Und wenn mein Tag wie geplant verläuft, kann ich heute noch von einem sehr grünen Oslo berichten und dann bin ich ja auch schon auf der Zielgeraden mit unserer Cruise, ein Fazit zum Schluss, vielleicht dann morgen oder übermorgen gibt es aber auch. Versprochen. Und jetzt für mich 2. Frühstück, aber mit einem Kaffee.
Reisebericht Norwegen mit Schottland - MS3- 05.09.-15.09.2023
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Cool, dein Reisebericht! Macht Spaß, mitzureisen

Vielen Dank markus für deine Mühe und die schönen Eindrücke, die mir deine Fotos vermitteln!
Katy
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Oslo, Norwegen - 13.09.2023
Die Fahrt durch den finalen Teil des Oslofjords erleben wir ab 7:00 und dann auch noch bei Sonne, mein Geburtstagskind muss gleichzeitig auch ein Glückskind sein. Wir werden das Frühstück in der Cafe Lounge im Diamant einnehmen und dann gegen 10:30 das Schiff verlassen. In der Café Lounge ist es übrigens zu unserem Eintreffen hin gut besucht, leert sich aber schnell, wir sind halt eher der Typ „starte spät in den Tag und vergess Dein Mittagsschläfchen nicht“. Wobei, aus der Erinnerung heraus, das Schläfchen am Mittag fiel heute aus. Mit dem Taxi fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem National Museum of Sience and Technology um von dort aus den Weg entlang des Flusses Akerselva ins Zentrum zurück zu unternehmen. Der Weg führt uns immer entlang des Flußes, ist sehr grün, hat schöne Blicke und Ausblicke und geht immer mehr in das städtische Oslo über, bis wir dann irgendwann etwas erschöpft, aber glücklich vor dem Opernhaus stehen. Das Taxi haben wir uns mit etwa 55€ gegönnt, der Bus hätte uns etwa 8€ gekostet, aber wäre natürlich zeitintensiver für uns gewesen und ich bin tatsächlich heute auch nicht so richtig fit. Die Strecke ist etwa 12 km lang, geht meist bergab und ist sehr abwechslungsreich, mal ein ruhiger Fluss, mal mit Wasserfällen und Staustufen und fast nur Grün bis zum Ziel. Immer wieder kommt man aber auch an modernen Wohnvierteln, kulturellen und akademischen Einrichtungen vorbei und es gibt auch immer wieder Einkehrmöglichkeiten. Nachdem auch die Oper in- und auswendig erkundet wurde waren wir beide schon geschafft und es ging zurück auf Schiff was in unmittelbarer Nähe lag. Der junge Mann hinter der Eisbar wusste genau das ich 3 Kugeln möchte und keine Bällchen und ist somit ab sofort mein Lieblingseismann. Eis kann man tatsächlich auch in größeren Mengen konsumieren, das muss kein Problem sein. Nach einer kurzen Pause sind wir dann um 20 Uhr ins Surf&Turf und haben bei tollem Essen und sehr gutem Service diniert. Nur zu Beginn, musste ich kurz intervenieren, den der vorbereitete Tisch, war den Abend nicht würdig. Es gab zunächst zweimal Weinbergschnecken, dann eine Zwiebelsuppe, bzw. Kürbis-Curry-Suppe, als Hauptgang das Chianina Steak, bzw. Kotelett vom flämischen Kleeschwein (aktuell mit Spiegelei-Auflage). Da ich derzeit wenig Wein trinke, probierte ich die Ratsherrn Biere, aber Matrosen Schluck und Co. sind nicht so meins, das weiß ich jetzt. Aber trotzdem das wesentliche war mehr als perfekt und auch der Abend nahm einen sehr schönen Verlauf. Heute stieg übrigens auch Ross Anthony auf die Mein Schiff 3 und konnte dann heute und morgen, gefühlt ein halbes Dutzend Auftritte hinlegen. So jetzt erstmal einen hellen Tee, am besten was fruchtiges und dann sortiere ich Bilder für diesen Bericht.
