Jetzt machst Du mir aber einen langen Zahn lieber ebenezer
Wenn nur die Flüge an Ostern nicht so wahnsinnig teuer wären ; ich würde sofort wieder nach ZA fliegen.
Jetzt machst Du mir aber einen langen Zahn lieber ebenezer
Wenn nur die Flüge an Ostern nicht so wahnsinnig teuer wären ; ich würde sofort wieder nach ZA fliegen.
Man kommt gar nicht so schnell hinterher mit Lesen.
Gute Besserung euch beiden und vielen Dank für den Bericht und die tollen Bilder.
Auch von mir lieben Dank für die schönen Bilder und Worte eines uns unbekannten Landes. ![]()
Und natürlich gute Besserung Euch beiden.
Nein, keine FAUNA, sondern
KINDERGARTEN.
Der Verein Lebenslinien e.V. unterstützt u.a. seit einigen Jahren dieses Projekt in Grabouw, einer ca. 35.000-köpfigen Gemeinde überwiegend schwarzer Bevölkerung im Gebiet Elgin. Wir spenden schon länger dorthin. Es ergab sich, dass die Gründer des Vereins, das Ehepaar Curry, Weinhändler aus Schondorf am Ammersee, auch zur Zeit unseres Urlaubes in ZA weilten und es sich nicht nehmen ließen, uns ihr "Herzensprojekt" zu zeigen.
Inzwischen hat sich der Kindergarten mit Garküche zur Vorschule weiterentwickelt, ein Sportplatz und eine Gärtnerei wurden errichtet und in nächster Zeit sollen die Plätze für die Kinder verdoppelt und zusätzlich eine Tagesbegegnungsstätte für Jugendliche und Senioren errichtet werden. Es gibt zwar ein wenig staatliche und provinzielle Unterstützung, doch mit diesen Geldern allein würde es hier nicht so toll und einladend aussehen und das Ziel des Projektes: Größere Chancen durch mehr Bildung, wohl kaum erreicht werden können. Mit 100.000,00 € läßt sich in ZA einiges anstellen, sofern die Gelder nicht fehlgeleitet werden.
Nachfolgend seht ihr uns im nicht gerade kleinen Garten, der eine eigene Wasserversorgung hat und derzeit gerade zur zweiten Pflanzung ansteht.
(Zur Info an die Admins: Die erkennbare Person bin ich.)
Und FAUNA gab es auch,
was zur nächsten Rubrik überleitet.
FAUNA, Teil 1
Unsere erste Reise nach ZA in 1996 diente ja größtenteils dazu, wilde, afrikanische Tiere zu sehen. Das gelang auch bestens: außer Leoparden haben wir inzwischen alle bekannten und unbekannten afrikanischen Tiere in freier Wildbahn beobachten können. In 2015 waren wir 1 Woche nur im Addo-NP und konnten hunderte Elefanten erleben. Zweimal logierten wir für einige Tage im sehr zu empfehlenden "Garden Route Game Lodge" bei Albertinia und unternehmen dort frühmorgentliche und abendliche, geführte Wildbeobachtungstouren.
Excurs: unsere Reise 1996: Flug MUC-FRA-JBG; 2 Ü Pretoria; mit Mietwagen zum Krüger-NP; 4 Ü; weiter zum Hhlushuwe-Umvolozi-NP; 2Ü; weiter bis Durban; Flug nach Port Elizabeth; 3 Ü im Addo-NP; weiter die Garden-Route bis Kapstadt, Tafelberg, Kapspitze, Pinguine Boulder`s Beach, Weingegend; mit Blue Train von Kapstadt nach Pretoria; 2 Ü am Lake Bruma; Flug nach Zimbabwe, Viktoria Falls Hotel 4Ü; zurück nach Jo`burg; 3 Ü Bruma Lake; Heimflug.![]()
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Von damals, oder zwei Jahre später, stammt folgendes Bildchen von den Pinguinen am Boulder's Beach in Simonstown:![]()
Da durften die Menschen noch mit den Pinguinen kommunizieren und um die Wette schwimmen (und sich behacken lassen
). Seit etwa 10 Jahren sind dort Mensch und Tier getrennt.![]()
Den Pinguinen in Betty's Bay ist es immer noch gestattet, sich auch zwischen und mit den menschlichen Betrachtern zu bewegen.![]()
Jungvolk war auch zu besichtigen:
Insbesondere wenn man aus Richtung Gordon's Bay nach Betty's Bay kommt, sind die Pinguine dort etwas schwer zu finden, da die Hinweisschilder sehr klein und unscheinbar sind. Aber einfach mal rechts abbiegen, und irgendwann steht man auf dem richtigen Parkplatz.![]()
Natürlich gibt es bei den Pinguinen auch viel Vogelvolk wie Kormorane, Enten, Gänse etc. zu erleben.
