Reisebericht: Südnorwegen mit Eidfjord 07.07. - 18.07.2016 auf der MS1

  • Tag 5: Trondheim

    Gegen 9 Uhr erreichten wir Trondheim an der Cruise Pier #68, das uns zwar bewölkt (sah es nach Regen aus!???), aber immerhin mit ca. 17 °C begrüßte. Die Temperaturen sollten an diesem Tag noch auf 19 °C ansteigen.
    Für heute hatten wir uns für einen Bike-Ausflug ("Trondheim per Bike" TRD14V - eine Bike-Städte-Tour) entschieden und so machten wir uns nach einem Frühstück im Anckelmann in Radmontur auf den Weg zu unserem Treffpunkt (Bikeschalter - Deck 5) um 10 Uhr. Und hier herrschte Chaos. Der Ausgang befand sich heute hier auf Deck 5 und die Leute strömten nur geradezu von Bord; es war mächtig überfüllt und alles ging unglaublich langsam vonstatten. Wie uns später erklärt wurde, war die Tide heute so niedrig, dass der eigentlich geplante Ausgang auf Deck 3 nicht realisiert werden konnte und daher auf Deck 5 ausgewichen werden musste. Hier war dann allerdings die Treppe ziemlich steil und es ging wirklich langsam voran, da sich einige doch sehr schwer taten das Schiff über diese Treppe zu verlassen. Für unseren Bikeausflug bedeutete das, dass die Bikes noch nicht nach draußen gebracht werden konnten und ebenfalls über diese Treppe mussten. Sprich die Guides mussten sich jeweils mit 2 Bikes ewig anstellen, um diese dann nach draußen zu transportieren. Um wieder zurück zu kommen, mussten sie dann wieder lange auf eine Lücke warten. Naja es zog sich in jedem Fall wirklich lange hin und der Treffpunkt wurden auf 10:30 Uhr verschoben und bis dann noch alle ausgestattet und versorgt waren, hat es schon noch gedauert. Aber egal, wir hatten noch genug Zeit, da die Tour auf 5-6 h angesetzt ist.
    Die Gruppe teilte sich erstmal in Pedelecs und " Normalos" :P , wobei diese nochmal in 3 Gruppen zu a 10 Personen unterteilt wurden. Wir haben natürlich ein normales Rad gewählt und hatten Tino als Guide. Nach einer kurzen Einweisung mit Sattel und Bremsen einstellen, ging es dann auch gemütlich los.

    Wir verließen das Hafengelände und fuhren vorbei an einer Brauerei und über ein paar Brücken, wo uns Tino erstmal etwas über Trondheim erzählte. Er war wirklich sehr gut vorbereitet und hat uns immer über den nächsten Streckenabschnitt informiert und uns mit tollen Infos über Trondheim & Co. versorgt - echt klasse. Wir radelten dann gemütlich erstmal aus der Stadt heraus und durch ein kurzes Waldstück an der Technischen Universität vorbei mit 2 kleineren Stopps zwischendurch.

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    Es war wirklich eine sehr nette Strecke mit gemütlichem Tempo bevor wir das alte Trondheim erreichten. Hier machten wir 20 min Pause und ich suchte erstmal eine Toilette im nahe gelegenen Einkaufszentrum (wer weiß, wann man wieder Gelegenheit dazu hat...), bevor wir ein bisschen umher geschlendert sind.

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    Weiter ging es dann in einen Teil, die uns irgendwie an die Speicherstadt in Hamburg erinnerte. Hier machten wir nochmal einen kurzen Halt an einer Brücke (ich habe den Namen vergessen).

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    Nun kam das steilste Stück: der Anstieg zur Burg --> er war nicht übermäßig lang aber mit 18% Steigung doch nicht ganz ohne. Theoretisch hätte es auch einen Fahrradlift gegeben, aber Tino meinte, das ist anstrengender als zu strampeln. Ein Teil der Gruppe strampelte also fleißig bergauf und ein Teil schob einfach. Oben an der Burg Kristiansten angekommen, hatten wir erstmal 30 min Pause und wir verdrückten den obligatorischen Bike-Müsliriegel und sahen uns die Burg an sowie den tollen Ausblick über Trondheim. Wir konnten auch unser Schiff im Hafen sehen sowie die Costa Preciosa, die im Übrigen tenderte.

