Von Dubai nach Antalya mit Oman, Jordanien und Ägypten mit Suezkanal mit der MS3 2017

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Hallo @Flavia
    Wie immer super Bericht, vielen Dank. Glaubst du man könnte Muskat auch gut auf eigene Faust machen ? Vielleicht mit Hop-on Hop-off Bus. ?(
    LG Monika

    Ich glaube ja, das Land scheint sehr ruhig und sicher, ich kann mich aber nicht erinnern die hoppel Busse vor dem Schiff gesehen zu haben, aber ich glaube andere Foris haben hier schon Erfahrungen gesammelt, schau doch mal unter " Ausflüge auf eigene Faust ".

  • Hallo @Flavia
    Der Ausflug in Muskat, wie viele Stunden hat er gedauert und die Bilder die ich sehen kann ist das der Ausflug? Kannst du mir sagen wie der Ausflug hieß ? Vielen Dank.
    LG Monika :joke:


    Der Ausflug hieß: Muscat, Küstenort Barkh & Oasenstadt Nakhl, kostete 79 Euro pro Erwachsenem, war inkl. Mittagessen, inkl. Getränke (alkoholfrei) auch im Bus, und hat so ca. 9 Stunden gedauert (etwas länger als in der Beschreibung angegeben), aber wir haben uns auch nie "gehetzt" gefühlt. Auf dem Ausflugsticket stand Engl. Reiseleiter, aber er sprach super Deutsch (wie übrigens alle Reiseleiter bei allen 5 Ausflügen die wir auf der Reise hatten). Klar alle Bilder sind da gemacht worden, von mir höchst persönlich oder vom GÖGA!

  • Hallo @Flavia
    vielen Dank für deine Antwort, eigentlich wollten wir Muskat auf eigene Faust machen. Mein Mann hat sich aber gestern die Bilder angeschaut und dein Bericht durchgelesen und er fand den Ausflug super. Eigentlich bucht er nicht so gerne so lange Ausflüge aber diesen Ausflug möchte er gerne machen.
    LG Monika :thumbsup:

  • 6 Seetage, Donnerstag 30.3. bis 5.4., Sonne ab und zu Wolken, es ist heiß bis 34 Grad
    E
    rst ist es sehr luftfeucht später nur noch 20% Feuchte, teilweise Windstille und ein Meer glatt wie Öl, dann wieder ein Tag mit sehr viel Wind und ordentlich Wellen.

    Was macht man an 6 Seetagen, nichts oder fast nichts. Ein bisschen Schwimmen, mein Mann radelt (der Berg ruft), etwas Wellness, mit Freunden und Bekannten plaudern,lecker Essen und Trinken. Frühstück (immer ausgiebig) im Gosch draußen und am Mittag dort eine Kleinigkeit vom Buffet, selten mal mittags im Tag und Nacht, aber Hauptsache draußen (der Winter war lang). Abends immer am liebsten in einem der beiden Atlantik, oder schon wieder im Gosch, dann allerdings draußen im Bedienbereich und auch mal hinten unten im Steakhaus, natürlich draußen mit Blick auf die Bugwelle. Einfach herrlich, ich glaube ich hatte nach 10 Tagen das erstem mal keinen Fisch, was erstaunte Gesichter am Tisch auslöste, als ich mir dann mal ein Steak bestellte.

    Einen Tag gönnen wir uns Internet mit extra leckerem Champagner Frühstück in der Kaffee Lounge, aber vor allen Dingen wg. des Internets, also in den 6 Tagen einmal hören wie es Kind, Hund und Verwandtschaft geht (Mein Zeitlos Paket).

    Wir bewohnen im übrigen immer eine Balkonkabine, ohne Balkon bleibe ich zu Hause, sagte mein Mann vor der ersten Kreuzfahrt. An den Seetagen ist das auch mal ein schöner Rückzugsort einfach nur so zum vor sich hin träumen, für den ersten Kaffee morgens oder nur um in Ruhe zu lesen.

    Da wir von Wohlfühl (Balkon Deck 8 Mitte) auf Flex umgebucht hatten, waren wir Bewohner auf Deck 11 geworden (nicht wie befürchtet überm Lüfter Deck 6). Für diese Reise war Deck 11 ideal, sehr kurze Wege und das vorgezogene Deck darüber ist im Orient ein idealer Sonnenschutz (da wir an der Treppenhausausbuchtung untergebracht waren, war der Überstand nicht so groß als bei den meisten Kabinen auf 11).

