Ein wunderbarer erster Tag, der die Lust auf mehr geweckt hat!!! ![]()
Da bin ich dabei, das wird prihima, vielleicht/hoffentlich/bestimmt ![]()
BBM! (Bitte bald mehr!)
LG
Norbert ![]()
Ein wunderbarer erster Tag, der die Lust auf mehr geweckt hat!!! ![]()
Da bin ich dabei, das wird prihima, vielleicht/hoffentlich/bestimmt ![]()
BBM! (Bitte bald mehr!)
LG
Norbert ![]()
BBM! (Bitte bald mehr!)
OT.
Mußt nicht neue Abkürzungen erfinden, Norbert.
Der Micha @OHV_44 hat schon genügend davon in die Runde geschmissen, dass mir ohnehin der Überblick fehlt. ![]()
Und fürs Selbstbewußtsein ist das - glaube ich - dekonstruktiv, kontraproduktiv ......oh je, was gebe ich da von mir?
Schaue jetzt lieber das für mich derzeit nicht so fröhliche Bayern-Spiel an. ![]()
![]()
OT Ende
Hallo Anke und Christian @Schoebelinchen
komme erst jetzt dazu euren tollen und lustigen Reisebericht zu lesen.
Ich habt beim Forumstreffen von eurer Cruise soooo geschwärmt... ![]()
da muss ich einfach euren Reisebericht folgen. ![]()
Vielen Dank für Einstellen. Freue mich auf die Fortsetzung.
Bitte weiter so!
Oh wie toll- ist noch Platz für mich?
Würde gerne noch mitreisen, der Anfang war schon klasse ![]()
Zweiter
Reisetag. 23. März 2017, Port Klang / Kuala Lumpur
Am späten Nachmittag, ca 16:00 Uhr erreichen wir Port Klang. Port Klang liegt in
the Middle of nowhere! Auf der einen Seite Industrie, auf der anderen Seite
Mangrovenwald.
Ratz Fatz hat der Kapitän die Mein Schiff angelegt und wir
durfen von Bord. Ein wenig Zeit ist noch bis 18:10 Uhr, dann soll unsere Tour
durch nächtliche Kuala Lumpur beginnen. Kuala Lumpur soll, so unser Erklärbär,
im übrigen schlammige Flußmündung bedeuten. Die beste Ehefrau aller und ich
sind beeindruckt haben diese Aussage jedoch nicht überprüft. Unser Guide, ein waschechter
Malaysier, erklärt uns ein wenig vom Leben in und um Malaysia. Malaysia gibt es
seid knapp 60 Jahren, vorher war es eine englische Kolonie. Die Zeitzeugen sind
unübersehbar. Der Vortrag hätte interessant sein können, aber leider war unser
Guide nur bedingt der deutschen Sprache mächtig. Aus den geplanten 75 Minuten
zur Innenstadt sind dann doch 90 geworden, die Rush Hour hat uns ereilt. Es
geht hinauf zum KL Tower, dem Fernsehturm.
Erster Fotostop. Am Fuße des Turms angelangt fragen wir uns welches Fest Kuala Lumpur
gerade begeht. Einige Bäume und Sträucher sind mit bunten Lichterketten
verziert, fast wie Weihnachten.
Der Turm erstrahlt in einem giftigen grün, wir
entern auf.
Die Aussichtsplattform soll eine gigantische Aussicht bieten. Ist
auch so, aber … Für Fotos so gut wie ungeeignet da von rückwertig beleuchtet,
mal wieder schade. Immerhin ist der Blick über die Stadt wirklich sehenswert,
wenn auch nur bedingt in Bilder zu digitalisieren.
Wieder zurück auf dem Boden, dürfen wir das Farbspiel der Turmbeleuchtung bestaunen. Für uns Quasi ein
Nebenprodukt aber durchaus reizvoll.
Unser Resümee:
Die beste Ehefrau aller und ich können einige sehr schöne Impressionen erhaschen, sind aber nicht völlig
begeistert.
Die Petronas auch Twin-Towers genannt stehen als nächstes auf dem Programm, für uns das erklärte Ziel und Highlight!
Zweiter Fotostop. Busstop, Ausstieg links, links über die Straße, einige Schritte in
den kleinen Park. Gigantisch wachsen die beiden Türme vor uns in den Himmel,
kratzen scheinbar an den Wolken. Die in schwindelnder Höhe montierte
Verbindungsbrücke zwischen den Türmen sieht grazil aus. Strahlend beleuchtet
dominieren die zwei Giganten die Nacht. Das Bild der Himmelszwillinge brennt
sich in unsere Köpfe. Alleine für diesen Anblick haben sich die Strapazen der
langen Anreise von Deutschland gelohnt. Mal wieder ein kleiner Augenblick für
die Ewigkeit. Die beste Ehefrau aller und ich sind schwer begeistert.
