Danke für die Aufklärung! Der Preis war ja verschmerzbar von der Höhe her. Habe mich nur gewundert - hätte gedacht für Hausgäste wäre sowas inkl.
Schönen Tag und
LG
Angela
Danke für die Aufklärung! Der Preis war ja verschmerzbar von der Höhe her. Habe mich nur gewundert - hätte gedacht für Hausgäste wäre sowas inkl.
Schönen Tag und
LG
Angela
04.09. – La Coruna – TUI- Ausflug: Santiago aus der Vogelperspektive
Ein toller Start in den Morgen, ein angenehmes Aufwachen- nichts erinnerte an das unruhige Meer von gestern. Frau ging bereits gegen 07 Uhr im Außenpool schwimmen, ich machte derweil in der Kabine „klar Schiff“. Danach gab es Frühstück bei „Anckelmann`s“, und man traf den Einen und Anderen, der feste Nahrung erstmal vortesten musste… Pünktlich um 08:30 Uhr war dann Abmarsch für unseren Ausflug. Es war nur ein Bus, und der war auch nicht voll. Es gab eine knappe Stunde Busfahrt mit einem witzigen und sehr unterhaltsamen Guide („meine lieben Pilgerchen…“). Der Ausflug: sehr gut (danke nochmal für die Empfehlung!). Das Manko: kaum Zeit, auf eigene Faust die Kathedrale zu besichtigen. Doch die Stadt selbst hat ausreichend zu bieten und um 13:15 Uhr ging es bereits wieder per Bus zum Schiff. Da war dann auch noch genug Zeit, etwas von La Coruna zu sehen, bevor es - mit einem kurzen Stopp in der „Tag-und Nachtbar“ und der TUI-Bar zum Frischmachen in die Kabine und anschließend wieder zu viert ins „Atlantik“ zum Abendessen. Mama und Peter waren auf der „Panoramafahrt durch La Coruna“, die sie …ganz ok fanden. Essen wie Service immer sehr gut und der Tagesabschluss sollte dann in der TUI-Bar erfolgen. Den Gedanken hatten wohl aber viele andere auch, ebenfalls die Schaubar war bis auf den letzten Platz besetzt. Tja, wenn das Wetter am Abend eben nicht so richtig mitspielt und das Pooldeck mit angrenzenden Bar`s leergefegt sind, dann wirkt sich das auch auf die anderen Decks mit aus. Aber wir hatten ja unsere Balkonkabine; deswegen: Getränk gefasst und ab auf die Kabine, wo wir gerade zum 5:0 beim Fußballspiel D – NOR ankamen. Damit haben wir dann auch den Tag ausklingen lassen. Allerdings muss ich selbst ein „Ausklingen mit Nachklingen“ befürchten…
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05.09. Leixòes – Porto; heute mal wieder individuell
Eigentlich begann der Tag wie der vorige; nahezu ohne Schlaf. Daran waren weder Getränke des Vortags schuld noch die Nachbarn (die wir übrigens die gesamte Reise kaum gesehen bzw. gehört haben), noch eine noch leit unruhige See: ich hatte eine Entzündung im linken Bein „mitgenommen“, die ich hoffte, während der erholsamen Reise vergessen zu können, doch es kam anders und „gipfelte“ letztendlich in eine offene Wunde, die immer größer wurde. Weitere Details will ich hier allen ersparen, allerdings blieb der Schmerz seit ca. 2 Tagen unverändert. Man stelle es sich ungefähr so vor, als ob man immer wieder mit einer großen stumpfen Nadel auf das Bein einsticht. Weder ist da an Schlaf noch größeren Bewegungsdrang zu denken; geschweige denn die annehmliche Nutzung der Pools oder später Strand u.ä. Ich gehe nur im äußersten Notfall und meist auch nur auf Drängen anderer zum Arzt, nur diesmal war es selbst für mich beängstigend, so dass mir das Frühstück so gar nicht schmeckte, und ich von selbst den Bordarzt aufsuchte. Ergebnis: sehr freundliche Aufnahme und ein erschrockenes Gesicht vom Doc; sowas hat auch er so gut wie nicht gesehen. Er tat, was er konnte (Wundbehandlung und Verband; Folgetermin in 3 Tagen und der eindringliche Hinweis, nach Reiseende unverzüglich den Hausarzt aufzusuchen (was ich auch gemacht habe).Mit etwas mehr Beruhigung schloss ich dann zu unserer Familien-Reisegruppe auf, die für 9 EUR