griaß di Helmut, ebenezer
super Reisebericht, merci,
![]()
besonders die Reihenfolge der gefährdeten Personen/Tiere bei dem letzten Buidl, hat mich sehr beeindruckt. ![]()
gfreist di scho auf a Lebakassemme ?? ![]()
Gruß vom Chiemsee
Detlef
griaß di Helmut, ebenezer
super Reisebericht, merci,
![]()
besonders die Reihenfolge der gefährdeten Personen/Tiere bei dem letzten Buidl, hat mich sehr beeindruckt. ![]()
gfreist di scho auf a Lebakassemme ?? ![]()
Gruß vom Chiemsee
Detlef
Super geschrieben ebenezer Helmut und klasse Fotos ![]()
Immer wieder neue Reiseziele - unsere Liste wird immer länger!
So geht es mir auch Takis![]()
Tolle Biketour habt ihr vor euch ![]()
Biketour wird bestimmt ganz schön - es ist eine Roadbook-Tour - Fähren und Hotels sind vorher gebucht - Karten und Wegbeschreibungen werden geliefert - es sind pro Tag zwischen 360 und 600 Km eingeplant - meistens fahre ich noch einige Umwege - es könnte durchaus mehr werden! deswegen fahre ich auch alleine - kenne kaum ein Motorradfahrer der so viele Stunden / Tag auf sein Moped sitzen bleibt - 8 bis 10 Stunden oder mehr (Fahrzeit) sind für mich kein Problem - ist ja auch Motorradurlaub
.
War oft mit Gruppen unterwegs - ständig Zigarettenpausen / Pinkelpausen etc. - und da wo es schön ist zum fotografieren fahren die einfach weiter!
Wenn ich alleine unterwegs bin sehe ich viel mehr![]()
Jetzt aber genug OT - hier ist ZA dran - Sorry Helmut!
LG,
Takis
Über den 27.01.2019 gibt es nicht viel zu erzählen.
Wir sind an der wilden Westküste herumgefahren und im "Swartland" und haben ansonsten die Zeit mit Nixtun totgeschlagen.
Hier ein paar Bildchen von der Westküste.
Und so präsentierte sich uns die Landschaft im "Swartland". Die hellbraunen Flächen sind abgeerntete Kornfelder, die grünen ...................Weinrebflächen.![]()
In Langebaan haben wir den Kite-Surfern zugeschaut.
Auf den letzten Bildern sind im Hintergrund Erzfrachter im Hafen von Saldanha zu erkennen.
Ein Vögelchen hab ich auch noch.
Fortsetzung folgt =====> hier.
Am 28.01.2019 endete unsere Zeit an der Wilden Westküste und wir machten uns auf den Weg gen Süden, ins ca. 100 km entfernte Kapstadt. Die wichtigste und gut ausgebaute Straße ist die R 27, die von Velddrif bis Kapstadt führt. Ca. 60 km vor Kapstadt gibt es linkerhand eine Tankstelle und einige Imbißstuben, u.a. auch eine, in der "Roosterkoek" kredenzt wird. "Roosterkoek" ist ein weiches Brot in Burgergröße, das über dem offenen Holzkohlefeuer gebacken wird.
Das Brot wird dann aufgeschnitten und mit verschiedenen Zutaten gefüllt, von süß bis sehr scharf.
Uns haben die Dinger nicht besonders geschmeckt, hauptsächlich wegen der Wattekonsistenz der Brote.![]()
Nach ein paar Kilometern weiter südlich bogen wir rechts ab von der Hauptstraße Richtung Bloubergstrand. An der Kreuzung sahen wir das Wahrzeichen Kapstadts bereits in der Ferne.
Wie vielleicht einige von Euch wissen, hat man vom Örtchen Bloubergstrand den besten Blick auf das Tafelberg-Ensemble mit links Devil's Peak und rechts Lion's Head und Signal Hill, soweit dies das Wetter einigermaßen zuläßt. Wir hatten strahlenden Sonnenschein ohne ein Wölkchen.![]()
Hier
gab es dann was zum Kaffee.
Dank guter Routenplanung fanden wir dann schnell zu unserer vorgebuchten Unterkunft im Stadtteil Constantia an der Rückseite des Tafelberges.