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Mit denWorten von Hans Rosental: Das war spitze! Viel zu schnell vergeht die
Zeit wir müssen zurück zum Bus. Weiter zum Friedensplatz.
Dritter Fotostop. Nach dem Erlebnis an den Twin-Towers fällt es schwer Worte zur
Dletzten Attraktion zu finden. Die Gebäudefronten, wieder zeigt sich der Stil
der ehemaligen Kolonialherren, sind durchweg hübsch anzuschauen und
entsprechend fotogen. Dieser Halt war, wie bereits geschrieben, nicht unser
Favorit aber trotzdem sehenswert.
Weiter ging es mit dem Bus durch die Stadt. Am Bahnhof gab es leider keinen Stop, aus
dem vorbeifahrenden Bus konnten wir kein Foto erhaschen. Schade, soll auch im
Kolonialstil von englischen Konstrukteuren erbaut worden sein.
Resümee:
Diesen Ausflug, wir haben mit TUI gebucht, sollte man unbedingt bei Nacht
machen. Wie bereits beschrieben ist der Anblick der Twin-Tower ein echter
Hingucker und für uns das absolute Muß in Kuala Lumpur!
Nach Rückkehr wurde dann im gewohnten Kreise - nein, Anke und Guido waren noch nicht da -bei ausreichend schmackhafter Getränke der Ausflug erörtert.
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Wir hatten an diesem Abend noch viel Spaß mit unserem "Krabbelkäfer", aber dies sei den Insidern wirklich vorbehalten.
Dritter Reisetag 24.03.2017, Port Klang
Schon am Abend in Kuala Lumpur zeichnete sich das beginnende Drama ab! Die beste Ehefrau aller, angezapft von einem liederlichen Insekt, litt an einem stark
geschwollenem Fuß. Laufen war ohne Schmerzen nicht möglich, weswegen wir auf einen Ausflug verzichteten. Vorgenommen hatten wir uns eine private Erkundung,
war allerdings nicht machbar. So blieb nur das Schiff mit seinen Annehmlichkeiten und ein kleiner Bummel durch die Geschäfte im Terminal.
Vierter Reisetag 25. März 2017, Seetag
Von Seetagen gibt es in der Regel nicht viel zu berichten, außer das die beste Ehefrau aller und ich an sonnigen Tagen den Aufenthalt im Schatten vorziehen.
Wir hatten einen sehr sonnigen Tag auf See und entsprechend waren die Sonnenliegen um 11:00 Uhr bereits alle vergeben. Das ist nicht weiter schlimm,
bringt mich aber an den Punkt eine der seltsamsten Gestaltwandlung, auch Metamorphose, zu beschreiben.
Ausgangspunkt ist der wahrscheinlich allen bekannte Hai, allerdings ein weißer Hai. Trivial
auch bekannt als der gemeine hellhäutige Passagier, der noch nicht an
Sonneneinstrahlung gewöhnt ist. Diese Spezies, mal mit mal ohne Sonnenschutz
hat, wie von uns beobachtet, häufig den Hang zu Selbstüberschätzung! Wobei
diese Selbstüberschätzung sich auf sehr genau einen Umstand reduzieren läßt –
die Zeit. Die Zeit die ein noch nicht an die Sonne gewöhnter Mensch in der
Sonne verbringen sollte! Der geneigte Leser beachte bitte den von mir
verwendeten Konjunktiv. Endpunkt der Metamorphose ist ein Indianer, also ein
Ur-Einwohner Amerikas, Umgangssprachlich auch Rothaut genannt. Die Sonne brennt
vom Firmament, der Sonnenhungrige schmort im eigenen Saft. So vollzieht sich
unter den Strahlen der gleissenden Sonne die wohl seltsamste Metamorphose
dieser Erde, vom Weißen Hai zum Indianer. Aua!
Klasse geschrieben, ich musste gerade wirklich lachen wegen der tollen Beschreibung des Weißen Hais oder der Rothaut ![]()
schade dass es mit dem Ausflug nicht mehr geklappt hat.
die Twin-Tower Bilder sind genial ![]()
freue mich schon auf die Fortsetzung:)
Hahaha
, so ein Hai reist auch immer mit mir
! Selbst die Vorbereitung auf der Sonnenbank hat nicht genutzt ![]()
Super beschrieben und die Bilder sind schon grandios!
Ich hoffe dem Fuß der besten Ehefrau aller ging es schnell besser.
