Beiträge von markus

    Freitag, 16.09.2022


    Am heutigen Freitag sind wir dann auch sicher in Saguenay angekommen. Unseren reservierten Ausflug in den Nationalpark hatten wir bereits vor Tagen abgesagt und sind stattdessen nach dem Frühstück direkt los um die in Lauflage liegende Gegend um den Kreuzfahrthafen kennenzulernen. Dieser liegt im Stadtteil La Baie und wirkt neu und modern. La Baie liegt an der Bucht Baie Ha!Ha! des Riviere Saguenay Es gibt eine Touristeninfo, ein gastronomisches Angebot und auch Souvenirs und sogar einen Fahrradverleih (ein spontanes ausleihen wäre möglich gewesen) findet man auf dem Gelände. Das Hafengelände ist sehr klein.

    Man ist also schnell im Ort oder auf dem Fuß- und Radweg der parallel zur Küste verläuft. Wir entscheiden uns zunächst für den durchgängig gut ausgebauten Küstenweg und kommen bald zu einer Brücke die den Riviere de Mars überspannt. Dann laufen wir erstmal weiter oben an der Hauptstraße des Ortes um später wieder zum eigentlich geplanten Weg zurückzukehren. Also weiter die Küste entlang und man kommt dann erneut zu einer Brücke, die nun den Riviere Saguenay überquerbar macht. Nun ist man in Grande Baie. Wir laufen nun etwas durch den Ort, es gibt hier u.a. das Fjord Museum, eine schöne Kirche, ein Denkmal und natürlich die Pyramide des Ha Ha. Nachdem alles abfotografiert ist und der Hunger langsam aufkommt, machen wir uns auf den Rückweg. Kurz vorm Schiff laufen wir noch durch die oberhalb des Schiffes gelegenen Straßen, besuchen Mac Donalds, das tun übrigens erstaunlich viele Gäste des Schiffes und auch die Crew kehrt hier ein. Der Ort ist wirklich sehr schön, sehr ruhig und auch sehr sauber. Fast ein bisschen so, das man denken könnte, hier ist die Welt noch in Ordnung.

    Erschöpft ging unser erster Weg nach Rückkehr auf dem Schiff zur Aussenalster und man hätte heute vermutlich noch jedes Bier das angeboten wird auch bekommen können.

    Abends kehren wir im Mediterran ein und sitzen wie fast immer an der Reling, natürlich Steuerbord. Wir entscheiden uns für die Regionale Spezialität und unser Kellner, gebürtig auf der Insel Lombok ist sich sicher das es heute eine indonesische Spezialität ist. Und 5 Gänge sind 5 Gänge.

    Donnerstag, 15.09.2022

    Bereits die letzten Seemeilen, entlang der Ile-d'Orléans, nah an der Küste dann der Blick für uns zunächst nach Levis auf der Québec gegenüber liegenden Stromseite und dann kommt auch schon Québec in den Blick und begrüßt uns mit einem Sonnen-Wolken Mix, aber es bleibt den ganzen Tag kalt und windig, was nicht schlimm ist den heute sind kräftige Waden und gutes Schuhwerk gefragt. Das Schiff liegt mitten in der Stadt und es sind nur wenige Schritte durch die Unterstadt, vorbei an unzähligen Galerien und dem Place Royale um die Zugradbahn zu erreichen und mit dieser in die Oberstadt zu gelangen. Hier sind dann viele der Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß abzulaufen. Und es macht auch richtig Spaß, denn es wird trotz der Strecke nie langweilig.

    Kommt man oben mit der Zahnradbahn an, steht man bereits vor dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hotel Frontenac. Dann sind wir entlang der Terrasse Dufferin mit schönem Blick runter zu der MS1, im Rücken das Hotel und in der Weite die herrlich Natur. Am Ende der Terrasse, dann eine Treppe und noch eine Treppe und noch eine Treppe, usw. bis man auf der Promenade des Gouverneurs unterhalb der Citadelle zum Belvedere Saint-Laurent kommt. Mit erneut sehr schönem Ausblick, jetzt sogar in alle Richtungen. Dann haben wir uns die Cidadelle angeschaut, nur von außen. Und sind weiter Richtung Hotel du Parlament und Porte Saint-Louis. Dann einmal Zickzack und quer durch die Oberstadt und dann zu Fuß runter in die Unterstadt und zum Schiff und zum Mittagstisch ins Ganz Schön Gesund. Heute übrigens ausdrücklich nicht im Angebot: Bowls, und zwar egal welche. Der Rückweg war teilweise sehr steil, wenn es nass gewesen wäre, nicht ideal zum laufen. Dann besser Zahradbahn.