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    Für unsere vorherigen Anstrengungen wurden wir nun belohnt, denn wir durften nun den Berg wieder runter fahren (ja, machten sich die Fußgänger beim hochfahren noch über unsere Plaggerei lustig, durften nun wir uns amüsieren...). Nächster Halt war die Kathedrale, wo wir wieder 20 min Pause machten. Wir haben uns die 10 € Eintritt in den Dom jedoch gespart und ihn nur von außen betrachtet sowie den Erzbischhöfíschen Palast. Einen Magneten für unseren Kühlschrank haben wir leider hier nicht bekommen, das war uns alles doch ein bisschen zu "christlich" in diesem Kirchensouvenir-Shop. Das ist leider ein kleiner Nachteil in Norwegen, hier wird eigentlich meistens relativ viel Eintritt verlangt, um die Kirchen oder Kathedralen von innen zu sehen. Da ich meines Erachtens schon genug Kirchensteuer bezahle, war ich diesmal zu geizig --> aber das ist ein anderes Thema.

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    Weiter ging unser Weg nun in den neuen Teil der Stadt, wo wir wieder 45 min Freizeit hatten, die wir zum Schlendern, einem kleinen HotDog etc. verbrachten.

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    (Hier muss wohl irgendetwas archäologisch Wertvolles ausgebuddelt werden - ich weiß leider nicht was)

    Anschließend ging es dann wieder zurück zurück zum Hafen, den wir ca. gegen 16 Uhr erreichten. Gefahren sind wir letztlich ca. 25 km und 300 hm - also absolut schaffbar und alle wichtigen Punkte der Stadt haben wir m.E. auch gesehen. Somit ein sehr gelungener Ausflug.
    Wir haben uns dann noch in die Sauna begeben, die diesmal jedoch etwas voller war als sonst. Gegessen haben wir dann noch im Atlantik bevor wir den Abend dann noch gemütlich ausklingen haben lassen.

    Fazit: toller Tag in Trondheim. Von der Stadt selbst war ich positiv überrascht, ich hatte da irgendwie gar keine Erwartungen zu. Trondheim habe ich auch als unglaublich fahrradfreundlich erlebt und sehr gut für Fahrradfahrer ausgebaut - auch die Autofahrer waren hier sehr entspannt und haben so einer Radlergruppe fast immer den Vortritt gelassen --> kein Vergleich zu unserem hektischen Verkehr in Deutschland. Auch unser Grüppchen war richtig lustig und unser Guide einfach top --> ein sehr gut organisierter Ausflug!

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  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Sehr schöner Bericht, liebe @KarinaS, danke dafür!

    Und gleich mal eine Frage hierzu:

    25 km und 300 hm - also absolut schaffbar

    Ich habe seit 20 Jahren nicht mehr auf einem Rad gesessen, aber es juckt mich - würdest Du mir so einen Ausflug empfehlen oder eher abraten?

    LG,
    Emma

  • Liebe @Emmalotta,
    wäre denn evtl. die Pedelec-Variante etwas für dich?
    Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass ich nicht einschätzen kann wie es ist 20 Jahre nicht Rad gefahren zu sein. Von der Kondition her ist so eine Städte-Tour auch mit Sicherheit für untrainierte Menschen schaffbar. Aber ich weiß nicht wie es so mit dem Fahrgefühl ist und ob man sich sicher auf dem Rad fühlt. Man muss halt auch dazu sagen, dass man ja das Fahrrad nicht unbedingt kennt und wenn ich z.B. an meine Mama denke, die kommt ohne Rücktrittbremse nicht so zurecht.
    Ich glaube ich würde mich an deiner Stelle bei den Guides erkundigen.
    Ansonsten führt das Bike-Team gerade auch Touren mit so kleinen Elektro-Tretrollern ein, das soll wohl auch eine gute Alternative sein und wird wohl auch begeistert angenommen.

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  • Danke für die rasche Antwort - Pedelecs reizen mich auch...

  • Hi @KarinaS,

    Danke fürs Mitnehmen auf Eurer schönen KF.
    Besonders die tollen Bilder haben mich beeindruckt.

    Harald


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    14. November bis 29. November 2014 Nördliche & südliche Karibik mit Knut -- MS 1 --
    26. September bis 6. Oktober 2015 Mittelmeer mit Türkei -- MS 1 --
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    15.Oktober bis 25,Oktober 2017 Mittelmeer mit Ibiza --MS 5 --

  • Hallo @KarinaS,

    vielen Dank für einen weiteren schönen Reisebericht aus dem Norden mit sehr schönen Fotos.
    V.a. der Geirangerfjord ist immer wieder beeindruckend.
    Gespannt bin ich auch schon auf den Eidfjord - den kenne ich nämlich noch nicht.

