So, zurück zum Thema. ![]()
...die nächste Bilder Storry wartet auf euch.
So, zurück zum Thema. ![]()
...die nächste Bilder Storry wartet auf euch.
....schwupps, weg is er, der Herbert ![]()
...immer wieder toll, deine Geschichten.
Viele Grüße vom Torfschiffer
Torsten
Bleibst uns aber schon noch erhalten, Herbert, gell?
Jo jo... Herbert wird überleben ![]()
Und er wird wieder kommen.
Käpitän Papatsatis hat Herbert doch gerettet.
Herrlich
Hihi,
mein Mann und ich haben am Freitag, den 28.8. unseren 28. Hochzeitstag und feiern in einem Seerestaurant. Sollte ich da wohl einen Rettungsring mitnehmen, falls er ins Wasser springt
?
LG Tibby
Heißt er Herbert? ![]()
Nein, Werner ![]()
das aus hatten wir auch vor. Aber dann noch schnell storniert. Haben uns kurzfristig für Mykonos Stadt auf eigene Faust entschieden. Für uns die richtige Entscheidung, denn Mykonos ist super schön zum Bummeln.
Ich hab den Ausflug für vormittaghs gebucht - er endet in Mykonos Stadt, und dann will ich da bummeln... *freu*!
LG,
Emma
An alle Mitreisenden möchte ich im Namen des Kapitän Entwarnung geben. Herbert hat überlebt!
Ihm sind unglaubliche Dinge nach seinem spontanen Abgang vom Schiff passiert.
das Problem, welches nun besteht ist, dass niemand genau weiß wo Herbert steckt. Seine liebe Ehefrau würde ihn so gern wieder in die Arme schließen wollen. Sie will doch wieder auf Kreuzfahrt mit ihrem Herbert gehen...
Jetzt seit Ihr dran. Wer kann helfen oder hat einen Tipp? !!! WO IST HERBERT !!!
zu unserem großen Glück war Herbert mit einem Schweizer Präzisiontimer ausgestattet welcher viele nautische Daten geliefert hat.
hier nun der Ablauf seiner Odyssee ?
Über Bord ging Herbert ca. eine Stunde nach dem Auslaufen aus Piräus in Richtung Mykonos. Zum Glück ist sein Schweizer Präzisionsgerät wasserdicht (deshalb kommt es ja auch aus der Schweiz). Bei dem Sturz in die Tiefe konnte er noch die Luftmatratze der unterliegenden Balkonkabine ergreifen. (Dieser Passagier hat inzwischen von TC schon eine Abmahnung erhalten , da es verboten ist, die Selbige lose auf dem Balkon zu lagern.)
Im Meer gelandet musste sich Herbert erst einmal sammeln. Er stellte sich die Frage, was nun wohl schlimmer sei. Die nächsten 40 Jahre mit seiner Frau oder die derzeitige Situation? Er entschied sich spontan ruhig zu verhalten und nicht nach Hilfe zu rufen. Das Meer schien vorerst die bessere Wahl zu sein. Und somit zog das Schiff von dannen und die Lichter am Horizont wurden kleiner und kleiner. Herbert trieb jetzt ganz allein auf dem Meer...
Wo ist Herbert?
...zum Glück war Herbert mit seiner Frau kurz vorher im Atlantik Restaurant und hatte sich so richtig satt gegessen. Der Hunger dürfte so schnell also nicht kommen. Er machte es sich auf der Luftmatratze bequem und überlegte, wie er jetzt an Land kommen könne. Die Zeit verging, aber das Land war unerreichbar fern. Es blies ein kräftiger Wind aus Nord-Östlicher Richtung. Er versuchte mit den Händen zu paddeln, aber die Kräfte verließen ihn wieder schnell und er ergab sich seinem Schicksal. So nahmen die Dinge ihren Lauf, ebenso der aufkommende Harndrang. In der Nacht kam noch Regen dazu. Dies erwies sich aber als großes Glück. Denn sein Basecape konnte er somit als Regensammler nutzen und er hatte das dringend benötigte Trinkwasser.
