RB: Eine kleine Auszeit unter andalusischer Wintersonne vom 09.01.-20.02.2026

  • Irre: Guten Morgen Sonne. Du versteckst dich immer noch hinter dicken grauen Wolken. Aber du findest ab und zu ein kleines Loch, um kurz in mein Wohnzimmer zu scheinen. Guten Morgen Himmel. Auch du versteckst dich immer noch hinter einer Wolkendecke. Aber du weinst nicht mehr so sehr wie gestern. Guten Morgen Wind. Du heulst seit gestern Mittag wieder mal sehr laut um die Ecken und klappert mit allem, das nicht so festgezurrt ist, dass es sich keinen mm bewegen kann. Warum bläst du nicht einfach dir Wolkendecke weg? Guten Morgen graues Meer. Du hast immer noch wilde Schaumwellen. Aber du bist nicht mehr ganz so wild wie gestern Nachmittag. Da hast du es geschafft, sogar den weißen Holzsteg am Strand, der direkt an der Promenade beginnt und nicht mal die halbe Breite des Strands erreicht, fast vollständig unter nassem Sand zu begraben.

    Finanzministerin: Beeile dich mit deinem Frühstück, Irre. Nachher kommt jemand für eine Zwischenreinigung unserer Wohnung.

    Irre: Werden da auch meine Fenster geputzt? Die haben außen einen komischen Schleier drauf.

    Finanzministerin: Keine Ahnung. Der komische Schleier ist eine Mischung aus Salzwasser und Flugsand, den der Wind vom Meer zu uns weht.

    Irre: Wir haben zwar noch genug zu essen, aber wir müssen spätestens morgen wieder Nachschub an Orangen und Gemüse kaufen. Und ich möchte auch mal wieder zum Leuchtturm und nach dem Wasserstand im "Fluss" schauen. Glaubt ihr, dass der Sturm bald aufhört?

    Finanzministerin: Die Wetterapp meint, dass es am späten Nachmittag besser werden soll. Mal sehen, ob das stimmt.

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  • herzo1958  Wellengucker Danke fürs Daumendrücken. Wenigstens ist es warm - bis zu 17 Grad. Und auch nachts haben wir hier zweistellige Werte. Und irgendwann sollte den Sturmtiefs auch die Luft ausgehen.

    Ich plane halt einfach von Tag zu Tag und verschiebe geplante aber nicht durchgeführte Ausflüge einfach auf nächstes Jahr.

  • herzo1958  Wellengucker Danke fürs Daumendrücken. Wenigstens ist es warm - bis zu 17 Grad. Und auch nachts haben wir hier zweistellige Werte. Und irgendwann sollte den Sturmtiefs auch die Luft ausgehen.

    Ich plane halt einfach von Tag zu Tag und verschiebe geplante aber nicht durchgeführte Ausflüge einfach auf nächstes Jahr.

    So würde ich es auch machen :thumbup:Ärgern bringt und ändert nichts... :)

  • Irre: Das Drücken der Daumen hat wirklich geholfen. Bis kurz vor 17 Uhr tobte der Sturm um die Häuser und durch die Palmen. Dann hatte er die grauen Wolken etwas weg geweht und die Sonne traute sich heraus. Da wollte ich freiwillig einen Spaziergang zum Leuchtturm machen (Rückenwind) und dann mit Gegenwind zwischen den Hochhäusern hindurch wieder zur Wohnung gehen. Aber unterwegs hörte der starke Wind auf, so dass ich sogar an der Promenade entlang mit einer kaum spürbaren Brise im Gesicht gehen konnte.

    Finanzministerin: Auch morgen soll laut Wetterapp nur ein leichter Wind wehen. Aber es sollen ein paar Schauer durchziehen und Gewitter kann es auch geben. Das Wetter sieht gut genug aus, um dir neue Orangen und neues Gemüse zu besorgen, Irre.

    Irre: Die Zwangspause gestern und heute hat auch meinem Fuß geholfen. Der hat beim Spaziergang fast nicht mehr weh getan. Ich konnte sogar wieder Stufen ganz normal überwinden, ohne jedes Mal zu stöhnen, wenn ich die Sehne in der Ferse belastet habe.