p.P. den Shuttle-Service nach Porto nahm. Endlich gab es auch wieder blauen Himmel und Sonnenschein, dazu etwas von Panoramafahrt durch Leixòes und Porto. In Porto recht zentral abgesetzt, folgten wir erstmal dem „Herdentrieb“, setzten uns dann aber bald ab. Fazit: tolle architektonische Gebäude, aber auch ein „auf und ab“ der Straßen und Wege, was dem Bein nicht sehr gut tat, aber die Erkenntnis brachte, hierher nochmal gern kommen zu wollen. Nach ca. 3,5h Stippvisite ging es mit dem Shuttle wieder zurück und da meldete sich auch recht schnell der „kleine Hunger“, den wir genauso schnell in der „Tag-und Nachtbar“ loswurden. Wo kann man dann aber bei solch tollem Wetter das Schiff, das Wasser und alles außen herum gemütlich und ruhig genießen? Richtig, der Außenbereich des „Gosch“ auf Deck 12 (Heck).Deswegen war es auch nicht sehr erstaunlich, dass das Abendessen heute im „Gosch“ eingenommen wurde. Schon lustig: ein Deck höher läuft der Service mit Pudelmütze und Anorak; die Gäste sind dick in Decken „eingemummelt“; und wir ein Deck tiefer sitzen kurzärmelig. Was so ein Deck- Unterschied doch ausmachen kann bzw. der Hinweis an TC, sich ggf. über Windschutz auf der „Außenalster“ Gedanken zu machen. Noch was habe ich gelernt: In der Außenalster wird Hefeweizen aus dem Faß angeboten; und die Erkenntnis kam nach 6 Tagen Schiffsaufenthalt… Tja, man lernt eben nie aus.
@katerlen die Route finde ich sehr interessant, da bin ich gerne dabei. Vielleicht habe ich es überlesen, aber zu wievielt ward Ihr nun tatsächlich unterwegs? Katerlen + Mama +Frau +P.? Sorry, bin ein bisschen neugierig.
Gruß Joni
Richtig gezählt: ich + Frau; Mama + Mann:-)
Beste Grüße
Uwe
Ein sehr interessanter Reisebericht, ich bleibe am Ball und freue mich auf die Fortsetzung.
Hallo Uwe @katerlen
toller Bericht, mal anders mit dem Tagesprogramm. Bin ab sofort dabei.
LG Elke
Danke schön Uwe @katerlen - ich hoffe aber doch sehr, dass es Dir wieder gut geht!
Schönen Abend und ich freue mich auf die Weiterreise.
LG
Angela
Danke schön Uwe @katerlen - ich hoffe aber doch sehr, dass es Dir wieder gut geht!
Schönen Abend und ich freue mich auf die Weiterreise.
LG
Angela
Danke der Nachfrage, ich und insbesondere die Ärzte "laborieren" immer noch daran rum. Es muss wohl mal ein Insektenstich gewesen sein; die Bakterien sind seitdem da und wahrscheinlich auch nicht nur mit Antibiotika zu vertreiben. Am Freitag erhalte ich hoffentlich die abschließenden Ergebnisse...
Beste Grüße;
Uwe
06.09. Lissabon – TUI „Bilderbuchidyllen Sintra, Cascais und Queluz“
Eines der schönsten und interessantesten Destinationen – und ein Hauptgrund der Reise – erwartete uns heute.
Der benannte Ausflug verhieß so einiges und pünktlich um 09:15 Uhr ging es dann auch schon los. Wir hatten wieder das Glück einer kompetenten und sehr aufgeweckten Reiseführerin vor Ort (sehr gut deutsch sprechend). Zuerst ging es durch die Stadt selbst – mit Fotostopp nähe Campus über die ganze Stadt und Blick zum Hafen – und dann zu den benannten Zielen. Aus meiner Sicht hätte man sich auch Stopp 3 (Queluz) „schenken“ können und ggf. den Aufenthalt am Westkap bzw. der City Lissabon selbst erweitern können. Aber egal, insgesamt ein guter und empfehlenswerter Ausflug (auch das Wetter war auf unserer Seite) und so „rollten“ wir (Aussage das Kapitäns zur Schiffsbewegung) mit Windstärke 4 – 5 zu Mitternacht wieder in den Atlantik hinaus. Vorab ging es - ausnahmsweise – zum Abendessen zu „Anckelmann“. Nachdem alle Bars mehr als gut gefüllt waren, die Außendecks für den Aufenthalt zu windig waren, verzogen wir uns mit entsprechender Getränkeausstattung auf die Kabine, um letztendlich das Auslaufen vor nahezu malerischer Kulisse vom Balkon aus zu verfolgen.