    Aber trotzdem würde ich dies Deck so nicht freiwillig buchen, denn es gibt einige Geräusche vom Pooldeck darüber, Stühle rücken schon recht früh, wenig Sonne daher ungünstig auf kühlen Routen, macht auch die Kabine etwas düster und ist sehr, sehr weit weg vom Meer.

    Es gilt während der Seetage noch Infos über Zukünftiges einzuholen (Filmbeitrag über Petra), ins Theater gehen (Gast Komedian Thomas Nicolai) , gemeinsam mit Freunden Geburtstag feiern, richtig schön mit Champagner Treff und anschließend lecker Essen im Surf & Turf.

    Aber auch sich über Liegenreservierer aufregen (2 in der Sonne, dahinter 2 im Schatten!) Ja das gibt es wirklich, ist das denn die Möglichkeit!!! Neben der Eisbar habe ich sogar gesehen das ein ganzer Tisch zusammen mit Stühlen so reserviert wurde (Handtuch über dem Tisch!!!), ich war zu geschockt um ein Foto davon zu machen. Manche Leute bekommen einen Schiffskoller (etwas am 4. oder 5. Tag), vielleicht liegt’s an der Hitze, zu viel Sonne und dem Wind, oder einfach an einem zu viel an Alkohol?).

    Auch mein Mann kommt auf dumme Ideen und denkt sich als Geburtstagsüberraschung für unseren Freund an Bord, eine ganz besondere Speisekarte im Gosch aus und hält damit die Hotelleitung, Crew und Zentrale in Hamburg auf Trapp (danke dafür nochmals liebes TUI Team, sorry ich konnte ihn nicht bremsen).

    Wir empfinden diese Seetage ganz anders als letztes Jahr bei der Atlantiküberquerung. Auf dem Atlantik war man so ganz allein, in 5 Tagen nur 1 Schiff in weiter Ferne, keine Spuren von Flugzeugen am Himmel, kein Internet. Man zweifelte nach 2-3 Tagen daran, das es da draußen noch andere Menschen gibt. Aus der Karibik kommend, wurde es jeden Tag kühler, das Meer zeigte was es kann.

    Ganz anders auf der Transdubai sieht man immer Schiffe, teilweise fährt man mit riesen Containerschiffen Rennen (die gewinnen immer, männoo!), man sieht Ölplattformen, teilweise ist das Land zum Greifen nahe (und es ist heiß, sehr heiß). Zum Beispiel am Bab El Namdeb, dem Tor der Tränen, eine 27 km schmale Meerenge die den Golf von Aden (Indischer Ozean) mit dem Roten Meer verbindet (zwischen Dschibuti und Jemen).

    Da hat Kapitän Thomas Roth endlich mal richtig Stoff gegeben um diesen neuralgischen Punkt schnell zu passieren. Oder bei Scharm El-Scheich, das hell erleuchtet ist, als wir spät abends in den Golf Aqaba einfahren. Unser Mobile meldet zum Beispiel „Willkommen im Jemen oder in Saudi Arabien“, so nah sind wir unter Land.

    In Muskat haben wir ein paar Muskelmänner an Bord genommen und hatten eine kleine zusätzliche Sicherheitsübung „save haven“ für den Fall eines unwahrscheinlichen Falles von Piraterie“. In unserer Balkonkabine auf Deck 11 hören wir Sie (die Muskelmänner und den MS 3 Sicherheitsdienst) mit dem Mobile nachts oben auf dem Pooldeck konferieren. Die Balkone sollen unbeleuchtet bleiben, damit die Jungs mit dem Nachtsichtgeräten auch was sehen können. Unsere Männer testen das Nachtsichtgerät auch mal, sehen aber auch nix.

    Sonst gab es keinerlei Einschränkungen, somit auch keine gesperrten Außendecks, alles wie immer.Unterwegs begegnen uns dann noch Delphine und wir sehen von dem Balkon aus, in einer Nacht nochmals das wunderbare Meeresleuchten, allerdings sehr viel schwächer als vor Muskat.

