Gab es keine Tür?
Ich habe nicht versucht die Klinke zu drücken Susanne ![]()
Gab es keine Tür?
Ich habe nicht versucht die Klinke zu drücken Susanne ![]()
Ich habe nicht versucht die Klinke zu drücken Susanne
Das wäre mir bestimmt nicht passiert ![]()
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Das Kloster Mont Ste-Odile liegt am Fuß der Vogesen und dem Rheintal. Es ähnelt einer Ritterburg die auf den Felsen steht.
Die Fahrt dorthin ist sehr schön. Es waren nicht viele Leute unterwegs. Am Aufstieg|Auffahrt waren allerdings unzählige Radfahrer anzutreffen.
Ein sehr imposantes Gebäude am Eingang. Parkplätze gab es sogar kostenlos fast vor der Tür.
Man konnte eine Runde um und durch die Anlage laufen. Das ganze ohne Eintritt, nur wenn man den Audioguide oder eine Gruppenführung gemacht hätte wären Kosten entstanden.
Die heilige Odilie ist übrigens die Schutzpatronin des Elsass.
Was für tolle Ausblicke auf die Vogesen
Es hat uns sehr gut gefallen. Leider lag die Terrasse am Kloster nicht mehr in der Sonne, so dass wir uns auf den Rückweg machten. Wir hielten kurz am Eseka in Kehl um Getränke zu kaufen und sahen einen Storch, das Wappentier des Elsass. Da musste ich doch glatt mal näher schauen gehen ![]()
Das war bisher schon mal ein ausgefüllte Tag.ir hatten beim Frühstück vorsorglich einen Tish für den Abend im Restaurant Hirsch bestellt. Wollten uns aber auch im Ort noch nach Alternativen umsehen.
Die Einschränkung bei uns war schon an allen Tagen die doch sehr überschaubare Osterspeisekarte. Mal sehen was wir auf dem Rückweg sehen.
Es gab so viele Restaurants für diesen kleinen Vorort Kehl Kork. Der Ochsen, das Lamm, das Schwanen und unseren Hirsch. Der Schwanen auch ein etwas größeres Hotel mit Restaurant hatte zwar zu der Zeit geschlossen aber eine schöne Karte im Web. Also kurz angerufen und einen Tisch für 19 Uhr reserviert. Unseren Tisch im Hotel gaben wir bei der Ankunft wieder frei.
Mit einem Glas Wein gingen wir aufs Zimmer, warteten auf unseren Motorradfahrer und machten uns fürs Abendessen fertig.
kurz vor 19 Uhr machten wir uns das kurze Stück zu Fuß auf den Weg zum Schwanen.
Kork ist ein netter kleiner Vorort
Hier wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen schönen Tisch im Stübchen. Auch hier waren beide Gaststubenbereiche mehr als gut besucht und scheinbar ausgebucht.
Als Vorspeise wählten wir den kleinen Salat und als Getränke Bier, Grauburgunder Weißwein und Spätburgunder Rotwein.
Käsespätzle mit rohen, roten Zwiebeln für mich. der Junior bestellte Schweineschnitzel mit Pommes und Frank entschied sich für Schweinerückensteak mit Röstzwiebeln und PPommes.hier gab es übrigens für den Ostersamstag die normale Speisekarte.
Egg-O-Cino einen doppelten Espresso mit Eierlikör, Karamelsirup und Milchschaum bestellte sich mein Mann zum Nachtisch und unser Sohn testete erneut die Creme Brülee.
Verdammt lecker
Ich bekam einen eigenen Löffel zum Naschen von beiden Tellern ![]()
Das Essen war gut und bodenständig. Wie in einem Landgasthaus erwartet. Die Bedienung war aufmerksam und freundlich, die Auswahl mehr als ausreichend. Mit Trinkgeld betrug hier die Rechnung 110 Euro für uns drei.
Wir machten uns auf den Rückweg zum Hotel. Die Strecke war in ca 8-10 Minuten zurück gelegt.
Hier tranken wir noch einen Absacker und wunderten uns erneut wie gut der Hirsch besucht war. Besprochen wurde, dass wir uns erneut wieder um 8 Uhr zum Frühstück treffen.
Frohe Ostern beim Blick heute am Ostersonntag aus unserem Fenster von der Dachterrasse unseres Sohnes
Die Dachterrasse ist riesig für 3 Zimmerausgänge ins Grüne.
