Danke Takis, ich hatte unterwegs keinen Empfang und habe dann scheinbar 2 x gesendet ![]()
15 Tage mit dem Mietwagen durch Portugal 5.-20. Juni 25
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Die Besichtigung der frühgotischen Klosterkirche war kostenlos. Begonnen wurde mit deren Bau im Jahr 1178 und zählt zum UNESCO Welterbe.
Hier befinden sich zwei wunderschöne Sarkophage die an eine natürlich, tragische Liebesgeschichte zwischen dem späteren König Pedro und seiner kastilischen Geliebten Inés de Castro. Diese wurde 1355 ermordet von Pedros Vater, Alfonso V.
Man sagt die Sarkophage stehen sich gegenüber, dass wenn sie auferstehen, sich anschauen können. Sie Kathedrale hat uns unglaublich beeindruckt.
Vom Eingantsportal kann ich euch 2 Bilder zeigen und von dort den Blick zurück
Wir drehten eine Runde durch den Ort mit seinem morbiden, kleinen, historischen Altstadtkern, von noch einer kleinen Straße.
Da,wird wohl ein wenig Farbe nicht mehr ausreichen
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In der Taverna O Capador, gegenüber der Kathedrale, saßen wir bei einem kleinen Bier, einem Espresso und Wasser im Schatten. Dafür zahlten wir sage und schreibe 3 Euro.
Es war innen ziemlich ausgefallen aber auch gemütlich. Manche Leute standen woe in Italien, tranken ihren Café im Stehen für 0,80 € und waren schnell wieder weg. Wir ließen uns Zeit und saßen ziemlich lange draußen im Schatten. Bevor es für uns weiter ging.
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Das nächste Ziel war Obidos, eine mittelalterliche Burgenstadt von einer Zinnenmauer eingefasst. Auf dem Weg dorthin hielten wir an einem Supermarkt und kauften einige Getränke.
Direkt vor der Zinnenmauer die den kompletten Ort einfasst haben wir einen Parkplatz bekommen. 1 Euro für 1,5 Stunden sollte reichen. Wir liefen durch das große Stadttor in eine mittelalterliche Burgenstadt wie aus einem Geschichtsbilderbuch.
Wir umrundeten die Stadtmauer (übrigenskostenlos), mit fantastischen Ausblicken, auf jeden Fall soweit es ging. Am gegenüberliegenden Bereich standen wir vor einem Eisentor mussten wir etwas über Stufen und Felsen runterkraxeln um wieder in den Ort zu kommen. Ein wirklicher Weg war hier auch nicht zu sehen
Hier holten uns auch der Bus-Tourismus wieder ein.
Wir sahen später auf dem Parkplatz 6 Reisebusse. Wir schlenderten durch die Gassen in Richtung Ausgang und zum Parkplatz. Die mittelalterliche Burgenstadt hat uns absolut beeindruckt.
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Olbidos
Ich glaube das "L" ist zu viel

Das Städtchen hat uns letztes Jahr auch sehr gut gefallen. Habt ihr dort den typischen Kirschlikör im Schokobecher probiert? Sehr lecker

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Ich glaube das "L" ist zu viel

Das Städtchen hat uns letztes Jahr auch sehr gut gefallen. Habt ihr dort den typischen Kirschlikör im Schokobecher probiert? Sehr lecker