    Finanzministerin: Beim Spaziergang hast du auch Gipsy überredet, dir Erinnerungsfotos an die heftigen Wellen und die "Schäden" am Strand zu machen, die sie angerichtet haben.

    Irre: Die Zugänge von der Promenade zum Strand sind fast alle gesperrt. Diese Stufen möchte ich auch nicht runter gehen. Und in dem ganzen Holz möchte ich auch nicht rumstolpern.

    An den Felsen beim Leuchtturm tobten die Wellen noch ziemlich heftig:

    Und auch auf der anderen Seite waren sie noch ganz schön hoch:

    Auf dem Rückweg konnten wir dann sehen, wie viele Leute die Ruhe nach dem Sturm genossen.

    Aber auch wenn sich der Wind gelegt hat, hat sich das Meer noch nicht vollständig beruhigt.

  • Irre: Guten Morgen Sonne. Du versteckst dich zwar gerade, aber ich habe dich heute schon gesehen. Guten Morgen blauer Himmel. Du versteckst dich schon wieder hinter Wolken, aber ich sehe dich an ein paar Stellen über den Wolken. Guten Morgen Wolken. Ihr seid viel heller als vorgestern und gestern und verdeckt auch nicht den ganzen Himmel. Guten Morgen Wind. Hallo Wind, wo bist du? Ich spüre nur eine leichte Brise und die Palmen wackeln gar nicht. Guten Morgen Meer. Auch du bist nicht mehr richtig wild. Aber ein paar Schaumkronen hast du immer noch.

    Finanzministerin: Noch ist der Boden nass. Aber es regnet nicht. Und laut Wetterapp soll ab Mittag die Sonne komplett durchkommen. Aber es gibt Warnungen vor Gewitter.

    Irre: Gewitter hatten wir noch keines. Aber ich hoffe, dass die Gewitter schnell durchziehen, wenn eines kommen sollte. Ich möchte mal wieder in ein Restaurant und wir brauchen auch dringend wieder Orangen und Gemüse. Unser Vorrat reicht nur noch heute - oder höchstens für das Frühstück morgen, wenn ich auf meinen Orangen-Snack heute Nachmittag verzichte.

    Finanzministerin: Du verzichtest sicher nicht auf deinen Orangen-Snack heute Nachmittag oder gar auf die Orange zum Frühstück. Da rennst du eher noch im Starkregen zu dem winzigen türkischen Lädchen im Hochhaus gegenüber und kaufst dir dort ein paar Orangen.

    Irre: Die Wohnung ist wieder ganz sauber. Die junge Frau hat sie gestern super geputzt. Jetzt muss ich bis zu unserer Abreise wieder nur noch die Krümel aufnehmen, die ich auf den Boden fallen lasse. Aber die Fenster hat sie nicht geputzt. Gipsy, kannst du da nicht etwas machen? Die Frau hat dir doch gestern den Wischer gezeigt, mit dem sie die Fenster putzt.

    Gipsy: Die Frau konnte gestern bei dem Sturm doch keine Fenster putzen. Und ich putze sicher nicht alle Fenster. Vielleicht versuche ich, bei den beiden wichtigsten Scheiben die Schmieren etwas zu entfernen. Aber streifenfrei wird das sicher nicht.

    Irre: Bitte. Bitte. Versuch es einfach. Gestern Abend hast du doch an einer kleinen Stelle getestet, ob es überhaupt geht. Und das sieht gar nicht schlecht aus. Ich bin dann auch ganz brav und maule gar nicht, wenn ihr mich danach zu einem langen Spaziergang zwingt.

  • Irre: Heute wünsche ich der Sonne keinen guten Morgen. Ich bin deprimiert und traurig. Gestern hat es kurz nach Mittag, als wir gerade losgehen wollten zum Einkaufen, mal wieder kräftig geregnet. Das war aber nach gut 30 Minuten vorbei und die Sonne kämpfte sich hervor. Wir haben dann einfach die Reihenfolge geändert: ich bekam zuerst leckeren Fisch mit Garnelen, Gemüse und Kartoffeln und als ich alles aufgegessen hatte, sind wir weiter zum Supermarkt. Wir konnten schon zum Essen herrlich in der Sonne sitzen. Nach dem Einkauf bekam ich zu Hause eine kleine Tasse Kaffee und dann musste ich noch mal raus zu einem langen Spaziergang in der Sonne. Und heute ist es kalt, die Sonne versteckt sich und es nieselt wieder. Da will ich gar nicht raus und auch dem Wetter nicht Guten Morgen sagen.