    Und schön, dass Euch der Wanderausflug zum Storsaetter Wasserfall in Geiranger gefallen hat. Nicht auszudenken, dass ich ihn euch empfohlen hab und er dann sch... gewesen wär :D
    Ihr hattet dort aber auch ähnlich schönes Wetter wie wir - beim Satz mit dem Ausziehen der Jacken und Hosenbeine kamen Erinnerungen hoch, dass war bei uns im letzten Jahr ähnlich - schön eingepackt loslaufen und bei der ersten Gelegenheit sich der warmen Sachen entledigen ;)
    Der Luca war übrigens auch bei uns der Wanderführer - verbringt er also eine weitere Saison in Geiranger.

    Schade für Euch war nur, das im Gegensatz zu uns es erst so spät los ging - so wurdet ihr dann schon um den Ort Geiranger und das Besteigen des schönen Wasserfalls im Ort gebracht - aber vielleicht führt es euch irgendwann ja mal wieder hierhin ...

    VG Sven

  • Der Luca war übrigens auch bei uns der Wanderführer - verbringt er also eine weitere Saison in Geiranger.


    Das ist ja lustig. Aber er meinte schon, dass er bereits die achte Saison in Geiranger ist.

    aber vielleicht führt es euch irgendwann ja mal wieder hierhin


    Das hoffe ich doch sehr. Mir würde ja auch so eine Reise mit Eltern vorschweben, wie ihr sie gemacht habt. Meine Eltern sind ja eigentlich nicht so fürs kreuzfahren, aber ich glaube, das wäre genau ihre Reise gewesen....

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  • Schöne Berichte aus Geiranger und Trondheim. Geiranger hat uns auch super gefallen. Insbesondere kam die Sonne genau in dem Moment durch die Wolkendecke, als wir an den 7 Schwestern angekommen waren. Das sieht man auch sehr gut auf Deinen Bildern. Wir sind auch bereits um 05:15 Uhr aufgestanden. Ich bin ein absoluter Morgenmuffel, aber das frühe Aufstehen hat sich gelohnt!! Wir haben später viele Mitreisende getroffen, die uns gesagt haben, sie hätten ausgeschlafen und schließlich würde man ja beim Ausfahren auch alles sehen können. Die habe sich nach unserer Meinung aber gründlich verschätzt. Beim Ausfahren war der Anblick nicht so grandios!! Also ein Tip an alle die Geirangen noch vor sich haben und es noch nie gesehen haben: Unbedingt früh aufstehen, sonst verpasst man ein Highlight der Reise.

    Kurz noch zu Trondheim und dem Dom: Wir haben die 90 Kronen für den Eintritt bezahlt und ich war total enttäuscht. Ich hatte es mir größer und interessanter vorgestellt. Ist sicher Geschmacksache, aber uns hat der Dom von außen besser gefallen, als von innen.

    Und auch von mir noch ein riesen Kompliment für den tollen Reisebericht und die schönen Bilder! Noch habe ich mich auf keinem deiner Bilder entdeckt! ;)

    Gruß
    Birgit

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  • 2. Seetag

    Es folgte wieder ein Seetag und heute waren wir v.a. faul; sind auch erst gegen 9:15 Uhr aufgestanden und haben dann im Anckelmann gefrühstückt - hier bekamen wir allerdings keinen Platz und sind daher ins La Vela umgezogen. Das Wetter war heute leider nicht so prickelnd, 14 °C und sehr bewölkt. Teilweise sah es sogar nach Regen aus, hat es aber letztlich nicht. Nach dem Frühstück haben wir uns auf Deck 7 in unsere Kuschelmuscheln gelegt und für ca. 2 h gelesen. Danach haben wir uns schon wieder auf den Weg zum Mittagessen gemacht (ja, auch lesen kann hungrig machen.... ;) ). Hier entschieden wir uns wieder für Anckelmann, wo wir wieder nur sehr sehr schwer einen Platz bekommen haben. Irgendwie hat uns das ganze Essen dann auch wieder ziemlich müde gemacht und wir haben uns auf ein Nickerchen in die Kabine verzogen und wieder ein bisschen gelesen. Da wir auch mal wieder raus kommen mussten, haben wir uns noch auf ein Getränk in die Überschaubar verzogen, in der Außenalsterbar war leider kein Platz.
    Auf dem heutigen Weg kamen wir an einigen Bohrinseln vorbei.
    Abend gegessen haben wir heute vorzüglich im Atlantik und den Tag dann bei einem Cocktail (ja, ok, nicht unbedingt nur einer) auf der Außenalsterbar ausklingen lassen.