Nach einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück teilten sich unsere Aktivitäten erstmal wieder auf. Wobei die Regionen heute ähnlich waren und ein Treffen nicht ausgeschlossen.
Unser Sohn machte sich fertig für die nächste Motorradtour und wir wollten die Schwarzwald Hochstraße fahren. Hier waren wir vor gut 37 Jahren für 4 Tage zum Kurzurlaub nach unserer Hochzeit. Damals mussten wir wir im Juni mit unserem Golf und Sommerreifen irgendwann umdrehen, da es total geschneit hatte und die Straße nicht geräumt war.
Heute sah es bei Sonnenschein, inzwischen 12 Grad und dazu einen Bus mit Allwetterreifen wohl besser aus.
Wir gaben Baden-Baden ins Navi ein und verließen dort die Autobahn um Richtung Freudenstadt über die B 500 die Schwarzwald Hochstraße zu fahren.
Ein Stück verläuft auch hier die Badische Weinstraße. Direkt in Geroldsau, dem Tor zum Schwarzwald lag einladend die Geroldsauer Mühle. Wir fuhren allerdings vorbei. Ein anderes Mal könnte wir uns dann eine Einkehr in dem großen Biergarten vorstellen.
Es ging über die Bühlerhöhe vorbei an einem wohl nicht mehr einsatzfähigen Skilift....
Weiter nach Hundseck einer Stelle mit ein paar Lodges, einem neuen Haus Hundseck am Rodel- und Skihang und einer völligen Ruine gegenüber. Einem der lost places der Schwarzwald Hochstraße.
Es ist eine Schande es so in der Natur stehen zu lassen und nebenan neu zu bauen.
Wir sahen erneut einige Skilifte und sogar noch Schneereste am Hang. Es gab einen großen Parkplatz am Mummelsee. Hier stoppten wir sahen uns um und liefen die kleine Seerunde. Es war ziemlich gut besucht. Der Rundweg ist für alle Altersgruppen gut zu laufen und nur ca 1 km lang.
Die Schlösser kann man im Shop kaufen, falls jemand sie hier aufhängen möchte.
Der Sage nach lebten hier einige Nuxen, die aber selten ans Ufer kamen.
Diese Nixe wurde vom MummelKönig auserwählt um bei den Menschen zu bleiben m mit ihren übersinnlichen Kräften Gutes zu tun und Zuversicht zu verbreiten.
Wir schauten uns kurz im Shop des Hotels Mummelsee um und besuchten dort die Toilette bevor wir weiter Richtung Freudenstadt fuhren.
Auf der Strecke kamen uns einige Biker entgegen.
Kurz vor der Kniebishöhe wechselt die B500 auf die B28. Auch hier waren einige verfallene Hotels und Restaurants zu sehen... aber auch solche, die wieder zum Leben erweckt werden.
In Freudenstadt angekommen fanden wir auf dem zentralen Platz Parkmöglichkeiten und liefen durch die Laubengänge zuerst Richtung Kurhause, dann weiter zur Kirche und vorbei am Rathaus.
Kurz vor Ende der Runde entdeckte Frank des Speckwirt. Nach den ganzen doch recht altbackenen Cafés und Eisdielen mal ein ganz modernes einladendes Restaurant. Hier tranken wir einen Cappuccino und Kaffee. Gerne hätten wir hier auch eine Kleinigkeit gegessen aber die Tische waren alle reserviert. Trotzdem haben wir uns gefreut, dass wir ca 25 Minuten für eine Pause nutzen konnten.
Um draußen zu sitzen hätte die Temperatur hier nicht gereicht. Es war bewölkt, leicht windig bei ca.6 Grad. Wir liefen zum Auto zurück und programmierten erneut das Navi.
Wir wählten erneut die Routenoption ohne Autobahn und gaben Freiburg im Breisgau als Ziel ein.
Es ging durch den Black forrest und wurde immer wärmer und sonniger.
Durch kleine verschlafene Straßen und Ortschaften. Nach knapp 1,5 Std. fanden wir kurz vor der Altstadt Freiburgs einen Parkplatz. Erfreulicherweise auch wieder kostenlos. Es war ein kurzes Stück in Richtung Rathaus und Platz am Münster.
Freiburgs berühmte Bächle in den die Kinder kleine Holzbote fahren lassen und im Sommer barfuß durch laufen.
Dann standen wir vor dem Münster
Ein immer wieder beeindruckender Bau.