    Und einmal stoppen wir um einem kleinen Schiff mitten im Meer Material zu übergeben, das angeblich auch mit Piratenabwehr beschäftigt ist, für mich sah es aber eher nach Seelenverkäufer als nach Marine aus, aber vielleicht war es ja beides.

    Hier ein paar Eindrücke dieser schönen Tage:

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    Liegen mal anders reserviert auf Deck 5!

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    Begegnung auf dem Meer

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  • Aqaba Jordanien, Mittwoch 5.4.2017, Sonnig angenehme 28 Grad, auf dem Pass kurz vor Petra in 1000 m Höhe kühl und windig
    Heute heißt es früh aus den Federn und diesmal nicht schön draußen Frühstücken sondern nur mal ganz schnell einen Kaffee und ein Croissant in der Backstube inhalieren. Um 06.20 Uhr versammeln wir uns in Theater, zum Ausflug Felsenstadt Petra mit Mittagessen, und irgendwie haben wir es gemeinsam mit unseren Freuden geschafft, mit einem der ersten Busse loszukommen. Heute liegen noch 2 andere dicke Kreuzfahrer mit uns in Aqaba, da wird’s in Petra wohl voll.

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    Über die Autobahn geht’s schnell in die Berge. Der Reiseführer liefert interessante Informationen (auch z.B. über Lawrence von Arabien – den ich mehr oder weniger für eine Erfindung von Hollywood gehalten hatte, aber mitnichten, für Jordanien hat er eine wichtige Rolle gespielt) über die Nabatäer und Petra. Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon sind wir auf dem Pass, von wo wir das Felsenmeer erblicken, in dem sich Petra versteckt, phantastisch.

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    Kurze Zeit später kommen wir in Petra an. Wir erhalten die Eintrittskarten und dann geht’s los, über einen leicht abschüssigen Weg (in der Sonne) Richtung Schlucht (Siq genannt).

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    Dann tauchen wir ein in die kühle Sandsteinschlucht, die bis zu 70 m hohe Wände hat und 1,5 km lang ist. Es ist immer noch früh und die schrägen Sonnenstrahlen lassen den geäderten Sandstein in allen Farben leuchten. Unser Reiseführer gibt interessante Erklärungen ab, teilweise sind wir mit unserer Gruppe noch ganz allein. Ab und zu kommt eine Kutsche in halsbrecherischem Tempo vorbei. Der Weg ist gut, teilweise antik, dann aber wird es plötzlich sehr steinig.

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    Kurze Zeit später sehen wir das Ende, die Schlucht tut sich auf und das sog. Schatzhaus des Pharao erscheint wie eine Fata Morgana im Sonnenlicht. Es ist das direkt aus dem Fels (von oben nach unten) geschlagene Mausoleum, wahrscheinlich von Aretas IV (40 m hoch, 25 m breit) und diente dazu Besucher von Petra zu beeindrucken. Ich muss sagen das gelingt auch noch nach 2000 Jahren vortrefflich.


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    Wir stehen und staunen, dann gehen wir mit unserem Guide nach rechts in die Stadt, wir bekommen weitere eindrucksvolle , Grabmäler, Wohnhäuser und das römische Theater zu sehen. Sandstein in seiner faszinierendsten Form, wohin man schaut, dazu bauten die Nabatäer ein ausgeklügeltes Wassersystem. Wir klettern in den Felsen herum, hier ist es sonnig, heiß und sehr staubig. Wasser muss her, aber kein Problem, mitten in der antiken Stadt gibt sowas wie einen Basar. Auch kann man Esel, Pferde und Kutschen, Kamele für den Rückweg engagieren. Es entstehen eindrucksvolle Fotos und schließlich müssen wir uns auf den Rückweg machen.

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    Zurück durch die antike Stadt (hier ist sehr viel Geröll, feste Schuhe sind wichtig), wieder durch den kühlen Siq, mit dem Unterschied das uns jetzt geradezu Menschenmassen entgegen kommen, viele Schulklassen darunter, aber komisch ist fast ausschließlich Mädchen aller Altersstufen. Das letzte Wegstück, Bergauf in der prallen Sonne zieht sich, aber bevor es zum Bus zurück geht, haben wir ein Mittagessen (Buffet) in einem Restaurant direkt am Eingang von Petra (mit in den Fels geschlagener Sandsteinhöhle), dankbar wird erstmal ordentlich Wasser getrunken. Später noch Kaffee und Internet „konsumiert“ welches mein Mann am Empfang des Hotels für kleine Dollarscheine für uns alle organisiert hat. Das Essen ist ganz ordentlich aber im Oman war’s besser fand ich.

