Nach einem gemütlichen Frühstück das sich nach dem fantastischen und reichlichen Abendessen auf Kaffee und einer Scheibe Brot beschränkte, machten wir uns auf den Weg runter zum Wagen und hatten heute Rimini auf dem Tagesprogramm.
Da wir sie Ecke noch gar nicht kannten blieb entweder die Möglichkeit es auf dem Rückweg nach Hause mitzunehmen, aber dadurch die Tagesetappe extrem zu verlängern oder es wie heute als Tagesausflug zu machen. Die Temperatur lag übrigens schon um 10.30 Uhr bei 26 Grad.
Es gibt auf der Strecke keine direkte Autobahn aber Schnellstraßenverbindung. Zu Beg ging es aber über kleine Kehrenstraßen an Arezzo vorbei durch den überraschend unbekannten Ort Anghiari. Vielleicht reicht unsere Zeit hier nochmal für einen Besuch. Der Ort klebt förmlich am Berg.
Es ging über die sehr gut ausgebaute Landstraße 3 bis Cesena Nord. Dort zogen wir ein Ticket für das restliche Stück mit Nutzung der Autobahn bis Rimini.
Als wir die Autobahn verließen war letztendlich alle Hügeln in der Landschaft verschwunden und boten jetzt Felder mit Kopfsalaten und Obstbäumen.
Nach einer Ehrenrunde durch Rimini fanden kurz vor dem Riesenrad am Hafen Parkmöglichkeiten und liefen Richtung Strand.
Wir kennen die Adria von einem Wochenende in Chioggia in der Nähe von Venedig. Dort gibt es auch diese endlosen Reihen an Liegen und Sonnenschirmen. Aber diese Kilometer an Strand ist schon der Wahnsinn.
Wir liefen eine Weile mit den nackten Füßen im Wasser am Strand entlang. Es überraschend ja schon erschreckend leer.
Das Wasser war angenehm warm an den Füßen
Wir liefen hoch an die Strandbars und wollten uns etwas Nettes aussuchen.