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3. Seetag, auf dem Weg nach Bremerhaven
Heute gibt es keine Termine, aber Verpflichtungen, diese sind aber gut zu meistern. Am Morgen bekommt der Kabinenservice sein finales Trinkgeld. Die beiden haben wirklich einen sehr ordentlichen Job gemacht und dann kann man schon überlegen, wem man noch gerne etwas persönlich geben möchte. Das Frühstück im Atlantik Mediterran ist heute wie immer sehr gut. Danach zur Rezi um die Seekarte zu fotografieren. Auf der Kabine hängen wir dann etwas ab, füllen aber auch schon mal den Fragebogen aus. Zum Mittagessen sind wir heute nochmal im Gosch. Die Bouillabaisse, der Backfisch und der Milchreis schmecken mir ganz gut und der Gosch Pinot Grigio ist laut meinem ständigen Reisebegleiter auch auf der MS 3 gut trinkbar. Als 2. Desert gibt es ein Eis an der Eisbar, „natürlich“ um dem Hals etwas gutes zu tun. Dann geht es auf die Kabine. Eine Runde Schlaf. Koffer packen. Dann noch im Bord TV reingeschaut und die Abendschau des KD angeschaut. Heute mit Ross Anthony. Der stieg ja gestern in Oslo zu und ist so aufgedreht und schlagfertig das unser lockiger KD kaum zu Wort kommt. Vor dem Abendessen geht es wie an so vielen Abenden zuvor für uns in die Gröönebar. Ich denke mir, so ein kräftiger Cocktail, egal ob mit oder ohne, ist vor einem 5 Gänge Menü nicht unvernünftig, man hat dann schonmal eine gewisse Grundlage, und das kann ja nur sinnvoll sein. Aber dann schnell zum Abendessen und auch heute wieder in das Atlantik Mediterran. Und war nun dieser letzte Tag und dieser letzte Abend ein gelungener? Ich würde sagen, ja, denn am Schluss gab es auch noch ein kleines Bier und zwei kleine Ouzo in der Unverzichtbar. Und unverzichtbar das ist Sie nicht nur auf dieser Reise für mich gewesen.
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Bremerhaven und Rückreise - 15.09.2023
Scheinbar pünktlich in Bremerhaven angekommen, verlassen wir gegen 8:30 die Kabine und nehmen ein sehr kleines Frühstück im Tag&Nacht ein. Und um 9:00 geht es kurz zur Rezeption, ich werfe noch ein Kuvert und einen Fragebogen ein. Dann direkt in den kleinen Stau eingereiht um das Schiff zu verlassen und über die AirTags finden wir dann auch direkt unsere Koffer. Das Auto steht noch da wo es geparkt wurde, irgendwo auf P1. Also einsteigen, losfahren und dem Navi blind vertrauen und sich nur kurz wundern warum das gute Teil von „zeitweise nicht befahrbaren Streckenabschnitten“ spricht. Auf irgendeinem Pass im Sauerland, es kommt uns gerade auf einer viel zu engen Straße ein Reisebus entgegen, dämmerte uns dann was gemeint ist. Aber ich bin ein positiv denkender Mensch und landschaftlich schön war es hier auf alle Fälle. Und kurze Zeit später, nur leider zu spät für uns kam am Straßenrand ein offizielles Schild mit dem Hinweis: „Schalten Sie Ihr Navi aus und folgen Sie der Umleitung!“ Also wenigstens im Sauerland, Bergischen Land, im Westerwald und Taunus ist Deutschland wirklich schön mit dem Auto zu bereisen und ich frag mich gerade warum es Menschen gibt die unbedingt Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff machen möchten. Der Mensch ist schon komisch. Irgendwann und viel zu spät treffen wir dann aber auch nach dieser „empfohlenen“ Route zuhause ein und sind dankbar und froh das das Navi wenigstens noch weiß was mit Heimatadresse und „nach zuhause“ gemeint ist.
