Ich staune auch über die schönen Bilder. Südfrankreich kenne ich kaum… bina.63 , wie habt acht das im Vorfeld mit dem Buchen der sehr vielen Unterkünfte gemacht? Das war ja sicher nebst Routenplanung sehr zeitaufwändig. Habt Ihr ein Portal wie B…ing genutzt oder alles selbst recherchiert?
Roadtrip über die "Route des Grandes Alpes" Mai/Juni 26 mit Nizza und Marseille
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Ahoi,
ja Sanary ist wirklich ein südfranzösisches Schmuckstück am Meer und die Tomaten auf dem Markt sahen nach richtig viel Geschmack aus ....
Wir lagen dort mal eine Nacht im Yachthafen auf einem Törn und ich hätte den Markt leer kaufen können. 
Au weia, bei Deko in dem Ausmass, bedauere ich immer die arme Putzfee, die das ganze Gedöns staubfrei etc. halten muss in so einem Chambre d`hôtes.

Erleuchte mich doch bitte mal, wie die Villa zu ihrem Namen kommt. Innen und aussen ist doch überraschend viel Farbe ... Aber es macht einen sehr guten Eindruck, schöner Pool, Minikühlschrank im Zimmer, breites Bett (nicht immer in F selbstverständlich) ,tolles Frühstück, dem man anmerkt, dass sie internationale Gäste und unterschiedliche Ansprüche gewöhnt sind. Und die Lage ist sicher auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgegend oder in die Camargues.
Landschaftlich sehr schön sind in der Gegend die Calanques in Cassis oder Marseille. Das sind tiefe enge Einschnitte des küstennahen Massif de Calanques ins Meer. In einigen kann man baden. Wir lagen dort in einer Calanques bei Cassis eine Nacht frei ankernd ... und es war einfach magisch.
Macht euch eine spannende Zeit.
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Tuffi65 Mensch Petra, da haben wir mit der Kurverei ja was angerichtet
Hauptsache du konntest vor der Garderobe bremsen 
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Ich staune auch über die schönen Bilder. Südfrankreich kenne ich kaum… bina.63 , wie habt acht das im Vorfeld mit dem Buchen der sehr vielen Unterkünfte gemacht? Das war ja sicher nebst Routenplanung sehr zeitaufwändig. Habt Ihr ein Portal wie B…ing genutzt oder alles selbst recherchiert?
Wir sind wirklich auch sehr begeistert von der Vielfalt dieser ganzen Region.
Der Hauptgedanke für diese Reise war der Wunsch meines Mannes die Route des Grandes Alpes zu fahren. Drumherum kam dann zum einen die Buchungen de/r Zwischen-übernachtungen. Ich arbeite gerne mit dem kostenlosen Kartenmaterial der "gelben Engel". Dort markieren ich mit Eding was ich sehen möchte, welche Ausflüge und Orte beschrieben sind. Dann überlegen wir wie lange pro Arandort die Übernachtungen sind. In der Regel 2 Ü damit man zuzüglich zum Anreisetag auch noch einen vollen Tag vor Ort hat. Dann suche ich z.B. bei Boo...g oder auch Che....4 nach Unterkünften. So entsteht letzendlich der Roadtrip.
Greenhorn.ch das mit dem Namen kann ich dir nicht sagen, allerdings ist das Haus von der Terrassen- und Poolseite schon sehr weiß gehalten.
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Nach dem Frühstück fuhren wir runter nach Marseille. Zum Glück fanden wir eine, wenn auch nur gering, breitere "Straße" als die, die mich gestern das Navi hier hoch geführt hat
Wohlgemerkt mit möglichem Gegenverkehr

Wir parkten zentral im Parkhaus am alten Hafen und liefen am Hafenbecken entlang.
Es war ein kleiner Markt aufgebaut, wo leckere Köstlichkeiten angeboten wurden.
Vorbei am Rathaus
Am Stand von petit train kauften wir füt 11 Euro pro Person das Ticket für die Runde 1 mit der Fahrt zur Kirche Notre Dame. Die Runde 2 durch die Altstadt fährt erst ab 13.30 Uhr
Da kam unsere Bahn
Man war auf die vielen Menschen gut vorbereitet, es kam eine leere Bahn nach der nächsten. Vielleicht lag es auch an den 3 großen Kreuzfahrtschiffen u.a. Mein Schiff 1 und die Costa Smeralda.
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Vorbei an vielen schönen Fassaden und viel Gastronomie zum
Fort St. Nicolas (Citadelle de Marseille).
Blick auf das Denkmal Kennedy und die Insel vorgelagert vor der Hafenbucht. Das Château d’If ist eine alte Festung auf der Île d’If. Sie diente als Gefängnis und kann mit Bootstouren vom Hafen au besichtig werde. Bekannt wurde sie übrigens durch den Roman "Der Graf von Monte Christo". Sie Insel gehört zum Frioul-Archipel, sie galt vom Meer aus als fast uneinnehmbar.
Marseille hat die längste Corniche entlang der Küste auf der Welt und steht damit im Guinness Buch der Rekorde.
Anschließend schraubten wir uns höher in Richtung "Notre Dame de la Garde" oben auf dem Hügel, genannt white rocks.