    Finanzministerin: Gipsy hat es gestern Vormittag tatsächlich geschafft, dir zwei Fensterscheiben von dem Schleier zu befreien, so dass du wieder gut rausschauen kannst.

    Irre: Das ist auch das einzige, das mir heute gefällt. Guten Morgen fast streifenfreie Fenster. Da kann ich heute gut in meinem Sessel sitzen, mich von der Pusteheizung wärmen lassen und Wellen und die wenigen Leute gucken, die unbedingt in die Kälte und Nässe müssen.

    Finanzministerin: Wenn es heute Mittag nicht regnet, können wir doch zu dem asiatischen Restaurant ganz in der Nähe gehen. Das ist nur 200 Meter entfernt.

    Irre: Und die haben leckeres Essen und sie können den Innenraum heizen. Dort war es das letzte Mal schön warm, als es draußen auch so kalt war. Aber wir können uns auch das gefrorene Reisgericht braten, das ich mir gestern kaufen durfte, weil wir ohne Umweg nach dem Einkauf heim gehen konnten und es so nicht aufgetaut ist. Und in das Restaurant gehen wir dann morgen.

    Finanzministerin: Warten wir doch einfach ab, wie das Wetter kurz vor 13 Uhr ist und entscheiden dann, was du als Mittagessen bekommen wirst.

  • Irre: Es hatte tatsächlich aufgehört zu regnen, als wir entscheiden mussten, ob wir selbst kochen oder in ein Restaurant gehen. Die Entscheidung fiel für ein Restaurant aus und sogar für einen sehr großen Umweg. Im Restaurant durfte ich mir sogar aussuchen, ob ich ein Gericht aus der Karte nehme oder mir etwas aus dem Tagesmenü aussuche.

    Finanzministerin: Und du hast dich sogar für eine Kombination aus dem Tagesmenü entschieden, die günstiger war als jedes Gericht mit Ente aus der Karte.

    Irre: Die Portion ist beim Tagesmenü aber auch viel kleiner als die Portionen aus der Karte. Beim Tagesmenü schaffe ich auch gut noch die Vorspeise und den Nachtisch, ohne dass ihr mich am Ende nur noch heim rollen müsst.

    Finanzministerin: Du hättest dir die Reste auch einpacken lassen können.

    Irre: Die Wetterapp sagt für die nächsten Tage keinen Sturm und keinen Dauerregen voraus. Da sollten wir doch Regenpausen finden, um zu einem Restaurant zu gehen. Und wärmer soll es auch wieder werden. Da reicht mir das eine Reisgericht, das wir auf Vorrat im Gefrierschrank haben. Und wenn ihr mich daran erinnert, dass ich meinen Schirm suchen und mitnehmen sollte, kann der Regen auch nicht wirklich versuchen, meine Haut unter der Jacke nass zu machen - wie er es heute auf dem Rückweg gemacht hat.

    Finanzministerin: So schlimm war der Regen auf dem Heimweg nun wirklich nicht. Er hat nur deine Fließjacke leicht angefeuchtet; alles andere war trocken.

    Irre: Aber es war kalt. Und deshalb gehe ich heute nicht mehr raus. Ich bleibe in meinem Sessel sitzen, lasse mich von der Pusteheizung wärmen und gucke Wellen, sich leicht im Wind wiegende Palmen, nasse Hunde, Leute mit Schirm, nasse Leute ohne Schirm und grauen Himmel.

  • Irre: Guten Morgen liebe Sonne. Heute scheinst du wieder in mein Wohnzimmer und wärmst mich nach einer kalten Nacht. Guten Morgen blauer Himmel mit weißen Schleierwolken. Guten Morgen Wind. Du bläst immer noch ziemlich stark aus westlicher Richtung. Guten Morgen blaues Meer. Du hast dich auch wieder beruhigt, bringst aber immer noch Schaumkronen mit.

