Irre: Einen ganz großen Vorteil hatte die Lage wahrscheinlich gegenüber dem schöneren Liegeplatz: Der Weg zu den Ausflugsbussen und auch bei der Rückkehr ist schön kurz.
[RB] Aus Transsuez wird Transatlantik - In 35 Tagen von Bremerhaven in die Karibik und wieder zurück mit MS3 vom 12.1.25 bis 16.2.25
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Irre: Jetzt hatte ich durch mein Jammern Gipsy endlich davon überzeugt, dass ich gegen meinen Durst nicht nur Wasser brauche sondern stark verdünnten Saft. Ganz langsam schlich sie zum Tag&Nacht, um mir meinen geliebten verdünnten Multi-Saft zu geben. Außerdem wollten wir überprüfen, ob man von Deck 5 einen besseren Blick auf den Ein- und Ausgang hat. Von Deck 14 hatte ich davon nichts gesehen und für die Überprüfung von Deck 5 aus war vor dem Ausflug keine Zeit mehr.
Finanzministerin: Und jetzt regnet es in Strömen.
Irre: Und der Industrieteil sieht immer noch hässlich aus, auch wenn Industrie immer gebraucht wird.
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Irre: Das ist hier wirklich kuschelig am Pier. Das rote Dach, das ich heute Morgen ganz links gesehen hatte, gehört wirklich zum Terminal.
Finanzministerin: Das Gebäude ist ungefähr auf der Höhe von unserem Heck. Zum Eingang muss man einfach an dem Bauzaun entlang.
Irre: Und die Minibusse standen heute Morgen bei dem roten Kran. Und die Gruppen gesammelt hat TC vor der weißen Halle. Das war ein ganz kurzer Weg.

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Gipsy wart ihr 3 bei den Pitons und den heißen Quellen?
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Gipsy wart ihr 3 bei den Pitons und den heißen Quellen?
Wie haben eine Panorama-Fahrt gemacht und haben die Pitons gesehen. Es gab einen Stopp am Beacon Restaurant und 1 Stunde mit Regen am Strand von Soufrière. Heiße Quellen habe ich da nicht gesehen.
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Irre: Guten Morgen Sonne. Guten Morgen blauer Himmel. Guten Morgen blau-grünes Wasser. Guten Morgen Barbados. Guten Morgen Bridgetown.
Finanzministerin: Die Irre hat gerade eine kleine Schonfrist. Aber sobald die Sonnencreme auf ihren Armen noch etwas mehr eingezogen ist, darf ich sie wieder anschubsen, wenn sie trödelt.
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Gipsy die Aidamar ist auf 43 Tage Tour , dort sind Freunde/Nachbarn von mir drauf
ist ihre erste Station nach der Überfahrt.Euch dreien einen schönen Tag auf Barbados

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Irre: Heute war Gipsy endlich Mal schlau und ging schon 10 Minuten vor dem Gruppentreffen in der Schaubar los in Richtung Busse. Und der Weg war richtig lang. Wir haben heute vorwärts eingepackt und liegen also mit dem Bug in Richtung Terminal. Dann geht es den Pier, der unseren Liegeplatz mit dem der AIDAmar verbindet, etwa zu Hälfte entlang. Dann noch über die Straße und im Terminal natürlich an fast allen Shops vorbei. Das hätten wir mit Gipsys kaputter Lunge nie mit der Gruppe geschafft. Und wir durften sogar gleich einsteigen. Bis Gipsy endlich ihre Gliedmaßen auf dem Sitz sortiert hatte, war auch schon die Gruppe da und hat den Bus gestürmt.
Finanzministerin: Und zu dir ist sie noch besonders lieb heute.
Irre: Wir hatten ja auch einen Deal. Ich mosere nicht darüber, dass ich zum Frühstück nur eine Tasse Milchkaffee und ein mickriges Croissant bekommen habe und dafür darf ich gleich im Tag&Nacht essen und trinken so viel ich will. Und ich habe mich an den Deal gehalten und nie gesagt, dass mein Magen geknurrt hat.
Gipsy: Und deshalb darfst du noch ein Glas verdünnten Saft mitnehmen.
Irre:

