Gute Fahrt und ein gutes Ankommen zu Hause Susi66 Susanne
Weil's so schön war geht's auch 2021 wieder zum Kaffee trinken in die Heide
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Wie schnell die Zeit immer rast. Kommt gut und sicher zu Hause an.
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Kommt gut und sicher zu Hause an.
Haben wir geschafft
. Ausgepackt ist auch, die Kätzchen sind zur Begrüßung beschmust und die erste Waschmaschine läuft auch, es kann also losgehen.
Donnerstag, 29.07.Die Nacht ist kurz und um 5.30 Uhr sind wir unterwegs.
Die A 7 ist mir von den letzten Fahrten in unguter Erinnerung und so wollen wir sie so schnell wie möglich hinter uns bringen. Kurz vor Hannover fahren wir ab und tuckern über Land. Nette kleine Orte und viele Erinnerungen bei Holger, dessen Familie in der Gegend wohnt.
Nach 8 Stunden kommen wir in Wendisch Evern bei Privatzimmer Mara an und werden sehr freundlich begrüßt.
Der Frühstücksraum
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Während wir das Auto leerten und die Sachen in der Wohnung verräumten ging ein kräftiger Schauer nieder, aber kurz darauf war er auch schon wieder vorbei. Gelegenheit für eine erste Tour nach Lüneburg. Dort waren wir zum Abendessen in kleiner Runde verabredet.
Wir radelten auf Feldwegen
vorbei ein kleinen Waldtümpeln
dem Gelände der Soltauer Bahn
entlang der Ilmenau (da drüben ist Schröders Biergarten, den wir am Sonntag dann testeten)
Die Räder parkten wir am Brauereimuseum und bummelten ein wenig durch die Stadt.
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Der Freitag Morgen startete mit einem sehr guten Frühstück. Für jedes Zimmer war ein Platz an der langen Tafel gedeckt. Liebevoll bestückte Teller boten alles was das Herz begehrt. Käse von einem Biohof, Obst und Gemüse teilweise aus dem eigenen Garten, selbstgemachtes Bircher Müsli oder Smoothies, Brötchen und frisch am Morgen selbstgebackenes Brot, natürlich Kaffee und Tee, selbstgemachte Marmeladen und Direktsäfte. Die große Tafel (natürlich mit Abstand, der Tisch hat 3,50 m Länge) war sehr nett, da man mit den anderen Gästen gut ins Gespräch kam.
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So gestärkt schwangen wir uns wieder auf die Räder. Um 12 Uhr waren wir mit Eva und Frank vor deren Hotel verabredet. Von dort wollten wir mit einem etwas weiteren Schlenker zum Gut Wienebüttel radeln.
Auf dem Weg nach Lüneburg
Wir mussten noch etwas im Drogeriemarkt besorgen. Auf dem Weg zum Im Sande begneten wir Jutta und Takis tigerdisco , die sich später unserer Radrunde anschlossen.
Zu sechst folgten wir zunächst dem Bogen der Ilmenau
über die Teufelsbrücke
und weiter durch den Wald
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Die Natur um Lüneburg war bei dem sonnigen Wetter einfach nur schön.
Angekommen in Gut Wienebüttel
schmeckten uns die leckeren Torten besonders gut
und so hatten wir eine sehr schönen Nachmittag unter Freunden.
Auf dem Rückweg kamen wir nochmal am Kran/Stint in Lüneburg vorbei
Den Abend verbrachten wir mit Martina und Wolfgang Tina28 und Pizza in Adendorf, bevor wir wieder in unsere Unterkunft zurückkehrten.
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Was für ein wunderschöner Bericht liebe Susi66 und eine tolle Bilderauswahl

Tolle Unterkunft, bestes Radelwetter um die Umgebung zu erkunden
und ich genieße das sehr gerne virtuell!Viele liebe Grüße
Sonja
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Samstag, 31.07.2021
Auch heute haben wir das Frühstück wieder ausgiebig genossen
. Gegen 10.15 Uhr fuhren wir dann Richtung Lauenburg los. Wir parkten gleich unten am Anleger, wo wir Astrid Sopur und ihren Göga trafen. Wir quatschten eine Weile und dann machten wir uns auf zum Treffpunkt am Fürstenhof. Leider waren wir ein wenig zu spät, also machten wir uns erstmal allein auf, um die Stadt zu erkunden. Gleich um die Ecke war der Schlossturm, der mich mit Treppen und offenen Türen lockte
im ersten Stock waren mehrere Arrestzellen
der Ausblick von dort oben war grandios
vor dem Schloss gab es auch noch einen tollen Aussichtpunkt über der Elbe
diese Damen hat täglich den tollen Blick
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Der Falke war schon einige Zeit zu hören, aber entdeckt habe ich ihn fast zu spät
An allen Ecken waren hübsche Details zu entdecken
Zwischenzeitlich sind wir auf ein paar Foris getroffen, die uns sagten, dass einige andere im Café mit Herz zusammensaßen. Wir schlossen uns an. Irgendwann war es dann Zeit zum Anleger zu gehen, für den zweiten Tagespunkt.