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  • Eidfjord - Teil 1

    So, Eidfjord muss ich nun auch in zwei Teile aufteilen, da unsere Fotos vom Nachmittag nicht auf der Kamera sind. Wir waren nachmittags Kajak fahren und das mit dem Fotos machen war hier nicht so einfach: ich habe mich dann nicht getraut unsere Kamera aus dem wasserdichten Sack zu holen und daher nur Bilder mit dem Smartphone gemacht --> aber die muss ich jetzt erst noch auf den PC bekommen....

    Heute wollten wir eigentlich einen Vor- und Nachmittagsausflug kombinieren, wozu ich vorab ja noch beim Tui-Service nachgefragt hatte, um mich zu überzeugen, dass dies kein Problem darstellt. Leider stellte es ja doch ein Problem dar und wir haben uns letztlich dazu entschieden den Vormittagsausflug zum Voringsfossen & Naturzentrum zu stornieren und nur nachmittags Kajaken zu gehen.
    Eidfjord begrüßte uns erstmal ziemlich bewölkt und mit leichtem Nieselregen.

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    Wir erreichten Eidfjord pünktlich um 8 Uhr, wo wir gerade beim Frühstück im Atlantik saßen. Unser Ausflug sollte ja erst nachmittags stattfinden --> Treffpunkt war 12:45 Uhr. So verließen wir das Schiff erstmal gegen 9:15 Uhr, um Eidfjord auf eigene Faust zu erkunden. Ich liebe ja diese Ziele, bei denen man nur aus dem Schiff hopsen muss (ohne Gangway etc.) und schon ist man mittendrin.

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    Viel los war ja noch nicht und wir gingen erstmal in die Touristeninfo, gleich neben der Anlegestelle. Hier hätte auch einen Busausflug zum Wasserfall gegeben, den wir ja ausfallen gelassen haben. Dieser hätte 75 min gedauert, aber wir haben es dann doch nicht gemacht und sind stattdessen mit der Troll-Bimmelbahn gefahren - Dauer 45 min;

    man fährt bei einer Wikinger-Grabstätte vorbei (was aber relativ unspektakulär ist und man nicht mal anhält), dann macht man einen Fotostopp neben einem alten Steinbruch, wo man einen sehr schönen Blick über Eidfjord und den Hafen hat (siehe oben). Hier sahen wir gerade die Vormittags-Kajakfahrer und freuten uns schonmal auf den Nachmittag wenn wir drin sitzen werden.

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    Anschließend fährt man noch zu einer alten Jakobskirche, von wo aus man dann entweder mit der Bimmelbahn zurück fahren kann oder 10 min zu Fuß laufen kann.

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    Neben der alten Kirche war noch eine Ausstellung norwegischer Geigen ausgeschrieben und da ich ja selbst Geige spiele, wollten wir die natürlich auch sehen (Eintritt umgerechnet 2,5€). Naja man hört ein bisschen Musik und kann 5 norwegische Geigen bewundern, die sich ein klein wenig von einer normalen Geige unterscheiden.... Ok, muss man, ehrlich gesagt, nicht unbedingt gesehen haben, war aber auch ganz nett. Spielen durfte ich leider keine. Ansonsten gibt es hier nicht allzu viel zu sehen, aber noch schöne handgemachte Holzarbeiten und Dekodinge zu kaufen

    Wir sind dann zu Fuß in den Ort zurück, haben uns noch einen Kühlschrankmagneten im Souvenirladen sowie Briefmarken für unsere bereits geschriebenen Postkarten (eine Marke kostet 14 NOK), die wir gleich gegenüber beim Joker-Lebensmittelladen in den Briefkasten einwarfen --> Mal sehen wann die ankommen (Nachtrag: die Postkarten sind nur kurz nach uns angekommen).
    Noch ein wenig um die Anlegestelle gewandert und ein paar Fotos gemacht und dann machten wir uns wieder aufs Schiff, da wir uns zum Kajak fahren ja noch umziehen mussten bzw. wollten. Und einen kleinen Mittagssnack haben wir uns bei der Gelegenheit auch gleich gegönnt (Currywurst und Burger). Mittlerweile war das Wetter auch wieder ein klein wenig besser.