Hier hielt der petit train, alle Gäste stiegen aus und alle 10 Minuten kommen neue Bahnen, zum Teil komplett leer um sie Menschen wieder runter zu bringen. Sehr gute Organisation, allerdings war die Erklärung sehr leise und schlecht zu verstehen.
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Oben angekommen stiegen wir die restlichen Stufen zur Kirche Notre Dame de la Garde hoch
Den Blick auf die gesamte Kirche hatten wir bereits etwas tiefer aus der Bahn. In der Kathedrale war zur Zeit Gottesdienst und so konnten wir nur in die Krypta und die Kirche nur von außen besichtigen
Die Statuen davor ansehen und den Ausblick genießen
Bevor wir uns in die kurze Warteschlange einreihten und wieder runter zum Hafen fuhren
Die Durchsagen in dieser Bahn waren zwar besser zu verstehen aber nicht vergleichbar mir den Durchsagen über Headset im Hop on Hop off Bus.
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Es ging auf steilen Straßen runter an wunderschönen alten Fassaden. Aber auch durch weniger schöne und scheinbar nicht mehr bewohnte Bereiche.
Wir stiegen in der Nähe des Rathaus aus und löschen erst einmal unseren Durst. Hier waren wir überrascht wie zivil die Preise direkt im Hafen in der ersten Reihe waren. 2 Bier für unter 10 Euro fanden wir mehr als o.k.
Anschließen ginge wir durch die dahinter liegende Altstadt Panier. Auf dem Weg noch zu einem der neueren Wahrzeichen der Stadt
Und zur Cathedrale de la Major, was für eine beeindruckende Kirche von außen wie auch von innen.
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Die Altstadt hat einiges an Stufen und Höhenunterschied
Aber sie bekannt für die engen Gassen, kleinen Bistros die unzähligen vorhanden sind und dazu viel Streetart
Dieses Bild könnte fast ein Banksy sein, allerdings fanden wir keinen Hinweis
Langsam kamen wir wieder zum Hafen zurück. Entschieden uns aber noch über die Haupteinkaufsstrasse La Canebiere bis zur Börse zu laufen
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So eine tolle abwechslungsreiche Reise 😍 Danke fürs Mitnehmen!
Ich bin ein großer Fan deiner Berichte 😊
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Ja - das finde ich auch; wirklich tolle Aufnahmen & interessante Beschreibungen!
Ein großes DANKE zwischendurch! bina.63 🥰 -
Wir fuhren mit dem Wagen raus nach Sausset-le-Pins. Zwei bis drei ähnliche Orte waren eine Empfehlung unseres Vermieters heute früh
Am kleinen Hafen bekamen wir direkt, sogar kostenlos einen Parkplatz. Liefen an den Restaurants vorbei und setzten uns in La Cabane. Wir bestellten uns Tartare von Rind und Ceviche vom Wolfsbarsch. Das Essen war super und der Service freundlich. Wir kauften noch in der nahe liegenden Partisserie für den Abend ein und nebenan im Supermarkt Wein und Wasser.
Ihr kennt doch sicher die vielen Warnschilder auf unseren Landstraßen und Autobahnen vor Wildwechsel. Zum Glück kommt einem dort selten bis gar nicht Wild vor den Wagen. Hier sehen wir überdimensional große Warnschilder vor Ziegen auf 2 km. Und kaum 500-700 m gefahren stand die Ziegenherde schon an bzw auf der Landstraße.
Das passierte uns auf dem Hin- und Rückweg.
Wir fandenheute morgen bereits eine etwas angenehmer Straße und nutzen diese auch für die Rückfahrt. Wobei auch hier mit Gegenverkehr zu rechnen wäre
Am späten Nachmittag waren wir wieder in der Unterkunft und genossen die Ruhe dort. Mein Mann auf der Liege und ich im Pool.
Jetzt sitzen wir auf unserer Terrasse, haben das leckere Baguette gegessen und genießen die Ruhe bei einem Wein. Was für ein schöner Tag in Marseille.
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Bilder zum neidisch werden !
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Wie konnte ich nur diesen tollen Reisebericht übersehen
? Jetzt bin ich euch noch schnell hinterhergefahren und wünsche euch weiterhin eine tolle Reise. Vielen Dank, liebe bina.63 für den Live-Bericht und die vielen wunderschönen Fotos
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Guten Morgen Marseille
Die Terrasse des Hauses ist sogar noch ein vielfaches größer, hier ist der eher private Teil der netten Vermieter. Die bereits seit 22 Jahren ihre Zimmer vermieten.
Heute waren wir alleine, da die gestrigen Gäste abgereist sind. Wir bekamen heute Tipps für die Camargue und fahren gleich los.
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Ein guter Galette sollte am Rand knusprig sein. Der Teig ist dünner als bei einem Crêpe und wir auch nur auf einer Seite gebacken. Dadurch ist die Innenseite weich, aber die Außenseite schön knusprig.
Gibt unzählige Varianten, aber ein guter Galette ist leicht knusprig. Er wird in Lardigenn (Schweineschmalz mit Eigelb) gebacken. Damit bekommt er die perfekte Kruste.
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und schmeckt saulecker
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