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Zitat aus Wiki...:
Das Schiffshebewerk Scharnebeck (bei Lüneburg) gehört zur nördlichen der beiden Kanalstufen der Bundeswasserstraße Elbe-Seitenkanal, für den seit 2020 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal zuständig ist. Der Elbe-Seitenkanal verbindet die Elbe bei Artlenburg mit dem Mittellandkanal bei Edesbüttel westlich von Wolfsburg. Das Hebewerk wurde 1974 als damals weltgrößtes am Fuß des Geestrandes zur Elbmarsch in Scharnebeck, nordöstlich von Lüneburg und neun Kilometer südlich der Elbe, gebaut. Das erste Schiff passierte das Schiffshebewerk mit der Teilfreigabe des Kanals zwischen der Elbe und dem Hafen Lüneburg am 5. Dezember 1975.
Es ist durch mehrere Promenaden gut zu besichtigen und in Verbindung mit dem nahen Museum ein beliebtes Ausflugsziel. Pro Jahr besichtigen etwa 500.000 Besucher das Hebewerk.
Innerhalb von drei Minuten werden die Schiffe maximal 38 m angehoben bzw. abgesenkt. Die Technik war sehr interessant und wir durften diese bei einer kompletten Fahrt auf- und abwärts bewundern.
Da hat wohl einer die Höhe nicht richtig im Blick gehabt
Ausblick vor der Abfahrt
Wieder unten angekommen
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Kurz vor dem Hebewerk hatte es ein wenig geregnet, aber auf der Rückfahrt war es wieder trocken und so konnte man bei der Anfahrt auf Lauenburg noch ein paar schöne Bilder machen.
Ein Rätsel: Wie kommt man in das Kajak, wenn es im Wasser ist?
Nachdem wir das schöne Gruppenfoto geschossen haben, ging es langsam zurück Richtung Unterkunft. Nach einer kurzen Pause fuhren wir nach Lüneburg. Am Theater konnte man sehr gut und kostenlos parken. Dort trafen wir schon auf die ersten Foris und gingen gemeinsam zu Mälzers Brauhaus. Bilder von dort gibt es leider nicht. Wir saßen im Innenhof und unter der Toreinfahrt und unterhielten uns sehr gut mit Geli53 und Sopur . Leider mussten wir die Runde wegen der Sperrstunde um kurz vor 23 Uhr auflösen. So ging leider auch schon der letzte offizielle Punkt des Forentreffen zu Ende, aber wir hatten ja noch Planungen für die nächsten Tage.
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Im Vorfeld hatten wir uns für den Sonntag mit mehreren Foris zu einer Radtour rund um Lüneburg verabredet. Nachdem der Wetterbericht sehr unbeständiges Wetter voraussagte, wollten wir den Morgen erstmal abwarten. Dieser war dann besser als angekündigt und so trafen wir uns gegen 11 Uhr mit Martina und Wolfgang Tina28 und Markus DirtyDancer an deren Hotel in Adendorf. Der Rest der geplanten Runde verzichtete aus unterschiedlichen Gründen. Markus konnte sich am Hotel ein Rad ausleihen und hat damit sehr gut mithalten können. Die ersten Kilometer gingen durch die Natur und waren teilweise anspruchsvoll zu fahren (Sand, Wurzeln, schmale Waldpfade)
In Bardowick erwarteten und mehrere schöne Fotomotive: die Hebebrücke über die Ilmenau
und der Dom
nett bemalte Garagen
. Wahrscheinlich ein Hinweis auf das Otterzentrum in Hankensbüttel -
In der Ferne war schon die Mühle erkennbar
vorher kamen wir aber noch an diesen wolligen Gesellen vorbei. Der Gesichtsausdruck des braunen ist irgendwie sehr zufrieden
Die Mühle sah aus der Nähe noch besser aus. Leider war das Mühlencafé mit seinen schönen Gartenplätzen noch geschlossen. Unsere Vermieterin hat dafür eine Empfehlung ausgesprochen, die wir gerne getestet hätten.
Kurz darauf kamen wir auch noch am Viti-Turm vorbei, der als einziger Teil der St. Vitus-Kirche aus dem Mittelalter stehen blieb.
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Kurz darauf erreichten wir ein wirkliches Schmuckstück, den Nicolaihof
Zitat aus Wiki...:Die früheste schriftliche Erwähnung als „Haus der armen Kranken“ erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1251. Der Hof gehörte der Stadt Lüneburg, die hier ihre Leprakranken außerhalb der Stadtmauern unterbrachte. Nachdem die Lepra eingedämmt war, wurde die Anlage in ein Altenheim umgewandelt. Die Unterbringung erfolgte nach Geschlechtern getrennt. Im 15. Jahrhundert bevölkerten ca. 80 Menschen den Hof, zur einen Hälfte Bewohner von Frauen- und Männerhaus, zur anderen Dienst- und Verwaltungspersonal (Verwalter, Pfarrer, Küster, Organist, Hirten, Knechte und Mägde). Im frühen 14. Jahrhundert wurden eine Kapelle und das (alte) Männerhaus errichtet, das Provisorat (Haus des Verwalters) im 16. Jahrhundert. Um 1700 kamen ein weiteres (das neue) Männerhaus und das sogenannte Organistenhaus (tatsächlich das Pastorat, das eigentliche Organistenhaus wurde 1802 abgerissen) hinzu. 1720/21 wurde das Frauenhaus erneuert.
Das Frauenhaus wird heute teilweise noch in seiner ursprünglichen Funktion genutzt. Der Nikolaihof wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert, die Außenarbeiten sind bereits weitgehend ausgeführt.
Weiter an der Ilmenau
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Was für wunderschöne Fotos, liebe Susanne Susi66 !! Und ich ärgere mich, dass ich Bardowick komplett verpasst hab bei meinen Entdeckertouren
Das ist ja bezaubernd dort.LG
Jutta
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