Wir fanden auf der Terrasse des Hotel Restaurant Rappen einen Platz in der Sonne bei 17 Grad. Urlauberherz was willst du mehr.....
O.k. ein Weizenbier, ein kleines Helles und ein Flammkuchen. Ohne dem wäre ich auch morgen nicht abgereist ![]()
Kurze Zeit später klingelte mein Handy und unser Sohn meinte nur er hätte hier auf einem Parkstreifen einen einsamen Bus gefunden. Ob wir noch irgendwo gemütlich sitzen würden oder im Aufbruch wären. Er hat über eine App einen Ortungsmodus für seinen Wagen ![]()
Ich schickte ihm unseren Standort und kurze Zeit später war er bei uns. Zum Glück hatten wir einen 4er Tisch bekommen ![]()
Wir bestellten noch ein kleines Helles und einen warmen Schokokuchen und genossen das tolle Wetter auf dem schönen Platz![]()
Unsere Wege trennten sich anschließend wieder.
Wir wollten noch eine Runde Richtung Gerberviertel drehen und er zurück zum Motorrad.
Vorbei am Martinstor
Im Gerberviertel gibt es kleine Gänge, Brücken, Restaurants und kleine Läden.
Hier haben wir beim letzten Mal sehr gut im Biergarten gegessen. jetzt ging es auch für uns zurück zum Parkplatz
bina.63 Danke für die Fotos aus meiner alten Heimat. Bin auf dem Kniebis aufgewachsen und meine Familie mütterlicherseits kommt von dort. Ebenso verläuft dort übrigens die Grenze zwischen Württemberg und Baden) und der Ort war damals dadurch auch streng geteilt in einen katholischen und evangelischen Teil und das brachte so manche Schwierigkeiten und Probleme mit sich z.B. wenn man sich „falsch“ verliebte. Stock konservativ damals halt, kann man sich heute kaum noch vorstellen. Ein Ehemann einer meiner Tanten hat sein Elternhaus im badischen Teil vom Kniebis damals an Costa Cordalis verkauft, der ja dann auch viele Jahre dort noch wohnte. Wir sind als Kinder dort ein-und ausgegangen und waren auch zusammen mit seinen Kindern in der Schule. Tony Marshall und andere (ehemalige/damalige) Schlagergrössen gingen da ein und aus weil es ja auch ein Tonstudio gab.
Ebenso war Georg Thoma (ehemaliger nordischer Kombinierer und Skisprungstar seiner Zeit und auch Onkel von Dieter Thoma) viel bei meinen Grosseltern zu Hause. Wir hatten damals Schnee ohne Ende und waren einer der Touristen- und Winterhotspots an der Schwarzwaldhochstrasse. Es gab tolle Hotels dort wie z.B. die Bühlerhöhe, die Alexanderschanze, das Lamm, das Schliffkopfhotel u.v.m. zig Skilifte, Sprungschanzen. Leider ist heute nichts mehr vom „alten Glanz“ geblieben und dank Klimawandel ist auch die Schneesicherheit und der sich daraus ergebende monatelange Wintersport „Geschichte“ geworden. Es gibt Fotos da lag der Schnee so hoch im Winter das das Haus bis zur Dachrinne eingeschneit war und wir ähnlich einem Iglu die Fenster im EG „ausgestochen“ haben damit Licht in‘s Haus fällt.
Wir fahren heute ab und zu noch hin zum Wandern oder Rad fahren u.a. weil mein jüngster Onkel dort noch wohnt mit Familie (in seinem Elternhaus) und die Grosseltern und die Uroma auch dort beerdigt sind. Es bricht mir jedesmal ein kleines bisschen das Herz wenn ich die alten, verfallenen und ehemals glanzvollen Hotels und Restaurants sehe aber was will man machen? Wir haben ja die Erinnerungen an die „guten alten Zeiten“ im Herzen.
Bitte entschuldige den kleinen Exkurs aber Deine Fotos und Dein toller Bericht haben mich gerade beim Lesen ganz offensichtlich etwas „getriggert“. Hoffe Du bist mir nicht böse - ich ziehe mich dezent wieder zurück in den Hintergrund und lese von dort weiterhin interessiert mit da die Region immer meine alte Heimat bleiben wird.
Liebe Grüsse und schöne Tage noch wünscht Dir/Euch,
Bumblebee
Schöne Bilder aus dem sonnigen Schwarzwald, liebe bina.63 . Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es bei Euch immer schönes Wetter ist, wenn Ihr unterwegs seid ( na ja, bis auf Island
).