    Und nach dem Essen gleich wieder von Bord, jetzt sind wir aber in der Unterstadt geblieben. Immer am Wasser entlang, vorbei an einem Jachthafen und durch eine Grünanlage bis zu dem Riviere Saint-Charles und danach auf fast identischem Weg auch wieder zurück.

    Abends dann ins Mediterran auf unserem Stammplatz an der Relling. Unser Kellner hat uns mittlerweile davon überzeugt, das wenn 5 Gänge angeboten werden man auch mindestens 5 Gänge bestellt. Und da hat er natürlich Recht. Er steht 9 Monate am Stück jeden Abend hier, wenn er sich nicht auskennt wer dann? Ach so, fast jeden Mittag arbeitet er noch im GSGesund und wenn sein Chef es besonders gut mit Ihm meint dann darf er auch noch beim Frühstück aushelfen. Das Leben an Bord kann es so gut mit einem meinen.

    Beim Abendessen meldet sich der Kapitän noch einmal außerplanmäßig zu Wort, denn es wurde zunehmend stürmisch und es gab auf der weiteren Fahrt Wind bis 160 km/h. Also es hat schon etwas gewackelt, auch in der Nacht. Und ich Laie war mir nicht sicher ob der Kapitän und wir die Kurve in den doch viel engeren Saguenay-Fjord bekommen werden. Aber wir haben und am nächsten Tag war alles Geschichte.

    Mittwoch, 14.09.22


    Heute nun die Fahrt durch den Sankt Lorenz Strom. Er ist zunächst sehr breit und erst wenige Stunden vor Québec verjüngt er sich deutlich. Er stellt die natürliche Verbindung zwischen den Großen Seen und dem Nordatlantik dar. Gerne hätte ich es gesehen, wenn die Tour über Québec bis nach Montreal verlaufen wäre. Das ist aber leider nicht der Fall. Die Küste ist die ganze Zeit über sehr dünn besiedelt, was zu Folge hat das wir internetmäßig auf das Bordinternet angewiesen sind. Im übrigen fiel mir auf das die Qualität des Bordinternets im 2. Teil der Reise besser wurde.

    Den heutigen Tag nutzten wir um unsere Planung für Québec und Saguenay zu konkretisieren. Natürlich mit Hilfe von komoot. Das haben wir getan weil es auch mal schön ist individueller unterwegs zu sein, organisierte Bustouren hatten wir die letzten 3 Wochen genug.

    Im Atlantik Mediterran werden an den Wänden Städte in schwarz-weiß, gezeigt. Die Kellner erklärten uns auch welche Städte zusehen sind, nur welche Stadt auf der unteren Fotografie gezeigt wird wussten Sie auch nicht. Vielleicht kennt Jemand von Euch diese Stadt, und würde mir mit Wissen aushelfen?


    Dienstag, 13.09.2022


    Heute gibt es einen Geburtstag zu feiern. Und wir sind nun tatsächlich in Sydney, zu einem technischen Stop, also Landgang leider nicht möglich. Die kanadischen Behörden möchten die MS1 überprüfen, mit uns Passagieren hat das aber alles nichts zutun. Sie werden mit einem Tenderboot zum Schiff kommen und eine Weile an Bord Ihre Arbeit verrichten. Um Sydney zu diesem Termin pünktlich zu erreichen fahren wir durch eine kurze fjordähnliche Landschaft. Was fürs Auge und Gemüt sehr schön ist. Morgens waren wir im Diamant zum Frühstück und am Abend im Surf&Turf und ansonsten haben wir uns einfach einen schönen Tag gemacht. Ganz ohne Termine und Verpflichtungen. Und es gab sogar ein Geschenk, eine sogenannte Pralinen- oder auch Frottee-Ratte (Die habe ich schonmal in einem anderen Beitrag gezeigt, aber weil Sie so sympathisch daher kommt, bekommt Sie hier Ihren 2. Auftritt). Unsere 2 Kabinen-Stewards legen sich echt gut ins Zeug für Uns. Und was auffällt, die Tierchen werden immer filigraner.


    Moin Jürgen Also pauschal gab es wohl auch Flüge ab Newark. Eine Amerikanerin meinte auch zu uns das dieser verkehrstechnisch günstiger für uns gewesen wäre und das die Flüge dorthin oft günstiger zu bekommen seien als zum JFK

    Liebe Grüße Markus

    Montag, 12.09.2022

    Montags hatten wir dann einen Seetag und 2 Highlights. 1. Wir hatten den ganzen Tag Internet, da wir sehr nahe an der Küste Nova Scotia’s unterwegs waren. Und 2. lernten wir eine sehr nette Mitreisende kennen.

