Traumziel Azoren - Wunscherfüllung geglückt - nun im Azoren-(Dauer)Hoch - RB "Inselabenteuer im Atlantik mit MS Amadea" vom 21.9. bis 13.10.2026
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07.10.26 – Leixos/Porto – Liegezeit: 12.00h bis 20.00h
Wetter: 17-20 Grad, leicht bewölkt, ab Mittag mehr Sonne als WolkenVon Lissabon nach Leixos legten wir eine Strecke von 203 Seemeilen, das sind 376 km, zurück.
Gegen 12.00h legten wir am South Cruise Terminal an.Für heute hatten wir die Panoramafahrt Porto, Dauer ca. 4 Std., gebucht. Der Preis war € 35,- pro Person. Treffpunkt war um 13.20h in der Atlantik Show Lounge. Zügig ging es durchs Terminal zu den bereitstehenden Bussen. Wir hatten eine sehr nette Begleiterin, die auch ausgesprochen gut deutsch sprach.
Auf der Fahrt vom Hafen in die InnenstadtUnser erster Stopp war dann an einem Platz, ganz in der Nähe der Clérigos-Kirche.
Dort hatten wir 30 Min. Zeit, um uns ein wenig umzusehen.
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Wir fuhren dann weiter zur Kathedrale.
Von dort ging es dann einen kurzen Fußweg zur Brücke Ponte Dom Luis I., welche Porto und Vila Nova de Gaia über den Douro verbindet.
Wer nicht über die Brücke gehen wollte, blieb an der Kathedrale im Bus. Nach etwa 10-minütigem Marsch sammelte uns der Bus am gegenüberliegenden Ufer wieder auf.
Hier noch ein paar schöne Bilder von der Brücke aus fotografiert.
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Fortsetzung Porto
Der Bus fuhr uns dann runter zum Ufer des Douro, wo wir noch ca. eine Stunde Aufenthalt hatten. Also genug Zeit, um noch gemütlich zu flanieren, einen Kaffe zu trinken und ein Eis zu essen. Der Tag war wunderbar mild und wir genossen die Herbstsonne .
Hier in Gaia sind sie zu finden, die historischen Portweinkeller.
Und eine meiner Lieblingssorten habe ich auch entdeckt ...
Porto war jetzt schon ein richtig großer Sahnetupfen auf der Torte, aber ein paar weitere kommen ja noch ...

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08.10.26 – Vilagarcía de Arousa – Liegezeit: 07.00h bis 17.00h
Wetter: 13-20 Grad, wechselnd bewölktVon Leixos nach Vilagaría de Arousa legten wir eine Strecke von 105 Seemeilen, das sind 194 km, zurück.
Heute Nacht wurde die Uhr um 1 Std. vorgestellt, denn wir sind ja bereits in Spanien. Beim Anlegen war es noch stockfinster. Vilagarcía de Arousa war für mich ein total weißer Fleck auf der Landkarte. Von diesem Hafen hatte ich noch nie gehört. Da von hier aus aber ein Ausflug nach Santiago de Compostela führen sollte, konnte ich mir in etwa vorstellen, wo wir geografisch sind. Da ich in Santiago de Compostela schon vor 3 Jahren war, blieb mir jetzt nur der Ausflug nach Combarro und Pontevedra, Dauer ca. 4 Std. zum Preis von € 49,-, ausgeschrieben mit Fußmarsch von über 2 Std. So stand bereits fest, daß ich den Ausflug alleine machen würde. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde, aber rückwirkend steht für mich fest, es war einer der schönsten Ausflüge dieser Reise.Wir starteten bereits kurz nach 8.00h und es war immer noch finster. Es sah aus, als wollte es heute nicht Tag werden.
Wir hatten eine ganz liebenswerte Reiseleiterin und sie sprach hervorragend deutsch. Sie war bereits mit Handschuhen unterwegs, denn für ihre Verhältnisse war es schon recht frisch. Zugegeben, es war bedeutend kühler als die letzten Tage, aber Handschuhe tragen wir Alpenländler erst so bei der Nullgradgrenze.
Isabel sagte uns, daß sie dieses Jahr einen ausgesprochen untypischen Sommer gehabt hätten, es war so warm wie noch nie und es hatte die letzten 4 Monate an nur 4 Tagen geregnet und das in einer der regenreichsten Regionen Nordspaniens!Wir fuhren mit dem Bus eine gute halbe Stunde zu unserem ersten Stopp, das war die alte galizische Stadt Pontevedra. Wir hielten direkt an der Markthalle und machten dort einmal einen Rundgang. Die Händler waren gerade dabei, ihre Stände mit den Waren aufzubauen.
Da es erst kurz nach 9.00h war, war an den Ständen noch nicht viel los.
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Fortsetzung Rundgang in Pontevedra
Immer wieder sieht man die traditionellen Steinkreuze. Sie dienten ursprünglich als Schutzzeichen für Reisende und Pilger des Jakobswegs oder markierten wichtige Kreuzungen.
Das ist eines der bekanntesten, mit filigranen Reliefs von Adam und Eva.
Die Altstadt wirkte fast surreal, es waren noch keine Leute unterwegs, es wurde schön langsam immer heller und man konnte die Schönheiten der Stadt auf sich wirken lassen.
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Jetzt führte uns eine ca. 15-minütige Fahrt zum 2. Stopp unseres Ausflugs, nach Combarro. Combarro ist ein malerisches, denkmalgeschützes Fischerdorf. Berühmt ist es für seine traditionellen Steinspeicher aus Granitfelsen, die Hórreos. Sie stehen direkt am Meeresufer und schützten das Getreide vor Schädlingen und Feuchtigkeit.
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Wow…..Combarro ist aber wirklich wirklich wunderschön