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  • Eidfjord - Teil 2

    Um 12:45 Uhr hatten wir Treffpunkt für unseren Kajak-Ausflug (EDF06N für 59€ p.P.) auf Deck 7 in der Vinothek. Es waren 22 Kajak-Teilnehmer und wir wurden von unserem Guide Björn direkt an der Anlegestelle abgeholt --> die Kajaks liegen nur ein paar Meter entfernt. Es gab eine kurze Einweisung und schon wurden wir mit Schwimmwesten und Nässeschutz für über die Beide ausgestattet und setzten uns in die Kajaks. Es gibt auch einen nässedichten Beutel für Handy´s und Kameras & Co. Wir hatten unsere Kamera auch dabei und hätten auch sehr schöne Fotos machen können. Es ist aber doch in bisschen umständlich während der Tour etwas aus dem Beutel zu holen und dann auch zu fotografieren, weil es doch nass werden kann - da wollten wir unsere teure Kamera nicht auspacken und haben nur ein paar Handy-Fotos gemacht.
    Man kann sich noch im Trockenen in die Kajaks setzen und wird dann ins Wasser geschoben, wo sich dann erstmal gesammelt wird. Die Tour führte uns erst einmal um die Mein Schiff 1 herum, was sehr schön ist, so nah am Schiff vorbei zu paddeln. Irgendwie sieht sie aus der Perspektive gleich viel größer aus. Es geht dann in den Simdalfjord Richtung Sima-Kraftwerk.

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    Der Fjord wird auch einmal gekreuzt und Bjorn gab viele viele interessante Infos zur Gegend, Entstehung, was es in der Umgebung noch alles zu sehen gibt und und und.

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    (unser Guide Björn in dem schwarzen Kajak)

    Man kam dann auch relativ schnell ins Paddeln hinein und das Handling ging mit der Zeit immer besser. OK, ich muss zugeben, dass Johannes die meiste Arbeit gemacht hat - bei mir ging irgendwie nix vorwärts (er meinte auch einmal: "Maus, ich glaub wir sind schneller wenn du einfach gar nicht paddelst, dann muss ich wenigstens nicht aufpassen, wo deine Paddel gerade sind" - nein, keine Sorgen, das macht mir überhaupt nix aus. Es ist mir durchaus bewusst, dass ich Gummiarme habe).


    Hinter uns fuhr zur Sicherheit immer Josef mit einem Motorschlauchboot, um bei Problemen zu unterstützen oder falls jemand kentert (was aber nicht passiert ist). Gegen Ende der Tour hat Josef nur ein paar Nachzügler mit schweren Armen eingesammelt und gezogen. Es wurde dann auch immer einsamer auf dem Fjord und außer uns Paddlern war bald nicht mehr viel - herrlich diese Ruhe, wirklich toll.

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    (ok, ich krieg das Bild nicht gedreht, jetzt gibts mich halt aufm Kopf)

    Mittlerweile kam auch die Sonne raus und es war richtig schön. Ich glaube wir hatten die einzigen beiden Sonnenstunden an diesem Tag.

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    Wir paddelten dann schon ein ganze Weile und legten an einem kleinen Strand auch eine ca. 15 minütige Pause ein bevor es dann zurück zum Schiff ging.

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    Insgesamt sollten es ca. 7,5 km gewesen sein - das Wasser hatte zwischen 10 - 14 °C und so waren doch alle ganz froh nicht baden gegangen zu sein. Alles in Allem eine wirklich empfehlenswerte Tour!!! Ich glaube der Ausflug hat bis ca. 15:45 Uhr gedauert.

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    Nachtrag: ein Tuiguide vom Landausflugsteam erzählte uns dann, dass man am Vormittag den Voringsfossen-Wasserfall gar nicht sehen konnte, da noch wolkenverhangen --> das war dann noch mein Trostpflaster an diesem Tag für den verpassten Vormittagsausflug.Vom Ausflug zurück gingen wir erstmal in die Sauna - mir war doch schon ganz schön kalt, da ich trotz allem schon ein wenig nass geworden bin. Insbesondere meine Haare waren schon ziemlich feucht, da Johannes mit im Eifer des Paddelgefechts ein paar mal ziemlich nass gespritzt hat --> Tja, Geschwindigkeit gegen Trockenheit. Da es dann auch schon relativ spät war, hatten wir keine große Lust mehr uns schick zu machen und sind nur noch im Anckelmann essen und anschließend Kaffee und Cocktail auf der Außenalsterbar, bevor wir dann auch ins Bettchen sind; schließlich stand morgen ja unsere große Wanderung zum Preikestolen bevor.