Bei den dort überall herumliegenden "Kabeln" handelt es sich im Übrigen um die abgerissenen und angeschwemmten Stengel einer Kelp(Tang)-Art.
Alles anzeigenFAUNA, Teil 1
Unsere erste Reise nach ZA in 1996 diente ja größtenteils dazu, wilde, afrikanische Tiere zu sehen. Das gelang auch bestens: außer Leoparden haben wir inzwischen alle bekannten und unbekannten afrikanischen Tiere in freier Wildbahn beobachten können. In 2015 waren wir 1 Woche nur im Addo-NP und konnten hunderte Elefanten erleben. Zweimal logierten wir für einige Tage im sehr zu empfehlenden "Garden Route Game Lodge" bei Albertinia und unternehmen dort frühmorgentliche und abendliche, geführte Wildbeobachtungstouren.
Excurs: unsere Reise 1996: Flug MUC-FRA-JBG; 2 Ü Pretoria; mit Mietwagen zum Krüger-NP; 4 Ü; weiter zum Hhlushuwe-Umvolozi-NP; 2Ü; weiter bis Durban; Flug nach Port Elizabeth; 3 Ü im Addo-NP; weiter die Garden-Route bis Kapstadt, Tafelberg, Kapspitze, Pinguine Boulder`s Beach, Weingegend; mit Blue Train von Kapstadt nach Pretoria; 2 Ü am Lake Bruma; Flug nach Zimbabwe, Viktoria Falls Hotel 4Ü; zurück nach Jo`burg; 3 Ü Bruma Lake; Heimflug.
Von damals, oder zwei Jahre später, stammt folgendes Bildchen von den Pinguinen am Boulder's Beach in Simonstown:
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). Seit etwa 10 Jahren sind dort Mensch und Tier getrennt.
Den Pinguine in Betty's Bay ist es immer noch gestattet, sich auch zwischen und mit den menschlichen Betrachtern zu bewegen.
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Insbesondere wenn man aus Richtung Gordon's Bay nach Betty's Bay kommt, sind die Pinguine dort etwas schwer zu finden, da die Hinweisschilder sehr klein und unscheinbar sind. Aber einfach mal rechts abbiegen, und irgendwann steht man auf dem richtigen Parkplatz.Natürlich gibt es bei den Pinguinen auch viel Vogelvolk wie Kormorane, Enten, Gänse etc. zu erleben.
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Bei den dort überall herumliegenden "Kabeln" handelt es sich im Übrigen um die abgerissenen und angeschwemmten Stengel einer Kelp(Tang)-Art.
Die Menschenmenge, die im Oktober am Boulders Beach waren, so leid es mir auch tut, ist es richtig, dass man nicht mehr zwischen den Pinguinen rumlaufen darf. Da blutet mein Herz, wenn ich mir vorstelle, dass die Menschenmenge sich zwischen den Tieren bewegt. Ich glaube, da sind dann alle Tiere auf der Flucht. Bestes Beispiel ist das Rote Meer in Ägypten zum schnorcheln. Wenn du Unterwasser die Schnorchler beobachtest, da graust einem. Wir schnorcheln nur noch früh morgens, bevor der Run losgeht. Aber ich war glücklich, die Pinguine am Boulders Beach zu sehen. Dieser einzige Tagesausflug in Kapstadt vor der Weiterreise nach Dubai hat uns inspiriert, noch einmal nach Südafrika mit TC zu reisen. Der nächste Aufenthalt in ZA wird dann ohne Schiff sein. Am besten mehrere afrikanische Länder in Kombination. lb. Dank für deine Fotos und die entsprechende Beschreibung dazu.
FAUNA Teil 2
Zum ersten Mal erlebten wir Robben oder/und Seehunde in den 1980er Jahren in San Franzisko, erinnerlich Pier 37. Später dann auch in Kapstadt an der Victoria & Alfred Waterfront. Letztere waren vor einigen Jahren nahezu verschwunden und so hat es uns sehr gefreut, dass die Population dort anscheinend wieder im Wachsen ist.![]()
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Neu war für uns, dass sich diese oft putzigen, nett anzuschauenden Meeressäuger auch in den Hafenanlagen der "Republik of Hout Bay"
und insbesondere im schönen Kalk Bay (zwischen Muizenburg und Fishhoek) mehr oder weniger zwanglos zwischen den Menschen tummelten.![]()
Dort erlebten wir auch dieses merkwürdige Schauspiel:![]()
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Anfangs rätselten wir, was denn da im Wasser schwimmt. Bei näherem Hinsehen erkannten wir allerdings die Robbe, die es sich in einer wohl sehr besonderen Lage bequem gemacht hatte. Beim Heranzoomen des Bildchens erkennt man die ungewöhnliche Haltung des Tieres.![]()
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ebenezer Hallo Helmut,
bei der Erinnerung an eure 1. Südafrika-Reise fiel auch mir wieder ein, unsere 1. Südafrika-Reise 1990, mit BA via London nach Johannesburg. 3 wunderschöne Tage verbrachten wir hier bevor wir mit dem Mietwagen zum Krüger-Park fuhren, Hazieview, Goods Windows, Potholes u.v.m- an die auch du dich bestimmt noch gerne erinnerst. Auch wir sind dann von Durban nach Port Elizabeth geflogen (wunderschön, immer an der Küste entlang), waren im Addo und entlang der Garden-Route bis Kapstadt unterwegs. Auch wir sind damals mit dem Blue Train, allerdings nur bis Johannesburg gefahren und von dort nach insgesamt 7 Wochen wieder heim geflogen. Unvergessliche Erinnerungen.
