Der Zauber Portugals - 30.08.-15.09.2024 - Reisebericht
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Besuche der romanischen alten Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert und der neuen Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert standen natürlich auch auf dem Programm. Beide Kathedralen bilden einen gemeinsamen Gebäudekomplex. Fotos von innen darf ich euch leider nicht zeigen.
Die zweistündige Stadtführung war sehr interessant und verging viel zu schnell. Die örtliche Reiseleiterin begleitete uns dann noch zum Restaurant Casa de la Pizarra, das in der Nähe der Kathedralen lag. Dort wurde uns ein sehr leckeres Mittagessen serviert.
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Die Markthalle hatte leider am Nachmittag geschlossen. Ich wollte mir dann bei dem schönen Wetter unbedingt die Stadt einmal von oben ansehen. Also parkte ich meinen lieben GöGa in einem Café
in der Nähe des Muschelhauses. Gegenüber der Casa de las Conchas befindet sich als Teil des Baukomplexes der Universität die Iglesia del Espiritu Santo (Clerecia Kirche). Für 3,75 € durfte ich die 198 Stufen hinauf steigen und einen tollen Blick auf die Stadt genießen
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Anschließend verweilten wir noch ein bisschen in dem Café. Zum Abschluss schauten wir uns auf dem Universitätsgelände noch den Innenhof der Escuelas de Menores an. Dort befindet sich der Cielo de Salamanca (Himmel von Salamanca), eine unter die Decke gemalte astrologische Karte. Danach ging es dann zum Bus zurück, der pünktlich um 17.00 Uhr (spanische Zeit) startete.
Wir hatten diesen Ausflug erst ein paar Tage vor unserer Anreise gebucht, da wir zunächst nicht sicher waren, ob wir uns einen Ganztagesausflug mit relativ langen An- und Abfahrtszeiten und einem Mittagessen antun wollten. Aber jetzt sind wir sicher, dass wir alles richtig gemacht haben. Salamanca ist eine tolle Stadt, die man auf dieser Reise nicht verpassen sollte
. Außerdem hätte der Liegeplatz Barca d’Alva keine Alternative für einen schönen Ausflug in Eigenregie geboten. Selbst Komoot hat mir keine attraktive Wanderung für dieses Gebiet vorgeschlagen
. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es war sonnig und nicht zu warm, also ideal für eine Stadtbesichtigung. Im Sommer kann es in Salamanca ganz schön heiß werden. Selbst das Mittagessen, das wir auf Ganztagesausflügen immer als überflüssig und zeitraubend empfinden, war richtig lecker und dauerte nur eine gute Stunde. Nach dem Mittagessen hatten wir noch ausreichend Freizeit zur Verfügung und mussten nicht hetzen.Nach einer etwa 2-stündigen Rückfahrt erreichten wir gegen 18.00 Uhr (portugiesische Zeit) unser Schiff im Barca d’Alva.
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Wir verweilten noch ein bisschen auf dem Sonnendeck
und dann riefen auch schon die Dusche und das Abendessen. Passend zu unserem Ausflug wurde uns eine spanische Paella serviert.Nach dem Abendessen fand im Salon von der Tanzgruppe SoleArte aus Salamanca eine tolle Flamenco-Show statt
. Bei traditionellem spanischen Tanz und leckerem Sangria hatten wir noch einen wunderschönen Abend und mit einem Foto von der beleuchteten Brücke sage ich dann mal „Gute Nacht!“ -
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Lieben Dank Muesi das Du uns an Eurer wunderschönen Reise teilhaben lässt und sie uns mit so schönen Fotos präsentierst
! Freue mich auf die Fortsetzung 
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Lieben Dank Muesi das Du uns an Eurer wunderschönen Reise teilhaben lässt und sie uns mit so schönen Fotos präsentierst
! Freue mich auf die Fortsetzung 
Immer wieder gerne Queentchen und jetzt geht's auch endlich mal wieder weiter mit dem Bericht
!Barca d'Alva - Ferradosa - Pinhão am 05.09.2024
Der heutige Tag startete zunächst mit einem halben Flusstag. Deshalb ließen wir es ein bisschen entspannter angehen und standen erst um 8.30 Uhr auf dem Sonnendeck, um uns bei strahlendem Sonnenschein das Ablegen anzuschauen
.Dann ging es natürlich noch zum Frühstück. In der Regel wurde täglich in der Zeit von 7.00 – 7.30 Uhr Early Bird (Kaffee, Tee und Gebäck für Frühaufsteher) im Salon und in der Zeit von 7.30 – 9.00 Uhr ein Frühstücksbuffet im Restaurant angeboten. An einigen Tagen (z.B. wenn längere Ausflüge anstanden – wie nach Salamanca) wurden die Startzeiten um 30 – 60 Minuten nach vorne geschoben. Zum Early Bird kann ich euch nichts erzählen. Die Uhrzeit war uns dann doch zu früh
. Aber vom regulären Frühstück kann ich euch ein paar Fotos zeigen. Es gab täglich Rührei und rohe Eier
, für die ein interessanter Eierkocher parat stand
. Ansonsten gab es ein einfaches Buffet mit allem, was man so zum Frühstück benötigt, aber nicht zu vergleichen mit der Auswahl auf Hochseekreuzfahrten. An drei Tagen bereitete ein Koch neben dem Buffet Omeletts und Spiegeleier zu. -
Nach dem Frühstück machten wir es uns auf dem Sonnendeck gemütlich. Da wir jetzt auf unserer Kreuzfahrt nach 210 km in Barca d’Alva das letzte portugiesische Dorf entlang des Douros erreicht hatten, machten wir uns nun auf den Rückweg und nahmen Kurs auf Ferradosa. Um 10.15 Uhr stand erneut die 22 m hohe Pocinho-Schleuse auf dem Programm, die wir bereits zwei Tage zuvor passiert hatten.
