Madeira über Stock und Stein, 3. Teil
Weiter ging es nach Seixal. Unterhalb des Ortes befinden sich ebenfalls
natürliche Felspools. Hier geht es wesentlich ruhiger zu, als in Porto
Moniz. Dafür geht man hier nicht freiwillig im Herbst baden
.
Hier der natürliche Pool
Und dahinter tobt das Meer
Ich hätte hier noch ewig bleiben können, diese Kraft, unbeschreiblich.
Weiter ging es auf der Nordstrecke durch viele Tunnelanlagen. Vor noch nicht allzu langer
Zeit gab es nur eine enge, abenteuerliche Küstenstraße, die aufgrund von Steinschlägen häufig gesperrt war.
Hier noch ein Teil von der alten Straße. Gegenverkehr war quasi ausgeschlossen.
Unser letzter Stopp für heute sollte São Vicente sein.
Auf der Fahrt kamen wir an einigen Wasserfällen vorbei.
Angekommen in São Vicente sollten wir hier den typischen Poncha probieren.
Ein aus einheimischen Zuckerrohrrum, Honig und Zitronensaft vermischtes Getränk. Sehr gehaltvoll und für mich überhaupt nicht lecker. Brrrhhhh...
Ganz leicht beschwipst stieg die Spencer Reisegruppe wieder in den
Jeep und wir machten uns auf den Heimweg nach Funchal.
Der Ausflug mit Spencer war der beste auf unserer Tour mit der Mein Schiff.
Er hat uns den nordwestlichen Teil seiner Insel so liebevoll vermittelt,
alle alle Daumen zeigen nach oben ![]()
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und ein Bravo gibt es auch noch.
Gegen 17:00 Uhr brachte er uns zum Hafen zurück.
Wir waren platt, aber glücklich und zufrieden
.
An Bord gab es für uns eine erfrischende Dusche und ein gekühltes
Bierchen auf dem Balkon. Den Abend wollten wir im Restaurant Fischmarkt
verbringen. Ich war mutig und bestellte mir einen Hummer. Was für eine
Pulerei. Aber wir hatten unseren Spaß
.
War ein bisschen so wie Harry and Sally.
Danach gab es noch unseren Schlaftrunk in der Schaubar.
Cappuccino und Baileys auf Eis
und dann ab in die Heia.
Morgen klingelt der Wecker um 06:10. Gleiche Zeit wie heute, sehr
praktisch, muss nichts verstellt werden
.