Hier der Blick von unserem Balkon auf einen Teil der Anlage. Zu dieser Unterkunft erfahrt Ihr etwas mehr in einem weiteren Berichtsteil.
Zum Abendessen fanden wir auch ein nettes Lokal am Constantia Nek, welches sich nur ca. 2 km von unserer Unterkunft entfernt befindet. Die Straße dorthin, der "Rhodes Drive", besteht allerdings nur aus Kurven, Kurven und noch mehr Kurven.![]()
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Fortsetzung folgt =====> hier.
Unsere Unterkunft für die restlichen neun Tage in Kapstadt war das "Southern Light Guest House" im noblen Viertel "Constantia Heights", keine 300 m vom Nobelhotel "Hohenort" entfernt. Wir wählten diese Unterkunft, weil in unmittelbarer Nähe (ja, sind schon mal ein paar Kilometer) tolle Wanderwege auf der Rückseite des Tafelberges beginnen. Die Gegend dort ist von uralten Wäldern geprägt, in die sich reiche Südafrikaner ihre Villen gebaut haben. Hier mal ein paar Fotos (aus dem Mietwagen geschossen).
Kurz vor dem Schild rechts befindet sich die Einfahrt zu unserer Unterkunft.
Von hinten, also vom Anwesen aus, sieht das per Funk ferngesteuerte Tor dann so aus.
(Meist) unser Parkplatz vor dem Eingang.
Unser Balkon von unten,
und ein Blick von demselben.
Wir bekamen Zimmer Nummer
das innen so aussieht.
Das includierte Frühstück, welches wir jeden Tag auf der netten Terrasse eingenommen haben, war gut und entsprach dem Standart. Eierspeisen wurden auf Wunsch frisch zubereitet. Und ab und an hatten wir dabei Besuch von diesem Vogel.
Im großen Garten fanden wir auch dies.
Die Unterkunft hat nur einen großen Nachteil: Schweinefleisch und Alkohol waren/sind auf dem Grundstück verboten. Wir haben uns damit arangiert.
Fortsetzung folgt =====> hier.
Das sind wunderbare Fotos vom Tafelberg, bei dem blauen Himmel fantastisch ![]()
Da kann man es aushalten! Auf Schweinefleisch können wir gut verzichten und Alkohol trinken wir sowieso nicht.![]()
Griaß Eich, waida gehts.
Am 29.01.2019 herrschte strahlender Sonnenschein und wir entschlossen uns zu einer Wanderung am Tafelberg. Startpunkt war das nur zwei Kilometer entfernte Constantia Nek, wo der "Contour Path" beginnt. Dieser Weg führt in Höhen zwischen 300 und 500 m ca. 25 km um den Devil's Peak herum und auf der Vorderseite des Tafelberges bis zum Kloof Nek. Mit "Nek" werden dort kleine Pässe bezeichnet. Am Constantia Nek befindet sich ein großer Parkplatz, an dem einige Wanderwege beginnen. Wir fuhren aber noch einige hundert Meter in den Wald hinein, bis die Straße gesperrt ist. Auch dort sind viele Flächen zum Parken.![]()
Auf geht's auf dem Contour Path.![]()
Neben dem Weg fanden wir diese netten Echsen.![]()
Der Weg führte immer leicht bergab und wurde immer bewaldeter. Über den Bäumen spitzt übrigens der Gipfel des Devil's Peak hervor.
Obwohl ziemlich berühmt, gefiel uns dieser Weg so garnicht, da man keinerlei Blick auf die Umgebung hatte.
Wir wollten hinauf, drehten demzufolge um und folgten an der entsprechenden Abzweigung dem Constantia Nek Jeep Track. Der führt nämlich zu den höhergelegenen Wasserreservoirs des Tafelberges.
Nach einigen Höhenmetern bot sich uns schon ein Blick auf die Rebflächen des Weindistriktes Constantia.![]()
Die nicht so grünen Flächen sind übrigens Neuanpflanzungen mit noch jungen Reben.
Noch weiter oben hatten wir dann den Blick über fast die gesamte "False Bay" bis nach Muizenberg.