So Ihr Lieben, das ist es natürlich noch nicht ganz gewesen, es gibt noch eine persönliche Bewertung über das was ich beurteilen kann und ein Fazit natürlich auch.
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Vielen Dank für Deinen sehr gelungenen und schön bebilderten Reisebericht!
Auf Dein Fazit bin ich schon jetzt sehr gespannt.
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markus Euer Spaziergang durch Oslo wäre auch was für mich

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So dann kann’s jetzt los gehen mit meiner Bewertung und Fazit, sorry das es etwas lang wurde, aber es gab viel zu berichten.

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Bewertung und Fazit - 22.09.2023
So, vor genau einer Woche sitzen wir bereits im Auto und befanden uns bereits einige Km südlich von Bremerhaven. Nachdem nun aber die wichtigen Dinge des Alltags nach einer Reise erledigt sind und der Reisebericht geschrieben ist finde ich auch die Ruhe um mir ein paar Gedanken über die zurückliegende Kreuzfahrt zumachen. Das wir einige Einrichtungen des Schiffs sehr intensiv, andere dafür gar nicht oder kaum genutzt haben, wird sich hier nun natürlich zeigen. Aber ich versuche das was ich hier berichten kann fair zu berichten, und natürlich ist das alles auch nur aus meiner individuellen Erfahrung heraus und vermutlich würde ein Anderer sich ganz anders erinnern. Habt Ihr Fragen zum Schiff oder der Route, dann stellt Sie gerne. Ich hoffe sie beantworten zu können.
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- Rezeption - Ich hatte während dieser Reise genau einen Telefon-Kontakt dorthin, wegen der defekten AC auf unserer Kabine am Anreisetag. Die Reklamation wurde freundlich und umgehend bearbeitet und kurze Zeit später war der Spuk vorbei. Was ich auch positiv fand, ist das man die Handy-Internetberatung zu Beginn der Reise nicht an der Rezeption, sondern im Bereich Eingang Atlantik Mediterran Steuerbord durchgeführt hat, wahrscheinlich um an der Rezeption keinen größeren Stau aufkommen zulassen.
- Bordreiseleitung / Reiseberatung - hier hatte ich gar keinen direkten Kontakt, was mir aber aufgefallen ist, ist das es gar keine Schlangen oder auffallend viele Interessenten gab, die sich dort aufhielten wenn ich dort vorbei gekommen bin. Das kenne ich von früheren Reisen ganz anders. Der Reiseberater hat übrigens im Rahmen der Umgestaltung im Bereich der Treppe bei der neu geschaffenen Gröönebar seinen Platz gefunden (Das ist exakt die selbe Beschreibung im Reisebericht zu meiner letzten Reise, aber es war auch genau so).
- Ausflugsteam - da gab es nur einen Kontakt, während der Reise. Manuel oder Pascal heißt der junge Mann und er betreute uns während unseres Ausflugs auf den Orkneys. Und Manuel oder (eher Pascal oder vllt. auch ganz anders) hat seine Sache verflixt gut gemacht. Freundlich, kompetent und mit sehr guten Sprachkenntnissen. Einer der besten oder vielleicht sogar der beste Guide den wir auf einer Kreuzfahrt bisher hatten.
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- Internet - bei dieser Reise stand uns als Plus-Bucher 100 MB Datenvolumen zu. Eigentlich ein Witz. Diese habe ich am letzten Seetag verdattelt. Das Bordinternet hat mir während der Reise ansonsten nicht gefehlt. Aufgrund der teilweise landnahen Streckenführung, mit dem ein oder anderen Fjord in Norwegen hatte man dann nicht nur im Hafen stabiles Landinternet (sagt man das so?). Und wenn die Küste dann doch zu weit weg war habe ich mich dem Internet entzogen, es gab ja keinen Live-Bericht zu schreiben. Also alles gut. Die Mein Schiff App hat übrigens auch problemlos funktioniert.
