Infos zum Weg:
Meine Einschätzung es ist ein gut zu laufender Weg, wenn man etwas Kondition und Übung hat. Die Kletterpassage kann man ja auslassen.
Da wir den nächsten Traumpfad nur knapp 4 Wochen später gelaufen sind, möchte ich ihn euch heute nicht vorenthalten: Den Schwalberstieg, der ebenfalls in der Region der Mosel liegt. Direkt an der Linkemühle geht der Weg in sehr ursprüngliche Natur und in engen Pfaden in einen dschungelähnliches Waldgebiet.
Hier mussten wir auch schon mal unter oder über umliegende Bäume klettern, was den Weg sehr abwechslungsreich machte.
Kurz nach dem Wald hat man aber auch schon wieder Ausblicke über die Wiesen und kommt kurzzeitig in bewohntes Gebiet. Kaum genießt man den weiten Blick windet sich der Pfad allerdings schön runter ins Schwalberbachtal.
Auch hier wieder die perfekte Wegbeschreibung, Verlaufen ist hier nahezu unmöglich ![]()
232 m Höhe, das ist für uns Niederrheiner schon eine ziemliche Höhe ![]()
Von hier aus kann man bis in die Vordereifel sehen. Der Weg geht entspannt weiter und wir genossen den Ausblick
Es gab schon recht bizarre Baumformationen
Es geht in den Niederfeller Wald, sobald man diesen aber durchlaufen hat, kommt man an die kleine Röder Kapelle