LG Susanne
Der Reiseführer per Anhalter durch die Galaxis beschreibt, dass der
gefrässige Plapperkäfer von Traal vorbeiziehenden Reisenden ein schmackhaftes
Mahl zubereitet. Dies ist ein bedauerlicher Druckfehler! Richtig ist vielmehr,
dass der gefrässige Plapperkäfer von Traal sich aus vorbeiziehenden
Reisenden ein schmackhaftes Mahl zubereitet.
Nachdem der Tag mehr oder weniger ereignislos an uns vorbeigezogen war, ein paar
Schiffe an Back- bzw. Steuerbord, beschlossen die beste Ehefrau aller und ich,
im Atlantik essen zu gehen. Heute gibt es dort Steak. Ich sach mal - Lecker!
Die gediegene Atmosphäre des Restaurants schlug über uns zusammen wie eine
Welle. Für die die nicht wissen was am Atlantik so besonders ist, es ist das
kostenfreie Bedienrestaurant. Bedeutet das man nicht nur seinen Platz
zugewiesen, sonder seine Speisen und Getränke a la Card wählen darf, und
serviert bekommt. Unser Gastgeber, ein älterer Herr mit unschwer erkennbarem
niederländischen Akzent, überschüttete die beste Ehefrau aller mit
Komplimenten. Na ja, fand ich jetzt nicht so lecker! ![]()
Unsere Wahl nach einem Fensterplatz konnte die Platzanweiserin erfüllen, mit der
Auflage den Tisch für vier, zu teilen. Mit dem kurz nach uns erschienenen
Männerpärchen führte uns die junge Dame zu unserem Tisch. Die beiden Herren
bekannten sich sehr schnell und eindeutig zu ihrer gleichgeschlechtlichen
Beziehung, waren mit ihrer offenen Art sehr brillante Unterhalter und
unzweifelhaft die Bereicherung des Abends. Sehr schön, wir haben die
Gesellschaft und Unterhaltung genossen!
Nach Auswahl der Speisen, es gibt zwei Menüs die auch bunt gemischt zur Verkostung
kommen dürfen, ging es auch schon los. Das Besteck neu geordnet, die Gläser
nach Bedarf abgeräumt – zack der erste Gang. Um der Wahrheit die Ehre zu geben,
so zack war das nicht, doch wer es eilig hat sollte hier nicht essen gehen.
Nach einer gefühlten halben Stunde gab es dann aber wirklich etwas auf die
Gabel. Sehr übersichtlich, mit ein wenig Schicki Micki drum rum, aber nicht
gerade uneben, also ganz nett. Das war schon lecker. Die beste Ehefrau aller
hatte eine Petersiliencreme-Suppe und war begeistert.
In Ermangelung unserer Entscheidung zu Vor-, Neben-, zweitem Nebengang mussten wir
nun auf den Hauptgang, das Steak warten. Das gab es dann ungefähr einer Stunde
später. Optisch schon mal ein voller Erfolg, konnte das Fleisch im Abgang nicht so
recht überzeugen. Die beste Ehefrau aller hatte ihr Steak Medium-Well Done
bestellt, wir bekamen alle vier ein Steak das eher medium-räh war. Darüber
hinaus war es definitiv kein schönes Stück Fleisch, leider sehr sehnig. Die sehr
abgewetzten Messer, schon eher stumpf zu nennen, machten den Gang leider auch
nicht zu einer Freude, unsere Tischnachbarn teilten unsere Meinung.
Die beste Ehefrau aller ist eine ganz Süße und verzichtet deswegen gerne mal auf
die Nachspeise, ich wählte ein Parfait. Leider konnte mich auch diese Wahl
nicht überzeugen. Insgesamt für uns ein Abend den wir angenehmer hätten
verbringen können, an unserer Gesellschaft lag es bestimmt nicht.
Sehr zum Ärger der besten Ehefrau aller hat die Fotomaschine im Atlantik versagt, also leider keine Fotos von
diesem "hervorragendem" Mahl.
Die beste Ehefrau aller freute sich schon einen Keks, am nächsten Tag endlich... STRAND!
Am Anfang war die Dunkelheit … Die beste Ehefrau aller schläft, ich ziehe den
Aufstieg ins Licht vor. Es ist 5:40 Uhr und dunkel, die mein Schiff 1 fährt langsam
in das Hafenbecken von Colombo ein.