xxxAdmin (Innenaufnahmen von Museen und Gotteshäusern sind nicht erlaubt, siehe FAQs.) xxx
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07.09. – Seetag
Hier gibt es wenig Berichtenswertes. Der Doc wollte mich nochmal sehen; ansonsten nur das Übliche. Am Abend fand die Crew-Show statt, die wir immer auf dem plan haben. Auffällig: es waren nur wenige ausgewählte Talente. Bei den bisherigen Reisen war es immer eine zahlreiche – bunte - Mischung; dies wieder zu übernehmen, erscheint mir für TC durchaus überlegenswert.
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08.09. Funchal (Madeira) – TUI „Funchal mit Seilbahnfahrt“
Wir legten steuerbordseitig an und genossen so den ersten Espresso vor der zweiten malerischen (erwachenden) Kulisse.
Der benannte Ausflug ist absolut empfehlenswert. Nach kurzem Kino-Stopp (Geschichte Madeiras in ca. 25min) und einem Spaziergang durch die Altstadt – vorbei an den malerisch gestalteten Türen und Fensterläden – ging es auch schon zur Seilbahn.
Unser Vorteil (trotz 4 weiteren Schiffen) war unser recht frühes Eintreffen, so dass hier nur eine Wartezeit von etwa 20min zu Buche schlug, welche durch FreeWLAN kaum bemerkbar war. Die Fahrt selbst auf den „Monte“ war sehr imposant und - da wir unsere Reiseführerin mit in der Gondel hatten – auch überaus lehrreich. Nach der Kurzbesichtigung der Kirche „Igreja Nossa Senhora do Monte“ (wirklich kurz / max. 5min) entschied sich die gesamte Gruppe für die Rückfahrt per Korbschlitten (25 Eur für 2P.).
Auch hier war die Wartezeit erträglich (25min), was unserer Reiseführerin zu verdanken war, die vorab mächtig „Dampf“ machte. Fazit der Fahrt: Sollte man unbedingt gemacht haben... Vom Bus an der Schlitten – Endstation wieder aufgelesen, ging es wieder in die Innenstadt, wo man sich entscheiden konnte, entweder wieder zum Schiff zu fahren, oder individuell weiter die Stadt zu erkunden. Wir entschieden uns für Letzteres, bummelten entspannt durch die City, gönnten uns ein leckeres Eis vom „Ritz“ und schlenderten so gemütlich zum Schiff.
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Zu 4 ging es dann wieder zum Abendessen ins Atlantik, wo das Essen wieder sehr gut war und sich der Service nahezu „überschlagen“ hat. Das hatte natürlich auch einen Grund: der beste Service der Reise wurde gesucht, den jeder Reisende wählen konnte. Doch an diesem Abend erlebten wir ein – wenn auch begründbares – Phänomen auf einem deutschen Schiff: das Bier (Pils „Beck‘s“) ging zur Neige. Einen Tag vorher war schon der gesamte Vorrat an Portwein aufgebraucht, jetzt auch noch das… Grund: der Lieferant hatte es wohl nicht sehr eilig und so verpasste er uns auf Madeira. Na wenigstens war noch Weizenbier war noch vorhanden; nicht auszudenken, wenn das auch noch alle gewesen wäre. Ich sehe schon die Schlagzeile vor mir: „Meuterei auf der MS 4 auf dem Atlantik - es gab kein Bier mehr“…Das Abendprogramm legte meine Frau fest:
im Theater gab es „Celebration“ ein Konzert mit angeblich außergewöhnlichen Stimmen… Bitte, liebes TC- Entertainment, nehmt diese Show aus dem Programm oder gebt wenigstens im Vorfeld ausreichend Informationen, was einen da erwartet. Ein nicht unbeträchtlicher Besucherteil verließ recht schnell wieder das Theater und auch der Schlussapplaus war recht verhalten. Man versuchte Hits, z.B. von Madonna, „The Boss“ u.a. „nachzusingen“. Für mich war das eine der schwächsten musikalischen Darbietungen, die ich jemals gehört habe. Auch die Technik war nicht auf der Höhe des Geschehens (Background lauter als Solist) und bei der Intonation selbst war noch viel Luft nach oben…Die positive – musikalische – Überraschung ergab sich aber direkt danach in der Schaubar. Hier präsentierte sich der „SSC“ (Schiffs-Shanty-Chor), begleitet vom musikalischen Leiter auf dem e-Piano und einem großen, von Gästen bestehenden Mitmachchor. Jeder, der wollte, bekam ein Textheft in die Hand und konnte nach Herzenslust mitträllern. Eine klasse Stimmung und spätestens bei „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ gab es kein Halten mehr.