Danke Susanne, da hast du vollkommen recht,Obidos heißt der schöne Ort. Nein, ich habe zwar Plakate dafür gesehen, ist aber leider nicht mein Geschmack.
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bina.63 Liebe Sabine,
jetzt bin ich endlich auch dabei. Ich hatte nur im Sinn, dass ihr gestern geflogen seid. Was für schöne Erlebnisse hattet ihr schon nach nur 1 Tag. Ja, ich wäre gerne dabei
, Portugal ist sooo schön, viele Urlaube haben wir hier gemacht, wobei ich die letzten Male den Norden bevorzugt habe. Er ist irgendwie uriger, typischer und noch nicht so überlaufen wie der Süden. Aber für das 1. Mal habt ihr ganz bestimmt alles richtig gemacht
Seid ihr froh, dass ihr nicht in einem der 6 Reisebusse gesessen habt? Weiterhin gute Fahrt und muite obrigada für den superschönen Bericht. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
LG Josi
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Tiapilar liebe Josi, wie schön, dass du mich auch begleitet. Dann geht es auch weiter mit dem letzten Punkt unseres heutigen Ausflugs.
Wir gaben den Farol Do Cabo Carvoeiro ins Navi ein bzw konnten auch sehr gut der Beschilderung bis zum Landsend folgen. Hier stiegen wir aus um zu fotografieren und ein Stück zu laufen.
Wir fuhren ein Stück zurück da wir eine Beachbar gesehen hatten, leider waren die Plätze dort entweder in der prallen Sonne oder im stickigen Glaskasten....außerdem hatte niemand die Treppe gefegt

Ein kurzer Blick auf die Surfer und wir fuhren ein Stück zurück. Dort hatten wir auch etwas gesehen
Im Schatten der Terrasse der Bar do Quebrado mit Meerblick bestellten wir, wenn auch im Selfservice, 2 Bier und 1 Wein, Wasser gab es kostenlos an der Bar, einen Cheeseburger mit Pommes zum Teilen und anschließend einen Espresso für insgesamt 10 Euro !!! Noch dazu war der Platz mit dem Blick klasse im Naturschatten, leichtem Wind und tollem Meerblick.
Irgendwann konnten wir uns wieder trennen und fuhren zum Hotel zurück. Die Fahrt 60 km und jetzt über die Autostrada 40 Minuten.
Wir sind ja erst seit gestern hier, aber wir sind schon ziemlich begeistert von dem Land und der Region.
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Gegen 16.30 Uhr waren wir zurück im Hotel, nutzten den Balkon für den Ausblick und einen Wein. Der Balkon mit seitlichem Meerblick hat den Vorteil, dass es relativ lange natürlichen Schatten, bevor die Sonne nach 17.30 Uhr rum kam. Dann nutzten wir die Dusche und machten uns fürs Abendessen fertig.
Für 19 Uhr hatten wir gestern einen Tisch im Tabernassa bestellt, direkt an der Promenade.
Wir bekamen einen Tisch auf der überdachten Veranda und bestellten uns Wasser und Wein.als Vorspeise teilten wir uns, sehr leckeren Tuna Teriyaki. Zum Hauptgericht bestellte Frank gegrillten Tuna mit Potatos und Gemüse, ich mir Gambas von der Vorspeise.
Es sah klasse aus, allerdings verging mir beim 1. Anschneiden der Appetit da sie nicht entdarmt waren. Ich rief den Kellner, es wäre normal hier. Ehrlich, nein danke das mag ich nicht. Ich bestellte mir Griechischen Salat und musste die Gambas selbstverständlich nicht bezahlen. Es war grundsätzlich o.k.mit dieser Regelung aber ich mag halt auch nicht getrennt essen. Die Rechnung belief sich auf 60 Euro incl Trinkgeld.
Anschließend sahen wir nebenan in Bar der Sonne zu und tranken noch ein kleines Bier, 0,2 für 1,20 Euro.
Jetzt heißt es Gute Nacht aus Nazare es war ein wunderbarer Tag.
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bina.63 Liebe Sabine,
das Essen sieht super lecker aus. Früher waren Gambas fast nie entdarmt, mit einem scharfen Messer lässt sich der "Rücken" leicht aufschneiden und meist kann man den Darm dann rausziehen. Manche Köche (auch private) geben lebendige Gambas und auch Muscheln (große und kleine) mindestens 1 Tag lang in Wasser (großer Topf oder Spülbecken) und streuen Mehl darüber, davon ernähren sich die Tiere und die Därme werden "sauber". Erst dann werden sie zubereitet.
Danke für die wunderschönen Bilder - gute Nacht und
LG Josi
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Tiapilar danke Josi für die Erklärung. Ich muss gestehen ich mag es einfach nicht. Man sieht es ja auch direkt wenn es nicht aufgeschnitten ist und somit beim Braten nicht aufspringt. Wenn es hier so ist werde ich die Garnelen hier nicht mehr bestellen.
Guten Morgen aus Nazaré auch heute begeistert uns das Wetter und die Frühstücksauswahl