Der Kapitän dreht unser Schiff einmal um die Längsachse, dann machen wir auch schon am Pier fest. Wir liegen direkt
hinter einem amerikanischen Army-Transporter, die USS Comstock hat ihren Liegeplatz vor uns. An Deck ein paar beige
lackierte Humdies, nichts wirklich Bewegendes. Ausser vielleicht die patrouillierenden Boote, die waren mir schon
im Morgengrauen aufgefallen, weil ohne Positionslichter.
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Die beste Ehefrau aller werfe ich um halb, statt um sieben Uhr zum Frühstücken aus der Koje,
danach ist Strand angesagt. Es geht zum Ypsilon Resort.
Nach dem üblichen Prozedere von Anmeldung, wir warten auf ein paar Nachzügler, geht
es los zum Bus.
Unser heutiger Tourguide, ich nenne ihn mal Ranschid, spricht
nur wenige Worte deutsch, so das wir unsere Informationen in Englisch erhalten.
Ranschid ist auf Sri Lanka, ehemals Ceylon eine britisch Kolonie, geboren. Er
erklärt die Einflüsse der unterschiedlichen Kolonialherren und deren
Religionen. Alles sehr interessant bis zu dem Zeitpunkt an dem die
Lautsprecheranlage ihren Dienst versagten bzw. nach und nach immer mehr
einstellten. Sehr Schade!
Die Fahrt durch das Verkehrschaos von Colombo gestaltete sich aber trotz diesen
Umstand als äusserst abwechslungsreich und interessant. Vorbei an
kulturhistorisch wertvollen Statuen und Gebäuden durch die überfüllten
Verkehrsadern der Stadt. Es sollte uns am Abend während der Rückfahrt besser
treffen, hier kommt der Individualverkehr fast völlig zum erliegen. Aber ich
greife vor. Das Automobil, also der PKW, ist sicher das bestimmende Element des
herrschenden Gewirrs. Gewürzt mit wendigen Motorrädern, behäbigen Bussen und
dem allgewärtigen Tuk Tuk. Diese kleinen Gefährte sind das Salz in der Suppe des
Chaos! In vielerlei Farben und Ausprägungen, fast ebenso geschmeidig zu führen
wie ein Motorrad, quetschen sich diese Gefährte lautstark durch (fast) jede
sich bietende Lücke! Apropos Lautstark: Wer hupt hat recht, wer lauter hupt hat
mehr recht, wer häufiger und lauter hupt hat Vorrecht! Somit dürfte klar sein
das die Hupe als das wichtigste und am häufigsten benötigte Element bezeichnet
werden muß. Wehe dem der eine defekte hat!
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Sri Lanka ist ein grüne Insel, zumindest war die Landschaft entlang des Highway
sehr grün. Nach ca. zwei Stunden Fahrt lag das Ziel, der indische Ozean, vor
unseren Augen. Die beste Ehefrau aller und ich fühlten uns von diesem Fleckchen
Erde angezogen. Heller, fast weißer, Strand, Hohe Palmen die mit ihren
ausschweifenden Wedeln Schatten spenden. Ein Inselchen, nein sogar zwei, in
greifbarer Nähe. Die anrauschende Brandung sorgt mit ihrem ewigen Lied für
Hintergrundmusik. Alle Komponenten fügen sich in stimmiges, rundes Bild.
Herrlich!
Doch dann – Gemurmel klingt dröhnend wie Trommelklang, bald stürzt eine ganze
Armee³ … Die Schlacht an der Y-Bay ist entbrannt, doch hier geht es nicht ums essen, nein
nur um den besten Liegenplatz! Kurz und hart toben die Zweikämpfe, auch die beste
Ehefrau aller stürzt sich ins Getümmel. Bis nach kurzem, heftigem Infight sich
der Pulverdampf erhebt. Die Fronten sind klar, die beteiligten Parteien konnten
sich zu einem trügerischen Frieden zusammenraufen, bis zum nächsten Mal.
Vielleicht schon morgen auf dem Pooldeck. Frieden, man lächelt. By the Way:
Lächeln ist die schönste Art einem Gegner die Zähne zu zeigen!
Die beste Ehefrau aller bekennt sich zum Hang als Badenixe, ich bemühe erstmal den
Fotoapparat. Nach und nach führen mich meine Erkundungen von einem zu anderen
Strandende. Kurz gesprochen, dieser Strand ist nicht riesig, er besticht eher
durch Qualität als Quantität. Die Bedienung des Ypsilon Ressorts ist präsent,
jedoch nicht aufdringlich. Der Preis für das uns feilgebotene Lagerbier war mit
ungefähr vier Euro in einer Kategorie die wir durchaus als bezahlbar empfanden.