Eine tolle Idee, vielleicht sollte man dieses Event besser ins Theater verlegen und auf die benannte Show besser verzichten. Ähnlich wie bei der Crew-Show wäre das Theater garantiert „rappelvoll“, alle blieben zum Schluss und es gäbe tosenden Applaus. Alla hopp – ein doch noch gelungener Tagesabschluss.
09.09. – 4. Seetag oder „1 Tag vor der Abreise“
Hier und da ist die erste „Reiseende-Depression“ zu spüren. Spätestens beim Einlösen der Gutscheine für „Schampus“ und Pralinen als auch beim Fototreff wurde dies deutlich. Um so schöner für uns, dass wir noch 3 Tage auf der Insel bleiben werden.Kapitänsfragestunde war recht informativ und lustig; der Reise-Feedback-Bogen wurde an der Rezi abgegeben und klar: an der Seekartenverlosung nehmen wir natürlich auch teil (wenn auch leider ohne sichtbaren Erfolg).Die Koffer wurden bereits während des Tages gepackt, so dass diese bei uns bereits ca. 20 Uhr vor der Kabine standen (Frist 23 Uhr).Und doch machte sich etwas Wehmut während der Abschiedsshow breit, aber: die MS 4 sieht uns garantiert wieder…
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Tagesprogramm:
Auswahl aus der Speisekarte "Atlantik Classic/Mediterran"
10.09. – Ausschiffung oder „Weiterreise“
Wer dachte, man kann gemütlich ausschlafen, der irrte gewaltig. Der Koffertransport auf den Gängen konnte es nicht sein, der verlief nahezu geräusch- und reibungslos.
Nein, die Hafencrew in Las Palmas freute sich entweder unbändig, uns endlich zu sehen oder sie waren sauer, uns – neben 2 weiteren Schiffen – abzuarbeiten. Jedenfalls beschallten sie das Anlegemanöver mit einheimischer und recht lauter Musik und wohl erst das Machtwort unseres Kapitäns konnte dem Krach ein Ende bereiten.
Viel mit Schlaf war also nicht und so machten wir uns gemütlich zum Frühstück im „Atlantik“ auf (nachdem wir das Handgepäck in der Abtanzbar zwischengeparkt hatten). Anschließend warteten wir auf unseren Folgetransfer vom Pooldeck aus. Mit uns im Hafen waren die Aida Cara und die Brittania.
Kurz nach 10 Uhr verließen also auch wir 4 das Schiff, holten die Koffer; unser Shuttle-Van stand auch schon bereit und so ging es zum nächsten Ziel: Hotel „Radisson Blu Resort Gran Canaria (Arguineguin).
Zwischenfazit –Fazit der Kreuzfahrt:
Wir kannten bereits die MS 1 + 2, und doch waren wir vom modernen Schiff mehr als positiv überrascht. Großzügige Räumlichkeiten mit modernem Flair, prima TUI- Service – auch bei den Ausflügen -, eine gute Mischung Ausflugs-/Seetage, interessante Ziele und schöne Häfen. Wir hatten genügend Kinder an Bord, die das gesamte Durchschnittsalter auf unser Niveau senkte. Essen und Bars waren topp und wenn man wollte, erwischte man auch freie Liegen (die obligatorischen Liegen-Besetzer /-reservierer wurden eher belächelt als als Ärgernis wahrgenommen).
Die Kabine – 7120 steuerbord – ist sehr empfehlenswert (auch u.a. wegen der Kreativität des Housekeepings).