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Finanzministerin: Ich habe heute Abend spezielle Pläne und brauche dazu deine Hilfe, Irre.
Irre: Was hast du vor?
Finanzministerin: Gipsy ist so fertig, dass sie einfach mal Ruhe braucht. Schließlich soll sie nicht der nächste Patient werden, der ausgeschifft werden muss. Wir sind ja eben wieder nach Barbados zurück gefahren und warten auf den Krankenwagen für einen anderen Gast.
Irre: Was hast du vor?
Finanzministerin: Du lenkst Gipsy ab und ich verstecke den Laptop und die Kamera. Dann kann sie nur noch lesen und früh schlafen gehen.
Irre: Vielleicht können wir auch noch Wellen gucken.
Finanzministerin: Da muss aber ihre Lunge mitmachen. Wenn es zu feucht ist und sie wieder zu husten anfängt, solltest du besser auf das Wellen gucken verzichten.
Gipsy: Was heckt ihr zwei denn aus? Ich weiß selbst, dass es besser ist, wenn ich heute keine Bilder sortiere und kein Tagebuch schreibe, sondern mich einfach nur noch ausruhen. Die hohe Luftfeuchtigkeit auf St. Lucia durch die vielen warmen Regengüsse hat mich so fertig gemacht, dass der Ausflug heute zwar sehr schön aber auch sehr anstrengend war. Aber jetzt kommen ja ein paar Seentage, an denen ich weiter an den Berichten schreiben kann.
Finanzministerin: Wir warten übrigens immer noch auf den Krankenwagen für den armen Gast, der ausgeschifft werden muss.
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Gute Besserung, liebe Gipsy...


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Auch von mir gute Besserung Gipsy
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Irre: Guten Morgen Sonne. Guten Morgen Wellen. Guten Morgen blauer Himmel mit weißen Wolken. Guten Morgen Hitze. Guten Morgen Seetag.
Finanzministerin: Danke für die Genesungswünsche. Gipsy ging gestern tatsächlich mal wieder ganz früh schlafen und hat auch gut und lange geschlafen. Die trockene Luft der Klimaanlage hilft ihr natürlich auch.
Irre: Jetzt ist sie schon wieder fast die alte. Wann gibt es eigentlich Frühstück? Ich habe Hunger.
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Die Irre sitzt gerade auf Deck 12, nippt ab und zu an ihrem Kaffee und beobachtet die Gischt, die vom Schiff erzeugt wird. Manchmal löst sich von der Gischt noch ein feiner Wassernebel, was alleine schon fantastisch aussieht. Und ganz selten schimmert dieser Wassernebel in allen Farben. Dann jubelt die Irre jedes Mal.
Irre: Es ist ja auch immer wieder faszinierend, welche Farben so eine einfache Lichtbrechung an gewölbten Oberflächen erzeugen kann.
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Schön das es dir wieder besser geht...genießt den Tag
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Die Irre steht so lange am Heck und schaut ins Wasser, dass ich sie aus der Sonne scheuchen muss.
Gipsy: Jetzt geh endlich wieder aus der Sonne. Du bist nicht eingecremt und willst doch nicht noch einen Sonnenbrand bekommen.
Irre: Das Wasser ist aber so schön. Und ich muss doch genug Vitamin D auf Vorrat tanken, um über die Runden zu kommen, bis bei uns wieder genug Sonne ist.
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Das Sonne tanken ist sehr wichtig @ irre! Bei uns heute wieder den ganzen Tag nur Nebel und kalt

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Das Sonne tanken ist sehr wichtig @ irre! Bei uns heute wieder den ganzen Tag nur Nebel und kalt