Das im Preis enthaltene Essen ist keine kulinarische Höchstleitung, eher
unteres Mittelmass, jedoch durchaus Schmackhaft. Nichts zu bemäkeln. Weiterhin
im Preis sind zwei Softdrinks und eine Obstauswahl enthalten. Letztere genossen
wir nicht selbst, sah aber ebenfalls durchweg gut aus. Die beste Ehefrau aller
waren rundum zufrieden. In der letzten Stunde, der Aufenthalt war auf insgesamt
fünf beziffert, bedeckte sich der Himmel. Dies gehört zwar zu den
bemerkenswerten, jedoch nicht zu den Dingen die wir unserem Reiseveranstalter
(TUI) ankreiden. Die dunklen Wolken trübten unsere Freude an der gelungenen
Erkundung der Insel nicht. Der während der Rückreise einsetzende Regen zeigte
zum Aussteigen Einsicht, wir konnten trocken das Schiff erreichen. Am frühen
Abend jedoch öffneten sich ein weiteres Mal die Himmelschleusen, doch auch
dieser Umstand gehört nicht zu den Umgebungsvariablen die wir beanstanden.
xxxAdmin(Sophie)xxx (Bitte keine Bilder von erkennbaren Personen einstellen.)
Auf einer Überführungsfahrt sind Seetage wie der heutige dazu gedacht Seemeilen auf
den Tacho zu bekommen, also Strecke machen. Ergo bestens dazu geeignet zu
entspannen. Die beste Ehefrau aller gerne um ein wenig mehr Farbe auf die Haut
zu bekommen, ich häufig um Fotos zu sortieren oder am launigen Reisebericht zu
schreiben. Selten, eher sehr selten, kommt es dann zu Begegnungen der
besonderen Art. Während dieser Reise sollten wir häufiger als sonst an solchen
Begegnungen teilhaben dürfen. Sobald der Schlachtruf: Delphine, irgendwo an
Bord erklingt, bewegt sich die Corona in Richtung eben der Person die den oder
die Delphine gesichtet haben will. Häufig zu spät, dass liegt in der Natur der
Dinge, schauen die meisten dann lediglich ein wenig belämmert ins Wasser. Noch
seltener gelingt es einen der frei schwimmenden am Schiff vorbei ziehenden
Kollegen auf ein Foto zu bannen. Der besten Ehefrau aller ist es gelungen, wenn
auch nicht gleich am ersten Tag.
Glückes Geschick und eine schnelle Hand waren
hilfreich, hatten wir doch bereits am ersten Seetag von unserer Kabine aus die
herrliche Aussicht auf springende Delphine. Aus gut unterrichteten Kreisen ist
bekannt geworden das Delphine sich in diesen Gewässern besondern heimisch
fühlen. Heute leider noch nicht, aber könnte ja noch.
Ohhh super, Delphine
vielleicht sollte ich doch ein Fernglas einpacken
@Schoebelinchen, ich habe eben erst deinen Bericht entdeckt und freue mich riesig! Wir waren bei dieser großartigen Reise auch an Bord und es ist toll, dies jetzt so amüsant und herrlich bebildert mit euch noch mal zu erleben.
Danke dafür!
Manja
@Heinzi (Manja)
Vielleicht haben wir uns ja sogar zufällig an der Unverzichtbar getroffen und nen leckeren Cocktail geschlürft?
Es war wirklich eine großartige Reise, ich könnte sofort wieder.
Liebe Grüße
Anke
oder am launigen Reisebericht zu
schreiben.
Sehr amüsant geschrieben, gefällt mir.
LG
Gabi
am launigen Reisebericht
schön formuliert und witzig geschrieben. Dein Mann kann´s ![]()
Hallo @Schoebelinchen,
habe gerade an eurem Reisebericht weiter gelesen, der eine wunderbare Gute-Nacht-Lektüre für mich war.
So jetzt geh ich aber ins Bett und werde nach diesem lustig Geschriebenen ganz sicher mit einem Lächeln im Gesicht einschlafen.
Vielen Dank dafür.
LG waesserchen
Hallo
Schoebelinchen
Herrlich geschrieben
Da werden Erinnerungen wach . Bin gespannt wie es weitergeht .
LG Katja
Heute leider noch nicht, aber könnte ja noch.
....
....weitergehen?
Ihr seid hoffentlich nicht gesunken? Oder habt uns gar vergessen?
Ich würde mich freuen, wenn ihr noch einmal durchstarten würdet..
LG Regina
@Schoebelinchen
Oh ja, ich würde mich über eine Fortsezung auch sehr freuen
!
LG
Sandy
Sorry, wir waren in den letzten Wochen so im Stress, sind leider dazu nicht gekommen. Versprochen, diese Woche geht's weiter