So vergingen die Stunden und Tage. Der Wind kam immer noch aus der gleichen Richtung. Sein Schweizer Präzisionsgerät zeigte eine zurück gelegte Strecke von 297 sm. Was für eine Entfernung!
dann geschah das Wunder....
Wo ist Herbert?
Herbert trieb jetzt ganz allein auf dem Meer...
dann geschah das Wunder....
"Der alte Mann und das Meer" , ...der 85. Tag wird ein Glückstag werden...
LG
Gabi
....ein Fischkutter kam vorbei und nahm Herbert an Bord. Hierbei handelte es sich aber um ein sehr altes klappriges Boot. Die Männer zogen ihn an Bord und bestaunten ihn ungläubig. Sie redeten unentwegt auf ihn ein. Stellten viele Fragen. Doch Herbert Verstand nur spanisch. Die üblen Gestalten die ihn gerettet haben können unmöglich die Engel der Himmelspforte sein. Herbert hatte Tage zuvor mit dem Leben abgeschlossen und wartet nur auf die Erlösung. Nun war er irritiert, denn das hatte er nicht erwartet. Entweder im falschen Himmel angekommen oder "Ich lebe noch.". Nach einer ganzen Weile bemerkte er, er lebt. Die Freude darüber lief ihm lauwarm das Bein herunter. Noch immer wusste er aber nicht wo er sei. Die Flagge des Schiffes schien noch älter als das Schiff selber zu sein. Die Sprache verstand er noch weniger. Zur Ortung seiner Position half nur ein Blick auf sein Schweizer Präzisionsgerät. Es zeigte ihm an, dass sich das Schiff in Süd-Östliche Richtung bewegt. Außerdem konnte er ablesen, dass sie sich mit einer Geschwindigkeit von 14 kn bewegten. Kurz darauf war das Display seines Schweizer Präzisionsgerätes
schwarz . Mit einem rostigen Nagel hebelte er die Rückseite seines Schweizer Präzisionsgerätes auf.
Auf der Batterie stand Made in China? Was für eine Schmach. Auch die Schweizer müssen sparen. Die folgenden Flüche konnten nicht übermittelt werden.
Das Schiff änderte nicht seinen Kurs und fuhr immer weiter. Die üblen Gestalten gaben ihm Brot und Wasser. So konnte er wenigstens den Tag überleben.
Es kam Land in Sicht und die Freude bei Herbert stieg unsagbar schnell an. Die Sonne brannte unerbittlich und es war sehr heiß.
auf einmal ein riesiger Knall. Die Männer liefen panisch umher. Aus dem Maschinenraum kamen dicke Qualmwolken. Der Motor stoppte schlagartig. Alle rannten erst in den Maschinenraum und kurze Zeit später alle wieder raus. Er vernahm von den üblen Gestalten allerlei Flüche und lautes Gebrülle. Es soll wohl das Wort Kruppstahl zu hören gewesen sein, verbunden mit international begreiflichen Fingergesten.
Herbert bemerkte, dass die Entfernung zum Wasser immer geringer wurde und gedanklich suchte er wieder seine Luftmatratze . Kurz vor dem Sprung ins Meer rechnete er noch einmal schnell nach. In der Nähe der Brücke befand sich eine Uhr. Er war seit dem Anbordkommen dieses Bootes genau 38,5 Sunden unterwegs.
Das Schiff sank schnell und Herbert war nun ganz dicht am Ufer. Er schwamm los. Die anderen üblen Gestalten hatten in der Schwimmstunde in der Schule gefehlt.
Wo ist Herbert?
Land. Gerettet !!! Er ging ein Stück landeinwärts .
kurz darauf machte ein Einheimischer dieses Foto. Da es ein sehr alter Fotoapparat war, stellte sich der Autofokus nicht schnell genug ein. Dies ist das vorerst letzte Zeichen von Herbert.
...jetzt ist eure Hilfe gefragt.
Wo ist Herbert???
Ihr könnt rechnen, überlegen, vermuten, usw.
gesucht wird die Stadt und noch präziser, der genaue Ort. Denn Herbert Sitz noch immer dort.
Und wartet auf seine Abholung!
Wo?
jetzt müsste man in Erdkunde aufgepasst haben.