Es war ein wunderschöner Vormittag und wir konnten uns gar nicht satt sehen an diesen tollen Landschaften mit vielen Weinbergen um uns herum
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Gegen 12.30 Uhr legten wir in Ferradosa an. Hierbei handelte es sich nur um einen technischen Stopp. Denn nach dem Mittagessen startete von dort um 14.00 Uhr unser Ausflug „Sao Salvador do Mundo“. Parallel zum Ausflug fuhr die MS Magellan weiter nach Pinhão.
Die beiden Ausflugsbusse standen pünktlich parat und unsere Gruppe wurde wieder herzlich von Paolo in Empfang genommen. Von Ferradosa aus fuhren wir zunächst mit dem Bus in das Herz der Weinregion. Die Straße schlängelte sich die Weinberge hinauf bis zum Aussichtspunkt São Salvador do Mundo. Schon auf der Fahrt hatten wir tolle Blicke über die Weinberge und das Flusstal, wo wir auch manchmal unser Schiff entdeckten.
Vom Aussichtspunkt São Salvador do Mundo genossen wir dann noch den Blick von oben auf den 32 m hohen Valeira Staudamm und unser Schiff, das dort gerade auf die Einfahrt in die Schleuse wartete.
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Anschließend fuhren wir nach São João da Pesqueira, einem hübschen Ort in malerischer Lage mit Häusern aus dem 18. Jahrhundert. Die kleine Stadt gehört zum Weinbaugebiet und UNESCO-Welterbe Alto Douro. Nach einer Stadtführung hatten wir noch ein bisschen Freizeit, um uns in Ruhe den historischen Stadtkern mit seiner Kirche Igreja da Misericórdia de São João de Pesqueira anzusehen.
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Nach ca. einer Stunde ging es mit dem Bus weiter nach Pinhão. Unser Ausflug endete dort am Bahnhof, dem wir dann gleich auch noch einen kurzen Besuch abstatteten. Das Bahnhofsgebäude ist mit 24 Azulejos-Tafeln dekoriert. Die blau-weißen Fliesen zeigen das Leben der Region, insbesondere wird die Weinlese dargestellt. Vom Bahnhof aus spazierten wir dann zurück zum Schiff.
Wir hatten schließlich noch ganze 30 Minuten Zeit, um uns fürs Abendessen frisch zu machen, das wieder sehr lecker war. Nach dem Abendessen stand ein Fado-Konzert im Salon auf dem Programm. Fado ist ein portugiesischer Musikstil und ein portugiesisches Vortragsgenre. An diesem Abend präsentierte uns die Sängerin Cristina Marques mit zwei Gitarristen auf der klassischen Gitarre (mit 6 Saiten) und der portugiesischen Gitarre (mit 12 Saiten) Werke, die von unglücklicher Liebe, sozialen Missständen, vergangenen Zeiten und der Sehnsucht nach besseren Zeiten handelten. Das schöne traditionelle Konzert war der perfekte Abschluss eines tollen Tages in den Weinbergen von Portugal
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Deine Fotos sind wirklich super schön und der douro, die Landschaft, die Gebäude ein Traum. Wer flusskreuzfahrten mag der muss den douro befahren. Es gibt kaum schöneres
Lg
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Ich habe gerade deinen tollen Reisebericht gelesen.Bitte verrate mir doch wie die "Kleiderordnung" abends aussieht...Wir haben gestern für Juni diese Reise gebucht.
Lg
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Mit dem Hervorholen dieses Berichtes hast du mich gleich erinnert, dass ich diesen noch gar nicht zu Ende geschrieben habe
! Auf jeden Fall könnt ihr euch auf die wunderschöne Reise freuen
! Die Kleiderordnung ist ganz entspannt. Herren sollten beim Abendessen eine lange Hose tragen. Galakleidung könnt ihr zuhause lassen! -
Vielen lieben Dank für die Info 👋
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