In der von uns erreichten Höhe gab es keinen Wald mehr, sondern mehr oder weniger nur noch Buschwerk und Felsen.
Auf dem letzten Bildchen sieht man auch ein paar wilde Agapanthus (Junkerlilien), die dort heimisch sind.
Eine noch blühende Protea haben wir auch gefunden.
Und diese Pflänzchen.
An den unmöglichsten Stellen finden sich blühende Pflanzen.![]()
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Die Wasserreservoirs haben wir nicht geschafft, da es immer heißer wurde und Schatten Mangelware war. Dafür habe ich mir, trotz Sonnenschutz, auf der Nase einen Sonnenbrand eingefangen.
Es ging also wieder bergab.
Abends gabs dann in der "Republik Hout Bay", von wo aus man den Chapmans Peak Drive gut sieht,
Kingclip und Seezunge.![]()
Fortsetzung folgt =====> hier.
Helmut, da bin ich in Gedanken gern mitgewandert. Herrlich, diese Ausblicke und die blühenden Sukkulenten.
Genau das, was ich ahnte ist passiert, als ihr den bewaldeten Pfad verlassen habt.
Stelle mir den Sonnenbrand gerade bildlich vor
.
Seezunge, wenn es die echte ist (was man auf dem Foto vermutet), ist mein Lieblingsspeisefisch
.
LG
Gabi
Kingclip und Seezunge.
sehr lecker!
Griaß Eich, waida gehts.
Am 30.01.2019 gönnten wir uns einen Ruhetag ..............vom Wandern.![]()
Was tun ??![]()
Da das Wetter zwar trocken, aber oft nicht recht sonnig war, beschlossen wir nachzuschauen, was sich an der Viktoria & Alfred Waterfront so seit unserem letzten Besuch dort geändert hat. Die Fahrt dorthin mit dem Auto dauerte keine 15 min. (das ist unmöglich bei Berufsverkehr
) und wir fanden auch gleich in Greenpoint, in der Nähe des WM-Fussballstadions einen kostenlosen Parkplatz. Von dort spazierten wir am Meer entlang in kürzester Zeit zur Waterfront.
Mit Entsetzen stellten wir fest, dass es das gemütliche Cafè "Hildebrand", in welchem wir früher einige Male einkehrten, nicht mehr gab.
Das Gebäude beherbergt jetzt ein Lokal namens "LIFE GRAND CAFE" und machte einen ziemlich verlassenen Eindruck.![]()
Der Clock Tower hatte aber noch seine rote Farbe (zwischenzeitlich war er mal gelb).
Dann kamen wir zum im Herbst 2017 eröffneten MOCAA. Das vom ehemaligen Puma-Manager Jochen Zeitz gegründete "Museum of Contemporary African Art" wurde in ein nicht mehr benutztes Getreidesilo gebaut. (Ich benutze diese Ausdrucksweise absichtlich, denn ein Umbau des alten Gebäudes war es jedenfalls wahrlich nicht).
Das jetzige, ein wenig an die "Elphi" in HH erinnernde Gebäude, beherbergt im niedrigen Teil das MOCAA und im hohen Teil das sündteure Silo Hotel mit einem Riesenpool auf der Dachterrasse. Wir besuchten das MOCAA, dessen Atrium aus dem Beton des alten Getreidespeichers herausgeschnitten wurde, nicht winkelig, sondern rund. Für mich ist das überraschend, genial und phantastisch.![]()
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Die Kunstwerke im Innern waren auch teilweise sehr überraschend und haben uns mehrheitlich ziemlich gut gefallen. Leider kann ich Euch hier keine Bildchen zeigen. Auf alle Fälle ist dieses neue Museum einen Besuch wert.
Aus dem vormaligen Paulaner Brauhaus wurde dies.
Im ehemaligen gemütlichen
gab es vorwiegend Burger und Pizza.![]()
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Wir machten dann Brotzeit im Cafè Alfredo, wo uns eine Sängergruppe unterhielt.![]()
Abends gabs dann Pfeffersteak für umgerechnet ca. 10 E.
Fortsetzung folgt =====> hier.
Der Clock Tower hatte aber noch seine rote Farbe (zwischenzeitlich war er mal gelb).