Und Deine "Flashback-Einwürfe" liebe Bumblebee finde ich sehr interessant, da spürt man, wie die Beschreibung von bina.63 Kindheitserinnerungen bei Dir geweckt haben.
Gruß Joni
Nachdem wir uns im Hotel frisch gemacht hatten schauten wir uns den Fahrplan der Bahnverbindung nach Straßburg an. Am frühen Abend dazu Sonntag und Feiertag geht der Zug in Abständen von 1,5 Std. Das war uns zu schwierig auch für die planbare Rückfahrt dann später.
Wir entschieden uns für die Autovariante. Wir würden schon auch am Abend einen Parkplatz für unser Fahrzeug finden.
Ins Navi gaben wir dann die Querstraße am Museum der Moderne ein, auf der wir schon einen Tag zuvor Glück hatten. Es klappte auch jetzt alles prima und die kurze Strecke ins Petite France war schnell über das Wehr zurück gelegt. In der klaren, noch warmen Luft gelangen mir noch einige Fotos.
Da wir zu dritt waren, bekamen wir auch noch einige Paarbilder von uns durch unseren Sohn.
Hier positionierten sich einige Fotografen für das Einfangen abendlichen Fotos
Am Nachmittag hatte Frank versucht im Restaurant "Aux Armes de Strasbourg" auf dem Gutenbergplatz einen Tisch zu reservieren. Leider war alles für den Ostersonntag besetzt. Er hatte sich aber auf die Warteliste setzen lassen. Womit wir nicht gerechnet hätten, dass auf dem Weg nach Straßburg wirklich die Nachricht kam es gäbe einen Tisch für uns. Somit schlenderten wir zwar langsam durch die Straßen, aber mit dem Ziel gegen 19.15 Uhr dort zu sein. Wir bekamen einen schönen Tisch direkt am Fenster des kleinen, typischen Restaurants.
Wir bestellten 2 x Bier und für mich als Fahrerin Tonic Water. Dazu 1 x Haxe mit Bratkartoffeln und Salat, 1 x Cordon Blue mit Pommes und 1 x Quiche Lorraine mit Salat.
Nachtisch passte nach dem leckeren aber doch auch reichhaltigen Essen nur noch für unseren Sohn Mousse au Chocolat mit einem Espresso.
Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und auch wenn es voll und troubelig war, war der Service ausgesprochen freundlich und mit 100 Euro incl Trinkgeld waren wir sehr zufrieden. Unser Verdauungsspaziergang führte uns nochmal zur Kathedrale und wir staunten über die Menschenmenge um kurz vor 22 Uhr.
Ich freute mich über die Möglichkeit Aufnahmen vom nächtlichen Straßburg machen zu können.
Der Blick durch die Gasse vom Gutenbergplatz aus gesehen zu den beliebtesten Motiven der Stadt und ist auch eine Wandmalerei im Restaurant Aux Armes de Strasbourg gewesen.
Auch im Petite France saßen die Gäste noch auf den Außenplätzen der Gastronomie.
Über das nächtlich beleuchtete Wehr ging es zurück Richtung Parkplatz und anschließend zum Hotel Hirsch.
Hierdrauf ist der untere Durchgang jetzt an den beleuchteten Fenster sehr gut zu sehen. Die Terrasse verläuft dann ganz oben auf dem Wehr. Diese Möglichkeit ist allerdings abends verschlossen.
Kunst gegenüber vor einer Ausstellung. Die Skulptur ist mir erst jetzt am Abend beleuchtet ins Auge gefallen
Im Wehr waren wir ganz alleine. Gute Nacht Straßburg
Guten Morgen Kork hier mal der Blick aus dem Fenster auf das Bähnchen auf dem Bürgersteig
....auf die Idee muss man erstmal kommen ![]()
Da wir heute früh einen Moment alleine im Frühstücksraum waren, hier mal ein Blick
Um kurz nach 9 hatten wir gefrühstückt und die Köfferchen fertig, checkten aus und gingen zum Parkplatz. Hier hatte unser Großer schon den Hänger gekoppelt, das Bike verladen und gesichert. Bei strahlendem Sonnenschein und 8 Grad machten wir uns auf den Rückweg.
Wer uns hier kennt, weiß allerdings schon, dass es selten auf dem direkten Weg nach Hause geht...