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  • @KarinaS

    So eine Kajaktour muss klasse sein. Man kann die Ruhe auf den Bildern fast fühlen... :rolleyes:

    LG Anette

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    Adriaperlen und Höhepunkte Italiens MS4

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    Kanaren mit Agadir

    Wie schön, dass ich’s erleben durfte :)
    WMM mit Barcelona, Okt. 14, MS1
    N. mit Nordkap, Aug. 16, MS1
    Barbados - Mallorca, April 17, MS5
    Ägäis mit Kreta, Juli 18, MS2
    Adria mit Dubrovnik, Juli 19, MS6 RB
    RB: Nicht perfekt...und irgendwie doch! Safari in Tansania, Okt. 19
    Blaue Reise 4, MS1, Okt. 20
    MM mit Andalusien, MS3, Okt. 21
    N. mit Ålesund, MS1, April 22
    Kurzreise, Kopenhagen mit Göteborg, MS4, Mai 22
    Adria mit Korfu, MS5, Juli 22
    Metropolen, Aidasol, Okt. 22
    Winter in Schwedisch-Lappland, Dez. 23 RB
    Transatlantik, MS1, April 23, Karibik - Gran Canaria
    Metropolen, AidaNova, Dez.23
    ÖMM mit Zypern, MS2, April 24
    Uganda Juli 24, Gorillas im Sonnenschein RB
    N. Kiel - Hamburg, AidaNova, Okt. 24
    Kanaren mit Kapverden, MS5, Feb. 25
    Kanaren mit Madeira, AidaCosma, März 26

  • So eine Kajaktour muss klasse sein.


    Ja, ich kann es nur weiter empfehlen, es war wirklich toll. Und der Muskelkater am nächsten Tag hielt sich auch in Grenzen!

    Ich hatte übrigens im Vorfeld bei dem Anbieter selbst nach einer Kajaktour angefragt, um das individuell zu machen. Die teilten mir jedoch mit, dass das Schiff das komplette Kontingent gebucht hat --> es bleibt also eigentlich nur die Variante über Tui zu buchen.

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  • Ein schöner Ausflug und trotz Handy, tolle Bilder. Wir haben auch schon mal einen Kajakausflug gemacht, damals in der Karibik durch die Mangroven. Kajak- und Radausflüge stehen seitdem ganz oben auf der Liste.

  • So, dann mache ich mal weiter mit:

    Stavanger - Teil 1

    An diesem Tag lagen wir zu dritt im Hafen: die MSC Musica und die Britannia waren bereits da, als wir um 8 Uhr eintrafen. Grundsätzlich kann man von der Anlegestelle aus prima zu Fuss in die Stadt laufen, wir hatten uns heute allerdings für den Ausflug "Wanderung zum Preikestolen" (SVG10G) entschieden; mit 115 € p.P. sicher kein günstiges Vergnügen, aber v.a. Johannes wollte da unbedingt hoch - ich persönlich hatte ja ein paar Bedenken wegen meiner nur mäßig vorhandenen Kondition. Die Tourguides von Tui haben einen diesbezüglich auch nicht unbedingt beruhigt und haben schon mehrfach darauf verwiesen, dass es wirklich nicht ohne ist und auch auf die Höhenangst-Problematik hingewiesen...
    Unser Wecker klingelte heute um 6:30 Uhr und so saßen wir bei der Einfahrt gerade beim Frühstück.

    Treffpunkt für uns heute war 8:30 Uhr. Es wurde aber wohl noch eine zweite Gruppe aufgemacht, die sich um 9:30 Uhr getroffen hat. Wir waren jedoch in der ersten; diese bestand aus 2 Bussen (27 + 29 Personen). Wir wurden von jeweils einem örtlichen Tourguide sowie 2 Tui-Guides vom Landausflugsteam begleitet. Bevor es los ging, bekam jeder noch ein Lunchpaket mit 0,5 l Wasser, ein Jogurt, Apfel, Mandarine, Kuchen, belegtes Baguette (Käse + Schinken) und ein Twix.

    Wir fuhren dann mit dem Bus nach Lauvic und von dort 10 min mit der Fähre (wo wir allerdings im Bus sitzen blieben) und dann nochmal mit dem Bus zum Startpunkt; insgesamt dauert die Anfahrt ca. 1,5 h, war aber landschaftlich ganz schön. Die letzte Möglichkeit auf die Toilette zu gehen, war übrigens im Bus oder an/ auf der Fähre, dann gab es bis zum Abfahrtstreffpunkt um 15:30 Uhr keine Möglichkeit mehr bzw. erst wieder wenn man unten angekommen ist - hier ist ein Cafe. Ich erwähne das einfach mal, für alle die diesen Ausflug auch noch machen möchten und dieser Aspekt bei der Planung eine Rolle spielt. Obwohl ich keine Probleme mit "Wildbisseln" habe, stellte sich das doch sehr schwierig heraus, da Massen an Leute auf den Preikestolen stürmen und die Möglichkeiten daher wirklich mehr als begrenzt waren.