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    Dann geht’s zurück zum Schiff, allerdings gibt’s noch eine Pipipause im Desert Castle Bazaar, wo es alles orientalische zu kaufen gibt was das Herz begehrt, mich beeindrucken die faustgroßen Weihrauchstücke.

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    Zurück auf dem Schiff steht nach einer ausgiebigen Dusche ein 2. Geburtstag an, diesmal im Gosch draußen (ich sag nur Königskrabbenbeine). Das Schiff legt ab, die Jordanische Flagge an der riesigen Fahnenstange bewegt sich majestätisch im Wind und Israel mit der Stadt Eilat (nur durch einen Grünstreifen von Aqaba getrennt) ist zum Greifen nahe, das Mobile meldet „Willkommen in Israel“.Ja da wären wir jetzt gerne auch noch angelandet und hätten einen Tag in Israel verbracht. Israels Küste am Roten Meer ist nur 12 km lang, dann kommt schon Ägypten (im Westen). Auf der anderen Seite von Jordanien, die auch nur 30 km Küste haben, liegt dann schon Saudi Arabien (im Osten). Ein 4 Länder Eck also. Weitere Nachbarländer von Jordanien sind noch Syrien und der Irak (ich glaube da möchten wir nicht tauschen und behalten doch die Polen und Holländer gern). Jordanien hat angeblich bisher 1,3 Millionen Syrische Flüchtlinge aufgenommen (bei einer Einwohnerzahl von etwas über 18 Mio – worüber beschweren wir uns da?)

  • Hallo @Flavia
    Wie immer vielen Dank für deinen Beitrag. Sobald ich sehe das du was geschrieben hast muss einfach zu Hause für kurze Zeit alles liegen bleiben, ob Kochen oder Putzen. .... Nach dem ich alles gelesen habe geht es weiter, aber in den paar Minuten fühle ich mich wie im Urlaub oder wie in einer anderen Welt. Vielen Dank. :freude:
    LG Monika

  • @Flavia
    mir geht es ähnlich wie Monika, nur dauert es bei uns gar nicht mehr lange bis wir diese wundervolle Reise starten :thumbup: . Wieder einmal super schöne Bilder mit denen du uns den Urlaub näher bringst und die Vorfreude ins Unermessliche steigerst...,freu

  • Hallo @Flavia,

    DA will ich auch hin! Deine Fotos und auch der Bericht dazu sind der Hammer.

    Freue mich auf mehr, Danke.

    Liebe Grüße Pucki

    um Einfügen im Forum:

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  • @Flavia
    vielen Dank für Deine umfangreichen Informationen rund um Aqaba. Da möchte ich so gerne auch einmal hin, aber ich kann meinen Mann noch nicht von den vielen Seetagen überzeugen.

    Ja das hatte ich auch gedacht, dass die Seetage problematisch sein könnten, aber seit der Transatlantik, sind Seetage bei uns noch ein Extra das zur Buchung reizt!

  • Safaga Ägypten, Donnertag 6.4.2017, Sonnig „angenehme" 35 Grad (zumindest für das Tal der Könige), später wolkig und nur noch 30 Grad

    Wieder Aufbruch um 06.25 Uhr! Es geht mit dem Bus durch die Wüste nach Qena an den Nil, und weiter durch den Grünstreifen bis nach Luxor (hubbelige Straße, war früher besser), dort über die neue Brücke (die gab es bei unserem letzten Besuch noch nicht) über den Nil in den Westen, zuerst zu den Kolossen von Memnon und dann ins Tal der Könige.

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    Auch hier gibt’s Neuerungen einen Parkplatz für Busse etwas außerhalb,Sicherheitskontrollen, einen überdachten Basar und eine Bimmelbahn zu den Gräbern. Sonst ist alles wie seit tausendenden Jahren, Majestätisch erhebt sich die natürliche Pyramide über dem stillen (es sind nicht viele Touristen da) Tal, das in der gleißenden Sonne liegt.