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bina.63 Liebe Sabine,
der Tipp mit dem Mehl kam einst von unseren Freunden aus Sintra (Portugal). Mit Widerwillen muss man doch gar nichts essen, macht niemand gerne. Also, alles ist gut und überhaupt kein Problem. Unser portugiesisches Lieblingsgericht Arroz de marisco (Reisegericht), aber da könnten auch Gambas mit drin sein? Seezunge können die Portugiesen aber auch sehr gut...
Ich wünche euch beiden ein wunderschönes Pfingstwochenende und schicke viele liebe Grüße mit bayr. Regen
Josi
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Liebe Sabine bina.63 ,
dein Bericht mit den schönen Bildern animiert mich richtig diese schöne Ecke auch mal zu besuchen
. Freu mich schon auf deine Fortsetzung
. Bei mir ist nächstes Jahr erst mal Porto dran und eventuell noch der Douro.Schöne Pfingsttage!
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Ein schöner Bericht. Da waren wir damals auch überall. Die Geschichte von Ines und Pedro hat mich damals sehr berührt und alles andere in der Gegend gefiel mir auch. Ich glaube da müssen wir nochmal hin. Weiter so tolle Erlebnisse.
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Gestern Abend war es leider draußen sehr laut, es war wohl eine große Veranstaltung mit sehr lauter Musik durch das Sportevent am Strand. Es findet zur Zeit ein Beach-Fußballtunier in einer aufgebauten Arena statt. Die Musik ging bis nach 2 Uhr und war trotz irgendwann geschlossener Fenster hörbar.
Trotzdem waren wir kurz vor 8 Uhr wach und gingen zum Frühstück. Auch heute bekamen wir einen Fensterplatz mit Meerblick und eine tolle Auswahl am Büffet, wirich euch gerade schon gezeigt hatte
Kurz vor 10 Uhr liefen wir zum Auto und gaben Coimbra ins Navi ein. Für die gut 100 km nutzen wir erstmal die Autobahn. Für die Strecke zahlten wir 3,30 € Maut.An der Autobahnausfahrt Coimbra sahen wir Wohngemeinschaften von Störchen auf großen Strommasten waren ganz viele Nester und viele Störche kreisten darüber.
Leider drehten wir ab und mir gelang nicht wirklich ein gutes Bild. Diese Nester-Masten hatten wir auch in Marokko gesehen.
Die Parkhäuser unten in der Stadt waren alle besetzt, so fuhren wir der Beschilderung der Universität nach höher in Richtung Oberstadt. Im oberen Drittel sahen wir dann Parkstreifen und fanden dort genügend Parkmöglichkeit und stellten den Wagen ab. Den Rest liefen wir nach oben und waren nahezu erschlagen von vielen tollen Gebäuden und Plätzen.
Zuerst waren wir falsch, da wir uns im historischen Museum und nicht im Universitätsbereich befanden. Man erklärte uns aber freundlich wohin wir gehen mussten. Hatten dort aber schon tolle Aussicht
So stiegen wir die große Treppe unterhalb der Kirche hoch, warfen für 1 Euro pro Person einen Blick in die Kirche und gingen um die Ecke zum Ticketverkauf. Leider gab es die nächste Besichtigungsmöglichkeit für die Bibliothek erst knapp 3 Stunden später, das war uns doch zu lange Wartezeit. Ich war schon enttäuscht, hatte aber nicht damit gerechnet, sonst hätte ich es vielleicht gestern bereits vorgebucht. Wir schlenderten über das Gelände mit den frei zugänglichen Bereichen.
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Z.B. Fakultät der Medizin
Genossen den Ausblick auf die Unterstadt
Fotografierten die Minerva Stairs, das Gebäude rechts dahinter ist die Bibliothek. Dort kamen übrigens stoßweise große Gruppen raus. Später sahen wir auf dem Rückweg auch unzählige Reisebusse.
