MSC Virtuosa, Transsuez von Dubai nach Barcelona, 26.3.-17.4.2022
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Noch mehr Eindrücke:
Und dann standen wir auf dem Parkplatz in der prallen Mittagssonne und warteten. Dem Fahrer war nämlich eingefallen, dass er noch dringend tanken musste, und war anschliessend in eine Kontrolle geraten.

Keine gute Planung.

Aber nach 15 Minuten sitzen wir nun endlich im Bus und können uns rehydrieren:

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Die Katze sieht ja irgendwie richtig gruselig aus

Aber genial!
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Unser Grosser liess sich anschliessend von Rob einen Drink mixen, dem ersten humanoiden Roboter-Barkeeper auf den Weltmeeren:
Die Cocktails von Rob sind übrigens nicht im Getränkepaket inkludiert. Alkoholfreie Cocktails kosten 10 Euro, alkoholische um 15 Euro.

Aber der Spassfaktor ist extrem hoch.

Und an der Space Bar nebenan gibt es abends Molekularcocktails.

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Es läuft gerade die SNR - gestaffelt nach Decks ( um die Zahl der Menschen, die gleichzeitig unterwegs sind, zu reduzieren) und mit Ansagen in 7 Sprachen.
Tolles Feature: die LED-Decke der Promenade auf Deck 6 und 7, die den Weg zu den Musterstationen zeigen:
Und um die Wartezeit bis zum Abschluss der Übung zu überbrücken, brachte uns unser Butler einen kleinen Snack vorbeigebracht:

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Entweder, wir legen gerade ab, oder der Kapitän ist erkältet und hat gerade drei Mal sehr laut geschnäuzt.

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Die günstigste Suite (40qm) kostet in der Nebensaison 2400 Euro pro Nacht. Ohne Frühstück.



Schnappatmung -
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Bevor die Lage eskalieren konnte, schleppten wir die Cruise Brothers zum Abendessen. Von den Schnecken wollten die beiden zwar nichts wissen, aber an Rotwein, Spargelcremesuppe, Hochrippe, Meeresfrüchtespiess, Tiramisu, Schokoladenkuchen und Käse haben sich die beiden ausgiebig delektiert.
Danach waren wir alle so voll, dass wir sofort ins Bett geplumpsten sind. Okay, dass wir morgen wieder einen frühen Ausflug haben, war auch noch ein Argument…
Gute Nacht, bis morgen!

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