Da ich bequem auf der Rückbank Platz genommen habe. Kann ich direkt ein Fazit der Kurzreise schreiben:
Hotel Hirsch in Kehl Kork:
Wie schon erwähnt war es ein Gutschein mit 4 ÜF, den wir unserem Sohn geschenkt haben. Er war von Dez. 2018 mit einer Gültigkeit von 3 Jahren. Durch die Pandemie und dadurch fehlende Möglichkeit der Einlösung wurde er bis Ende 22 bzw aus Kulanz bis März 23 verlängert. Als wir dann den Ostertermin im April 23 anfragen, hatten wir eigentlich nicht damit gerechnet. Aber wir bekamen unseren Wunschtermin und buchten noch 1 DZ dazu, wenn auch jetzt nur für 3 Ü, aber das lag an unserem Wunsch bzw der sonst fehlenden Zeit.
Die beiden DZ waren nahezu identisch, hatten eine ausreichende Größe für eine Kurzreise, waren sauber, normal ausgestattet und in gutem Zustand.
Das Hotel liegt 3 Min. Zu Fuß von der Bahnlinie nach Straßburg entfernt. Im Gutschein war 1 x 24 Std. Ticket für 2 Personen incl. Ansonsten kostet es 6,80 € pro Person.
Das Abendessen im Hotel Hirsch am 1. Abend hat übrigens mit Getränken, 2 x Vorspeisensalat 3 x Hauptgericht und 2 x Nachtisch 130 Euro gekostet.
Zur Erinnerung das Restaurant hat 2018 einen Michelin Stern bekommen und die Qualität war wirklich sehr, sehr gut.
Kork: Der Vorort von Kehl hat uns mit seinen Gasthöfen und Landhotels sehr positiv überrascht und überzeugt. Hier kann manauf jeden Fall übernachten.
Kehl: Bietet die Möglichkeit schnell erreichbar zu sein. Einen Bummel durch den Ort und auch sehr schön am Rhein entlang zu machen wo die Flußkreuzfahrtschiffe liegen. Hier gibt es sehenswerte Brücken über den Fluß. Dafür fehlte uns dann doch die Zeit, wir haben sie bei der Fahrt nach Straßburg mehrfach gesehen.
Straßburg:
Nachdem Motto Straßburg geht für uns immer wieder, haben wir unseren Sohn sehr gerne spontan begleitet.
Die Stadt gefällt uns sehr gut. Bei dem Wetter hier und da mal draußen zu sitzen, das Lebensgefühl zu genießen geht einfach öfters. Ich kann mir gut vorstellen wieder zu kommen.
Das Umland entdecken: Wir bleiben ja selten länger an einem Ort und so bot sich die Fahrt in die beginnenden Vogesen zum Kloster Mont Ste-Odile
genauso an wie in Erinnerungen die Schwarzwald Hochstraße zu fahren. Mit Stopp am Mummelsee
Auch Orte wie Freudenstadt die wir auf Reisen mit meiner Mutter und unseren Jungs vor vielen Jahren besucht haben, waren einen erneuten Besuch wert.
An Freiburg haben wir auch nur gute Erinnerungen vorheriger Besuche und jetzt die Möglichkeit dort nochmal ein paar schöne Stunden mit dem Treffen unseres Sohnes zu verbringen waren in Verbindung mit der Schwarzwald Hochstraße perfekt.
Vor Ort waren wir ja nur knapp 3 Tage, gefühlt und den Unternehmungen nach wesentlich langer.
Jetzt sind wir auf der A5, kommen gut voran und sind noch 1,5 Stunden von unserem Zwischenstopp entfernt. Auf den freue ich mich besonders und bin gespannt ob der Zeitpunkt entsprechend der Jahreszeit stimmt.
Seid gespannt ![]()
Wunderbare Impressionen eurer Familien Auszeit zu Ostern
liebe Sabine bina.63
wir sind im Juni mit WoMo im Münstertal, mit Family on Tour
und darauf freue ich mich schon sehr!
Nun lasse ich mich mal überraschen, was du noch schönes für uns bereit hältst
aber ich habe da schon so eine Idee
und lasse mich gerne überraschen.
Liebe Grüße
Sonja
Seefahrer6168 liebe Sonja, schön wenn es dir gefallen hat. Dann bin ich ja gespannt ob deine Idee und unser Plan übereinstimmen ![]()
Da es ja nicht allzu weit von euch entfernt ist, kann du natürlich recht haben ![]()
Wie schön, bis Juni ist es ja auch nicht mehr so lange ![]()