Was für eine beeindruckende Anlage
Es ging durch den kleinen, ursprünglichen Teil zurück bis zum Auto. Das erreichten wir nach knapp 4 km, bei inzwischen schon 25 Grad.
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Unser 2. Ausflugspunkt war der berühmteste Pilgerort Portugals Fatima. Hier soll im Jahr 1917 die Jungfrau Maria drei Hirtenkindern erschienen sein um ein dreiteiliges Geheimnis zu enthüllen 1981 ereignete sich das Attentat auf Pabst Johannes Paul II. auch dieses war Teil der Weissagung. Da der Papst glaubte die Liebe Frau von Fatima habe ihm das Leben gerettet, kam er 3 x in seinem Leben als Pilger hierher. Von Mai bis Oktober findet hier immer wieder eine Massenwallfahrt statt vom 12. auf den 13. des Monats.
Der Platz ist angeblich doppelt so groß wie der Petersplatz von Rom. Wir fanden einen Parkplatz der gar nicht so weit entfernt war und schauten uns die wirklich beeindruckende Anlage an. Auch wir kauften eine Kerze, diese werden hier aber nicht angezündet und hingestellt sondern in große Feuerbehälter geworfen. Zum Teil waren die Kerzen ca. 1,5 m.Wir liefen an der Erscheinungskapelle vorbei, dort fand gerade ein Gottesdienst statt und die Menschen standen dicht gedrängt davor. Wir gingen durch einen Wandelgang zur "Basilika unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima"
Am Ende des Platzes stand ein riesiges Kreuz. Der Blick von der Basilika und die Größe des Platzes hat uns beeindruckt genau wie die kirchliche Musik die aus den Lautsprechern kam, sorgte für eine besondere Stimmung.
Anschließend fanden wir, auf dem Weg zum Auto einen Tisch in einem Restaurant/Bar im Schatten dort bestellten wir 2 Sagres Bier, Pommes und ein Chicken Sandwich zum Teilen. Hier zahlten wir 14 € und ruhten uns etwas aus bevor wir aus Fatima raus fuhren. Dabei sahen wir später noch diese schönen Skulpturen auf einem Verteilerkreis
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Wir entschieden uns gegen den Besuch von Batalha und programmierten das Navi auf Sao Pedro de Moel am Meer.
Hier fanden wir, nachdem wir im kleinen netten Urlaubsort gucken waren, einen wunderschönen Platz in der Ice Beachbar. Espresso, 2 Vino und 1x Oktopussalat (18 Euro gesamt) genossen wir die Sonne, den leichten Wind und den Meerblick. Portugal ist schon schön.
Danach saßen wir erfrischt nach der Dusche auf dem Balkon und schauten uns den heutigen Trubel an. Der Ort ist viel voller als gestern, vielleicht liegt es am Sportevent. Mehr Ambulanz und mehr Polizei sowie Ordner sind am Start, dazu ist heute auch noch irgendwo im Ort Kick-Boxen. Viel junges, flippiges Publikum ist heute unterwegs. Wie gut, dass wir gestern schon in einem kleinen, typisch portugiesischem Restaurant einen Tisch bestellt haben.
Wir haben bei Maria da Mar wunderbar gegessen. Ich hatte zur Vorspeise Fischsuppe Danach Sardinen mit Kartoffeln und Salat, Frank ein portugiesisches Steak mit hausgemachten Pommes und zum Nachtisch teilten wir uns ein Cremetörtchen mit Karamel, dazu gab es leckeren Hauswein in rot und weiß. Incl. Trinkgeld zahlten wir 60 Euro. Ein nettes Gespräch mit 4 Amerikanern aus Texas, die morgen von Porto den Camino nach Santiago de Compostela laufen, rundete den Abend perfekt ab. Gute Nacht aus Nazaré
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Super schön Sabine bina.63 . Ich bin schon sehr gespannt wo es heute hin geht

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