Der hatte im November noch ein Gerüst, schön dass ihr ihn ohne gesehen habt
Griaß Eich, waida gehts.
Nach dem Aufstehen ließ der Blick aus dem Fenster wettermäßig nix Gutes ahnen.![]()
Ein Freund hatte einen Wunsch geäußert. Er wünschte sich einen schwarzen Straußenledergürtel in einer bestimmtem Größe. Am Vortag hatten wir bereits in der Waterfront vergeblich danach gesucht, und da gibt es nicht gerade wenige Läden, aber nix gefunden. Da wir in Stellenbosch einen Laden kannten, der Straußenlederprodukte verkauft, entschlossen wir uns, über dieses Städtchen, weiter über Franschhoek, über den gleichnamigen Pass zum Thewaterkloof-Stausee und über Grabouw nach Hause eine relativ große Runde zu drehen.
Tatsächlich fanden wir in Stellenbosch
in diesem schwer bewachten Laden
den vom Freund gewünschten Gürtel.
Leider hat dann in Franschhoek meine Kamera verrückt gespielt und nur Aufnahmen in schwarz-weiß gemacht.
Das war später dann wieder vorbei, und ich weiß nicht, woran es lag.
Hab wahrscheinlich, tollpatschig wie ich nun manchmal bin, unbewußt irgendwann auf das falsche Knöpfchen gedrückt oder am falschen Rädchen gedreht.![]()
Zwei Bildchen will ich Euch aber trotzdem zeigen, verbunden mit lieben Grüßen an Sabine bina.63 und Takis tigerdisco . Sabine wird die Location wohl kennen, Takis nicht.
Auf dem Rückweg mußten wir den Sir-Lowrys-Pass überqueren. Dort oben gibt es einen tollen Aussichtspunkt, der zwar meist (auch diesmal) ziemlich, nein: sehr windig ist. Man sieht dort auf die Orte (von links) Gordons Bay, Strand und Sommerset West, auf die "Cape Flats" und die "False Bay" mit dem kilometerlangen Sandstrand bei Mitchell's Plain.
Wir waren schon des öfteren dort, haben aber noch niemals Baboons, Bobbejans, Paviane dort gesehen. Diesmal schon.![]()
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Über den "Baden Powell Drive", von dem es aus nette Ausblicke gibt,
fuhren wir wieder nach Hause. Zum Dinner gab's dann dies:
Fortsetzung folgt =====> hier.
Gerne noch ein paar mehr von den Schwarzweißbildern, Helmut. Die haben ihren ganz besonderen Reiz.
LG Susanne
Bzw. kann es sein, dass du auf das Farbselektion-Programm gekommen bist? Auf dem oberen der beiden Bilder scheint mir Lila mit dabei zu sein.
LG Susanne
Gerne noch ein paar mehr von den Schwarzweißbildern
Griaß Di Susanne,
ich halte Schwarzweißbildchen nur was für Künstler. In einem RB haben sie meines Erachtens nix zu suchen (mit vielleicht einigen Ausnahmen), da dort ja die wirklich gesehenen Eindrücke dargestellt werden sollten. Und wer sieht schon schwarzweiß ?
dass du auf das Farbselektion-Programm gekommen bist?
Ja, das sieht so aus. Aber da sind doch ein paar mehr "Schritte" notwendig, dies einzustellen.
Hallo Helmut - kannte ich tatsächlich noch nicht
- Grieche ist wohl eingewandert nach SA (griechische Fahne)
In Griechenland (hier Athen) ist der Name aber alltäglich
LG,
Takis
Zwei Bildchen will ich Euch aber trotzdem zeigen, verbunden mit lieben Grüßen an Sabine bina.63 und Takis tigerdisco . Sabine wird die Location wohl kennen, Takis nicht.
ui, das ist ja wohl unsere B&B Unterkunft Le Ballon in Franschhoek, hier nochmal in Farbe
Und irgendwie fast von der gleichen Position fotografiert ![]()
In Erinnerung an den Aufenthalt im Addo Wildlife und auch an das ein oder andere Schiffsfrühstück, habe ich mich gestern mal an Egg Benedict gewagt
Und es hat geklappt und geschmeckt. Sorry OT![]()
LG
Bina