    Für unsere Reise hatte ich je 2 Gourmetpaket Plus geordert. Deswegen je 2, weil wir ja mit dem Essen in den Inklusive Restaurants bei der letzten Reise nicht so zufrieden waren.

    Am 28.08. waren wir zunächst im Surf&Turf und Champagner war kein Problem. Der Kellner „Selbstverständlich bekommen Sie Champagner“ Übrigens mein erstes und letztes Glas während dieser Reise. Und auf meine Bestellung Wasser mit Sprudel, gab es auch „selbstverständlich“ Ty Nant. Auch zum letzten Mal während dieser Reise. Das Essen war lecker, der Service bestens, ein wunderbarer Abend.

    Am 04.09., im Esszimmer dann, möchten Sie einen Aperitif? Ja gerne, gibt es auch Champagner? Natürlich! Oder, was können Sie mir sonst empfehlen? Portwein, aber nehmen Sie den 30 Jahre alten. Och ja, dann nehmen wir den. Wasser mit Sprudel wurde hier unaufgefordert aus der Waterkant Quelle geliefert. Das Essen war lecker, nur gab es in meinem Geschnetzelten kein einziges Stück Fleisch. Aber ich war eh schon übersättigt und hab es toleriert. Das Essen war an diesem Abend ansonsten lecker und der Service gut, bis auf die Tatsache. Das man uns die Rechnung unaufgefordert und bereits vor dem Dessert brachte.

    Am 06.09. Cucimare, welchen Aperitif darf ich Ihnen bringen? Wir sind mit einem Gutschein inklusive Getränken hier! Dann darf ich Ihnen alles bringen außer Champagner. Ok, wir nehmen gern den Portwein. Oh, dann bring ich Ihnen aber den 30 Jahre alten. Ok. Wasser gab es auch, das Italienische, Pinot Grigio 15 gab es während der gesamten Reise übrigens nicht. Und auch sonst keinen trocknen italienischen Weißwein im Glas, ich glaub ich habe mir die Karte genau angeschaut. Das Essen war bis auf die Beilage Pilze sehr gut. Der Service natürlich auch.

    Am 13.09. im Surf&Turf, alles war perfecto. Wir sind mittlerweile auf Portwein umgestiegen.

    Am 17.09. im Cucimare war die Weinauswahl weiter dezimiert und die Pilze immer noch kalt und schwammig. Portwein für uns heute nur 10 Jahre alt. Eigentlich ein schöner Abend, wären da nicht Mitreisende gewesen die sich über zwei Tische pausenlos und lauthals unterhalten hätten.

    Am 20.09. im Esszimmer wurden wir dann zum letzten Mal im Diamant gesehen. Der Getränkekellner hatte eine laufende Nase, ich vermute allergisch (ehrlich, das vermute ich, also kein Spaß jetzt), war aber sehr bemüht und hatte heute besonders viele Weine nicht. Wir entschieden uns für Sauvignon Blanc aus der Steiermark, das erste Glas konnte er noch 0,2 bringen. Beim Nachordern, konnte er unsere Gläser aber nur noch etwa 0,15 bringen. Er versprach ungefragt uns noch welchen zu besorgen. Allerdings verschwand er und wir haben Ihn nicht mehr gesehen. Hummersalat gab es auch heute ohne Hummer, dafür mit Garnelen. Wenn das ok für Sie ist? Natürlich ist das ok. Heute lief das irgendwie nicht so rund für uns.