- Bord TV - es gab für mich ein umfassendes TV und Filmangebot, was ich aber tatsächlich nicht benötige und kaum nutze und auch das darüber verfügbare Bord Portal hat einwandfrei funktioniert. Was mir auch schon früher aufgefallen ist das es viele Bordkanäle gibt die ungenutzt bleiben, Klanghauskanal, Theaterkanal, etc.. dort könnte man Wiederholungen von Theater, Vorträgen und Klanghausveranstaltungen übertragen. Meines Wissens wird aber nur die Abendschau als Wiederholung eingespielt. Oder es sind Live-Übertragungen.
- Unterhaltung, Vorträge, Kurse - Die ersten landeskundlichen Vorträge des Lektors besuchten wir noch im Theater, aber inhaltlich wurde das immer weniger und so wurde er ein ums andere mal von uns versetzt, ohne schlechtes Gewissen unsererseits. Es gab die bekannte Mischung an Künstlern an Bord. Travestie, Zauberei, Musik, Backshows mit Ross Anthony. Das Theater wurde jeden Abend genutzt, nur einmal nicht als Liveshow, da wurde die komplette Serie „Der Schiffsarzt“ gezeigt. Die Abendschau des Kreuzfahrtdirektors im Klanghaus habe ich nur einmal im Bord-TV geschaut. Workshops gab es glaube ich zu allen möglichen Themen, so wie immer auf der Flotte. Und Bingo wurde scheinbar fast täglich in der Gröönebar angeboten und sehr gut angenommen.
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- Events im Freien - Also, es gab glaube ich 2 Partys auf dem Pooldeck. Welcome und White Night. Ich hatte den Eindruck das beide Events gut angenommen wurden. Wobei das White, wahrscheinlich auch aufgrund des Wetters an diesem Abend nicht so im Vordergrund stand. Die Außenalster ist sehr offen gehalten mit wenig Wind- und Regenschutz, das ist bei mäßigem Wetter dann schon schade, bei angenehmeren Temperaturen in nördlichen Gefilden allerdings auch wieder schön. In der Unverzichtbar finde ich, wären am Abend Plastikgläser verzichtbar. Aber das habe an anderer Stelle schon geschrieben und interessiert TC nicht. Im dortigen Aussenbereich sitzt man sehr schön, der Innenbereichen hat allerdings Hallenbad-Feeling und Hallenbad-Klima und die Möbel sind dort als Barbereich teilweise suboptimal.
- Kapitän und Kreuzfahrtdirektor - soweit ich das beurteilen kann haben sich der Kapitän und auch der Kreuzfahrtdirektor auch bei dieser Reise nichts zu Schulden kommen lassen (Spaß beiseite). Kapitän Panos (Kurzform) ist mir sehr sympathisch und da ich schon ein paar Reisen mit ihm unterwegs war, verstehe ich seine Durchsagen auch immer besser. Oder ich habe ein gutes Gedächtnis, den ich glaube er liest schon immer seine Durchsagen von immer den gleichen Zetteln ab. Das ist mir aber Schnuppe, den ich glaube er macht einen sehr guten Job. Zum KD, Sönke Sieg, kann ich nicht viel sagen, er ist auf alle Fälle musikalisch, er hat schöne Locken, er macht verständliche Durchsagen und meistert seinen Job offensichtlich souverän. Was ich aber tatsächlich glaube das beide, vor allem natürlich Kapitän Panos, aber wahrscheinlich auch weitere Führungskräfte an Bord einen guten Draht zu der Crew haben. Und es auf der Mein Schiff 3 dadurch auch für die Crew sowas wie relativ entspanntes arbeiten und leben gibt (natürlich weiß ich auch um die vermeintlichen Misstände, etc., die schon oft diskutiert wurden). Aber jetzt bin ich schon beim nächsten Thema.