    Finanzministerin: Unsere Wetterapp zeigt für Anfang nächster Woche auch viel schönere Symbole an als vorgestern. Vielleicht ist das Tief, das so schlimm in Portugal, Marokko und dem westlichen Teil von Spanien gewütet hat, endlich abgezogen.

    Irre: Wir haben hier am Mittwoch und Donnerstag wohl nur noch die Ausläufer abbekommen.

    Finanzministerin: Aber es war wohl heftig genug, dass eine Warnstufe (orange) ausgerufen wurde und vorsorglich gefährdete Gebiete gesperrt wurden.

    Irre: Der Strand ist ja immer noch gesperrt. Und es liegt immer noch viel angeschwemmtes Zeug rum.

    Finanzministerin: Der Strand wird jetzt im Winter bestimmt als letztes gesäubert. Erst mal sind wichtigere Gebiete dran. Außerdem ist Wochenende und die "Aufräumer" müssen sich auch mal ausruhen, nachdem sie seit Dienstag ständig kontrolliert und geholfen haben.

    Irre: Seit Dienstag waren auch viel mehr Polizeiautos und Autos von der Stadt auf der Promenade und in den Straßen unterwegs. Die weggewehten Müllcontainer vor unserem Haus haben die Männer auch wieder eingefangen und zurück gebracht.

    Finanzministerin: Heute können wir vor dem Mittagessen bestimmt wieder einen langen Spaziergang machen.

    Irre: Und dann möchte ich indisches Essen haben. :love:

  • Irre: Der Sonntag heute war endlich mal wieder schön sonnig und warm. Aber es wehte ein starker Wind aus westlicher Richtung. Trotzdem gingen wir kurz vor 13 Uhr los zu einem langen Spaziergang über die Promenade. Unterwegs konnten wir an einer Stelle, an der der Strand sehr schmal ist, sehr gut erkennen, wie stark die Wellen am Mittwoch waren. Sie haben doch einfach die hölzerne Treppe von der Promenade auf den Strand zertrümmert und sehen jetzt wieder ganz harmlos aus.

    Finanzministerin: Wir gingen noch ein ganzes Stück weiter die Promenade entlang in Richtung Westen, kehrten dann aber irgend wann um und gingen durch das Wohngebiet wieder zurück.

    Irre: Und da kamen wir auch wieder durch das Pueblo Andaluz, wo wir die letzte Straße nahmen, die wir noch nicht gegangen waren. Und Gipsy bannte mir wieder einige Villen und Farbtupfer auf die Speicherkarte ihres Smartphones. :love: Unser Ziel war das nepalesisch-indische Restaurant ganz in unserer Nähe, in dem wir schon einmal waren. Dieses Mal schaffte ich aber das ganze Menü und musste noch nicht einmal wirklich heim rollen. Ich war nach dem langen Spaziergang (fast 4 km) aber auch ganz schön hungrig und es war ja auch schon kurz nach 14 Uhr als wir das Restaurant erreichten.

    Finanzministerin: Und dann gingen wir wieder zur Promenade zurück und setzten uns noch in eines der Cafés und du durftest noch in der Sonne einen Kaffee trinken und Leute und Wellen gucken.

    Irre: Das war soo schön :love:. Aber es war auch ganz schön windig, so dass ich irgend wann wieder heim wollte und dort noch in meinem Sessel die letzten Sonnenstrahlen genießen wollte - natürlich die Fensterscheibe zwischen mir und dem Wind.

    Die kleinen gelben Glockenblumen tauchten in den letzten Tagen in fast jeder Wiese und oft auch einfach so am Wegrand auf. Und heute hatten die ersten ihre Glocken ganz weit geöffnet. Das ist übrigens die Wiese direkt neben unserem Hauseingang.