    Bei der nächsten Reise verzichten wir erstmal auf diese Gutscheine



    Sonntag, 11.09.2022


    Heute Boston. Und das auch noch an einem Sonntag und vor allem an diesem für Amerika und die Welt entscheidendem Datum. Zuhause hatten wir schon entschieden das wir heute auf eigene Faust unterwegs sein wollten und das wir uns auf die Stadt Boston konzentrieren werden. Über Komoot hatte ich bereits 2 Touren geplant. Einmal ab Hafen und einmal ab der Shuttlebus Haltestelle im Zentrum der Stadt. Die Wettervorhersage war etwas unklar und so entschieden wir uns für den 2. Tourenplan und fuhren mit dem Shuttle zunächst in die Stadt. Von dort sind wir dann Richtung Boston Comon (Park), von wo aus der Freedom Trail startet, diesen Parcour der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind wir dann abgelaufen und das Ziel eine kleine Parkanlage im auf der anderen Seite des Flusses Charles River gelegenen Charlestown erreichten wir dann auch bei Regen. Das Wetter erinnere ich mich war sehr unangenehm an diesem Tag. Schwül und Feucht, irgendwann dann noch der Regen. Dadurch und wegen des dauernden festen Untergrunds war der Weg schon etwas mühsam. Aber wir haben viel gesehen und durch die rote Linie kann man auch nicht vom Weg abkommen. Insgesamt sind wir 8,5 km unterwegs gewesen, der Trail selber ist natürlich kürzer. Ich vermute der große Trubel in Boston war dem besonderen Termin geschuldet und es ist sonst vielleicht etwas ruhiger in der Stadt.

    Das Zentrum der Stadt erinnert sehr an eine europäische Stadt. Was mir hier allerdings auch aufgefallen ist, es gibt schon sehr viel Armut und Kriminalität, trotzdem haben wir uns In New York und jetzt hier nie unwohl gefühlt, ganz im Gegenteil. Und Armut und Kriminalität gibt es ja auch bei uns.

    Vor dem Abendessen sind wir in den Ruhepol, wir hatten Glück und bekamen einen freien Platz mitten in der Bar mit fast direktem Blick aus den Fenstern. Kurz darauf kam ein Herr, auf alle Fälle Ü70, also verantwortlich für sein Handeln. Und nahm den mittlerweile frei gewordenen Platz direkt am Fenster ein. Jetzt die Beschreibung, vermutlich etwas über 70, Größe und Gewicht normal. Bekleidet nur mit einem weißen Bademantel, diesen trägt er gerne offen und einer ausgeleierten Badehose oder Unterhose. Brustbehaarung oder Brusttoupet in lockigem Weiß. Dazu eine dicke goldfarbene Kette und die entsprechende Armkette am rechten Unterarm. Der Kellner nahm noch die Bestellung auf. Der Herr legte beide Füße (die beschreibe ich jetzt nicht näher, ich möchte mich glaube ich, nicht erinnern) auf den Tisch vor Ihm und schwups war er auch schon weggenickt. Der Mantel der eh schon offen war zeigte nun alles von Ihm, die gesamte vordere Front war freigelegt. Also was hab ich daraus gelernt, auf Mein Schiff ist man ziemlich tolerant. Und was hoffe ich für den Guten, das Ihn seine Frau so nicht vorgefunden hat.

    Sportzelfisch - natürlich darfst Du eine Zwischenfrage stellen! ;)

    Die Antwort ist aber ohne Gewähr.

    Ich denke es ist nicht nötig beide Apps zu nutzen, den bei einer Kontrolle wird ja nur das Zertifikat benötigt. Und das, bzw. der angezeigte Code sind ja identisch.

    Während unserer Reise habe ich nur einmal, in einer Kirche in Manhattan das Zertifikat gebraucht, da habe ich die CWA genutzt. Auch bei unserer Offiziellen Einreise, im Hafen von Bayonne, in die USA wurde nur der Reisepass benötigt, Esta Bescheinigung wurde nicht verlangt durch den Beamten (allerdings bei den Borddurchsagen wurde immer betont, „verlassen Sie das Schiff nur mir Reisepass und Esta Bescheinigung).

    Jeanny Danke für Deine Rückmeldung! So ein Forum ist ne feine Möglichkeit miteinander zu kommunizieren. Aber manchmal kommen Argumente ganz anders rüber als man es eigentlich wollte und es kommt dann zu Missverständnissen. Das kenne ich bin mir jedenfalls so. Deswegen toll das Du noch mal geschrieben hast. Wenn man sich weiter austauscht merkt man oft schnell das man gar nicht soweit auseinander ist. :thumbup:

    Liebe Grüße und eine gute Zeit!

    Markus

    Samstag, 10.09.2022


    Heute ist Samstag ein Seetag und wir sind auf dem Weg Richtung Boston.

    Ich versuche mich zu erinnern, was heute so war. Morgens Frühstück im Mediterran auf alle Fälle mit FRISCHGEPRESSTEM und gut gelaunten Kellnern. Danach Prosecco, der nette Kellner bestand auch noch auf ein 2. Glas. Ich kann nicht nein sagen und der Führerschein liegt eh zuhause auf dem Schreibtisch.