- Crew - wo auch immer verliefen Kontakte freundlich und korrekt ab. Besonders in den Restaurants kann ich mich an kaum eine Situation erinnern in der der Service nicht funktioniert hat. Häufig wurde sich sogar mit Namen vorgestellt und dieses Mal habe ich sogar fast immer verstanden welcher Dip zum Abendessen gereicht wurde. Was bei den Restaurants (zumindest im Gosch, Atlantik Mediterran und Surf&Turf) scheinbar besser gelöst ist, als bei unserer Tour im Juni auf MS 6, ist der Einlass, das Personal trat quantitativ und qualitativ souveräner auf. Wer ebenfalls einen sehr guten Job gemacht hat waren die beiden Herren die sich um unsere Kabine kümmerten, da gab es nix zu meckern. Der Techniker der die AC reparierte, konnte sehr gut mit uns kommunizieren und das Problem souverän lösen. Und die Kellner in der Unverzichtbar hätte ich gerne mit nachhause genommen, wenigstens den Einen. Der wollte aber leider nicht. Warum auch immer.
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- Bars - In der Außenalster haben wir uns bei schönem Wetter oft aufgehalten und in der Unverzichtbar haben wir uns immer wohlgefühlt, auch in der TUI Bar, der Schau Bar und der Gröönebar. Die Überschaubar, da findet man uns nicht. Generell galt, was in den Barkarten stand, das gab es auch zu ordern. Die besuchten Bars haben uns wirklich überzeugt.
- Restaurants - das Atlantik Mediterran, hier haben wir uns immer wohlgefühlt, und fast immer wurde auch unser Geschmack getroffen. Auch das Ambiente im Mediterran finde ich sehr schön. Egal auf welcher Seite. Das die Lieblinge des Tages zweimal geändert wurden ist uns aufgefallen. Das Buffetrestaurant Ankelmannsplatz haben wir nicht genutzt. Andere aber offensichtlich sehr gerne den es war meist sehr gut besucht. Das Gosch ist ein Favorit für mich für das Mittagessen, nur die Sour Cream ist mir zu wenig cream gewesen. Und auch die Einrichtung ist hier sehr hell und freundlich gehalten. Das Tag&Nacht wird gut angenommen, wir waren dort allerdings nur zweimal und für einen Snack fand ich es dort wirklich ok. Für ein kleines Frühstück und wenn es nicht unbedingt Kaffee sein muss kann man das Tag&Nacht auch empfehlen. Im Hanami, La Spezia waren wir während dieser Reise nicht. Das Surf&Turf hat mich überzeugt, das Fleisch war auf dem Punkt und der Service vorbildlich.
- Passagiere - sehr viele ältere Paare, weniger junge Paare und einige wenige Paare mit Kleinkindern. Was ich erstmals erlebte habe ist das ich mehrfach den Fernseher unseres Nachbarn gehört habe und zwar ziemlich. Ich vermute er war schwerhörig.
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- Hygiene - Da denke ich hätte man durch das Personal etwas mehr darauf achten können, z.B. das man sich beim betreten des Schiffs und der Restaurants die Hände wäscht oder desinfiziert. Darauf sollte durch Mein Schiff wieder mehr Wert gelegen werden. Der Hinweis alleine reicht da leider nicht aus. Die Kabinenreinigung hat diesmal sehr gut funktioniert.
- Route - die war sehr abwechslungsreich. Am besten gefiel es mir in Oslo und Kristiansand, dort hat man auch die meisten Möglichkeiten, egal wie das Wetter ist. Sandnes als Ausweichhafen für Stavanger ist ein wenig schwierig für mich zu beurteilen, wir hatten aber trotzdem einen schönen Tag dort. Bergen würde ich gerne wieder bei schönem und nicht typischem Wetter erleben. Und Schottland mit den Häfen Invergordon und Kirkwall waren natürlich besonders beeindruckend, weil landschaftlich besonders.
- Kabine - wir erhielten unsere Kabine mit der Nummer 8165 im Plus Tarif gebucht, zugeteilt. Lärm im eigentlichen Sinn habe ich nicht bemerkt, bis auf den lauten Fernseher von nebenan, aber auch das war selten und wenn dann nachmittags. Das Alter sah man der Kabine überhaupt nicht an, das fand ich bemerkenswert. Es gibt eine Verbindungstür mit Spiegel, was aber überhaupt kein Problem ist.
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