Habe die Abfahrt zwar verpasst - bin jedoch gerne virtuell dabei!
In Portugal waren wir noch nie ![]()
LG,
Takis
Habe die Abfahrt zwar verpasst - bin jedoch gerne virtuell dabei!
In Portugal waren wir noch nie ![]()
LG,
Takis
Habe die Abfahrt zwar verpasst - bin jedoch gerne virtuell dabei!
In Portugal waren wir noch nie
LG,
Takis
Wirklich Takis, damit hatte ich nicht gerechnet
Dann komm mal mit zum Frühstück es geht runter in die -1. Ein großzügiger Frühstücksraum erwartete uns mit einem großen Angebot. On Leckereien
Sehr lecckere Spezialitäten
Der Käse war jetzt Bucht so mein Geschmack
Dazu ein Gläschen Prosecco
Und die Männer gönnen sich einen kleinen Portwein, der sehr gemundet hat. Jetzttreffen wir uns gleich um zur Bushaltestelle zu gehen. Angegeben mit 15 Minuten, mal sehen wie wir den Tag gestalten.
Oh…Pasteis de Nata…hmmm ![]()
Musst du uns so quälen??
Was für ein herrliches Frühstücksbuffet. Ich glaube, ich notiere mir mal den Hotelnamen. ![]()
Habt eine wunderbare Zeit in Porto, wo wir erstaunlicherweise noch gar nicht waren...
LG Petra
Oh…Pasteis de Nata…hmmm
Stimmt, ziemlich lecker ![]()
Musst du uns so quälen??
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Was für ein herrliches Frühstücksbuffet. Ich glaube, ich notiere mir mal den Hotelnamen.
Habt eine wunderbare Zeit in Porto, wo wir erstaunlicherweise noch gar nicht waren...
LG Petra
Petra, entschuldige das war nicht meine Absicht ![]()
Nachdem wir uns in der Lobby trafen sind wir zur 1. Station gelaufen die heute bedient wurde. Leider war die Station direkt am Hotel wegen einer Metro Baustelle geschlossen. So liefen wir zur Casa de Musica. Leider fuhr der Bus nur alle 60 Minuten.
So entschieden wir uns eine Station vor zu laufen bis zum Praca da Republica und hier ca 20 Minuten zu waren, es gibt wohl 3 Busse der verschiedenen Anbieter gelb. Blau und rot.
Im Preis von 35 Euro ist das 48 Stunden Ticket für Bus, Dourobootstour und Portweinverkostung.
Der Abstand von 1 Std wird auch wohl nicht so eingehalten, denn ein Schweizer Paar stand angeblich schon fast 90 Minuten an der Haltestelle. Wir saßen oben im offenen Bus in der 2. Reihe und freuten uns über die rauskommende Sonne.
Vorbei fuhren wir an der berühmten Casa da Musica
Die ganze Av. da boavista war durch die Metro eine Baustelle. Das bekannteste Fest ist das Johannesfest in der Nacht 23./24. Juni, die Stadt wird dann von Menschenmassen überflutet. Früher schlugen sich die Menschen mit Lauchstanden, dass sollte Glück bringen. Heute werden dazu Pastikhammer verwendet. Das Fest endet mit den Johannesfeuern bei Sonnenaufgang.
Das Denkmal am Verteilerkreis am Hafen bedeutet ein Fischernetz. Dabei bot sich uns der Blick auf den Kreuzfahrt Hafen.
Es ging über die Straße der Französischen Helden. Das ist das Viertel mit den meisten Fischrestaurants und der höchsten Restaurantdichte Europas. Diese Runde fährt übrigens laut Plan der rote Bus nicht. Es gibt ein großes Netz der Historischen Straßenbahn, von den wir einige unterwegs sahen.
Wir fuhren den Douro entlang und näherten uns der Altstadt.
Wir fuhren bis zum Haltepunkt 1 in der Nähe der Ponte Luis I. Der Haltepunkt 20 als letzter der Runde ist die Stelle wo wir auch in das Douroschiff wechseln können. Das werden wir morgen machen. Jetzt waren wir mitten in Ribeira angekommen und setzten erstmal zu Fuß den Weg weiter fort.
Unser Ziel war die Bolhao Mercado, dort drehten wir eine Runde und setzten uns anschließend davor in einen kleinen Bereich auf einer Terrasse des Rodrigues Costa & Pereira.
Hier bestellten wir 2 Wasser, 1 alkoholfreies Bier, 1 Weißwein und 1 Portwein. Dazu nahmen wir zwei der kleinen Französin "Francedinha"dazu wurden Pommes gereicht. Wir bestellten 2 x die wirklich große Portion. Es waren Sandwich mit vielen Lagen Bacon und Steak, darauf oben ein Spiegelei und das ganze mit Käse überbacken. WWasfür eine Kalorienbombe schon bei einer geteilten Portion. Dazu gab es Pommes, die aber ziemlich geschmacklos waren und viel zu weich. Das Sandwich war gut aber unser Fazit: 1 x reicht.