Übrigens, bei unserer SA-Reise in 2021 waren wir u.a. in Simons-Town bei den Pinguinen und man glaubt es kaum, als wir bereits früh am Morgen aus dem Auto stiegen kam unter dem Nachbarauto ein Pinguin hervor, der auf dem Parkplatz umher marschierte und sich fleißig umschaute, so unwohl schien er sich nicht zu fühlen... und am Strand waren wir fast alleine. Es war zwar ein Holzgeländer zwischen uns und den Tieren, aber sie saßen und standen fast vor uns.
An dieser Stelle möchte ich mich sehr für deinen wunderbaren Bericht bedanken, auch für die schönen Bilder. Allein das Wort Südafrika verursacht mir Herzklopfen, ich würde ja gerne nochmal - wenn nur der Flug nicht so lang wäre... seufz.
Viele Grüße von Schongau nach Friedberg
Josi
ebenezer du machst dir soooo viel Mühe, due sich lohnt. Ich muss das nochmal loben und mich bedanken. Deine Beschreibungen sind so wunderbar nachvollziehbar und die Bilder sensationell
Genau das Richtige an diesen trüben Tagen. Ich freue mich auf jede "Neuerscheinung ".
Viele Grüße von Schongau nach Friedberg
Griaß Di Josi,
da haben sich ja zwei ZA-Verrückte gefunden. Fehlt nur noch der Micha OHV_44 .
Wie war das denn bei eurer ersten Reise in 1990 - kurz nach Ende der Apartheid - mit den Unterkünften ? Habt ihr vorgebucht ? Wir sind in 1996 einfach drauf los gefahren - wie die Jahre vorher in den USA - und taten uns manchmal schwer, etwas zum Übernachten zu finden.
P.S.
Und natürlich viele
liche Grüße zurück von Friedberg nach Schongau. ![]()
FAUNA Teil 3
Strauße, die einem ansonsten bei Überlandfahrten schon mal über den Weg laufen, sahen wir diesmal (leider) keine.![]()
Das ehemalige Schmetterlingshaus in Klapmuts bei Paarl - damals Ende der 90er wohl eines der ersten und eine kleine Sensation - hat sich zu einer Auffangstation von verwaisten, nicht mehr unterzubringenden Tieren gewandelt. Wir besuchten es trotzdem.
Auch einer uns seit langem bekannten, aber immer links liegen gelassenen Auffangstation für Löwen statteten wir einen Besuch ab.
Bei unseren Wanderungen durch die Fynbos-Natur (Fynbos kommt vom holländischen feiner/schöner Busch) trafen wir mehr oder weniger zwangsweise auf dort lebendes Getier.![]()
Auf dem letzten Bild seht ihr ein "Dassie", einen Klippschliefer, dessen nächste Verwandten die Elefanten sind.![]()
Die vor vielen Jahren in der Viktoria & Alfred Waterfront in Kapstadt verteilten, künstlerisch gestalteten Nashörner stehen nun etwas abseits aufgereiht am Hafenbecken.
Da nicht lebendig, leiten sie über zum nächsten Thema.![]()
Und natürlich auch nach Friedberg ebenezer
Dort buchen wir übrigens gerne unsere Reisen im örtlichen RB ….. so klein ist die Welt
Ja Helmut, die Apartheit war zum Glück gerade vorbei. Ich hatte alles vorgebucht, bis auf den Blue-Train, der war so heiß begehrt und musste fast ein Jahr vorher reserviert werden. Wir haben sogar noch ansehbare Filme, die wir mit einer der ersten riesigen Kameras gedreht haben. Hach waren wir da noch jung
. Ich erinnere mich noch an einige Hotels, es gab noch nicht so viele Gästehäuser wie heute. Z.B. wohnten wir 3 Tage im Plettenberg Bay, das gibt es heute noch, hat aber den Namen gewechselt und ist schier unbezahlbar geworden.
