ich macht euch die Tage richtig schön, super klasse. Gefällt mir ausgesprochen gut ![]()
Franken und Slowenien zu Fuß und mit dem Rad statt Westeuropa mit dem Schiff
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ich macht euch die Tage richtig schön, super klasse. Gefällt mir ausgesprochen gut

Das ist und da auch wirklich leicht gefallen
. Bei einem weiteren Aufenthalt in Slowenien, könnte ich mir ein Hotel in Bohinj sehr gut vorstellen.LG Susanne
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Am Mittwoch, 15.09., wurde es wieder ein bisschen sportlicher. Bei wieder sehr schönem Wetter radelten wir heute die 5 km zur Vintgarklamm. Leider ließen wir uns dazu bringen, die Fahrräder am Eingang zu parken, was sich im Nachhinein als ungünstig herausstellte. Dadurch mussten wir am Ende unserer Wanderung ein gutes Stück erstmal wieder bergauf radeln. Aber... c'est la vie
.Am Eingang lösten wir die Eintrittskarten und betraten die Schlucht. Derzeit ist der Weg als Einbahnstraße geregelt, was aber durchaus von Vorteil ist. Ich möchte mir das Gewusel gar nicht vorstellen, wenn auch noch Gegenverkehr herrschen würde. Der Weg ist sehr gepflegt und sicher angelegt, ihr könnt uns also unbesorgt folgen
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Das Wasser war so unglaublich klar und manchmal waren die Farben wie in der Karibik
. Auf dem Weg passierten wir 2 Wasserfälle. Der erste war nicht natürlichen Ursprungs, sondern war der Damm an dem das Wasser zum Wasserkraftwerk abgeleitet wird. Er wird von der 1906 erbauten Eisenbahnbrücke überspannt.Etwas später erreichten wir dann den Wasserfall Sum. Er ist 13 m hoch uns kann besonders gut von der Aussichtsplattform ein Stück weiter flussabwärts besichtigt werden.
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Nachdem wir den Wasserfall noch von der Bücke aus besichtigt haben verließen wir die Klamm und stiegen im Wald den Berg hinauf. Dieser Teil des Weges sah sehr neu aus und ist vielleicht erst aufgrund Corona entstanden.
Auf vielen Wiesen konnte man Herbstzeitlose entdecken
Kaum aus dem Wald heraus standen wir vor der Kirche Sveta Katarina
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Für uns gerade recht, gab es dort oben einen Biergarten mit gemütlichen Liegestühlen, guter Aussicht und einem leckeren Eiskaffee
Frisch gestärkt nahmen wir dann den restlichen Weg in Angriff. Dieser führte als Trampelpfad über die Weiden entlang des Waldes.
Wir mussten mehrmals Tiergatter durchqueren, aber erst am Ende des Weges begegneten uns dann Tiere. Diese aber ganz nah
. Auf einmal kam uns eine Pferdeherde direkt auf dem Weg entgegen.
Und kurz darauf kamen wir auch noch an einer Herde Kühe mit Kälbern vorbei.
Danach war es nur noch ein kurzes Stück zurück zum Eingang der Klamm, wo wir die Räder wieder für den Rückweg bestiegen. Die Wanderung war 7,4 km lang mit 140 Höhenmetern.
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die Klamm ist ja traumhaft schön, vielen Dank für die tollen Aufnahmen Susanne

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die Klamm ist ja traumhaft schön, vielen Dank für die tollen Aufnahmen Susanne

Gerne, Sabine. Es gibt in der Gegend einige davon. Ich möchte auf jeden Fall nochmal eine Reise dorthin machen. Die Natur ist einfach wunderschön.
LG Susanne
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Zurück im Hotel machten wir uns frisch und en bisschen hübsch. Der Plan für den Abend war ein Besuch der Altstadt von Radovljica, einer Kleinstadt in der näheren Umgebung.
xxxAdmin - Sophie (Zitat ohne Quellenangabe.)xxx
Ein Parkplatz war schnell gefunden und wir spazierten ein bisschen durch die hübsche Altstadt.
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Der Platz war recht nett, aber auch nicht sehr groß. Nachdem wir uns alles angesehen hatten, suchten wir uns ein Restaurant zum Abendessen. Fündig wurden wir auf der Terrasse des Gostilna Avgustin mit einem sagenhaften Ausblick ins Tal
Leider waren unsere Cevapcici nicht so wirklich gar
. Als Entschädigung bekamen wir einen Apfelstrudel, der dafür wieder sehr lecker war.Und zu guter Letzt wurde uns dort noch ein herrlicher Sonnenuntergang beschert
Auf dem Weg zurück zum Auto zeigten sich die Häuser dann nochmal schön beleuchtet.
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xxxAdmin - Sophie (Zitat ohne Quellenangabe.)xxx
Nur für die Zukunft Administrator : Ist das zitieren ok, wenn der entsprechende Link (natürlich entsprechende präpariert) angegeben ist?
LG Susanne
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Der Wetterbericht für unsere letzten beiden Urlaubstage war leider nicht so gut. Wir wendeten uns daher nochmal an unsere Rezeptionistin, die uns dann die Höhle und die Burg von Postojna als Ausflugsziel empfahl. Ein Kombiticket für beides und die Einlasszeit konnten wir online buchen. Nach dem Frühstück fuhren wir über die Autobahn zu unserem Ziel. Die Anlage Park Postojnska Jama bietet neben der Höhle auch ein Hotel und weitere Attraktionen. Als es Zeit für unseren Einlass war, versammelten sich eine Menge Leute vor dem Eingang. Es gab mehrere Guides, die dann die Besucher nach ihrer Sprache aufteilten. Trotzdem waren wir eine erschreckend große Gruppe
. In der Höhle herrschte Maskenpflicht aber irgendwie haben das wohl nicht alle verstanden
. Die Höhlen wurden bereits vor 200 Jahren entdeckt, haben 24 km Gänge, Galerien und Säle und der Zugang erfolgt zunächst mit einer mehrminütigen Zugfahrt.Am Zielbahnhof angekommen konnte man das Ausmaß der Gruppe erstmals richtig erkennen. Es waren mindestens 50 Personen. Wollte man die Erklärungen des Guides verstehen, blieb einem nichts anderes übrig, als dicht gedrängt zu stehen. Bei dem nicht wirklich günstigen Eintrittspreis, fand ich das eine Zumutung. Auch waren in der Gruppe ein paar ältere Personen, die nicht so gut zu Fuß waren und immer weiter zurück blieben, ohne dass sich jemand darum kümmerte
. Trotzdem war es natürlich sehr interessant die unterschiedlichen Gebilde zu bestaunen. Es gab Tropfsteine, die fein und zart wie eine leichte Gardine waren. Andere glitzerten und wieder andere waren inzwischen zusammengewachsen zu sogenannten Stalagnaten.In der Höhle kommen Grottenolme vor. Am Ende der Führung konnten wir in einem Terrarium ein paar der kleinen weißen Tiere beobachten. Danach fuhren wir mit dem Zug wieder aus der Höhle hinaus. Verwunderlich fand ich hier noch, dass der Zug mit einer Diesellok fuhr. Es wurde uns nämlich am Anfang der Tour erklärt, nur ja keine Tropfsteine anzufassen, da diese sonst schwarz würden und nicht mehr wachsen könnten (hat wohl mit dem Schweiß zu tun). Aber bei der Fahrt hinaus sahen wir an der Strecke viele schwarze Tropfsteine und ich vermute, das könnte mit den Abgasen zu tun haben. Schade, das könnte man bestimmt mit einer Elektrolok vermeiden. Insgesamt war der Besuch der Höhle ganz nett, aber das Wie hat mir nicht gefallen.
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Das Foto mit deiner Glaskugel und der darin enthaltenen Spiegelung ist toll geworden Susi66