Abstriche „in der Bewertung“ erhält:
- die Rezeption (die z.B. vom Gourmet-Rundgang noch nie was gehört hat)
- die Gastgeber im Atlantik Klassik (teilweise ohne jede weitere Erklärung/Empfehlung)
- die Kalkulatoren (Aus für manche Getränke)
- Hausekeeping (Kabine war „bei Übernahme“ alles andere als sauber).
Wie gesagt, Kleinigkeiten bzw. jammern auf hohem Niveau; denn wenn man die Arbeit der gesamten Crew dagegenstellt, die quasi „unter Tage/Deck“ arbeiten und die niemand zu Gesicht bekommt und dennoch erheblich am Gelingen so einer Reise beteiligt sind, bleiben die Kritikpunkte eher Hinweise für ein noch besseres nächstes Mal. Denn dass es ein nächstes Mal gibt, ist klar…
Fortsetzung folgt:
@katerlen
Vielen Dank für das "Schmackhaftmachen" der MS4. Stehe kurz vor einer Buchung! ![]()
Vielen Dank Uwe @katerlen für Deinen kurzweiligen Reisebericht. Tolle Bilder.
Vielen Dank auch für Deine Mühe.
Lieber Uwe @katerlen
danke für den schönen Bericht, ich bin sehr gerne mit euch mitgefahren. ![]()
LG Susanne
Danke katerlen. Wir sind die Tour 2015 gefahren von Hamburg aus. Habe vieles wiedererkannt. Toll.
Danke bis hier hin und auch für das Zwischenfazit. Sehr schöner Bericht. Bin gespannt auf die Verlängerung.
LG
Angela
Ankunft im Hotel:
Schon bei der Anfahrt zum Hotel konnte man die beeindruckende Lage am Meer bewundern. Nach Top- Transfer und Ankunft gegen 11:30 Uhr waren die Zimmer noch nicht frei, so dass wir uns auf der „Aussichtsplattform“ des Hotels gemütlich machten. Auf der Anreise war nur Stein und Sand zu sehen und als wir auf das Hotel zufuhren, war nur eine Etage – die Lobby – ersichtlich. Später war das Erstaunen um swo größer, als sichtbar wurde, dass das Hotel „nach unten in den Fels gehauen wurde“. Jetzt galt es, erstmal die optischen Eindrücke zu verarbeiten; nicht nur der fantastische Meerblick – auch die Poolanlage, Liegen und Schirme in ausreichender Menge: toll…Nach knapp 45 min waren die Zimmer beziehbar: Superior-DZ mit Meerblick. Schon gewundert habe ich mich, dass bei der Zimmerbeschreibung extra auf eine Badewanne hingewiesen wurde. Nach näherer Besichtigung der Räumlichkeiten konnte dies schnell aufgeklärt werden: auf der eigenen Zimmerterrasse gab es einen eigenen Whirlpool. Und von der Dusche hatte man einen direkten Meerblick; wahrlich- es gibt weitaus schlimmeres…Alles Weitere ist schnell erwähnt: Ein tolles Frühstücksbuffett (es fehlte an nichts), ein zuvorkommender Service, eine erholsame Pool-Landschaft (für mich zumindest Liege mit Sonnenschirm- für die anderen auch schwimmend erkundbar). In wenigen Gehminuten ausreichend Restaurants, um fangfrische Fische und einheimische Getränke bei Sonnenuntergang zu genießen. Am Abend der Blick vom Whirlpool aus auf die sternenklare Nacht bei ca. 24 Grad und Meeresrauschen…Auch der Rücktransfer klappte perfekt in beide Richtungen (Frankfurt/M. – Halle/Leipzig). Dass die DB in Frankfurt nicht ganz so mitspielte, wie gedacht, war spätestens nach Ankunft zu hause und dem Wiedersehen mit Haus, Sohn und Hund nahezu vergessen.Was bleibt: eine erholsame Zeit; eine gemeinsame Zeit mit Mama und Peter; viele schöne Erlebnisse und neue Eindrücke – alles in allem: ein gelungener Urlaub mit dem Wunsch nach Meer / mehr…
Ich danke allen für ihr Interesse und die Kommentare; Bild und Text war sicher nicht allzu qualitativ, hoffe aber, ein wenig Eindrücke zu vermitteln.
Allen ein angenehmes und erholsames Wochenende; dann bis zu nächsten Reise-
Uwe