    Später schauen wir uns den ersten Vortrag der neuen Lektorin, von der Couch in unserer Kabine aus an. Danach freuten wir uns schon auf die nächsten 2 Wochen mit Ihr. Ein erfahrener Mensch der über etwas spricht von dem er (in dem Fall, Sie) Ahnung hat.

    Einen 2. Vortrag mit Ihr gab es noch, dann zog Sie wahrscheinlich in den Quarantänebereich auf Deck 7 um. Zumindest kam der KD einige Tage später mit der Info das die Gute an ……… erkrankt sei, als er den ersten Videovortrag eines Lektors, nämlich Marcus Kummerer anmoderierte.

    Der ist aktuell als Kreuzfahrtdirektor auf MS 5 im östlichen Mittelmeer unterwegs und scheinbar ein Mann für alle Fälle. Lektor kann er jedenfalls. Supertyp, belesen, erfahren und sprechen kann er auch. Und sowas von motiviert, seine Videos hatten jeweils Überlänge. Klasse.

    Das Wetter war super, sehr viel Sonne. Also Zeit um sich von den intensiven Tagen in NY zu erholen.

    Zum Abendessen wurden wir gefragt ob wir der Regionalen Spezialität „Garnelen Po Boys“ eine 2. Chance geben wollten. Ich wollte, und als Belohnung bekam der Salat sogar ein wenig Dressing und von mir Pfeffer und Salz.


    Hallo markus

    Ich kann mich da nur anschließen. Mega schöne Fotos und ein toller Reisebericht. Macht sehr viel Spaß diesen zu lesen. Einziger Minuspunkt, aus meiner Sicht, die Ausführung über Corona.

    Wir waren auch auf dieser schönen Reise ( Hamburg-New York) und hatten zu keinen Zeitpunkt ein ungutes Gefühl wegen Corona.

    Das kann natürlich auch Einstellungssache sein und da wir auch nicht die C. App haben.

    Wir haben, wie du auch, die Reise sehr genossen, immer ohne Maske und sind gesund und munter wieder in Deutschland angekommen.

    Hallo Jeanny. Danke das Du ein meinen Reisebericht liest und es freut mich auch das Dir die Bilder gut gefallen. Was Corona betrifft, ist das auch ok für mich, sowie Du Deinen Umgang mit dem Virus beschreibst. Das einzige was ich mir wünschen würde ist wirklich das man Rücksicht aufeinander nimmt, aber das tust Du vermutlich ja auch auf Deine Weise. Egal ob ansteckende Grippe oder Corona, oder sonst irgendwas.

    Ich war während Corona jetzt zum 7 mal an Bord eines Schiffes. Hätte ich Angst gehabt, oder ein übermäßig ungutes Gefühl, wäre ich spätestens nach der ersten Reise nicht mehr an Bord gekommen.

    Das Du gesund und munter wieder zuhause angekommen bist freut mich, das sind wir im übrigen auch. Aber die, die während (egal ob Gast oder Crew) der Reise erkrankten und in Quarantäne gewandert sind oder jetzt zuhause das Virus aushalten, die tun mir leid und ich hoffe für alle, das es bei milden Symptomen bleibt.

    Corona wird bestimmt noch hin und wieder in meinem Reisebericht vorkommen. Sorry dafür!

    Bestimmt ist Corona irgendwann kein Thema mehr, und sollte ich dann irgendwann auf Reisen gehen und danach einen Reisebericht schreiben wollen, dann werde ich kein Wort über ………….. verlieren.

    :):thumbup:;)

    Am 09.09.22, nachdem Abendessen, wir saßen noch in der Unverzichtbar, es gab noch Ouzo für gute Gäste, also uns. Der Nachbartisch bekam noch die Sorte Bier die sie auch wollten. Also der perfekte Abend, den es gab auch noch Internet über die E-SIM meines Telefons, da machte das Gute Teil auf einmal Bing Bing und etwas Rotes poppte auf. Meine Gute Alte Corona Warn App meldete sich, war nicht mehr gewohnt grün, sondern rot. Mein CWA Tagebuch hatte für jeden der zurückliegenden Tage einen Eintrag und die wurden dann auch erstmal nicht mehr weniger.

    Das ist kein Wunder, das Ist klar. Erschrocken bin ich aber schon ein wenig, den es bedeutet ja das noch während der Reise Menschen unwissentlich aber wohl auch wissentlich mit Corona an Bord unterwegs waren. Traurig, aber so ist es halt.



    Trotzdem wird die Reise weitergehen und es wird auch weiterhin eine sehr schöne Reise sein.


    Morgen geht die Reise weiter, versprochen…..