    Wir besichtigen 3 Gräber, leider hatte uns die Reiseführerin nicht aufgeklärt, dass wir für Sethos I ein extra Ticket hätten vorab lösen müssen, was wir enttäuschend fanden (diese Reiseleiterin war leider nicht so gut wie die, die wir bisher hatten). So haben wir nur die Möglichkeit Ramses IV (KV 6) kannten wir schon, Merenpath (KV8) und Trausret und Sethnacht (KV14) zu sehen, für uns als Wiederholungstäter eher uninteressant, für Erstbesucher aber sicher beeindruckend. Tut haben wir uns gespart, da waren wir schon, und den „besuchen“ wir in ein paar Tagen noch im Ägyptischen Museum in Kairo.

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    ließ sich nicht drehen! Im Vordergrund "Am Boden" der Eingang zum Grab von Tut, Ist übrigens ein 23 Jahre altes Foto (hat sich in 1000senden Jahren nix geändert). Lasst Euch nicht in Boxhorn jagen, von wegen keine Fotos, nehmt das Handy mit, gegen Übergabe von 1 Dollarscheinchen ist bei den "Wächtern" alles möglich!


    Weiter geht’s in das noble Steigenberger Hotel direkt am Nil zum Mittag, wir werden in einen unterirdischen gigantischen Banketsaal komplementiert, wo schon einige hundert am Buffet anstehen. Einige haben Handtücher mitgebracht um die Stühle im Speisesaal zu reservieren (Scherz). Wir stillen nur den ärgsten Hunger, lassen Kaffee und Nachtisch sausen und erkunden das schöne Hotel.

    Es liegt wie gesagt direkt am Nil, der majestätisch vorbei fließt. Es gibt einen tollen Garten mit Terrassen und Pool, wir lassen uns ein wenig nieder um die Ruhe zu genießen (nur ganz wenige der Hundertschaften hatten wohl wie wir dem Mut den Keller zu verlassen).

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    Zur gegebener Zeit finden wir uns vor dem Hotel ein, nur der Bus lässt auf sich warten und auch die Reiseführerin. Dann geht’s endlich weiter zum Karnak Tempel (vorbei am Luxortempel), der auch ein neues schönes Besucherzentrum bekommen hat. Sonst ist alles unverändert, wir lassen uns wieder beeindrucken von der Widderallee, den riesigen Eingangspylonen, den Statuen (Ramses II) vom gigantischen Säulenwald (134 Stück bis zu 23 m hoch und mit bis zu 10 m Umfang) und den Obelisken (Hatschepsut).

    Leider ist es hier recht voll (viele Asiaten haben sich auf den weiten Weg gemacht). Die Sonne versteckt sich hinter Wolken, darüber sind wir nicht böse.

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    Die Rückfahrt zum Schiff wird uns lang, die Klimaanlage funktioniert irgendwie nicht richtig, so froh über eine Dusche war ich schon lange nicht mehr! Fazit dieser Ausflug hat uns nicht so gut gefallen, das lag aber an der Reiseführerin, die sehr mit sich selbst beschäftigt war, sowie dem etwas desolaten Bus in Kombination mit der Hubbelsstraße am Nil. Und auch an uns, wir waren von unser Nilkreuzfahrt verwöhnt mit super kurzen Wegen zu den archäologischen Stätten, und für uns steht fest, das nächste Mal reisen wir hierher wieder auf dem Nil! Denn die Tempel und das Tal der Könige, sind mehr als sehenswert, ein "MUST SEE" einmal im Leben zumindest.

  • Und auch an uns, wir waren von unser Nilkreuzfahrt verwöhnt mit super kurzen Wegen zu den archäologischen Stätten, und für uns steht fest, das nächste Mal reisen wir hierher wieder auf dem Nil! Denn die Tempel und das Tal der Könige, sind mehr als sehenswert, ein "MUST SEE" einmal im Leben zumindest.

    das kann ich nur bestätigen und in Verbindung mit einer Kreuzfahrt auf dem NIL ein unvergessliches Erlebnis.

    Wie lange hat wohl die Busfahrt insgesamt gedauert @Flavia ?

    LG
    Siegrid