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Inzwischen meldete sich ein kleines Hüngerchen. Mit Hilfe von googlemaps fanden wir im Ort ein kleines Café mit guten Bewertungen, die definitiv nicht gefaked waren
Danach fuhren wir ein paar Kilometer weiter bis zur Burg Predjama. In einer 123 Meter hohen senkrechten Felsenwand thront ein über 800 Jahre altes uneinnehmbares mittelalterliches Wunder. Hinter der größten Höhlenburg der Welt befinden sich geheime Gänge, von denen aus sich der Ritter Erasmus von Predjama auf seine Raubüberfälle begab. Die Burg konnten wir mit einem Audioguide in Eigenregie erkunden. Die Erklärungen waren sehr anschaulich. Die Burg bestand zum Teil aus dem nackten Fels und zum Teil aus Mauerwerk. Die Übergänge waren teilweise fließend und kaum zu erkennen. Die früheren Bewohner hatten sehr geschickt Wasserrinnen in die Felswände geschlagen, um das Wasser aus dem Karstgestein zu sammeln. Dieses Wasser hatte den Vorteil, dass es von außen nicht vergiftet werden konnte.
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Das Foto mit deiner Glaskugel und der darin enthaltenen Spiegelung ist toll geworden Susi66

Das witzige daran ist, dass man das Gesicht darin nur in dem Spiegelbild der Kugel erkennt.
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Wie wir so vor Ljubljana auf der Autobahn im Stau stehen, meint das Töchterchen: Eigentlich könnten wir doch heute noch in die Stadt gehen?! Joni hatte empfohlen, auf jeden Fall die Abendstunden in der beleuchteten Stadt zu verbringen. Ein Parkhaus hatten wir vom Hotel auch empfohlen bekommen, also alles klar und so waren wir gegen 17.30 Uhr in der Stadt.
Als ich den Dom St. Nikolaus aufs Bild bekommen möchte,
sah ich in den Arkaden in einem Restaurant eine ungewöhnliche Auslage. In einer Theke waren ganz unterschiedliche Strudel (Strukuli) ausgestellt. Passenderweise heißt das Restaurant auch Moji štruklji Slovenije- Da wir außer der leckeren Torte und unserem Frühstück heute noch nichts gegessen hatten, wurde hier die entsprechende Pause eingelegt. Es gab die unterschiedlichsten Variationen z. b. mit Frischkäse oder Fleisch und ganz typisch waren wohl die Strukuli mit Buchweizen.
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Bei einem Toilettengang zwischendurch konnte ich diese kleine Kunstwerk auf einer Brücke ablichten und dazu die obligatorischen Liebesschlösser.
Frischgestärkt setzten wir unseren Bummel durch die Stadt fort.
Kurz darauf gingen immer mehr Lichter an und der Rat von Joni war wirklich richtig gewesen.
Wir wussten es noch nicht, aber dieses nette Café werden wir morgen besuchen
Besonders am Fluß waren die Lichter der Stadt besonders schön
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Langsam war es genug für heute und so machten wir uns auf den Rückweg zum Auto, dabei nochmal Fluss und Burg im Blick.
An dem schönen Brunnen direkt an der Tiefgarage spielten wir nochmal ein bisschen mit der Fotokugel.
Der heutige Tag hatte uns nochmal ganz andere Seiten von Slowenien gesehen und auch diese gefielen uns sehr gut.
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das freut mich, dass Ihr einen schönen Abend in Ljubljana verbringen konntet, liebe Susi66 und dass Du Dich von meinem Tipp hast inspirieren lassen. Und auch Deine Bilder bei Tageslicht sind sehr schön und werden dieser schönen Stadt absolut gerecht.
Gruß Joni
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