  • Ahoi,

    wird aber auch langsam mal Zeit, dass das Wetter da unten besser wird. Die Golfsaison startet demnächst ... ^^

    Weiterhin schöne Zeit con mucho sol e poco viento und vielen Dank für die täglichen Wellenmeldungen :thumbup:

    LG Kay

  • Irre: Guten Morgen liebe Sonne. Du kämpfst tapfer mit den Wolken und wärmst mich beim Frühstück am offenen Fenster. Guten Morgen Himmel. Meine Wetterapp meint, dass du bis Mittag alle Wolken losgeworden bist, die dich vor mir verstecken. Guten Morgen dunkle Wolken. Heute Nacht habt ihr schon wieder Wasser fallen lassen. Ich sehe ganz genau die Reste davon in den verbliebenen Pfützen. Guten Morgen Wind. Du wehst immer noch so stark wie gestern. Bitte blase die dunklen Wolken fort, damit ich wieder blauen Himmel sehen kann. Guten Morgen Meer. Welche Farbe hast du denn heute? Ist das grün mit blauen Streifen oder blau mit grünen Streifen? Und Schaumkronen bringst du auch immer noch mit.

    Irre: Guten Morgen kleines Schiff ganz weit weg. Was machst du denn da draußen? Hast du in der Nacht mein Mittagessen gefangen und kommst viel zu spät heim?

    Finanzministerin: Stell dich schon mal darauf ein, dass wir heute noch vor dem Mittag mal wieder auf den Markt gehen werden.

    Irre: Weshalb? Wir haben doch noch genug Orangen und Gemüse. Und dann gab es auf dem Markt doch fast nur Stände ohne Essen.

    Finanzministerin: Heute interessieren mich die Stände ohne Essen. Wir brauchen noch ein paar Mitbringsel und auch etwas für die Nachbarin, die sich um unsere Post kümmert.

    Irre: Und was ist mit meinem Mittagessen? Das letzte Mal haben wir keinen Stand gesehen, der fertiges Essen angeboten hat.

    Finanzministerin: Wenn wir schon auf dem großen Parkplatz bei Laguna Beach sind, können wir uns doch mal die Läden beim oberen Eingang dieser "gated community" ansehen. Ich habe auf der Karte dort mindestens ein Sushi-Restaurant, eine Pizzeria und ein spanisches Restaurant gesehen.

    Irre: Ein paar davon scheinen eher nur Essen zum Mitnehmen anzubieten.

    Finanzministerin: Wäre das so schlimm? Wir nehmen doch eh unseren Einkaufstrolley mit. Und der kann auch unser Mittagessen tragen.

    Irre: Sushi klingt lecker. Aber spanisches Essen klingt auch lecker. Darf ich von beiden was haben?

    Irre: Was hat der Wind eigentlich mit den dunklen Wolken gemacht? Die sind während meines Frühstücks einfach verschwunden.

  • Finanzministerin: Die Irre ist furchtbar. Auf dem Markt hat sie alle Stände inspiziert aber nichts gefunden, was ihr gefallen hat. Und auch bei den Futterquellen am Haupteingang von Laguna Beach hat ihr nichts zugesagt.

    Irre: Da war mein Hunger auch noch nicht groß genug, um komisches Sushi essen zu wollen. Und ich möchte nicht wissen, wie es in der Küche aussieht, wenn alle Tische schmierig aussehen.

    Finanzministerin: Und dann hat die Irre bei jedem Essensvorschlag nur gequengelt "ich will aber lieber Fisch". Dabei hat sie genau gewusst, dass es Fisch nur an der Promenade gibt oder in der Nähe der Bushaltestelle.

    Irre: Die meisten Fischrestaurants an der Promenade sind teuer. Und dort ist es auch sehr windig. Da gehe ich lieber ganz langsam zu der Bar in der Nähe der Bushaltestelle, in der ich schon mal den leckeren Lachs bekommen hatte. Von dort muss ich nach dem Essen nur noch bergab um ein Hochhaus herum; dann bin ich daheim und kann meine armen Füsse hochlegen und Wellen und Leute gucken und die Sonne genießen, die auf meinen Sessel scheint.

    Irre: Jetzt kommt mein Essen. :love::love:

  • Oh, das Essen sieht aber fein aus :thumbup: und hat genau die richtige Portionsgrösse, um hinterher nicht müde zu werden.

    War das ein gemischter Fischteller?

    Ich finde es ja sowieso erstaunlich, dass ihr soviel gastronomische Auswahl habt jetzt in der Wintersaison. Ich hätte erwartet, dass man eher auf Selbstverpflegung angewiesen ist. Wie ist denn so das Preisniveau in den Reatsaurants zur Zeit?

    LG Kay