Irre: Ich werde auch jeden Tag Sonne tanken, so lange es noch geht.
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02.02.2025 – St. Lucia (Castries)
Auch heute musste die Irre wieder früh aufstehen und durfte nicht trödeln beim fertig machen für den Ausflug und auch nicht beim Frühstück. Auch heute richteten wir schon vor dem Frühstück alles für den Ausflug und nahmen den Rucksack gleich mit. Weil heute aber etwas mehr Zeit war, durfte die Irre schon vor dem Frühstück auf Deck 14 und von dort die Sicht auf eine Industrieanlage (Industriehafen?) und einen Teil der Stadt zu bestaunen. Zum Checken der Lage vor dem Schiff in Bezug auf Lage des Terminals und Standort der Busse waren wir wohl zu hoch oben. Ich bin zu klein, um mich über die Plexiglas-Sicherung auf Deck 14 zu beugen und direkt nach unten zu schauen.
Beim Ausgang auf Deck 2 wurde mir klar, dass die Wege vom Schiff zum den Bussen schön kurz waren. Wir konnten im Industrieteil noch vor dem Heck des Schiffes einige Minibusse sehen, Und Eine Mitarbeiterin von TC stand im Schatten vor einer Halle nur wenige Meter vor uns hielt ein Schild mit der Nummer unserer Gruppe für den Ausflug „Landschaftsfahrt zu den Pitons und Strandaufenthalt“ hoch. Heute hatte ich überhaupt keine Probleme, auf dieser kurzen Strecke mit der Gruppe mitzuhalten.
Für die Minibusse gab es dieses Mal keinen zusätzlichen Tritt, der zum Ein- und Aussteigen einfach vor die letzte Stufe gestellt wurde. Und der Bus konnte natürlich auch nicht abgesenkt werden. So war das Ein- und Aussteigen für einige der Gäste nicht ganz einfach. Auch wurde keine Rücksicht auf gehbehinderte Gäste genommen. In allen anderen Orten wurden für gehbehinderte Gäste Plätze in der Nähe der Tür freigehalten. Dieses Mal aber nicht. So saßen am Ende die gehbehinderten Gäste auf den schlechtesten Sitzen ganz hinten, bei denen der Fußraum noch durch die Radkästen stark begrenzt war. Die 4 Einzelsitze waren für Einzelreisende vorgesehen. Die Reiseleiterin hat die Gäste auf die Sitze verteilt, fast wie in der Schule. Sie hat einfach vorne angefangen mit der Zuweisung, obwohl sie genau sah, dass ein paar Gäste mit dem Rollstuhl zum Bus gebracht wurden. Auch ihr Ton bei Anweisungen erinnerte stark an Lehrer, die ihre Klasse unterdrücken wollen. Ich hatte natürlich auch einen Sitz mit eingeschränktem Fußraum erwischt, was die Fahrt ziemlich unbequem gemacht hat.
Die Fahrt ging erst einmal den Berg hoch zu einem Aussichtspunkt mit Blick über Castries. Hier hat der Bus nur gehalten, aufstehen oder aussteigen war nicht erlaubt. Alle Gäste, die auf der „falschen“ Seite im Bus saßen – wie ich – hatten halt Pech und sahen nicht viel. Und an ein Foto war auch nicht zu denken, nachdem der erste, der deswegen aufstand, angefahren und zurechtgewiesen worden war, dass Aufstehen nur erlaubt war, wenn ausgestiegen wurde.
Ich konnte trotzdem einige Fotos aus dem fahrenden Bus machen. Bei der Vegetation hatte ich das Gefühl, dass der Regenwald die ganze Insel bis zur Küste überwuchert.
Die Fahrt ging weiter über Serpentinen nach Marigot. Dort gab es auf der Höhe einen Fotostopp mit Ausstieg und Blick auf die Bay.
Danach ging es weiter über Serpentinen nach Anse-la-Raye. Hier war ein Fotostopp mit Ausstieg am Hafen vorgesehen. Unterwegs kamen wir noch an einer Bananenplantage vorbei, in der unter einer Blüte die kleinen Bananen sichtbar waren. Die Blüten bilden kleine Bananen aus; und wenn genug Bananen da sind, werden die Blüten entfernt und die Staude in die blauen Plastiksäcke eingebunden. Der Strand von Anse-la-Raye war nicht sehr interessant.
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