Wir liefen erneut zur Haltedte Nummer 1 und stiegen in den Bus der Historischen Route vom gleichen Anbieter. Auf dem Weg blickten wir noch in den schönen Bahnhof mit seinen beeindruckenden Wandbildern aus den Kacheln.
Ich hoffe, dass ich die Bilder zeigen darf Administrator, da das Gebäude öffentlich zugänglich ist
Es ging es mit dem Bus kreuz und quer durch die Gassen rauf und runter. Dann ging es ging es über die neue Brücke über den Douro mit Blick auf die Stahlbrücke und Porto.
Die nächste Haltestelle ist der Haltepunkt für die Verkostung der Calem Kellerei. Das wollten wir uns allerdings für morgen aufheben.
Jetzt waren wir in Gaia, bekannt für die Portwein Kellereien, mit beeindruckenden Anlagen und einem noch beeindruckenderem Blick auf Porto.
Ich muss gestehen, dass ich mit der Größe der Stadt auch in Kombination Porto/Gaia nicht gerechnet habe. Es gibt unzählige Hochhäuser und weniger schöne Wohnkomplexe dicht an dicht gebaut und zum Teil ziemlich verfallen.
Die Runde setzte sich mit der Fahrtüber die Brücke zurück nach Porto fort. Die Stadt war durch die Belastung der Metrobaustelle ein einziger Stau und Chaos. Der Zeitplan der Linie war in keiner Weise einzuhalten.
Fortsetzung morgen, gute Nacht Porto
Vorbei an der Kirche der Lieben Frau stiegen
wir jetzt an derStation 15 eine Haltestelle vor unserem Einstieg aus. Hier ist man direkt am Douro und der Ponte Luiz
Hier trafen wir einen Falkner und liefen dann zur Brücke um sie auf der unteren Ebene zu überqueren
Hier konnten wir den mutigen Springern zusehen
Wir liefen entlang der Portwein Keller und gingen direkt zu Calem um hier einen Termin zu vereinbaren. Die Museumsführung und Verkostung ist unserem Yellow Bus Ticket incl. Den Termin haben wir für Dienstag Mittag reserviert. Hier liegen viele Kellereien nebeneinander
Es gibt auch einen kleinen Mercato rund um das Super Bock Bier
Hier schlenderten wir kurz durch es gibt eine kleine Imbissstände mit Sitzmöglickheiten. Hier gibt es Bier Tasting und auch Portweintsdting mit Außenplätzen. In der Regel 5 Probiergrößen für 5 Euro. Gegenüber war ein kleiner Markt und hinter den Ständen die Station zur Gondelbahn. Für 7 Euro lösten wir ein Oneway Ticket
Und schwebten entspannt hoch zur oberen Brückenquerung.
Mit schönem Ausblick auf die Brücke und den Douro
Es waren noch einige Treppenstufen zurückzulegen
und dann querten wir erneut den Douro. Etwas Vorsicht ist geboten. Da hier auch die Metro oberirdisch die Schienen nutzt.
Herrlich Porto ……da kommen Erinnerungen auf ganz toll
Es bleibt uns in Erinnerungen die Douro immer wieder gerne ![]()
Wir wünschen euch eine tolle Reise und viele unvergessliche Momente
Schöner Abend Beatrice ![]()
Der Ausblick von der Brücke ist fantastisch, allerdings auf der Portoseite im Bereich der Brücke viele Gebäude alt und einsturzgefährdet
Wir liefen durch die Gassen und erneut nochmal durch das schöne Bahhofsgebäude in Richtung des Restaurants "Adega Viseu No Porto". Hier hatte ich schon von zu Hause aus einen Tiscch für uns vier reserviert. Danke nochmal hier für den Tipp
Wir bekamen einen 4er Tisch bestellten uns Wasser und Roséwein
Der wsr übrigens sehr lecker und gut gekühlt, dazu die Flasche mit 12 Euro ziemlich günstig
Ich fand meine Sardinien sehr gut, Frank hatte einen sehr leckeren Oktopus Salat
Unsere Freunde bestellten Bacalau, allerdings waren dort wie in meinen Sardinien ziemlich viele Gräten zu finden. Nach dem Essen ließen wir uns über die Fußgängerzone treiben bis zum zentralen Platz zwischen dem Bahnhof und der alten Börse. Hier war es gemütlich, unterhaltsam mit Live Musik und in den Restaurants total voll.