Von Micha habe ich auch länger nichts mehr gehört, zuletzt im SA-Forum. Wie war denn jetzt die allgemeine Lage in S.A? Nach all den vielen Hiobs-Botschaften, Hochwasser, Dürre, Anstieg der Kriminalität usw. haben wir unsere erneute Planung verschoben. Wir wollten gerne noch einmal die 1990er Route fahren, Zeit hätten wir ja.
Schönen Abend noch und liebe Grüße zurück
Josi
Alles anzeigenFAUNA Teil 2
Zum ersten Mal erlebten wir Robben oder/und Seehunde in den 1980er Jahren in San Franzisko, erinnerlich Pier 37. Später dann auch in Kapstadt an der Victoria & Alfred Waterfront. Letztere waren vor einigen Jahren nahezu verschwunden und so hat es uns sehr gefreut, dass die Population dort anscheinend wieder im Wachsen ist.
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Neu war für uns, dass sich diese oft putzigen, nett anzuschauenden Meeressäuger auch in den Hafenanlagen der "Republik of Hout Bay"
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Dort erlebten wir auch dieses merkwürdige Schauspiel:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anfangs rätselten wir, was denn da im Wasser schwimmt. Bei näherem Hinsehen erkannten wir allerdings die Robbe, die es sich in einer wohl sehr besonderen Lage bequem gemacht hatte. Beim Heranzoomen des Bildchens erkennt man die ungewöhnliche Haltung des Tieres.
Super, die habe ich zum letzten Mal während einer Rundreise in San Francisco am Pier 39 gesehen, ist aber schon 10 Jahre her ![]()
ORTE Teil 1
Gewohnt haben wir in Gordon's Bay, dem angrenzenden Nachbarort von Somerset West und Strand. Der Ort hat einen schönen, aber mit Vorsicht zu genießenden Strand. Es sind bei Flut nicht sichtbare Felsen im Sand.
Bislang schon oft durchgefahren sind wir in Kalk Bay zwischen Muizenburg und Fishhoek. Diesmal haben wir den Ort näher angschaut und er hat uns sehr gut gefallen. Nachteil ist dort, dass fast Alles an der Durchgangsstraße und dem Bahngleis liegt und man immer Verkehr hat.
Zweimal waren wir im inzwischen zu unserem Lieblingort in ZA avancierten Städtchen Hermanus.
P.S.
Ich verwende immer für "Südafrika" das internationale Autokennzeichen des Landes: ZA (Zuid Africa).
ORTE Teil 2
Wir besuchten auch die Weinorte Stellenbosch
und Franschhoek,
und waren in Hout Bay (nennt sich selbst: Republik of Hout Bay)
und in Grabouw (im Kindergarten).
ORTE Teil 3
Natürlich durfte ein Ausflug in die "Mothercity" Kapstadt nicht fehlen. Leider hatten wir an diesem Tag trübes Wetter mit tielhängenden Wolken; geregnet hat es aber nicht.
Victoria & Alfred Waterfront:
An einem weiteren Tag bei besserem Wetter waren wir im Stadtteil Century City.
Das Problem bei solchen Ausflügen mit dem eigenen Wagen in die Großstadt ist natürlich der chaotische Verkehr und in ZA die manchmal irreführende Beschilderung. Gut, dass wir uns schon ein wenig auskannten. Das hilft ungemein, schließt aber nicht aus, dass wir uns doch einmal verfahren haben.
Ja Helmut, die Apartheit war zum Glück gerade vorbei. Ich hatte alles vorgebucht, bis auf den Blue-Train, der war so heiß begehrt und musste fast ein Jahr vorher reserviert werden. Wir haben sogar noch ansehbare Filme, die wir mit einer der ersten riesigen Kameras gedreht haben. Hach waren wir da noch jung
. Ich erinnere mich noch an einige Hotels, es gab noch nicht so viele Gästehäuser wie heute. Z.B. wohnten wir 3 Tage im Plettenberg Bay, das gibt es heute noch, hat aber den Namen gewechselt und ist schier unbezahlbar geworden.
Von Micha habe ich auch länger nichts mehr gehört, zuletzt im SA-Forum. Wie war denn jetzt die allgemeine Lage in S.A? Nach all den vielen Hiobs-Botschaften, Hochwasser, Dürre, Anstieg der Kriminalität usw. haben wir unsere erneute Planung verschoben. Wir wollten gerne noch einmal die 1990er Route fahren, Zeit hätten wir ja.
Schönen Abend noch und liebe Grüße zurück
Josi
Südafrika Forum finde ich mega gut. Wusste gar nicht, dass es sowas gibt