    Gegen 10:30 Uhr kamen wir dann am Fuß des Preikestolen an und wir hatten bis 13 Uhr für den Aufstieg Zeit - dann musste jeder umkehren, da ja um 15:30 Uhr wieder Abfahrt am "lower parking place" war.


    Der Weg begann erst ganz gemütlich durch ein kurzes Waldstück und bestand dann im Wesentlichen aus großen Steinen und ist teilweise wirklich ziemlich anstrengend zum hochsteigen.

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    Ein bisschen nervig ist, dass ziemlich viele Menschen hochlaufen und es das Ganze etwas anstrengend macht - insbesondere da einige doch eher rücksichtslos sind (es sind auch einige Trail-Runner hier hoch und runter gesprintet). Außerdem kann ich auch nicht ganz verstehen wieso ich Kleinkinder, Baby´s und Hunde hier hochschleppen muss, aber ok, jedem das seine. Es sind zwar Guides dabei, aber es läuft eigentlich jeder individuell hier hoch und wir erreichten das Palteau nach 1,5 h. Wir sind schon relativ zügig hoch, haben aber immer wieder Fotostopps gemacht. Ich muss sagen, auch die Strecke hier hoch ist landschaftlich wirklich schön, so dass man sich nicht ausschließlich auf das Ziel freuen kann.

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    Wir sind zwar nicht ganz unfit, aber auch keine besonders fanatischen Wanderer. Die Stecke ist also wirklich schaffbar und ich habe mir im Vorfeld diesbezüglich viel zu viele Gedanken gemacht. Wir hatten an diesem Tag ca. 14 °C, oben dürfte es vielleicht noch 10 °C gehabt haben und es war ein bisschen windig - eine Jacke konnte man also durchaus brauchen.
    Klar, etwas besseres Wetter wäre schon schön gewesen.

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    Ich würde sagen, die erste Stunde ist das anstrengendste Stück, dann erreicht man irgendwann eine Art Plateau oder zumindest eine Anhöhe, wo man bereits einen recht schönen Blick hat - von hier aus, ist es zwar schon noch ein Stück, aber es geht deutlich flacher weiter.

    Leider vorbei:
    Jan 13: MS1 - Nördliche und Südliche Karibik
    Apr 14: MS1 - Atlantik trifft Mittelmeer
    Dez 14: MS3 - Kanaren mit Madeira
    Dez 15: MS1 - Asien - Malaysia & Vietnam
    Jul 16: MS1 - Südnorwegen mit Eidfjord
    Jan 17: MS 3 - Dubai mit Bahrain und Muscat

    Jan 23: MS 5 - Kanaren mit Agadir

  • Die Tourguides von Tui haben ..... auch auf die Höhenangst-Problematik hingewiesen...

    Uff, die kriege ich schon beim Angucken der tollen Bilder <X

    Danke aber für den wunderbaren Bericht!

    LG,
    Emma

  • Stavanger - Teil 2

    Im letzten Teil der Strecke war es dann soweit und wir näherten uns der Kanzel, die man allerdings noch nicht sehen konnte. Für Leute mit Höhenangst sind eigentlich nur die letzten 200 m problematisch.


    Ich selbst habe es ja eigentlich auch nicht so mit der Höhe und bin aber ganz unbekümmert das letzte Stück angegangen. Es war an diesem Tag auch ziemlich neblig und man hat eigentlich nicht besonders gut nach unten gesehen und so bin ich relativ nah am Rand los bis ich erst realisiert habe, dass es hier wirklich sehr sehr viele Meter in die Tiefe geht.

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    Gut, diesen Schock musste ich erstmal kurz weg atmen bevor wir die letzten Meter zur Kanzel sind.


    Und hier war es auch wirklich voll - ich schätze, dass hier 300 Personen rum gelaufen sind. Wir entschieden uns erstmal einen Teil unseres Luchpaketes zu verspeien. Im Gegensatz zu einigen anderen haben wir auch unseren MÜLL wieder mit runter genommen - an einigen Ecken sah es wirklich ekelig aus --> also Leute bitte: nehmt euer Zeug doch auch wieder mit runter.


    Und dann haben wir uns doch an den Rand vorgewagt und sogar unsere Füße runter baumeln lassen.


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    Es war am Ende gar nicht mehr so schlimm. Am Ende hat es dann auch sogar noch ein bisschen aufgerissen, so dass wir noch bis auf den Lysefjord sehen konnten und die ganze Höher erst richtig ausgemacht haben.