Wir fanden in einer Bar/Bistro einen Außenplatz bestellten noch kleine Bier und Wasser und sahen dem Geschehen zu. Es war schon ziemlich spät als wir bis zur alten Börse liefen, ein Taxi nahmen und uns für unter 10 Euro zum Hotel zurück fahren ließen. Ein letztes Getränk gab es dann auf der 19 Etage allerdings gestern Abend im Innenbereich, da es zu später Stunde doch draußen etwas zu kühl war. Was für ein ausgefüllter und schöner Tag in Porto.
Wir traffen uns heute morgen um 8 Uhr zum gemütlichen und leckeren Frühstück. Für die Herren gab es einen kleinen Portwein, die Karaffe wurde inzwischen frisch befüllt. Ich gönnte mir ein Gläschen Prosecco.
Nachdem wir noch kurz auf dem Zimmer waren trafen wir uns gegen 9.45 Uhr in der Lobby, bestellten uns wie vorher abgesprochen ein Taxi und ließen uns für erneut unter 10 Euro zur Kathedrale fahren. Zu Fuß wären es 50 Minuten gewesen.
Allerdings kann ich euch vom Platz vor der Kathedrale keine Bild zeigen, es war viel zu voll
An der Kathedrale sahen wir uns im Außenbereich um. Hier startet auch der portugiesische Camino nach Santiogo di Compostela. Diesen Jakobsweg könnten wir uns persönlich auch vorstellen zu wandern.
Interessanter Ausblick auf die Altstadt
Hier liegen renoviert und verfallen dicht beieinander
Wir machten uns auf den Weg die vielen Treppen und einige Höhenmeter in Richtung Douroufer zurück zu legen.
Unten angekommen liefen wir zum Stand des Yellow Bus und fragten nach dem richtigen Anleger für die 6 Brücken Fahrt, die ja auch in unserem Ticket inkludiert war. Das nächste Boot konnten wir bereits 20 Minute später entern und es war nur ein paar Schritte entfernt. Das taten wir dann auch voller Vorfreude auf die knapp 1 stündige Bootsfahrt.
Ich denke davon berichte ich euch dann morgen. Gute Nacht aus Porto und danke für eure virtuelle Begleitung
Wir fuhren den Douro hoch bis zur Arrabida Bridge, von hier aus sahen wir einige Flußkreuzfahrtschiffe mit nicht so zentralen Luegeplätzen
Nach einem Wendemanöver ging es erneut unten den beeindruckenden Brücken durch
Dicht vorbei an einigen Fischrestaurants
Bis kurz vor der Douro Mündung in den Atlantik und das bei fantastischem Wetter. Der Nebel der uns heute morgen beim 1. Blick aus dem Fenster erschreckt hatte war längst dem Sonnenschein gewichen und das Thermometer zeigte angenehme 20 Grad die sich allerdings in der Sonne des Oberdecks um einiges wärmer anfühlte.
Am Anleger angekommen entschieden wir uns für eine Pause im Schatten mit Douroblick im "Buraquinho" .
Dort bestellten wir 2 Super Bock Bier, 3 Wasser, 1 Weißwein und etwas später Calamari mit frensh Fries und Nachos.
Hier verweilten wir eine ganze Zeit lang und sahen dem unvorstellbaren Troubel zu. Die Menschen liefen auf der Promenade hin und her, kauften Tickets für Bootstouren und stand anschließend in langen Schlangen an der Gangway. Es war die absolut richtige Entscheidung so früh gestartet zu sein.
Wir nahmen dann erneut den Weg über die untere Brücke der Ponte de Luiz I und hatten heute nur noch tiefblauen Himmel mit tollem Ausblick auf den Douro
Unser nächster Tagespunkt war die Calem Führung. Hier hatten wir ja gedtern bereits erfahren, dass die Tour nur in englisch stattfindet und die in deutsch zur Zeit nicht angeboten wird. Wir mussten erst das Ticket vom Bus Kombiticket umtauschen um durch den Eingang zu kommen.
Es gab erst 15 Minuten virtuelle Information und anschließend ca 35 Minuten Führung und Info. Beim Tasting gab es Calem Porto der weiße Fine Whine und der rote Special Reserve.
Es war ganz lecker, mehr aber auch nicht. In der Erinnerung hat uns das Tasting vor einigen Jahren in Andalusiens Sherrykellern besser geschmeckt.
Anschließend suchten wir im "Nata D'ouro" einen Platz und fanden diesen im Schatten direkt am Douro mit fantastischem Ausblick. Für 3 kleine Bier 0,2, 1 Kaffee und 3 Natas, die wirklich sehr lecker waren, zahlten wir 11,80 Euro. Die Preise sind hier wirklich günstig. Hier besprachen wir den weiteren Tagesplan.