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Fortsetzung Combarro
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, hoffentlich ist es euch nicht zu viel, aber ich konnte in diesem Dorf einfach den Finger nicht mehr vom Auslöser meiner Kamera lassen. Ich war schockverliebt


Das war er jetzt, mein Rundgang in Combarro. Bevor es zum Bus ging, habe ich mir in einer kleinen Bar noch einen Espresso gekauft und ein Wasser getrunken, denn es wurde wieder richtig warm. Dann fuhr uns der Bus zurück nach Vilagarcía de Arousa. Am Schiff gab es heute am Pooldeck Muscheln. Die Gegend in Nordspanien ist ja für ihre Muschelzucht bekannt.
Und das war der Blick auf die Stadt Vilagarcía de Arousa, der man natürlich auch einen Besuch hätte abstatten können.
Dafür mußte man allerdings zuerst das Hafengelände verlassen (der Ausgang befand sich ca. 1,2 km von unserem Liegeplatz entfernt) und dann noch ca. 1 km zum Stadtzentrum laufen. Die Stadt bot einen kostenlosen Shuttle-Service an, der aber nicht so ganz funktionierte, wie ich der Durchsage des Kreuzfahrtdirektors entnommen habe.
Für mich war es die goldrichtige Entscheidung, diesen Ausflug gebucht zu haben. Er bekommt von mir die Bestnote 10+*.
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Also mir sind die Fotos nicht zu viel. Gerne mehr von den tollen Bildern und deinen Beschreibungen.
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Wunderschöne Fotos @
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Liebe Brigitte klassikfan , DANKE für diese tollen Fotos. Ein Traum
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... tolle Fotos liebe Brigitte klassikfan


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So ein hübscher verwunschener Ort … da hätte mein „Fotoapparat“ auch geglüht.
Ich hätte auch nicht gedacht, dass die Azoren im Herbst noch so schön sind ( vom Wetter her und der Vegetation ) hab ich gleich noch auf meine persönliche Liste gesetzt…
Danke Brigitte klassikfan
LG Marina
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Liebe klassikfan
Ich bin begeistert 🤩
Herzlichen Dank für die wunderschönen Bilder und die Ausflugsbeschreibungen.
Man spürt wie gut es dir gefallen hat.
LG
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09.10.26 – Auf See
Wetter: noch immer angenehm warm
In der Nacht wurde die Uhr wieder um eine Stunde zurückgestellt. Was hat sich sonst so getan? Nichts, Seetag halt. Gefaulenzt, gegessen und getrunken und das Außendeck noch genutzt.Heute Abend fand der dritte Gala-Abend der Reise statt, diesmal auch mit Eisparade. Wir haben aber das Abendessen ausfallen lassen und ich kann euch daher nichts genaueres berichten.
Die Vorfreude und Spannung auf Guernsey stieg bereits am Abend. Hoffentlich können wir am nächsten Morgen anlanden. Saint Peter Port ist ein Hafen, der schon sehr oft aufgrund zu hoher Wellen nicht angefahren werden konnte.
10.10.26 – Saint Peter Port/Insel Guernsey – Auf Reede: ca. 12.00h bis 20.00h
Wetter: 14-16 Grad, wechselnd bewölkt
Von Vilagarcía de Arousa bis Saint Peter Port legten wir 589 Seemeilen, das sind 1.091 km, zurück.
Es ist geglückt! Wir konnten heute tendern und wurden mit den schiffseigenen Booten an Land gebracht.
Der Kreuzfahrtdirektor hatte am Morgen in seiner Durchsage eindringlich darauf hingewiesen, daß wirklich nur fitte Personen an Land gehen sollten, da das Tendern schon eine Gefahr für Stürze bergen würde und sich dann so mancher verletzen könnte. Das Schiffspersonal war beim Ein- und Aussteigen sehr behilflich. Beim letzten zurückfahrenden Tenderboot hat sich dann die Ansage des Kreuzfahrtdirektors bewahrheitet, denn der Wellengang hatte so enorm zugenommen, sodaß das Boot am Schiff erst nach mehreren Versuchen anlegen konnte und man schon sehr trittfest sein mußte. Uns hat es nicht betroffen, denn wir sind schon früher auf das Schiff zurückgekehrt.Nach einer ca. 10-minütigen Bootsfahrt ging wir an Land und wurden bereits von sehr freundlichen Herrschaften empfangen, die fleißig Informationsmaterial über die Insel Guernsey und Saint Peter Port verteilten. Das Stadtzentrum war fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen.
Ich lasse jetzt wieder die Bilder sprechen. -