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    Gegen halb 1 machten wir uns dann auf den Rückweg und um 14:20 Uhr waren wir dann auch schon wieder unten. Ich war ganz froh, dass ich noch ein Wechsel-T-Shirt dabei hatte, da meins doch ziemlich durchgeschwitzt war.

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    Ich muss dazu sagen, dass ich persönlich den Abstieg fast anstrengender fand als den Aufstieg und es dann auch ein wenig in den Knien gemerkt habe. Wir hatten dann noch Zeit für Souvenirladen, Kaffee und Klo bevor es dann mit dem Bus wieder zurück ging. Ich war dann schon ein wenig k.o. und habe den Rückweg größtenteils verschlafen.
    Wieder in Stavanger angekommen, schien dann auch die Sonne (schade, die hätten wir auf dem Preikestolen auch gerne gehabt) und wir kamen gegen 17 Uhr an.

    In Stavanger lag gerade eine schwimmende Ölplattform zur Wartung. Nach Anfunkt am Schiff, machten wir uns direkt auf in die Sauna und danach zum Abendessen ins LaVela. Wir waren doch ziemlich hungrig und wollten uns keine lange Zeremonie im Atlantik mehr geben - Johannes wäre mir ja fast vom Fleisch gefallen. Anschließend sind wir noch auf Nachspeise und 2 Cocktails in die Außenalsterbar bevor wir uns dann wieder auf die Kabine begaben.

    Fazit: Wir hatten einen erlebnisreichen Tag in Stavanger, auch wenn wir von Stavanger selbst nichts gesehen haben. Leider war das Wetter nicht ganz so optimal und der Preikestolen viel zu überlaufen. Die Tourguides erzählten auch, dass dies leider die Regel ist. Nichtsdestotrotz war es schon toll einmal hier oben gestanden zu haben und ich denke sehr gerne daran zurück und bin auch ein bisschen stolz auf mich; ich hätte nicht erwartet, dass ich mich tatsächlich bis an den Rand traue - but I did!!!! Also der Ausflug hat sich in jedem Fall gelohnt und würde ich auch weiterempfehlen. Auch hätte ich mir im Vorfeld nicht so viele Gedanken machen müssen, aber so bin ich nunmal...

    Nachtrag: unser Bikeguide hat uns am nächsten Tag erzählt, dass auch ein paar Passagiere individuell auf den Preikestolen sind. Von denen muss leider jemand ausgerutscht sein und sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen haben - die Eva vom Landausflugsteam ist dann mit dem Mann mit ins Krankenhaus, wo das genäht und versorgt wurde, er konnte die restliche Reise aber an Bord bleiben. Ich bin ehrlich: ich war ganz froh den Ausflug mit Tui gemacht zu haben (auch wenn er nicht ganz günstig war), schon allein wegen der relativ langen Anfahrt.

    Leider vorbei:
    Jan 13: MS1 - Nördliche und Südliche Karibik
    Apr 14: MS1 - Atlantik trifft Mittelmeer
    Dez 14: MS3 - Kanaren mit Madeira
    Dez 15: MS1 - Asien - Malaysia & Vietnam
    Jul 16: MS1 - Südnorwegen mit Eidfjord
    Jan 17: MS 3 - Dubai mit Bahrain und Muscat

    Jan 23: MS 5 - Kanaren mit Agadir

  • Danke @KarinaS

    für die eindrucksvollen Aufnahmen- super. So konnte auch ich einmal vom
    Preikestolen runtergucken, denn ich selber würde das nicht machen =O <X

    Auf unserer anstehenden Kreuzfahrt habe ich den Fjordbootausflug gebucht
    und werde dann den Ausblick auf den Preikestolen vom Schiff aus :D geniessen.

    VG heidschnucke

    Einmal editiert, zuletzt von heidschnucke (31. Juli 2016 um 14:22)

  • Wir entschieden uns erstmal einen Teil unseres Luchpaketes zu verspeien

    Echt - war das Lunchpaket so eklig??? :joke:

    Und dann haben wir uns doch an den Rand vorgewagt und sogar unsere Füße runter baumeln lassen.

    Jetzt hätte ich beim Angucken fast gespieen ... mich hätten sie vermutlich runtertragen müssen bei meiner Höhenangst (die ich schon auf einer gewöhnlichen Haushaltsleiter verspüre) Die Fotos sind aber grandios!! Und ich gratuliere, dass Du das geschafft hast!!!!

    und der Preikestolen viel zu überlaufen

    Mich wundert, dass da keine Touris runterfallen. Ist da noch nie sowas passiert??

    LG,
    Emma